Hörst du Ihn rufen

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5 Kapitel - 2.757 Wörter - Erstellt von: LiveInShadow - Aktualisiert am: 2016-04-21 - Entwickelt am: - 569 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wenn du ihn rufen hörst ist es zu spät. Würden die Leute sagen, wenn die Leute die ihn rufen gehört haben, noch leben würden.
Einen Mordfall nach dem anderen und immer die selbe Vorgehensweise. Doch ihm wird eine große Hürde im Weg stehen.

Eine spannende Geschichte mit einer Garantie für Gänsehaut. Also viel Spaß bei Mord, Spannung und die wichtigste Entscheidung die er treffen muss.


    1
    Das Schicksal von IHM begann an einem ganz normalen Tag oder auch nicht. Denn an diesem Tag ereignete sich ein schrecklicher Unfall, an diesem Tag änderte sich sein ganzes Leben. Denn genau um 12 Uhr ereignete sich der Autounfall bei dem seine ganze Familie gestorben und er der einzige Überlebende ist. Das zerstörte seine Psyche und er gab sich die Schuld dafür das seine ganze Familie gestorben war. Die Schuldgefühle zerrissen ihn, er begann sich abzukapseln und dachte nur noch an sich selbst und seine Schuldgefühle. Nach ein paar Jahren begann er sich damit abzufinden, aber dies lag nur daran das seine Psyche ihn nur noch an eine Sache denken lässt und zwar an Rache an denen die für den Tot seiner Familie und seinem Zustand verantwortlich waren umzubringen. Doch für ihn war die ganze Welt schuld. Er war doch erst 12 als seine Familie starb und die Welt hatte sie ihm genommen, war sein Gedanke. Er schmiedete Pläne wie er sich an dieser grausamen Welt rächen könnte. Die Pläne wurden immer verrückter und grausamer. Er dachte immer mehr darüber nach und ignorierte dabei das dies ihn zu einem Psychopath machte. Nachdem vier Jahre vergangen waren, wollte der 16 Jahre alte Junge seine Pläne in die Tat umsetzten. Die Pläne die sein Leben zerstören und das von anderen beenden würden. Doch das es sein Leben zerstören würde war ihn egal Hauptsache er bekam seine lang ersehnte Rache an der Welt.
    So begann die Geschichte von IHM. Einen richtigen Namen hat er seit dem Unfall nicht mehr. Doch dieser Junge würde einen Namen kriegen. Das verspreche ich euch.

    Doch eine Sachen solltet ihr noch wissen:
    Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven (wage ich jetzt mal zu behaupten).

    2
    Der Geburtstag

    Nun ist endlich der Tag gekommen an dem seine Rache beginnen würde. Sein 16. Geburtstag. Dachte er, als er am Morgen auf wachte. Er hatte nun vier Jahre lang sich Gedanken gemacht wie er sich rächen würde und nun war der Tag da an dem er seinen Plan anfängt in die Tat umsetzt. Er hatte geplant die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zuziehen. Und wie macht man das am besten? Hatte er sich gefragt und seine einziger Gedanke war Mord. Heute an seinem Geburtstag würde sich alles um ihn drehen, wenn er da verschwindet würde sich jeder über ihn Gedanken machen und wenn das eintrat würde er seine erste Racheaktion durchführen. Das war seine Chance der Welt zu zeigen, das er Rache wollte und nicht der kleine verletzte junge ist der seine Familie verloren hatte. Nein. Er war der Junge der schon damals an Rache dachte und sie jetzt umsetzen will. Er war der junge der ab heute einen Namen hat und dieser Name lautet „Der Tod“. Er packte seinen Rucksack und rannte aus dem Haus. Er hatte schon vor Jahren angefangen sich seine Mordwaffen zu suchen. Und jetzt besaß er so viele Messer und andere Sachen mit denen er Leute töten und foltern könnte das er locker seine Rache bekommen kann. Jetzt dürfte er sich nur nicht erwischen lassen. Er rannte durch die Gassen und überlegte wen er sich zum Opfer machen sollte. Er könnte ja nicht wahllos irgendwelche Leute an irgendwelchen Orten töten. Nein. Es musste System haben, sonst würde man ihn nicht ernst nehmen. Er sollte sich erstmal ein leichtes Opfer suchen und einen guten Ort wo man die Leiche schnell finden würde. Somit müsste er die Person spät abends töten. Er sollte jetzt schnell nach einem passendem Opfer suchen und es beobachten, damit er Schwächen und Stärken kannte. Dann viel ihm das Mädchen vom Café auf. Das war es. Sie machte erst spät abends Feierabend und wohnte in einer Gegend in der zwar nicht viel los war, aber man die Leiche trotzdem schnell finden würde.
    Er beobachtete sein Opfer den ganzen Tag. Und als sie Feierabend machte, verfolgte er sie wie ein Schatten. Als sie in der Nähe ihrer Wohnung war fing er an plötzlich an zu kichern. Sie schreckte hoch. Ihr erste Gedanke von ihr war: „Das war kein normales Kichern/Lachen. Nein. Das hatte etwas bedrohliches an sich. Das war wie eine Folter. Es hörte sich schrecklich an.“
    Er lachte erneut wie naiv sie doch war, er hatte sie die ganze Zeit verfolgt und sie hat nicht mal daran gedacht das es ungewöhnlich ist das ein Junge die ganze Zeit in einem Café sitzt und sich irgendetwas notiert und dabei sie ungewöhnlich musterte. Sie saute sich um und schrie:„Wer bist du? Zeig dich!“
    Ihm entfährt noch ein Kichern und er tritt ein bisschen aus den Schatten, so das sie wenigstens erkennen konnte das er wirklich da war und sie nicht nur übermüdet war und halluzinierte. Und er rief:„Ich bin der Tod“
    Sie schrie auf und rennt los. Doch dieser lächerliche Versuch brachte ihn zum Lachen. Er beschleunigte seine Schritte und ging auf sie zu. Sie versuchte zu fliehen, wollte ihn aber auch nicht aus den Augen lassen. Er wirft ein Messer und sie fiel vor Schreck über ihre eigenen Füße. Sie sah ihn mit vor Angst geweiteten Augen an, aber er zog einfach ein Messer aus der Tasche und achtete gar nicht auf sein Opfer. Er fuhr mit dem Finger leicht über das Messer und sagte:„Weißt du warum du sterben musst?“
    Sie schüttelte den Kopf. Er sah sie mitleidig an und sagte kichernd: „Ich will Rache an den Leuten nehmen die Schuld am Tod meiner Familie haben. Und in meinen Augen ist das die ganze Welt. Und ich dachte mir das es am besten mit meiner Rache klein anzufangen und nicht direkt einen Massenmord zu begehen. So habe ich mir überlegt mit dir anzufangen und mit dem Rest der Welt zu enden.“
    Sie sah ihn geschockt an und war während seinen Worten auf gestanden und hatte sich einige Schritte entfernt. Als er das merkte, warf er zielsicher ein Messer auf sie zu und traf sie genau dort wo er treffen wollte. Und zwar traf er die Kehle. Er lacht e glücklich. Man würde ihn nicht finden er hat keine Spuren hinterlassen. Das einzige was er am Tatort gelassen hatte waren die Leiche und eine Botschaft mit dem Blut des Opfers an eine Wand geschrieben. Die Nachricht lautete:
    „Liebe Welt, meine Rache wird weiter gehen. Ich bin der Tod und niemand wird mich stoppen. Ich hoffe ihr freut euch auf meine nächste Tat. Ich würde euch ja das Ziel verraten, damit ihr versuchen könnt mich auf zuhalten, aber ich weiß aber selbst noch nicht wer mein nächstes Ziel ist.
    Euer Tod.“

    3
    Langeweile

    Er ging lachend nach Hause und schloss seine Haustür auf. Er ging in seine Basis, wie er es gerne nannte, um seine Rache weiter zu planen. Als er fertig war, setzte er sich hin und begann über Kopfhörer Musik zu hören. Am Ende wurde es aber langweilig. Er wusste nicht was er machen sollte. Die Pläne waren geschrieben und an Schlaf war nicht zu denken. Er steht auf und geht in die Küche. Er sollte wohl eher seine Tatwaffe verschwinden oder wenigstens reinigen, dachte er. Er setzte sich hin, doch auch das half nicht. Diese schreckliche Langeweile. Es machte ihm keinen Spaß einfach rum zu sitzen, doch auch an ein Plan Abweichung wegen aus Langeweile begangenen Mord war nicht zu denken. Es wäre dumm. Er wusste das sie nicht lange brauchen würde um heraus zufrieden das er der Täter war, aber er war hier nicht unter seinem Namen angemeldet und sein Gesicht kannte auch niemand. Man würde ihn nicht finden, diese Gedanken schwirrten in seinem Kopf und er fing an Ihre zu lachen. Es hätte kein schlimmeres und schrilles Geräusch geben können. Es raubt einem die Nerven und brachte einen um den Verstand. Das Lachen würde reichen um jemanden zum Selbstmord zu bewegen, dich er wollte seinen Opfern ins Gesicht sehen. Ihre Angst. Ihre Hoffnung das sie irgendwie entkommen können. Ihren flehenden Blick, der ihn bittet sie zu verschonen. Das alles wollte er sehen. Er wollte jeden Moment der Angst, der Verzweiflung und des Schmerzes sehen, den das Opfer in dem Moment plagt und es von innen heraus zerreißt, es schreien lässt, es versuchen lässt zu fliehen, es um den Verstand bringt und es seiner eigenen Unfähigkeit aus liefert und gleichzeitig auch ihm aus liefert. Das machte ihm Spaß, es amüsierte ihn, es lässt ihn lachen, es gibt ihm seine Rache und es vertreibt Langeweile. Ihm fiel eine Methode ein wie er seine Langeweile vertreiben könnte ohne vom Plan abzuweichen. Er musste sich einfach seine folgenden Taten vorstellen, dann könnte er nächstes mal auch das nächste Ziel angeben und beweisen das er die Polizei überlisten könnte. Er würde das angegebene Ziel töten ohne das die Polizei ihn stoppen kann und auch dieses Mal würde er sein Opfer schreien und Fluchtversuche unternehmen lassen, er würde was beobachte, es aus lachen und es am Ende um bringen. Er würde eine Nachricht hinterlassen, er würde der meist gesuchte und meist gefürchtete Mörder werden. Er würde sich rächen. Er ging zu Bett und träumte von seinem nächsten Opfer und machte sich darüber Gedanken wer nach diesem Opfer folgen würde. Er würde es schaffen. Er war der Tod. Er richtete über Gut und Böse. Er würde der Todesgott der neuen Ära werden. Er würde alle um bringen die sich ihm nicht unterwerfen und sich für den Tod seiner Eltern nicht verantworten würden. Er würde die Welt regieren.

    4
    Nachrichten

    Er stand auf heute würde er sich noch bedeckt halten und gucken ob man in den Nachrichten etwas über ihn hört. Er schaltet den Fernseher an und schaltete den populären Nachrichtsender ein. Und schon wurden die Worte: „Wir unterbrechen das Programm für eine wichtige Eilmeldung.“, eingeblendet.Er lacht. Und schon begann der Moderator zu sprechen. Er sagte: „Uns erreicht eine Eilmeldung. Es wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die Polizei vermutet, das sie gegen 23 Uhr, nach ihrem Feierabend umgebracht worden. Der Täter ist skrupellos. Mehr wollte uns die Polizei leider nicht mitteilen. Falls es Leute gibt die genaueres wissen, können diese sich gerne bei uns melden. Falls uns neue Erkenntnisse mitgeteilt werden, werden wir uns wieder melden.“
    Er lacht ein wiederholtes Mal und sah aus dem Fenster. Es war sehr schade das man seine Nachricht nicht mitgeteilt hatte, aber na gut, das würde bestimmt noch folgen. Irgendjemand hatte seine Nachricht bestimmt gesehen, wenn nicht sogar fotografiert. Es gab immer Schaulustige. Sie würden bei seinen Taten helfen. Er würde schnell bekannt werden. Was er gestern mit seinem Geburtstag meinte, hatte sich nicht bewahrheitet, denn anscheinend hatte man ihn vergessen. Aber das war nicht mehr wichtig man würde auch so irgendwann auf den Jungen kommen, der seine Eltern verloren hatte. Selbst wenn nicht dann würde er es Ihnen mitteilen. Er wollte gerade den Fernseher ausschalten als wieder die Ankündigung einer Eilmeldung eingeblendet wurde. Da war der Moderator wieder, er war kreidebleich. Er sagte: „Soeben haben wir ein Bild von einem Schaulustigen bekommen. Er hat es anonym eingesendet. Die Nachricht lautet:
    »Liebe Welt, meine Rache wird weiter gehen. Ich bin der Tod und niemand wird mich stoppen. Ich hoffe ihr freut euch auf meine nächste Tat. Ich würde euch ja das Ziel verraten, damit ihr versuchen könnt mich auf zuhalten, aber ich weiß aber selbst noch nicht wer mein nächstes Ziel ist.
    Euer Tod.«
    Ihm entfuhr ein schrilles Lachen. Er hatte es geschafft. Die Welt kannte ihn. Morgen würde er seine nächste Tat begehen und um ehrlich zu sein freute er sich schon. Opfer und Nachricht und auch das nächste Ziel standen fest. Er würde sich jetzt entspannen und auf den nächsten Tag warten.

    5
    Der Todesgott


    Es brach der nächste Tag an und er stand glücklich auf. Sein Plan war das er sein Opfer den ganzen Tag wie das letzte Mal beobachtet. Es aber dieses Mal am nächsten morgen tötet. Er kannte sein Opfer es war der Sohn der Bäckers. Er war 18 Jahre alt und ein arroganter Schnösel. Er wird ein leichtes Opfer, dachte er. Er stand den ganzen Tag in der Nähe der Bäckerei. Er wusste der Sohn hätte morgen Frühschicht, das hieße er müsse um drei Uhr morgens los gehen und da er kein Auto hatte und um vier Uhr in der Bäckerei sein muss, würde er ein paar Abkürzungen nehmen. Er beobachtete den Bäckerssohn schon länger. Er war es an dem er am meisten Rache nehmen wollte. Er hatte ihn aus gelacht und ihn gehänselt nur weil er seine Eltern verloren hatte und der reiche Schnösel seine noch hatte. Er hatte überlegt ihm seine Eltern zu nehmen, das fand er dann aber doch langweilig. Er kannte die Arbeitszeiten des Bäckersohns auswendig. Er wusste genau den Weg den er zu Arbeit nahm. Er konnte den Mord genau planen. Er ging nach Hause und legte sich schlafen. Es war 22 Uhr. Für 2 Uhr stellte er seinen Wecker. Er würde genügend Zeit haben seine Sachen zusammen zu packen und zu dem Ort zu gehen wo er sein Opfer um bringen will.
    2 Uhr. Er stand auf und packte seine Sachen. Er ging zur Wohnung des Opfers. Es war fünf vor drei. Er verbarg sich im Schatten und folgte seinem Opfer, diese bog in ein Gasse ab. Er fing an zu lachen und rief: „Hallo, Ben. Ich glaube es ist lange her das wir uns gesehen haben.“ Er trat aus den Schatten und gab sein Gesicht preis. „Ich hätte nicht erwartet das du es mir so einfach machen würdest. Falls du nicht weißt wer ich bin, ich gebe dir einen Tipp. Ich bin der Junge den du ausgelacht hast nur weil ich meine Eltern verloren habe. Aber soll ich dir was sagen. Der Todesgott findet jeden. Aber unter Todesgott kennt mich leider noch niemand. Bis jetzt bin ich in den Medien nur Der Tod.“, lachte er. Ben sah ihn geschockt an. Ben Wisch immer weiter doch der Tod murmelt: „Denkst du das schützt dich vor deinem Todesurteil?“
    Er sah Ben in die Augen und sah Dorf Angst und die Hoffnung eines Auswegs. Er lachte und brachte Ben um. Mit dem Blut von Ben malte er ein en Pfeil auf die Hauswand. Dieser Pfeil zeigte in die Gasse. Dort schrieb er mit dem Blut folgende Nachricht:
    „Es freut mich das ihr meine Nachricht am Ende doch nicht geheim halten konntet. Ich werde euch nun mitteilen wer mein nächstes Opfer ist. Es ist Yuki Myzaki. Ich werde sie am 17.6. umbringen. Das ist in genau sechs Tagen. In dieser Zeitspanne werde ich meine Rache nicht weiter ausüben.
    Euer Todesgott / Tod
    Sucht es euch aus.

Kommentare Seite 1 von 1
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Mira ( 80820 )
Abgeschickt vor 405 Tagen
Und wo ist die ff????!!!!