Pokemon Lovestory N&Liberty 26

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1 Kapitel - 818 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2016-03-17 - Entwickelt am: - 222 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Libertys Sicht:

    "Ich möchte Floink!", sagte das kleine Mädchen, dessen Name ich vergessen hatte, bestimmt.
    "Eine gute Wahl", lobte Bell. Ich fragte mich, ob sie das bei jedem Pokemon gesagt hätte. Vermutlich schon.
    Ich beobachtete, wie die Kleine einen Kampf mit ihrem Kumpel austrug, den sie, trotz Typennachteil, für sich entscheiden konnte.
    Ich bemühte mich, nicht an meinen ersten Kampf gegen N zu denken und rief stattdessen Mylene an.
    Sie ging schnell dran.
    "Hallo?", Mylenes Stimme klang ziemlich entfernt. Ich musste mich ganz schön anstrengen, um sie hören zu können.
    "Hallo Mylene. Ich bin in Eventura City. Kommt einfach mal alle her. Packt nichts ein. Das hier soll spontan werden"
    Ein paar Minuten später landete White, mit Mylene auf dem Rücken, neben mir. Mylene hatte Lavinias und Roses Pokebälle am Gürtel befestigt und sah aus wie eine Trainerin.
    "Hallo fremde Trainerin", begrüßte ich sie scherzhaft. ch bemerkte sofort, dass ich sie auf eine verrückte Idee gebracht hatte.
    "Trainerin?", fragte Mylene "Warum eigentlich nicht?", sie grinste breit. "Weißt du was? Ich nehme jetzt mal Lavinia mit und fordere ein paar menschliche Trainer heraus! Das wird witzig!"
    Und ehe ich etwas dagegen sagen konnte, war sie auch schon weg.
    Ich ließ Rose aus dem Ball. "Und was machen wir?", fragte ich in die Runde "Hier in der Nähe gibt es einen Hof. Da könnten wir hingehen", schlug Rose vor.
    Ich zuckte mit den Schultern. "Okay"

    kleiner Zeitsprung:

    "Ihr Terribark ist weg?"
    Ich hätte wissen sollen, dass es für mich keine Entspannung geben würde. Kaum hatte ich den Hof betreten, war ich auch schon dem aufgeregten Besitzer begegnet. Ich schien Ärger magnetisch anzuziehen.
    "Ich könnte es suchen"
    Die Miene des Mannes hellte sich schlagartig auf. "Vielen Dank junge Frau!"
    Oh, gut, er wusste nicht wer ich war. Ich hasste es, angestarrt zu werden, wie ein Filmstar. Ich war schließlich nur, ähem, eine Heldin.
    "Mache ich gerne"
    Ich wartete bis er außer Sicht- und Hörweite war, dann bat ich White vom Himmel aus Ausschau zu halten.
    Schon nach wenigen Sekunden rief White mich.
    "Ich sehe das Terribark! Da ist jemand bei ihm... Bei Arceus!"
    "Was ist los White?", fragte ich alarmiert.
    "Dieser Typ trägt ja ein Team Plasma-Zeichen!", rief White empört.
    Team Plasma? Schon wieder?
    "in welche Richtung?"
    "Dalang!"
    Ich rannte los.
    Der Plasmatyp war in eine Sackgasse geraten. Das kam mir sehr gelegen. Ich baute mich vor ihm auf und entschied innerhalb einer Sekunde, dass ich gar nicht erst versuchen würde diplomatisch zu sein.
    "Lass SOFORT dieses Terribark in Ruhe!", befahl ich, in einem Tonfall, der meiner Meinung nach Warnung genug sein sollte.
    Dummerweise kapierte der Plasmaidiot das nicht.
    "Sonst?", fragte er hochmütig.
    Ich rief White. "Genügt dir das als Antwort?"
    Der Rüpel presste sich an den Busch hinter ihm. "Gnade", jammerte er "Bitte, bitte, lass mich leben!"
    Ich verkniff mir ein Grinsen. "Nun gut! Aber dann wirst du mir verraten, was du hier tust! ", kommandierte ich und setzte meine Lady-Eiskalt-Miene auf.
    Der letzte Rest Stolz des Rüpels schien aufzuflackern.
    "Ich helfe den großen Plan von Meister G-Cis zu verwirklichen!", erklärte er selbstgefällig "Wir werden das dritte legendäre Drachenpokemon fangen und über Einall herrschen!"
    Mein Gesichtsausdruck fror ein "Du kannst gehen"
    "Was?", der Rüpel wirkte irritiert.
    "Du hast mich verstanden. Geh, bevor ich es mir anders überlege!", ich legte alle verfügbare Frostigkeit in meine Stimme.
    Der Plasmatyp sah mich verwirrt an, entschied dann aber lieber abzuhauen. Gut, ich hätte nämlich keine wirkungsvollen Konsequenzen zur Hand gehabt.
    Ich drehte mich zu White und Rose. "Habt ihr das gehört?"
    Rose nickte ernst. "Ja. Scheint so, als würde Einall bald wieder seine Helden brauchen"

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