Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 10

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1 Kapitel - 1.458 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-03-18 - Entwickelt am: - 1.534 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dieser Abend ist einer meiner schönsten Abende bis jetzt.

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Mit leicht verwirrtem Gesichtsausdruck komme ich schließlich bei den anderen an und setze mich sofort neben Kili. „Was ist passiert? Was hat Elrond
Mit leicht verwirrtem Gesichtsausdruck komme ich schließlich bei den anderen an und setze mich sofort neben Kili. „Was ist passiert? Was hat Elrond dir gesagt Selina?“ fragt er sofort. Und so erzähle ich ihm alles was Herr Elrond mir gesagt hat und lasse wirklich nichts aus. „Das hört sich aber noch echt gut an. Zwar komisch, aber auch echt gut.“ „Genau das Gleiche hab ich auch eben gedacht.“ „Eine Frage hätte ich aber auch noch. Und zwar, wenn du doch Wunden und so mit deinem Blut heilen kannst, heilen deine Wunden dann von selbst?“ „Wenn ich so darüber nachdenke, könntest du vielleicht gar nicht so Unrecht haben.“ „Aber wir können ja später darüber reden. Iss du nur noch etwas. Du musst bestimmt Hunger haben.“ „Du kannst wirklich immer meine Gedanken lesen.“ Dabei lache ich leicht, da es wirklich stimmt. „Ich bin eben gut.“ und sofort als er das so richtig machohaft gesagt hat, muss ich richtig anfangen zu lachen und sofort gucken natürlich alle anderen zu uns.

Das Essen war echt gut. Ich weiß noch nicht mal mehr, wie lange ich schon kein Gemüse mehr hatte. Nach dem Essen verschwinde ich jedoch auf mein Zimmer, welches Herr Elrond mir zugeteilt hat und bleibe noch etwas dort sitzen, bis ich schließlich einschlafe. Spät in der Nacht jedoch, wache ich auf und da ich nicht mehr schlafen kann, gehe ich etwas nach draußen. Die frische Nachtluft tut mir gut und schließlich bleibe ich an einem Geländer stehen, halte mich dort fest und senke den Kopf. „Wieso muss ausgerechnet mir so etwas passieren?“ sage ich leise, als ich plötzlich eine Stimme höre und mich umdrehe. Es ist Kili. „Da du etwas ganz Besonderes bist.“ Und als er mir nun schon sehr nahe ist, sagt er noch leiser als eben. „Besonders für mich.“ Und noch bevor ich etwas darauf sagen kann, liegen auch schon seine Lippen auf meinen. Es ist ein sehr zärtlicher Kuss, der jedoch viel zu schnell wieder endet. „Entschuldige, doch ich musste es einfach tun. Selina ich kann dir gar nicht sagen wie froh ich bin, dich kennengelernt zu haben. Schon als ich dich das erste Mal sah, hast du mich in deinen Bann gezogen. Und nun auf dieser Reise ist mir so richtig klar geworden, das ich dich liebe.“ Ich bin gerade so glücklich, da Kili die gleichen Gefühle hat wie ich. „Ach Kili, ich liebe dich auch.“ sage ich und lächle leicht, ebenso wie er, bevor schließlich unsere Lippen wieder einmal aufeinander treffen. Dieses Mal ist der Kuss jedoch fordernder und auch länger. Schließlich als wir uns schwer atmend wieder voneinander lösen, kann ich einfach nicht anders und lache los, vor purer Freude. Doch leider bleiben wir nicht ungestört, denn schon steht Fili dort, mit einem großen Grinsen im Gesicht. „Na endlich, das wurde aber auch mal Zeit Bruder.“ Früher wäre es mir wahrscheinlich peinlich gewesen, wenn ich beim Küssen erwischt worden wäre, aber nun ist es anders. Ich bin anders. „Ich wollte eure traute Zweisamkeit auch nicht unterbrechen, glaubt mir, doch Thorin hat mich geschickt. Wir müssen los.“ „Wir kommen gleich.“ sagt nun Kili und wirft ihm einen bösen Blick zu, der wohl bedeuten soll: Hau endlich ab! Und mit einem „Ich bin ja schon weg.“ und immer noch mit einem Grinsen im Gesicht, dreht sich Fili wieder um und geht, sodass wir wieder alleine sind. „Den Blick habe ich frühe auch oft meinen Geschwistern zugeworfen.“ „Ach wirklich? Wieso denn?“ „Nun ja, einfach weil sie mich die ganze Zeit nur genervt haben. Manchmal sogar so schlimm, dass ich fast ausgerastet wäre. Aber manchmal können ältere Geschwister auch ganz cool sein. Und Fili ist ebenso, das kann man ihm einfach nicht übel nehmen.“ „Ja da hast du wahrscheinlich Recht.“ „Na dann komm, wir wollen die anderen doch nicht warten lassen. Wer weiß was er ihnen gerade erzählt.“ „Ich hoffe doch nichts Falsches.“ Und so machen wir uns Händchen haltend auf den Weg zu den anderen, die schon alle dort stehen und nur auf uns gewartet haben. Sofort als sie unsere miteinander verschränkten Hände sehen, fangen viele an zu tuscheln und auch leicht zu lächeln. Sogar Thorin hat ein ganz kleines Lächeln auf sein Gesicht gezaubert, was ja nicht so oft vorkommt. Doch nun zu einem ersterem Thema. Ich gehe also zu Thorin und sage: „Thorin hör mal, es ist keine allzu kluge Idee, einfach ohne Gandalf weiter zugehen. Wir sollten mit ihm weiter ziehen.“ „Und wieso?“ „Weil der Weg, den du gleich einschlägst ziemlich gefährlich wird.“ „Das glaube ich kaum.“ Also so langsam ist meine Geduld am Ende. „Du glaubst mir immer noch nicht, oder? Dann sag mir doch mal, wieso? Hab ich je etwas gesagt, was nicht gestimmt hat?“ „Ja z.B. das mit den Trollen. Wir sind nämlich gar nicht gefressen worden.“ „Aber fast, und ich habe dir das nur gesagt, weil ich dachte, zu kämest etwas zur Vernunft. Aber anscheinend habe ich mich da getäuscht. Dann geh doch den Weg, aber glaub ja nicht, dass ich dir erzähle, was noch alles Schreckliches passiert.“ Natürlich gucken mich nun alle an, doch Thorin grummelt nur drei Wörter: „Lasst uns gehen.“ Innerlich bin ich fürchterlich am brodeln und Kili scheint dies gemerkt zu haben, denn er steht sofort wieder an meiner Seite und nimmt meine Hand. „Beruhige dich Selina, er wird sicher bald auf dich hören. Er brauch einfach nur Zeit.“ „Meiner Meinung nach, hat er schon viel zu viel Zeit verbraucht. Aber ich kann da ja auch nichts dran ändern. Komm lass uns gehen.“ Und schon setzen wir uns in Bewegung.

„Vorsicht.“ Kili kann mich gerade noch festhalten, bevor ich von diesem Felsvorsprung hinunterfalle. Es ist hier wirklich rutschig, da es ja auch regnet. Doch ich habe schon leicht Angst vor dem, was uns sehr bald bevorstehen wird. Und leider passiert dies schneller als ich dachte und der erste Steinriese taucht schon auf und wirft dem hinter uns einen riesen Steinblock ins Gesicht, worauf dieser abfällt. Nun fängt auch der Boden unter uns an zu wackeln, da sich der Steinriese, auf dem wir uns befinden, sich erhebt. Dabei entsteht zwischen Kili und Fili ein großes Loch, da wir jeweils auf einem Knie stehen. Oh Mann, ich will hier sofort runter. Und dieser Wunsch erfüllt sich auch schnell, denn der Steinriese, auf dem ich stehe, wird getroffen und kippt um, sodass wir auf den anderen Felsvorsprung springen können. Nun müssen nur noch die anderen kommen, doch statt dass sie hier hin springen können, knallt der Riese mit voller Wucht gegen die Wand und alle Zwerge sind verschwunden. Obwohl ich weiß, dass ja alle in Sicherheit sind, kann ich einen Schrei nicht unterdrücken, als ich Kili zuerst nicht entdecken kann. Doch gottseidank sind sie ja alle wohlauf, außer Bilbo. „Wo ist Bilbo?“ Wird sofort gefragt und ich gehe sofort dorthin, wo der Hobbit hängt. Ich strecke meinen Arm aus, der ja etwas länger als der, der Zwerge ist, und helfe Bilbo hoch, sodass er nun auch fürs Erste wieder in Sicherheit ist. Als Dwalin dann sagt, dass wir fast unseren Meisterdieb verloren hätten, ertönt auch schon Thorins wütende Stimme: „ Er ist verloren seitdem wir aufgebrochen sind. Er hätte nie mitkommen sollen. Er gehört nicht zu uns.“ Das hätte jetzt echt nicht sein müssen. Doch völlig unbeeindruckt von meinem nun leicht bösen Gesichtsausdruck, geht Thorin mit Dwalin und eben auch den anderen in die Höhle, die ja eigentlich die Eingangshalle der Goblins unter uns ist. Jedoch bin ich zu müde um Thorin darauf hinzuweisen, auch weil ich eh schon weiß, dass er mir nicht glaubt, und so lege ich mich hin und bin schnell eingeschlafen.


So tut mir wirklich leid, dass jetzt so lange keine neuen Teile mehr kamen. Ich versuche jetzt den nächsten Teil schneller raus zubringen. Euch wünsche ich viel Spaß:)
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Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 10
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 10
Dieser Abend ist einer meiner schönsten Abende bis jetzt.
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2016-03-16
402C
Herr der Ringe

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