Liebe den mutigsten Mann Harry Potters 14

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3 Kapitel - 1.122 Wörter - Erstellt von: Crysti - Aktualisiert am: 2016-03-21 - Entwickelt am: - 702 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Auch für Olivia beginnen die Sommerferien. Nicht nur ein Mann macht ihr das Leben schwer...

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    Es war ein schöner Sommermorgen und gleichzeitig auch der letzte vor den Ferien. Natürlich würde ich nächstes Jahr weiter unterrichten, doch jetzt hatte ich mir erstmal eine sechswöchige Pause verdient. Mein Plan für die Ferien sah so aus:
    1.&2. Woche bei Sirius
    3. Woche in meiner kleinen Wohnung, alleine
    4. Woche bei Mandy
    5.&6. Woche wieder auf Hogwarts
    Aber jetzt musste ich noch einen Tag überstehen. Doch heute hatte jeder auf Hogwarts maximal 2 Stunden Unterricht. Eben hatte Dumbledore seine Endrede gehalten und der Unterricht begann. Ich hatte jetzt Slytherins und Ravenclaws, alles Fünftklässler, danach noch eine Stunde Slytherins des siebten Jahrgangs. Langsam betraten auch die ersten Schüler den Raum. Ich packte meine Sachen aus und stellte mich erwartungsvoll vor die Klasse. Da ich sehr zufrieden mit ihren ZAG Ergebnissen bin, verzichte ich auf einen Abschlusstest. Dennoch habe ich eine letzte Aufgabe für sie: Nehmen sie ihren Stundenplan heraus und merken sie sich, was ihr letztes Fach sein wird, das ist ja nicht die schwerste Aufgabe. Jetzt verwandeln sie die Pläne bitte, in ein Sommerkleidungsstück ihrer Wahl. Dieses werden sie dann überziehen und tragen. Viel Spaß" Gesagt, getan. Die Schüler holten ihre Pläne aus den Taschen und verwandelten sie. Es entstanden Flip Flops, Sonnenbrillen, Hüte, T-Shirts und fetzige Jeans. Diese wurden, zum Teil, auch getragen. Die Schüler verschwanden schließlich mit neuem Outfit und wünschten mir "Schöne Ferien". Dann kamen die Siebtklässler. Ich stellte mich wieder vor die Klasse und begann den Unterricht: "Da sie die Schule ja nun abgeschlossen haben, werden sie ja sicherlich einen Beruf erlernen. Ihre Aufgabe heute, besteht darin, sich in sich selbst in 5 Jahren zu verwandeln, mit Outfit das zu ihrem Traumjob passt. Los geht's!" Die Schüler waren nicht so begeistert, probierten es aber trotzdem. In der hinteren Ecke bemerkte ich eine gelungene Verwandlung. Ich schritt auf die beiden Herren in Ministeriumskleidung zu und sagte: "Gut aber ein hohes Ziel" Weiter vorne entdeckte ich einen Todesser. Da ich nicht parteiisch klingen wollte meinte ich nur
    "Interessant, Ms. Rookey". Die Zeit verging wie im Nu und die Stunde war schnell
    vorbei. Die Schüler verabschiedeten sich gut gelaunt und gingen in ihre Ferien. Auch ich packte meine Sachen langsam zusammen, um den leeren Klassenraum zu verlassen. Doch dann klopfte es und mein Kollege Severus überraschte mich. Ich sah ihn fragend an, bis er meinte: "Wir müssen reden". Er kam weiter in den Raum und blieb vor mir stehen. "über den Abend des Abschlussballs.", beendete er
    seinen Satz.

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    "Gerne. Ich nehme an du kannst dich erinnern?" Severus nickte schweigend. Als ob ich da jemanden umgebracht hätte, dachte ich mir und setzte mich auf das Pult. Dann erzählte er mir alles: "An dem Abend warst du an der Bar. Du hast dich betrunken und konntest nicht mal mehr laufen. Deshalb habe ich dich auf dein Zimmer gebracht. Und dann hast du mich... geküsst. Total betrunken und weggetreten. Ich habe dir erklärt, dass du das nicht wirklich willst und mir bald dankbar dafür sein wirst. Deshalb habe ich am Morgen danach gefragt." Entsetzt sah ich ihn an. Ich hatte ihn geküsst? Wenn er mich nicht gebremst hätte, vielleicht hätten wir dann miteinander... Denk so was nicht, ermahnte ich mich. "Das tut mir leid, entschuldige bitte. Jetzt bin ich dir dankbar dafür", erklärte ich, doch diese Lüge tat weh. "In Ordnung, lass es uns einfach vergessen. Wann bist du in den Ferien hier?", fragte er kühl. "In den letzten beiden Wochen. Sonst bin ich bei Mandy, zu Hause und bei Sirius." Das letzte Wort betonte ich unbewusst. Severus wirkte beleidigt und fragte: "Du kennst Black?" Ich packte meine Sachen und verabschiedete mich: "Ja, ist das ein Problem für dich? Wir haben uns notgedrungen getrennt. Schöne Ferien". Damit
    verließ ich den Raum, nahm
    hinter mir aber noch ein leises "Dir auch!" war.

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    Ich ging hoch in mein Zimmer. Heute wurde die Appariersperre kurz beseitigt, wegen dem reisenden Lehrerpersonal (die Schüler wussten dies nicht). Also nahm ich meine Tasche und den Koffer und apparierte. Als sich das unwohle Gefühl verzogen hatte, stand ich vor dem Grimmauldplatz. Ich klopfte an und ein kleiner Hauself öffnete mir: "Was wollen sie hier? Die Herrin verbietet das Betreten ihres Hauses für Unreine. Jämmerliches Pack soll draußen auf der Straße krepie..." Weiter kam der Elf nicht, denn eine mir bekannte Stimme schrie: "Kreacher was machst du da für einen Kack? Wer ist da überhaupt, lass ihn rein, und außerdem wird das Wasser kalt!" Der Hauself sah mich grimmig an und meinte: "Der Herr nimmt ein Bad. Komm rein dreckige Göre, sonst rostet die Tür. Was würde bloß die Herrin sagen?" Damit verschwand er mit einem Puffen. Ich trat ein und schloss die knarrende Tür. Langsam ging ich den Flur entlang, erinnert an das Haus und die Zeit vor Hogwarts. Doch bevor ich weiterdenken konnte vernahm ich ein Fluchen und schaute zur Treppe: "Verdammt, Kreacher willst du mich verbrühen? Ich sagte lauwarm und nicht" Dann erst bemerkte Sirius mich. "Liv, bist du es?", fragte er erstaunt. Er lief die Treppe hinunter und umarmte mich. "Wow, ich habe dich fast nicht erkannt. Du bist ja noch schöner geworden", scherzte er. Geschmeichelt fügte ich hinzu: "Du bist aber noch der Selbe." Mein Blick wanderte an ihm hinunter, denn er hatte sich nur ein Handtuch um die Hüften gewickelt. Sirius grinste und meinte: "Komm setz dich und erzähl mal von Hogwarts! Wie ist es wieder dort zu sein? Wie geht es Harry?" Wir setzten uns an den Küchentisch und fingen eine lange Unterhaltung an. Ich fühlte mich wieder leichter und freute mich einfach über das Leben.
    What a wonderful life

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