Mein bisher unbekannte Geschichte in Mittelerde Kapitel 7

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1 Kapitel - 1.263 Wörter - Erstellt von: Luckymau - Aktualisiert am: 2016-03-21 - Entwickelt am: - 379 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    3 Wochen später:
    Die letzten 3 Wochen waren sehr Ereignisreich und Kräfte und Nerven zerrend für mich. Mein Training fing bereits am Tag nach meinem Gespräch mit Galadriel an, an welches ich auch ständig denken muss. Was meinte sie nur mit dem was sie zu mir sagte? Und was hat sie bloß in ihrem Spiegel gesehen? Diese Fragen und noch viele mehr lassen mich seit dem einfach nicht mehr los, aber ich weiß, dass niemand, außer eventuell Galadriel eine Antwort darauf hat. Aber ich weiß genau, sie würde mir nicht mehr erzählen. Oft trainierte ich die ganze Zeit, wenn ich nicht schlief oder aß, um mich abzulenken. Dass hatte allerdings ein Ende, als Haldir wieder da war. Erst konnte ich noch viele ewig lange Diskussionen über mein Training mit ihm führen, aber nachdem Galadriel mit ihm gesprochen hatte, war auch das erledigt worüber ich sehr froh war. Aber das war natürlich nicht alles. Noch dazu leide ich im Moment unter ziemlichem Schlafmangel. Wenn ich dann in den letzten Nächten (damit meine ich eigentlich fast alle seit den 3 Wochen) endlich mal vor lauter nachdenken eingeschlafen bin, hatte ich immer denselben Traum oder zumindest einen sehr ähnlichen. Ich sehe immer wieder einen Elben, der mit einer Elbin, nennen wir es,, Zeit verbringt“, das ganze sehe ich dann leider manchmal bis zu ihrem nächsten Morgen. Und immer wieder wache ich auf und habe das Gefühl, dass mir dieser Traum, wenn es überhaupt ein Traum ist, irgendetwas sagen will. Bisher habe ich aber mit noch niemandem darüber gesprochen, weil es mir irgendwie peinlich ist und ich keine Ahnung hatte, mit wem ich hätte reden sollen. Eigentlich gibt es auch nur eine Person, die in Frage kommt. Da gibt es nur ein Problem. Arwen ist Bruchtal.
    Wie öfters in den letzten Morgen wenn es Zeit ist aufzustehen, bin ich völlig übermüdet und komme kaum aus dem Bett. Ich überlege noch liegen zu bleiben, doch dann fällt mir ein, dass ich ja heute Geburtstag habe. Also stehe ich auf und suche mir ein schönes Kleid aus meinem Schrank. Es gibt bestimmt wie die letzten Jahre Kuchen zum Frühstück. Und ja auch wir Elben essen Kuchen. Deswegen bin ich schnell umgezogen und gehe raus. Draußen stoße ich beinah mit Haldir zusammen.
    >> Tut mir Leid kleine, ich habe dich nicht kommen sehen. Ich habe leider nicht viel Zeit, ich muss zum Wachdienst. <<
    Und schon ist er um die nächste Ecke verschwunden. Verdutz bleibe ich stehen. Was war denn das? Nicht mal ein kurzes alles Gute? Er wird mich doch hoffentlich nicht vergessen haben? Egal, er ist bestimmt einfach nur extrem gestresst, weil er garantiert kurzfristig einspringen muss, denke ich mir und mache mich auf dem Weg zu Galadriel, um wie jeden Morgen mit ihr zu Frühstücken.
    >> Guten Morgen<< Ich betrete guter Laune den Raum, endlich Kuchen.
    >> Guten Morgen Írith, du hast heute nicht viel Zeit zum Frühstücken, dein Training fängt heute eine Stunde früher an als sonst, also beeil dich bitte. <<
    Hat Galadriel mich etwa auch vergessen? Ich schlucke schnell den Klos, der sich in meinem Hals gebildet hat hinunter, in der Hoffnung, dass sie nichts gemerkt hat. Doch natürlich hat sie es gemerkt. Es wundert mich eigentlich, dass selbst sie nicht merkt, wie müde ich jeden Morgen bin, denn sie merkt eigentlich immer alles, aber es soll mir recht sein.
    >> Ist alles in Ordnung bei dir? Und wieso hast du dir heute Morgen ein Kleid angezogen? <<
    >> Alles bestens, ich wollte einfach mal sehen, ob ich auch in einem Kleid kämpfen kann<<
    >> Dann ist ja gut, ich hatte schon Angst, ich hätte Heut irgendetwas Spezielles vergessen. Die Idee ist gut. <<
    Sie scheint mich tatsächlich vergessen zu haben.
    >> Ich denke übrigens, dass du dich auch bald gut genug verteidigen kannst, um etwas alleine durch Mittelerde zu reiten. <<
    Das zu hören, bringt mich jetzt sogar doch zum Lächeln.
    >> Wirklich? Aber Haldir erlaubt es bestimmt nicht. <<, stelle ich betrübt fest.
    >> Ja wirklich. Und wenn ich es dir erlaube, kann Haldir es dir nicht verbieten, aber jetzt los du bist schon spät. <<

    Zwei Stunden später bin ich mit meinem Training fertig.
    >> Ich habe noch nie eine Elbin so gut Kämpfen sehen, und dann noch im Kleid. Respekt Schwesterherz, ich habe dich wirklich unterschätzt. <<
    Erschrocken fahre ich zusammen und wirble herum. >> Haldir, musst du mich immer so erschrecken? Und seit wann beobachtest du mich überhaupt schon? <<
    >> Tut mir Leid, das hatte ich nicht vor, ich dachte du hättest mich schon längst bemerkt, denn ich stehe hier schon seit einer knappen halben Stunde. <<
    >> Ohh <<
    >> Eigentlich bin ich aber nicht deswegen gekommen, aber ich dachte mir komme ich doch ein wenig früher und überzeuge mich davon, ob du wirklich so gut kämpfst, wie die Meisten behaupten. <<
    >> Und bin ich es? <<
    >> Um ehrlich zu sein nein … Du bist viel besser. <<
    >> Danke. Und das aus deinem Mund. Und weshalb bist du eigentlich hier? <<
    >> Um dir zu gratulieren. Alles Gute zu deinem 200. Geburtstag. Du dachtest doch nicht wirklich, dass ich den vergesse oder? <<
    >> Um ehrlich zu sein schon. <<
    >> Ich gebe es zu eigentlich war das auch der Plan. Und jetzt dreh dich um. <<
    Schnell drehe ich mich um, wie mir befohlen war. Haldir verband mir die Augen.
    >> Du vertraust mir doch oder? <<
    >> Natürlich <<
    >> Gut. Los geht’s. <<

    Haldir führt mich quer durch den Wald und ich habe das Gefühl, als würde er nur versuchen mich zu verwirren. Doch das kann er vergessen.
    >> Du weißt, dass ich Lorien in und auswendig kenne? Ich weiß zwar nicht wieso, aber ich weiß, dass du mich zum Pferdestall führst. <<
    >> Dir kann man auch gar nichts vormachen oder? <<
    >> Nein, Du kannst mir dann die Augenbinde wieder lösen. Ich weiß eh, wo wir hinlaufen. <<
    >>Netter Versuch kleines, aber nein, wir haben nämlich eine Überraschung für dich vorbereitet. <<
    >>Im Stall? Und wer ist wir? <<
    >> Das wirst du alles noch früh genug erfahren, wenn du jetzt endlich still bist. <<
    Ich murre noch leise vor mich hin, gebe dann aber doch nach.



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