Mein bisher unbekannte Geschichte in Mittelerde Kapitel 6

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1 Kapitel - 1.031 Wörter - Erstellt von: Luckymau - Aktualisiert am: 2016-03-17 - Entwickelt am: - 458 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es tut mir leid, aber wahrscheinlich werden auch die nächsten Kapitel nicht unbedingt schneller kommen. Manchmal fehlt mir einfach die Motivation, die Zeit oder die Kreativität. Ich hoffe, dass es euch nicht allzu sehr stört.

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    Knapp ein Monate später;
    Inzwischen habe ich meinen Plan in die Tat umgesetzt, Haldir war in den letzten Wochen viel unterwegs und hat dadurch,, Leider“ nichts davon mitbekommen, dass ich heimlich angefangen habe Kämpfen zu lernen, aber irgendwas muss ich schließlich machen, wo Arwen wieder weg ist. Ich habe Haldirs Bruder Orophin so lange genervt, bis er endlich nachgegeben hat. Ich kann nun mal sehr penetrant sein, auch wenn man das nicht unbedingt gleich von mir erwartet … Aber keine Sorg ich weiß mich auch zu benehmen. Am Anfang behauptete er noch ich wäre total unbegabt, aber nach einer Zeit haben wir herausgefunden, dass sich das, für eine Elbin ganz un typischerweise, nur auf das Bogen schießen beschränkt. Nachdem meine Pfeile in den verschiedenen Bäumen steckten und ich Orophin mehrfach fast abgeschossen hatte, haben wir es mit dem Schwert probiert. Und siehe da, das liegt mir sogar ganz gut.
    Auch Heute treffe ich mich wieder mit Orophin, ich bin eigentlich viel zu spät, aber da ich ja sonst immer pünktlich komme ist das nicht sonderlich schlimm. Schnell renne ich zu der Lichtung, auf der wir uns immer heimlich treffen. Nicht einmal Galadriel weiß davon, weil ich mir ziemlich sicher bin, sie würde ebenfalls nicht begeistert sein. Ich möchte nicht eingebildet klingen, aber ich denke ich bin gar nicht mal sooo schlecht. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor, weil Haldirs Bruder zu der Art von Elb gehört, die nicht gerade sehr gut mit dem Schwert umgehen können. So kommt es auch, dass ich ihn gerade zum wiederholten Male entwaffne.
    >> Ich habe schon immer gewarnt, dass du Talent hast, aber spätestens, als ich dich kämpfend in meinem Spiegel gesehen habe, hätte ich es wissen müssen. Aber sagt, wieso trainiert ihr beiden hier heimlich? <<
    >> Ich dachte, du würdest nicht sonderlich beglückt sein, wenn ich das Kämpfen lerne und außerdem wird Haldir ausrasten, wenn er davon erfährt. Das wollte ich nicht riskieren. <<
    >> Was meinen Bruder betrifft, habe ich dich vorher oft genug gewarnt, aber du wolltest ja nicht auf mich hören. Wenn er davon erfährt, helfe ich dir aus der Sache jedenfalls nicht raus. <<
    >> Ich glaube, es ist Zeit für deinen Wachdienst Orophin, noch dazu möchte ich mit Írith alleine unter vier Augen reden. <<
    >>Heißt dass, das du kein Problem damit hast? <<
    >> Nein, ich finde es sogar gut. Aber wieso unterrichtet dich Orophin im Schwertkampf? Soweit ich mich erinnere ist er nicht gerade einer der besten Schwertkämpfer<<
    >> Bei ihm war ich mir sicher, dass er Haldir nichts davon erzählt und noch dazu lässt er sich leicht überreden. <<
    >> Das verstehe ich, aber er wird dich in Zukunft nicht mehr unterrichten. <<
    >> Aber wieso das denn? Ich dachte du findest es gut. <<
    Galadriel lächelt mich beruhigend an. >> Keine Sorge, aber ich sehe doch, dass er dir nicht mehr beibringen kann, weil du inzwischen besser mit dem Schwert umgehen kannst, als Orophin es jeweils können wird. Ich werde dafür sorgen, dass du mit verschiedenen Elben trainieren wirst, die dir alle etwas beibringen können. <<
    >> Wirklich? Aber was ist mit Haldir? <<
    >> Um deinen Bruder mach dir mal keine Sorgen, mit ihm werde ich reden, ich glaube ein Teil von ihm, war inzwischen eh am überlegen, ob er dir nicht endlich mehr Freiheiten lassen soll. Außerdem, liegt das Kämpfen in deinen Genen. Es wäre verschwendetes Talent. <<
    Ich erstarre, als ich höre was Galadriel sagt. Kann es etwa sein, dass sie mehr von mir weiß, als sie immer behauptet? Ich hole noch einmal tief Luft, bevor ich beschließe sie noch einmal zu fragen. <<
    >> Du sagst zwar immer, dass du keine Ahnung über meine Abstammung hast und ich habe dir vor vielen Jahren versprochen, dich nicht mehr mit dieser Frage zu nerven, aber was du gerade gesagt hast, klang als wüsstest du doch mehr, als du immer behauptest. Was weißt du über meine Herkunft? <<
    >> Es tut mir leid, dass ich dir nie etwas gesagt habe, aber du musst es selber heraus finden, es ist noch nicht an der Zeit, aber alles was ich dir sagen kann, ist das du deiner Mutter sehr ähnlich bist. Wer dein Vater ist, kann ich dir allerdings nicht sagen. <<
    >> Was weißt du über sie? <<
    >> Sie war eine sehr gute Freundin von mir und hatte seltene Fähigkeiten, von denen ich aber noch nicht wie, ob sie an dich vererbt wurden oder nicht. <<
    >> Sie war? Heißt dass, sie ist tot? Und was meinst du mit seltenen Fähigkeiten? <<
    >> Ja sie ist tot, aber mehr kann und darf ich dir nicht sagen. Es tut mir Leid. Ich lasse dich jetzt lieber alleine. Morgen können wir mit deinem Training beginnen <<


    Im nächsten Teil, kommt wahrscheinlich etwas mehr über ihren Vater ans Licht bzw. wer er sein könnte. Außerdem wird sie jm. wieder treffen.

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