Ever After High-Der Krieg der Rebels-1

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2 Kapitel - 767 Wörter - Erstellt von: Fianna Brown - Aktualisiert am: 2016-04-06 - Entwickelt am: - 267 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Tag an dem die Schüler der Ever After High ihr Schicksal erfüllen müssen ist da! Aber werden sich die Schüler diesem Schicksal stellen oder sich mit allen Mitteln dagegen wehren?

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Zeitsprung: In einem Schloss aus Lavendelfarbenem Marmor stand in einer gewaltigen Bibliothek auf einem Podium ein Buch. Wenn man es aufschlug stand auf der ersten Seite: "Das Schicksal ist wie ein Fluss. Es fliesst nicht immer gerade, aber immer vorwärts."

Kapitel 1/ siebzehn Jahre früher
Destiny Write war in mancherlei Hinsicht eine ganz gewöhnliche Schülerin der Ever After High. Ihr Haar war türkisfarben und mit violetten Strähnen durchzogen. Ihre Haut war dunkel und ihre Augen waren dunkelblau. Doch anders als ihre Mitschüler gehörte Destiny zu keinem Märchen. Ihre Mutter hatte die Schicksale und Märchen der anderen Figuren geschrieben. Destinys Schicksal besagte somit, das sie nun die Märchen ihren Generation schreiben sollte. Eigentlich war das ein leichter Job. Ihre Mutter hatte schliesslich die ganzen Geschichten schon geschrieben und Destiny sollte nur dafür sorgen, das alle Schüler in diese vorbereiteten Fussstapfen traten und alles was geschah, in Büchern festzuhalten. Destinys Familie hatte allerdings noch eine weitere Aufgabe. Da die Erzähler jeder Geschichte immer am Anfang schon wissen mussten, wie sie ausging, war es die Aufgabe der Writes es ihnen mitzuteilen. Wenn Destiny die Augen schloss und sich fest genug konzentrierte, fand sie sich in einer magischen Übergangswelt zu der Welt der Erzähler. Dort befand sich ein grosses Portal, in das Destiny sprechen, es aber niemals betreten durfte. Das hatte ihre Mutter ihr schon von klein auf eingetrichtert. Die Folgen wären ansonsten katastrophal. Destiny musste blos hinein sprechen und die Erzähler hörten sie und sie die Erzähler. Destiny verstand sich sehr gut mit Brooke Page, der Tochter der Erzähler, und aus diesem Grund betrat sie die Welt auch manchmal, wenn sie gar nicht gemusst hätte. Destinys Leben hätte so einfach sein können, wenn sie nicht eine Rebel gewesen wäre! Sie glaubte daran, das jeder seine eigene Wahl haben musste. Und so waren die Geschichten, die sie in ein Buch notierte und die dann auch meistens ungefähr so geschahen, nicht so wie sie sein sollten. Und deswegen ist vieles von dem, was die anderen erlebten, Destinys Verdienst, auch wenn selbst der beste Schicksalsschreiber den Figuren nicht ganz befehlen kann, sich an sein Buch zu halten. Destiny schrieb immer mehrere Versionen der Geschehnisse, eine die beschrieb, wie etwas geschehen sollte und eine andere die beschrieb wie es nun wirklich geschehen war. Das schaffte sie natürlich nicht alles von eigener Hand, da das Leben ja nie still hielt und wartete, bis alles aufgeschrieben war. Wenn Destiny einen Spruch murmelte, schrieben sich die Bücher von selbst weiter und sie musste sich für eine Weile nicht mehr darum kümmern. Kurz war Destiny eben doch keine gewöhnliche Schülerin und dafür dankte sie dem Leben Tag für Tag.

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