A Hogwarts Adventure

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3 Kapitel - 1.488 Wörter - Erstellt von: CrAzY_CuPcAkE - Aktualisiert am: 2016-03-12 - Entwickelt am: - 2.576 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mein Name ist Lucia Marshall. Ich bin jetzt in meinem vierten Jahr auf Hogwarts. Was Hogwarts ist? Hogwarts ist eine Schule für Hexen und Zauberer wie ich eine bin. Ich bin im Haus Ravenclaw und meine besten Freunde sind Florence, Lily und Remus. Und das ist meine Geschichte.

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((unli))Zurück nach Hogwarts((eunli)) Ich wachte auf. Es war noch dunkel draussen und ich war noch viel zu müde. Ich sah auf die Uhr. *Na toll erst
Zurück nach Hogwarts

Ich wachte auf. Es war noch dunkel draussen und ich war noch viel zu müde. Ich sah auf die Uhr. *Na toll erst 4 Uhr. Ich setzte mich im Bett auf. Es war wie jedes Jahr. Ich wachte viel zu früh auf und konnte nicht mehr weiter schlafen. Heute war der 1. September und obwohl ich keinen Grund hatte, war ich nervös. Ich war ja schon seit drei Jahren auf Hogwarts. Ich nutze die Zeit um noch mal meinen Koffer zu kontrollieren, da ich meist etwas vergass. Als ich sicher war dass ich nichts vergessen hatte, zog ich mich an und ging ins Wohnzimmer. Mein keiner Bruder sass schon am Tisch und hüpfte auf seinem Stuhl auf und ab. Meine Mutter stellte uns je einen Teller mit Pankakes hin. „Wo ist Dad“, fragte ich sie während ich meine Pankakes ass. „Der ist schon los, du weißt doch dass sie gerade viel zu tun haben im Ministerium.“ „Ach ja stimmt.“ Den Rest des Frühstücks lang wurden wir von Ben vollgeplappert. *Mensch ist der Aufgeregt.* Nach dem Essen packten wir alle unsere Sachen und fuhren an den Bahnhof. Wir wohnten mitten in London, also waren wir in kürzester Zeit an Kings Cross angelangt. Vor der Säule zwischen den Gleisen 9 und 10 blieben wir stehen. „Und jetzt?“, fragte Ben und hüpfte von einem Bein auf das andere. „Komm mit!“, sagte ich nahm ihn an der Hand und rannte mit ihm auf die Wand zu. Kurz verloren wir den Boden unter den Füssen doch dann standen wir auch schon auf dem Bahnsteig 9 ¾. Ben war immer noch die Angst ins Gesicht geschrieben und er sah mich voller Entsetzten an. Dann sah er sich um. Seine Gesichtsfarbe kam zurück und er begann zu grinsen. Hinter uns tauchte Mom mit unserem Gepäck auf. Schnell schnappte ich mir mein Gepäck, verabschiedete mich und stieg in den Zug. Ich hatte schon mit Florence abgemacht dass wir wieder zusammen fahren würden. Nach kurzem Suchen fand ich Florence. Leider sass sie in einem Abteil mit Berta Jorkins. Sie beide waren wie ich in Ravenclaw. Wiederwillig setzte ich mich zu ihnen. Florence sah mich erleichtert an. Berta konnte wirklich extrem nervig sein. Ich war also beinahe die ganze Fahrt damit beschäftigt mir Bertas Geplapper an zu hören und heil froh als wir endlich in Hogwarts angekommen waren. Wir liessen uns wie immer von den Kutschen zum Schloss fahren. In der grossen Halle setzten Florence und ich uns so weit von Berta weg wie möglich an den Ravenclaw Tisch. Wie immer hielt Dumbledore seine Rede und die Schlüler wurden auf ihre Häuser verteilt, Ben kam zu meiner Verwunderung nach Slytherin. Nach dem Essen stiegen wir die vielen Treppen zum Gemeinschaftsraum empor. Wir setzten uns auf eines der Sofas und redeten noch eine Weile. Nach einiger Zeit ging ich ins Bett. Ich lag noch eine Weile wach und dachte nach. Warum hatte ich heute weder Lily noch Remus getroffen. Sie waren beide in Gryffindor, aber wir waren dennoch sehr gut befreundet. Dann fielen meine Gedanken auf meinen Bruder. Slytherin? Ich hätte ihn mir in jedem Haus vorstellen können, sogar in Hufflepuff, aber bestimmt nicht in Slytherin. Völlig in Gedanken versunken schlief ich ein.
//Zeitsprung//
Es waren Weihnachtsferien. Wir blieben über die Ferien in Hogwarts. Das Schloss war wunderschön geschmückt worden und alles war mit Tannenbäumen und Schnee geschmückt worden. Als ich am Morgen aufgewacht war, war noch keiner wach. Ich zog mich warm an und lief die Treppen nach unten. Die Gosse Halle war noch beinahe leer. Nur an den Gryffindor und Hufflepuff Tischen sassen schon einige Schüler. Da Ferien waren störte es keinen wenn man an einen andern Haustisch sass. Da ich kaum Hufflepuffs kannte, setzte ich mich zu den Gryffindors. Am Tisch sassen nur drei die ich kannte. Ich setzte mich also zu Peter, James und Remus. „Komisch euch mal nur zu dritt zu sehen“, sagte ich und setzte mich neben Remus. „Hey, ja Sirius ist `beschäftigt‘“, sagte James mit leicht genervtem Gesichtsausdruck. Ich sah ihn verwirrt an, „Beschäftigt, mit was?“ „Wart‘ nur, wirst es schon sehen“, war seine knappe Antwort. Ich gab mich damit zufrieden da Lily gerade herein kam, gefolgt von Severus. Ich sah dass James zu explodieren drohte als er die beiden sah. Ich konnte nicht hören was die beiden sagten, doch ich sah Lily wild gestikulieren, wie sie es nur tat wenn sie wütend war. Dann kam sie auf uns zu und Severus setzte sich an den Slytherin Tisch. “Was wollte Schnielfelus schon wieder von dir?“, fragte James. *Mensch, der hatte echt kein Feingefühl, jeder musste doch sehen wie schlecht es Lily gerade geht.* Lily stand auf und lief los. Ich tat es ihr gleich und rief im Weggehen James zu „Kannst du nicht einfach mal aufhören, du siehst doch wie schlecht es ihr geht!“ ich lief Lily nach zum See und setzte mich neben sie. Sie sah mich traurig an, legte sich ins Gras und starrte in den Himmel. Ich legte mich neben sie und sagte nichts. Ich kannte Lily gut genug um zu wissen dass sie es mir irgendwann sowieso erzählen würde. Ich hatte Recht. Irgendwann setzte sie sich auf und ich tat es ihr gleich. Sie atmete tief durch und begann zu erzählen. „Ich mache mir wirklich sorgen um Severus.“ „Sorgen, warum denn?“, fragte ich vorsichtig. „Er trifft sich mit den Falschen Leuten. Seid er sich mit Lucius und den Black Schwestern angefreundet hat, ist er ganz anders.“ Ich sah sie besorgt an, hatte keine Ahnung was ich sagen sollte. „Ich habe Angst.“ „Warum denn?“ „Die sind doch alle drei Anhänger der schwarzen Magie.“ „Denkst du wirklich, ich meine wir sind doch noch in der Schule.“ „Ich habe einfach kein gutes Gefühl dabei.“ „Ich frag‘ mal Ben ob er etwas weiss, okay?“ „Danke“, sagte sie und umarmte mich. „Schon gut, aber wir sollten wieder rein gehen, wenn wir noch etwas essen wollen.“ Wir gingen zusammen nach drinnen und setzten uns zurück an den Tisch. Es waren jetzt einige Schüler mehr da, aber immer noch nicht wirklich viele, schliesslich waren auch Ferien und viele waren zuhause. „Ihr seid immer noch nur zu dritt“, stellte ich fest als ich mich an den Tisch gesetzt hatte. „Nicht mehr lange“, antwortete James und zeigte auf Sirius der gerade auf den Gryffindor Tisch zu gelaufen kam. „Wo hast du denn deine Freundin gelassen?“, fragte James genervt. „Ist Schluss“, sagte Sirius knapp und nahm sich ein Brötchen. Wieder einmal fragte ich mich ob er überhaupt Gefühle hatte oder ob er einfach ein so toller Schauspieler war. Zum Glück hatte Sirius James so davon abgehalten noch etwas über Severus zu sagen. Denn ich war mir sehr sicher das Lily das nicht ausgehalten hätte. Ich ass zu Ende ohne den Anderen wirklich zu zuhören. Nach dem Essen lief ich etwas am See entlang und über die Ländereien rund um Hogwarts. Das Mittagessen liess ich aus. Den Nachmittag verbrachte ich in der Bibliothek und las. Danach ging ich zum Abendessen. Den Abend verbrachten Florence und ich bei den Gryffindors, da wir die einzigen Ravenclaws waren. So ging das noch etwa drei Tage lang. Doch dann hatte ich irgendwann ganz Hogwarts erkundet und ich lief gerade zum Mittagessen. Ich sah zum leeren Ravenclaw Tisch und setzte mich neben Lily und Remus. „Hey, wo warst du schon wieder?“, fragte Lily mich leicht besorgt. „Draussen, ich bin ein bisschen herum gelaufen.“ „Na dann, kommst du mit uns nach oben?“, fragte sie und ich sah das alle den Eindruck machten schon fertig gegessen zu haben. Ich stimmte zu und lief mit ihnen aus der Halle. Jemand tippte mir auf die Schulter, ich drehte mich um und sah in Sirius grinsendes Gesicht. „Was ist?“ „Würdest du morgen mit mir nach Hogsmeade kommen?“
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A Hogwarts Adventure
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Mein Name ist Lucia Marshall. Ich bin jetzt in meinem vierten Jahr auf Hogwarts. Was Hogwarts ist? Hogwarts ist eine Schule für Hexen und Zauberer wie ich eine bin. Ich bin im Haus Ravenclaw und meine besten Freunde sind Florence, Lily und Remus. Und da...
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2016-03-12
402D
Harry Potter

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Fatie &Co ( 00337 )
Abgeschickt vor 285 Tagen
Toll, es ist echt Gut
Skylar ( 21092 )
Abgeschickt vor 313 Tagen
SCHREIB WEITER UND WERD AUTORIN, den schreiben kanst du!!!
Paulline ( von: Paulline )
Abgeschickt vor 323 Tagen
@ die Autorin du solltest unbedingt weiter schreiben.
Paulline ( von: Paulline )
Abgeschickt vor 323 Tagen
So wird Sirius doch in den Büchern geschrieben und außerdem kann es doch sein das im einfach diese Beziehung nichts bedeutet hat. Natürlich kann es auch sein das er ein Herzensbrecher ist, aber das wiederum bedeuten nicht das ihm alle Beziehungen egal sind. Sorry bin gerade im wiedersprech-Modus 😶
Findus15 ( 33496 )
Abgeschickt vor 429 Tagen
Tolle Geschichte, auch wenn es voll gefühlslos von Sirius ist, weil sein Verhalten zeigt, dass er nicht um seine Beziehung trauert, was heißt dass, es ihm egal ist, was heißt dass, ihm die Beziehung nicht viel bedeutet hat, was bedeuten könnte dass ihm keine Beziehung etwas bedeutet. Sorry bin gerade in interpretier-Stimmung😂
Ördi ( 70236 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Mega geil, schreib bitte mehr!