Harry Potter - Quidditch oder Liebe! Part 1

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5 Kapitel - 1.348 Wörter - Erstellt von: Lali - Aktualisiert am: 2016-03-21 - Entwickelt am: - 2.588 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich habe hier auch einiges aus Percy Jackson eingebaut. Hier ist die Hauptperson Oliver Wood, nicht Harry Potter. Ich hoffe es gefällt euch!

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Juliet:
Ich, Juliet Barriel, elf Jahre alt, stand an meinem ersten Schultag am Bahnhof von London am Gleis neun dreiviertel und sah meinem Vater Apollo, dem coolsten Dad und Gott den der Olymp meiner Meinung nach hatte, zu, wie er den Koffer mit meinen vielen Büchern und Klamotten in den gigantischen Hogwarts-Express wuchtete. Ich trug den Käfig mit meiner Eule Eos, dem einzigen, was mich noch an meine von behinderten Todessern ermordete Mutter, der Schriftstellerin Josy Barriel, erinnerte. Ich war in der Zaubererwelt zwar bekannt, da meine Mutter eine berühmte Schriftstellerin gewesen war, aber hier hatte mich noch fast keiner angesprochen. Ich bin nach ihrem Tod nach New York City zu meinem Dad auf den Olymp gezogen. Obwohl ich laut den Göttern eigentlich eher für das Leben als Halbgöttin gemacht war und auch immer ein Schwert bei mir trug um alle angreifenden Monster zu Sushi zu machen, erhielt ich einen Brief von Hogwarts. Nun ist mein Vater vor 5 Tagen mit mir in seinem Sonnenwagen nach London geflogen, um dort das ganze Zeug für die Schule zu kaufen. Dank den früheren Erzählungen meiner Mutter wusste ich wo, und dass ich bei Gringotts einen Geldvorrat hatte, auch.Mein Vater hatte es geschafft, den Koffer in den Zug zu bekommen und drehte sich zu mir um. Er sagte: "Bitte sehr. Lass von dir hören, stell keinen Unsinn an und denk dran: du schaffst alles. Also auch diese 7 Jahre Schule in England." Er lächelte mich an und umarmte mich, ich konnte aber den etwas besorgten Ton aus seiner Stimme heraushören. "Ja mach ich. Danke Dad. Wir sehen uns zu den Weihnachtsferien. Grüß die Götter von mir, bitte." Ich stieg ein und er winkte mir noch so lange zu, bis der Zug hinter der ersten Kurve verschwand. Seufzend machte ich mich auf den Weg, mir einen Sitzplatz zu suchen.

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