If I find back to me...

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10 Kapitel - 5.656 Wörter - Erstellt von: Wild&Free-Girl - Aktualisiert am: 2016-04-06 - Entwickelt am: - 1.253 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In einer dunklen Nacht bekommt Silberschweif, die Königin ihre Junge. Keine Katze des BlitzClans ahnt, dass einem dieser Jungen ein schweres Schicksal mit ins Moosnest gelegt wurde... Eines, dass noch nicht einmal vor Morden zurückschreckt..

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    ((unli)) (Bild von: ((bold)) *Silberherz* ((ebold)) ) ((eunli)) ((bold)) Prolog ((ebold)) Gedankenverloren betrachtete Sonnenschimmer den Himmel. Die
    (Bild von: *Silberherz* )



    Prolog


    Gedankenverloren betrachtete Sonnenschimmer den Himmel. Die alte Heilerin des BlitzClans war besorgt. Ihrem Clan ging es immer schlechter. Seit Monden schon verschwanden Katzen... Oder wurden kaltblütig umgebracht. Sonnenschimmer seufzte müde. Seit Monden schon hatte die Heilerin kein Auge mehr zu getan. Sie sorgte sich. Der Clan hungerte. Schon über 5 Katzen waren an Hunger gestorben. Die Kräuter gingen allmählich leer. Denn Krähenstern, der Anführer des BlitzClans, hatte entschieden, dass keine Clan-Katze mehr das Lager verlassen durfte. Das Risiko, dass sie dem unheimlichen Etwas zu Opfer fielen war zu groß. Trotzdem gab es auch Nachteile. Es gab keine Kräuter mehr und nur noch spärliche Frischbeute. Sonnenschimmer fühlte sich furchtbar ausgemergelt. Ihre Muskeln reagierten nicht mehr und sie begann zu schwanken, bis sie mit einem leisen Aufstöhnen in das Moos sank. Sofort richtete dir getigerte sich auf. Der Clan konnte nicht ohne sie, ihre Heilerin, überleben. Die Sorgen lasteten schwer auf ihren Schultern. Da raschelte es hinter ihr. Sonnenschimmer drehte sich langsam um. Donnerpfote, ihr Heilerschüler schlüpfte aus dem Bau. Seine Rippen hoben sich deutlich von seinem dunkel getigertem Pelz ab und seine Wangenknochen waren eingefallen. "Du siehst müde aus", miaute der Junge Kater und kauerte sich neben Sonnenschimmer. Sie ignorierte seine Feststellung und miaute nur: " Wir brauchen neue Holunderblätter...", doch Donnerpfote unterbrach sie: "Wir dürfen das Lager nicht verlassen! Hast du Krähenstern nicht gehört?" Sonnenschimmer schwieg nur. Sie hatte Angst. Ihr Clan würde untergehen, wenn sich nicht bald etwas regen würde. Genau in dem Moment begann etwas unter ihr zu zittern. Der Boden sackte unter ihr weg. Ein Strom aus hellen Sternen riss sie mit. Sonnenschimmer landete mitten auf einer großen Lichtung. Weiter hinten auf der Lichtung stand eine kleine, goldbraun getigerte Kätzin. Goldfleck, Sonnenschimmer's Schwester. Sie hatte sie vor ein paar Monden ebenfalls an Hunger verloren. "Goldfleck!", schrie Sonnenschimmer auf. Sie wollte aufspringen und zu ihrer Schwester rennen. Doch Goldfleck schüttelte sanft den Kopf und sprach mit ihrer ruhigen Stimme: " Nein, Du musst dich schonen...", sie zögerte kurz und fügte dann hinzu: "Du wirst bald sterben..." Sonnenschimmer war nicht sehr überrascht über diese Information. Sie hatte es gewusst. Schon seit Tagen fühlte sie sich immer schwächer. Goldfleck fuhr fort: "Aber hör mir jetzt zu. Ich habe eine Nachricht: Wenn alles blutbefleckt ist; Habe keine Angst, wenn die Nacht mit weiteren Opfern kommt. Es naht Hilfe! 4 Kämpfer, 1 Retter, 1 Verräter und 2 Unschuldige. " Wieder begann sich alles um Sonnenschimmer. Ihre Pfoten gaben kraftlos nach und sie ließ sich in den Strudel sinken. Genau in dem Moment, in dem Sonnenschimmer zurück in die Realität verschwand, flüsterte Goldfleck mit ihrer sanften Stimme: "Ich freue mich auf dich."


    Mit Wucht prallte Sonnenschimmer zurück auf den Erdboden. Ihr Atem ging schnell und leise, ihre Flanke zuckten wild und unglaubliche Schmerzen drückten sie zu Boden. "Sonnenschimmer!", stieß Donnerpfote hervor, der neben ihr kauerte, " Warte! Ich hole Kräuter... Halte durch!" Sonnenschimmer schüttelte den Kopf und unterdrückte einen schmerzverzerrten Aufschrei. Sie hob mühsam den Kopf und presste hervor: "W-wenn alles... Blu-trot ist... Und die Na-.. Nacht kommt.. Keine Angst! ... Hil-Hilfe na.. Naht.", sie keuchte schmerzvoll auf, ihr Leben hauchte immer mehr aus ihr hinaus, " 4 K-Kämpfer... 1 Ret. Retter ", sie würgte das Wort hinaus, "1 Ver-h-rätter... 2 Un-Unsch-schuldige..." Erschöpft ließ sich Sonnenschimmer zurück sinken. Ihr Atem ging flach, und der letzte Rest Leben verschwand, als sie heiser in Donnerpfotes vor Angst weit aufgerissenen Augen flüsterte: "Leb wohl, Donnerpfote... Pelz." Dann legte sich ihre Flanke still und ihr Körper wurde schlaff. Alles um Sonnenschimmer wurde schwarz, während ihre Seele diesen Ort verließ.












    Sonnenschimmer war tot. Genau wie viele andere Katzen des BlitzClans, die nun im SternenClan wandelten.

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    HEY!


    Ich habe noch eine kleine Information für euch: Wenn ihr auch in der FF vorkommen wollt: Schickt einen Stecki in die Kommentare! Ich brauche gründlich das Aussehen und den Charakter. Aber ihr könnt nicht einer der vier Hauptpersonen sein, aber trotzdem werde ich euch mit einbauen. IHR KÖNNT EUCH ENTWEDER DEM BLITZCLAN, DEM STERNENCLAN ODER DER STREUNERGRUPPE ANSCHLIESSEN!
    Ich habe eine Kapazität von 5 Katzen. Sind diese fünf angemeldet, werde ich keine Steckis annehmen, bis ALLE fünf in der FF sind! Danach aber wieder:)

    -- 5 von 5 -- Katzen sind angenommen!

    Die Katzen von den 5, die noch reinkommen:
    Maja
    Lya
    Blume
    Mondpfote
    Silberherz

    Die angenommen Katzen:
    Blattsee
    Eisblick
    Hirschwind
    Grey
    Lissy
    Snow
    Benny
    Lya
    Maja
    Blume
    Mondpfote
    Silberherz


    Die Katzen, aus deren Sicht ich noch schreibe:
    Lya
    Maja
    Blume
    Mondpfote
    Silberherz

    Das nächste Kapitel wird aus der Sicht von:  Lya



    Liebe Grüße!

    Wild&Free-Girl



    ! ACHTUNG! Ich werde hauptsächlich an den Wochenenden schreiben, sonst schaffe ich das mit der Schule & Hobbys nicht...

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    Der Stecki

    Wenn ihr euch hier anmeldet: Beachtet diesen Stecki!

    •Name
    •Alter
    •Aussehen ->! Detailliert!
    •Rang
    •Charakter ->! Ausführlich!
    •Soll ich mich verlieben?
    •Soll ich Junge bekommen?
    •Was meinem Chara unbedingt passieren soll:
    •Darf ich sterben?


    Danke!
    Wild&Free-Girl

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    DER BLITZCLAN

    Anführer: KRÄHENSTERN - großer, schwarz getigerter Kater

    2. Anführerin: EISBLICK - Weiße, flauschige Kätzin mit roten Augen

    Heiler: DONNERPELZ - dunkel getigerter Kater mit gelb leuchtenden Augen; Mentor von: BLATTSEE

    Krieger:
    REGENKRALLE - hellbraun gescheckter Kater
    HIRSCHWIND - großer, langbeiniger rotbrauner Mater mit grünen Augen und einer kleinen Narbe auf der schmalen Schnauze; Mentor von: MONDPFOTE
    SILBERHERZ - mittelgroße silbergraue Kätzin mit klaren, durchdringenden himmelblauen Augen

    Schüler:
    BLATTSEE - hellbraun gestreifte Kätzin mit bernsteinfarbenden Augen und weißen Pfoten
    MONDPFOTE - großer, hagerer weißer Kater mit kaum sichtbaren silbernen Tigerungen

    Königinnen:
    REHHERZ - kleine, cremefarbene Kätzin mit rehbraunen Augen; trächtig : Ziehmutter von NACHTJUNGES ; ROTJUNGES ; MINZJUNGES ; DUNKELJUNGES

    Junge:
    NACHTJUNGES - großer Kater mit dichtem, schwarzem Pelz und grünen Augen
    ROTJUNGES - kleine Kätzin mit dunkelrot geflecktem Fell und eisblauen Augen
    MINZJUNGES - schlanke, dunkelbraun getigerte Kätzin mit hellgrünen Augen
    DUNKELJUNGES - sehr kleiner, dunkelrauchgrau bis schwarzer Kater mit einem weißen Ohr

    Älteste:
    /


    DER STERNENCLAN
    GOLDFLECK - kleine, goldbraun getigerte Kätzin; ehemalige Kriegerin
    SONNENSCHIMMER - große, hellbraune Kätzin mit grünen Augen; ehemalige Heilerin
    SILBERSCHWEIF - schlanke, silbern getigerte Kätzin mit blauen Augen; ehemalige Königin






    DIE STREUNERGRUPPE

    Leitkatze : GREY - großer, rein grauer Kater mit sturmgrauen Augen


    2. Leitkatze : JACK - großer, weißer Kater mit einer schwarzen Pfote und kalten, gelben Augen
    LYA - große, kräftige Kätzin mit weißem Fell und blauen Augen


    Töter:
    BLUME - kleine weiße Kätzin mit grünen Augen


    Nachwuchssorgende:
    LISSY -schildpattfarbene Kätzin mit blauen Augen; Mutter von SNOW ; BENNY
    MAJA - graue Kätzin mit grünen Augen


    Nachwuchs:
    SNOW - große, weiße Kätzin mit kalten, blauen Augen
    BENNY - kleiner, rot-weiß gefleckter Kater mit gelben Augen


    Opfer: /


    5
    Infos/Mitteilungen

    • Alle Katzen, die in der Hierarchie stehen, aber nicht bei den angenommenen Katzen stehen, sind meine Katzen!

    • Bitte kommt öfter on und lest die Geschichte!

    •Hirschwind, es tut mir leid, dass das nächste Kapitel nicht aus deiner Sicht geschrieben wird, aber ich brauche für das Kapitel aus deiner Sicht viele Streunerkatzen, und ich möchte die nicht alle selbst spielen...

    Jetzt dürft IHR in die Kommentare schreiben, was ihr hier an der FF gut (√) oder schlecht (✖) findet!

    √ Positiv √:
    • (von: Blaustern )


    ✖Negativ ✖:
    • (von:)

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    ((unli)) (Bild von: ((bold)) Alija ((ebold)) ) ((eunli)) ((bold)) 1. Kapitel ((ebold)) ((unli)) ~Blattsee's Sicht ((eunli)) Ich kauerte im Heiler
    (Bild von: Alija )



    1. Kapitel

    ~Blattsee's Sicht
    Ich kauerte im Heilerbau. Der Wind Strich sanft über meinen hellbraunen Fell. Die Nacht war dunkel und kalt. Wie ein Schleier legte sie sich über unser Lager. Eine Eule schrie leise und flog dann davon. Es waren einige Monde vergangen, seit dem Sonnenschimmer gestorben war. Und uns ging es nicht besser. Ich war Heilerin - aber trotzdem brachte es nichts. Ich half Donnerpelz so gut es ging, aber es starben immer noch viele Katzen. Meine Mutter Sandsturm wandelte auch im SternenClan. Ich vermisste sie, aber das Leben ging weiter. Mittlerweile sahen selbst die kräftigsten BlitzClan-Krieger dünn und ausgemergelt aus. Krähenstern hatte einen Kreis um das Lager mitsamt einen winzigen Stück Territorium markieren lassen, indem die Krieger jagten. Es reichte allerdings nicht. Noch dazu ging grüner Husten herum - und das dunkle etwas im Wald tötete Mond für Mond mehr Katzen. Ich erschauderte, als ich an daran dachte. Plötzlich Durchschnitt ein feiner, schmerzvoller Schrei die Stille. Ich zuckte zusammen und drehte mich in die Richtung, aus der der Schrei kam. Dieser Laut drang aus der Kinderstube. Erneut erstarrte ich, als mir klar wurde, was da draußen geschah. Die Königin Silberschweif bekam ihre Junge. Ich drehte mich um und rannte in den Heilerbau, wobei ich fast Donnerpelz umrannte. Ich machte einen Satz zur Seite. Donnerpelz' Augen waren dunkel vor Sorge. Er rief mir ein "Bring Kräuter mit!" zu und verschwand im Lager. Mit pochendem Herzen rutschte ich tiefer in den Bau und begann nach Kräutern zu suchen. Ich war furchtbar nervös. Ich war noch nie bei einer Geburt dabei. Ich senkte meinen Kopf und schnupperte. Geburt, Geburt... Was brauche ich? Da schoss mir der richtige Geruch in die Nase. Ich zog ein paar kleine Borretsch-Blätter hervor. In Gedanken rasselte ich alles herunter: Borretsch - gut für Geburten. Milch anregend. Was noch? Wacholderbeeren! Kraft gebend. Gut für Atem. Ich zog noch ein paar Wacholderbeeren aus dem Stapel. Und dann.. Himbeerblätter! Natürlich! Blitzschnell grub ich die verdorrten Blätter heraus. Lindert Schmerzen und stoppt Blutung. Ich packte den Blätterstapel und rannte über die Lichtung. Vor der Kinderstube kauerte Regenkralle, Silberschweif's Gefährte. Ich nickte ihm knapp zu und schlüpfte in den Bau. Ich tappte schnell zu Donnerpelz und leckte vorsichtig die Kräuter ab. Silberschweif lag auf der Seite und ihr Körper wurde von Wehen hin- und hergeworfen. Ich zuckte bei dem Anblick unwillkürlich zusammen. Donnerpelz nickte nur knapp, senkte den Kopf und schob die Wacholderbeeren zu Silberschweif. "Iss die.", sagte er. Die Königin senkte den Kopf und leckte die Kräuter auf. Sie ließ sich mit einem Schmerzensschrei zurückfallen, als eine erneute Welle ihren Körper schüttelte. Da erst bemerkte ich, dass eng an sie gepresst, zwei winzige Fellbündel lagen. Das eine war größer und eindeutig ein Kater. Er hatte dichtes, pechschwarzes Fell. Neben ihm lag eine kleinere Kätzin. Sie war dunkelrot gefleckt und ihr Bauchfell war schneeweiß. Donnerpelz wandte sich den Kräutern zu, während Silberschweif erneut aufschrie. Mit dieser Wehe plumpste ein drittes Junge in das Moosnest. Ich senkte den Kopf und zerkaute die leichte Blase, um das Junge sorgsam sauber zu lecken. "Wie viele werden es noch?" fragte ich leise und mit melodischer Stimme, während ich sanft das Junge putzte. "Eins", erwiderte Donnerpelz langsam. Ich nickte nur und leckte das Junge trocken. Als ich fertig war, schob ich es sanft zu den anderen, als Donnerpelz erschrocken aufkeuchte. Erschrocken hob ich den Kopf. Der Anblick, der sich mir bot, fuhr mir in alle Glieder. Silberschweif lag in einer riesigen Blutlache. Ihr ausgemerkelter Körper wirkte in dem roten Meer wie ein kleines, zerbrechliches Boot. Ich musste etwas tun. Entschlossen hob ich die Himbeerblätter hoch und flößte ihr ein paar ein. Doch die Königin warf sich hin und zurück, wodurch ich sie nicht richtig erwischte. "Silberschweif", wimmerte Donnerpelz. Die Königin zuckte nur noch. Ich kniff die Augen zusammen, als mir klar wurde, dass ich ihr nicht mehr helfen konnte. Es war ein entsetzlicher Augenblick. Donnerpelz und ich Schwiegen, während Silberschweif sich hin und herwarf. Ihr Atem ging schnell und flach, als sie den Kopf hob und heiser krächzte: " Sagt... Reg.. Regenkralle, dass... Ich ihn liebe... Passt... A-auf sie auf... M-meine Familie..." sie keuchte auf, dann Wand sie sich zu mir: "Pa-ass auf, Blatt.. See... Pass auf me..meine Jungen...auf", sie stöhnte auf. Dann fielen ihr die Augen zu. Genau in dem Augenblick rutschte aus ihrem Leib ein winziges, blutendes Bündel. Silberschweif erschlaffte. Donnerpelz heulte auf. Ich starrte wie betäubt auf ihren toten Körper. Ein Windhauch Strich über ihre Flanke. Neben ihr lagen 3 gesunde Junge... Und ein sich windendes Bündel. Ich holte mir Silberschweif's Worte in die Gedanken. Pass auf, Blattsee. Pass auf meine Jungen auf. Ich senkte langsam den Kopf und putzte das blutende Junges. Ich war leer. Ausgesaugt. Und da brach die Trauer über mich hinein. Sie bohrte sich tief in mein Herz. Wir hatten Silberschweif verloren.





    Silberschweif hatte ihr Leben gelassen. Würden ihre Jungen überleben? Und überhaupt: Würde der Clan überleben?

    7
    2. Kapitel


    ~ Eisblick's Sicht
    Ich wachte auf. Die Sonnenstrahlen kitzelten auf meinem weichem Pelz. Ich gähnte leicht und rollte mich auf die andere Seite. Mein Moosnest war viel zu kuschelig um aufzustehen. Außerdem war das gestern noch ein totaler Schock. Die Trauer um Silberschweif lag immer noch tief in mir. Der arme Regenkralle... Und die armen Jungen. So ohne Mutter aufzuwachsen... Zum Glück hatte sich Rehherz, die Gefährtin von Krähenstern, bereit erklärt, sich um die vier kleinen zu kümmern. Ich setzte mich auf und schüttelte die letzten Moosfetzen aus meinem Pelz. Ich dehnte kurz meine Muskeln und tappte dann aus der Kinderstube. Die Sonne blendete mich und ich schloss die Augen. Als ich sie wieder öffnete, sah ich klarer. Auf der Lichtung lag Silberschweif's Leichnam. Erneut fiel mir auf, wie dürr die Kätzin wirkte. Ihre blauen Augen waren leer und kalt und ihr Fell war ordentlich geputzt. Blattsee war gerade dabei, ihren toten Körper mit duftenden Kräutern einzucremen. Ich wandte meinen Blick von diesem traurigem Anblick ab und tappte zum Frischbeutehaufen. Es schien, als würde sich auch die Beute zurück ziehen. Immer weniger Tiere waren in dem kleinen Stück Wald zu finden, den Krähenstern für sicher erklärt hatte. Auf dem winzigem Haufen lag ein kleines Kaninchen und 2 Mäuse. Ich betrachtete lange die einsamen Beutestücke, bevor ich den Kopf senkte und das Kaninchen am Nackenfell packte. All unsere Ältesten waren an Hunger gestorben, daher war dieses Stück Beute eindeutig für Rehherz. Ihr stand eine Geburt bevor und außerdem kümmerte sie sich zusätzlich um 4 Junge. Ich zerrte das Kaninchen in die Kinderstube. Dort lagen an Rehherz' Bauch gekuschelt die kleinen Junge. Silberschweif's Junge. Diese Erkenntnis traf mich hart und ich wandte den Blick ab. In dem Moment schlug Rehherz ihre sanften, braunen Augen auf. "Hallo, Eisblick" schnurrte sie. Ich lächelte leicht. "Hallo. Ich habe dir Frischbeute mitgebracht... Wie geht es dir?", fragte ich, nach dem ich das Kaninchen abgelegt hatte. "Gut, danke. Donnerpelz hat mir Borretsch gegeben. Sind sie nicht süß?" Sie fuhr sanft mit der Schweifspitze über Minzjunges geschlossene Augenlider. Unwillkürlich rutschte mir ebenfalls ein Schnurren heraus. "Das ist Nachtjunges", begann Rehherz zu erklären und deutete auf den kräftigen, schwarzen Kater, der sich eng zusammen gerollt an ihren Bauch kuschelte. " Er ist der stärkste. Und das" sanft zog sie ihre Pfote aus Rotjunges' winzigem Maul, "ist Rotjunges. Sie klammert & kaut sich an allem fest, was ihr in den Weg kommt. Und die dort", sie deutete mit einem Ohr zucken auf die hellbraun getigerte Kätzin, " ist Minzjunges. Die friedlichste bis jetzt. Und der kleine dort..." - Ich sah zu dem Kater. Er hatte sich so tief in Rehherz' Bauchfell verkrochen, dass man nur noch seine schwarze Schweifspitze sah - "ist Dunkeljunges." Ich schwieg, fragte dann jedoch: "Hast du ihnen die Namen gegeben?" Die Königin schüttelte den Kopf und miaute: "Das war Regenkralle..." Da hörte ich hinter mir Pfotenschritte. Regenkralle. Der Kater lief an mir vorbei, als wäre ich unsichtbar. Er blieb vor dem Nest stehen und senkte den Kopf. In dem Moment, als er den Kopf nach ganz unten gelegt hatte, streckte Rotjunges ihre kleinen Pfoten aus und klammerte sich mit ihren winzigen Krallen an Regenkralles Schnauze fest. Rehherz schnurrte und stupste die Kleine so an, das sie ganz auf Regenkralles Kopf saß. Rotjunges mauzte und begann, mit fest geschlossenen Augen ungeschickt auf Regenkralle herum zu klettern. Ich wandte mich ab. Das war eine Sache zwischen Regenkralle und seinen Jungen. Kaum schlüpfte ich aus der Kinderstube, sah ich, dass der Frischbeutehaufen leer war. Offensichtlich hatten Blattsee und Donnerpelz sich bedient. Mitten auf der Lichtung lag Silberschweif's Leichnam. Ich Kniff die Augen zusammen und drehte mich zu Hirschwind, der stummm neben dem Frischbeutehaufen kauerte. "Du gehst jagen... Ich komme mit", sagte ich fest. Der rotbraune Kater nickte nur und sprang auf die Pfoten. Ich drehte mich um und tappte zum Lagerausgang. Langsam und vorsichtig Schlich ich aus dem Ginstergebüsch, dass das Lager umgab. Noch bevor ich die Luft prüfen konnte, sagte Hirschwind hinter mir: " Hier ist niemand." Ich nickte und schlich mich an der Grenze entlang. Nochmal prüfte ich die Luft, als Hirschwind hervorschnellte und im Gebüsch verschwand. Ich hob den Schweif und wartete, als der Kater mit einer Taube im Maul zurückkam. Ich nickte ihm Anerkennend zu und begann mich dann in Kauerstellung. Ich schnupperte erneut, als mir der Duft eines Kaninchens entgegenwehte. Ich war erstaunt. Normalerweise fanden wir wenig bis gar keine Beute. Doch das war jetzt egal. Ich schlich langsam auf die Stelle zu, aus der der Geruch kam. Ich stieß mich mit den Hinterpfoten ab. Aber ich landete nicht auf einem Kaninchen, sondern neben dem Leichnam eines übel zugerichtetes Kaninchens. Ich stieß einen Schreckenslaut aus. Dem Kaninchen fehlten die Ohren und seine Wirbelsäule. Außerdem war sein Fell vollkommen zerfetzt. An seinen Pfoen klebte dickflüssiges Blut. Ich konnte den Blick nicht von dieser Gestalt anwenden, als auf einmal ein großer Kater hinter das Kaninchen trat. Er war schneeweiß und hatte braun gefleckte Beine. Seine gelben Augen fesselten mich und es fühlte sich so an, als wären meine Pfoten am Boden festgewachsen. Ich wollte weglaufen - aber ich konnte nicht. Da sagte der Kater mit säuselnder Stimme: "Tut mir leid, dich erschreckt zu haben.... Aber ich liebe es nun, Tiere so zu herzurichten... Und besonders Katzen." Bei diesem Wort stieß ich einen Schreckenslaut aus und schrie auf. Der Kater machte noch einen Schritt auf mich zu. Ich sah seine langen, ausgefahrenen Krallen und in seinen gelben Augen Mordlust glitzern. Mein Herz raste.







    Wer mag der Fremde wohl seien? Und vor allem: Was hat es mit seinen Essgewohnheiten auf sich? Wird Eisblick heil davon kommen?

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    Die Streunergruppe

    1. Infos:
    •Das sind meist große, mutige Katzen
    •Sie leben in einem Zweibeinerort
    •Die meisten haben Spaß am töten; Die anderen zu viel Angst
    •Sie müssen ALLE Morden
    •Sie sind rücksichtslos

    2. Ränge:
    Leitkatze
    = sozusagen der Anführer.
    ° Sie erteilen Befehle zum Angriff und sind immer der stärkste Krieger. Immer Kater. Man wird zur Leitkatze, in dem man die aktuelle Leitkatze zum Kampf Herausfordert. Man muss sie töten, damit man selbst Leitkatze wird. In einem Kampf kämpfen Leitkatzen selten.

    2. Leitkatze
    = Quasi der 2. Anführer
    ° Meistens die schlausten. Kater/Kätzinnen. Sie überlegen sich Kampfzüge und Taktiken. Werden von der Leitkatze ernannt. Es kann bis zu 3 2. Leitkatzen geben. Stirbt die Leitkatze, verlassen die 2. Leitkatzen auch ihren Posten und werden geg. Vertrieben.

    Töter:
    = Die Krieger.
    ° Im Alter von 2 Monden muss das Nachwuchs eine Katze töten. Dann werden sie zu Tötern. Die Töter töten und kämpfen

    Nachwuchssorgende:
    = Die Königinnen.
    ° Aus jedem Wurf werden 1/2 der Kätzinnen zu Nachwuchssorgende. Sie müssen IMMER Junge tragen, sonst werden sie ermordet. Mit 2 Monden wird der Nachwuchs (Weiblich!) zu Nachwuchssorgenden. Sie müssen für Nachwuchs sorgen und dürfen Max. 1 Mond lang keine Junge haben. Bis die Kätzinnen Junge bekommen können kümmern sie sich um alle anderen Junge.

    Nachwuchs:
    = die Junge.
    ° Sie nehmen mit 2 Monden ihre vollwertige Position ein. Davor lehrt ihnen ihre Nachwuchssorgende dazu, zu töten und Blut zu trinken.

    Opfer:
    = Diejenigen, die getötet werden.
    ° Meistens die alten, schwachen oder Kranken. Oft auch Kätzinnen, die keine Junge mehr haben, bzw. Kriegen können. Sie werden ins Lager geführt und dann muss der Nachwuchs, der 2 Monde alt ist, sie töten, um Töter zu werden. Oft auch Katzen, die sich der Leitkatze wieder setzen.

    Ihr Essen:
    •Diese Katzen essen andere Katzen und trinken Blut. Aber manchmal begnügen sie sich auch mit Ratten etc.

    9
    Special's


    ×Was sind Special's?×
    Specials sind kleine Geschichten, bzw. Kapitel, in denen ich etwas erkläre, erzähle etc. Meistens kommen Specials wenn a) etwas geklärt werden muss und b) wenn ich die Kapitel weiterführen will, aber mir dazu die Katzen fehlen. Ich mache so oft wie möglich. Specials. Viel Spaß noch!
    ~Wild&Free-Girl


    1 Special: Um die Jungen:
    Aaaalso:
    Ich werde dieses Special aus der Sicht von Rehherz schreiben und mich dabei ganz auf die Jungen konzentrieren. Das heißt, ich werde alles über die kleinen Fellbälle klären und erzählen, wie sie aussehen, wie sie sind usw.

    10
    3. Kapitel

    ~Hirschwind's Sicht
    Eisblick's Schrei durchschnitt die klare Luft wie ein Messer. Mein Nackenfell sträubte sich bei diesem Ton. Gerade noch hatte ich die Taube vergraben, als dieser Schrei ertönte. Sofort spannte ich meine Muskeln an und preschte los. Mit einigen Sätzen war ich an der Stelle, wo meine 2. Anführerin verschwand. Eisblick lag auf dem Rücken. Über ihr gestützt kauerte ein großer, weißer Kater. Seine mächtigen Krallen rissen ihr das Fell vom Rücken. Mit voller Wucht prallte ich gegen den Kater und warf ihn mit einem kräftigen Stoß von ihr herunter. Für einen kurzen Moment funkelte Überraschen in seinen kalten Augen, dann stürzte er sich auf mich und riss meine Pfoten weg. Ich fuhr die Krallen aus und kratzte ihm die Nase auf. Der Kater jedoch kümmerte sich nicht darum und fuhr mit seinen Pfoten tief über mein Bauchfell. Ich schrie auf, als dunkelrotes Blut aus meinem offenen Bauch quoll. Ich stolperte zurück, als ein weißer Blitz angeschossen kam und den großen Kater von mir weg riss. Erleichtert fuhr ich kurz mit der Zunge über mein Bauchfell. Eisblick hatte den Kater zu Boden gedrückt, als er nach ihrer Kehle schnappte. Ich rappelte mich auf und sprang zu den beiden; mit einem Schlag schubste ich den Kater weg von Eisblick und zerkratze ihm die Flanke. Der aber schüttelt mich ab, als wäre ich ein lästiges Stück Beute. Dieser Kater war zäh - und er hatte sehr gute Kampferfahrungen. Erneut sammele ich all meine Kraft und springe ihn an, doch der große Kater versetzt mir unbeeindruckt einen Schlag quer durch mein Gesicht. Blut rinnt mir in die Augen und Schmerz pocht wild in meiner Schläfe. Ich blinzele das Blut weg. Gerade in dem Moment, in dem ich wieder klare Sicht habe, holt der weiße zu einem Schlag aus. Seine kräftige Pfote presste sich direkt in Eisblick's Flanke. Die Junge Kätzin wurde von dem Schlag in die Luft gerissen. Ihr Körper prallte hart gegen einen Felsen - und blieb leblos liegen. "Eisblick!", heulte ich auf und sprintete zu ihr. Gerade war ich bei der weißen Kätzin angelangt, als ein schweres Gewicht auf mich fiel und mich zu Boden presste. Ich rang nach Atem, denn der Kater presste alle Luft aus meinen Lungen. Er setzte seine scharfen Krallen an meinen Rücken und riss mir mit einem Schlag eine tiefe Narbe in den Rücken. Ich keuchte auf und versuchte, mich unter ihm wegzudrehen, doch er drückte meine Schultern fest in das nasse Laub. Also fügte ich mich meinem Schicksal. Die scharfen Krallen des weißen Katers rissen mir Fell vom Rücken und fuhren hart durch mein Gesicht. Langsam wurde meine Gegenwehr schwächer. Ich verlor immer noch viel Blut aus meinem aufgerissenen Bauch, und mein Rücken brannte wie Feuer. Gerade, als ich mich auf einen einfachen Schlag innerlich vorbereitete, der mir den Tod herbei gerufen hätte, ließ der Kater meine Schultern los und ging von mir runter. Sofort versuchte ich, mich aufzurappeln, aber ich kam nicht auf die Pfoten. Immer noch zuckte mein Körper unter den Schmerzen. Der Kater betrachtete mich lange, dann trat er näher an mich heran und flüsterte mir mit einer kalten, gleichgültiger Stimme: "Ich glaube, Grey würde sich freuen, wenn ich dich zu ihm bringe... Wir könnten noch Opfer gebrauchen..." Dann senkte er den Kopf und packte mit seinen kräftigen Zähnen meinem Nacken. Ich hätte mich gerne gewehrt, aber der Hunger und der Kampf eben zerrte an mir. Also ließ ich mich schlaff fallen. Der weiße zerrte mich ohne zu zögern am Nackenfell mit sich. Es schien ihm keine Kraft zu Kosten, mich als ausgewachsenen Krieger mit sich zu ziehen. Aus meinem Bauchfell rann Blut. Es hinterließ eine feine, rote Spur. Doch das schien den Kater nicht zu stören. Nach kurzer Zeit überquerte er die Grenze und lief ohne zu zögern in Richtung Zweibeinerort. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, zu Zweibeinern zu gehen, aber ich fügte mich meinem Schicksal. Der große Kater schlüpfte in eine Nebengasse. Der Geruch von vielen Katzen schlug mir ins Gesicht. Doch das war nicht das schlimmste. Das schlimmste war bei der Beigeruch. Es roch nach Tod, Blut und Hass. Ein bisschen untergemischt mit Angst. Mir lief ein Schauder über den Pelz. Ich mochte es jetzt schon nicht. Tausend Katzenaugen blickte mich an. Ein paar sträubten ihr Nackenfell und zeigten ihre Zähne, doch der große, weiße Kater brachte sie mit einem Knurren zum Schweigen. Er zerrte mich in die Mitte der Katzenmasse und ließ mich dort fallen. Sein Blick glitt suchend über die Katzen. Da teilte sich die Menge und ein riesiger, grauer Kater trat hervor. Unter seinem dichten Pelz spielten die Muskeln. Er war zweifellos die kräftigste Katze, die ich je gesehen hatte. Alle Katzen, sogar der weiße Kater senkten ihren Kopf, Bis ihre Schnauze den Boden berührte, so deuteten die Katzen eine Verbeugung an. Aber der Kater hatte nur Augen für mich.Seine kalten, sturmgrauen Augen musterten mich kalt. Sein Blick war hart und ohne jegliche Züge von Gefühlen. Ich wand mich unter seinem Blick, als der graue Kater mit scharfer, düsterer Stimme anfing zu reden: "Jack. Wer ist dies?" Jack, der große, weiße Kater neben mir, hielt den Kopf immer noch gesenkt und begann mit schneller Stimme zu sprechen; man hörte deutlich seinen Respekt - vielleicht sogar die Angst vor dem riesigem Kater: "Das ist eine Clan-Katze... Eine andere habe ich zurück gelassen, aber ich dachte... Er würde sich als Opfer eignen, Grey." Grey sagte nichts zu diesen Worten von Jack, aber dafür etwas, dass in meinen Augen viel beunruhigender klang: "Streuner. Verlasst uns." Nach und nach sprangen alle Katzen auf die Pfoten und verschwanden. Mein Blick fiel auf eine sehr junge, schildpattfarbene Kätzin. Neben ihr kauerten zwei winzige Junge. Das kleinere der beiden, ein gefleckter Kater riss das kleine Mäulchen auf und wimmerte kläglich. Ohne Zweifel hatte es Hunger. Die Junge Kätzin leckte dem Jungen schnell über das kleine Köpfchen, ihr Blick huschte immer wieder unsicher zu Grey, als hätte sie Angst, er würde gleich wütend werden. Grey jedoch sagte nichts, nur Jack knurrte leicht: "Bring die Jungen weg, Lissy!" Lissy nickte nur und packte das jammernde Junge am Nacken. So trug sie es davon. Eine noch jüngere, graue Kätzin hob das 2. Junge sanft am Nackenfell und huschte Lissy hinterher. Langsam verschwand die Katzenmeute aus der Gasse. Nun stand vor mir nur noch Grey, Jack und eine große, weiße Kätzin. Erst dann Grey begann mit seiner kühlen Stimme zu reden: "Erzähle uns etwas über deinen Clan." Ich legte die Ohren an, als Jack mir einen Stoß in die Rippen versetzte. Ich hatte mich so weit aufrappeln können. "Woher willst du das wissen?", erwiderte ich kühl und sah Grey direkt in die kalten Augen, in der Hoffnung, er würde meine Angst nicht bemerken. Die Kätzin hinter Grey schnaubte nur. " Sei leise, Lya. Wir werden euch vernichten", miaute Grey ohne Umschweife. "Das werden wir ja wohl noch sehen..." knurrte ich nur und spannte meine Schultermuskeln an. Jack und Lya sogen scharf die Luft ein und ich machte mich auf einen Schlag gefasst, als Grey nur mit den Schnurrhaaren zuckte und mit seiner rauen Stimme halb belustigt, halb verärgert knurrte: "Das glaube ich nicht. Der Hunger und die Angst zerren euch auseinander. Wir brauchen eigentlich gar nichts machen." Diese Worte trafen mich hart. Denn ich wusste: Sie waren wahr. Und da wurde mir alles klar: Die Steuner hatten nie versucht, uns durch einen Kampf umzubringen. Sie wollten uns auszerren, uns mit unserer Angst schlagen.








    Hirschwind hatte endlich begriffen - aber würde er dies auch seinen Clan erzählen können? Wie geht es Eisblick? Und vor allem: Wir Hirschwind sich aus der Gefahr retten?

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Alija ( 57003 )
Abgeschickt vor 399 Tagen
WEITERSCHREIBEN! *-*
Taubenflug ( 47046 )
Abgeschickt vor 413 Tagen
Beide sind toll ! ^^
*Silberherz* ( 10565 )
Abgeschickt vor 416 Tagen
@Taubenflug Welches?
Taubenflug ( 14378 )
Abgeschickt vor 416 Tagen
Schreib bitte weiter die Geschichte ist so gut . Und das Bild ist auch voll schön ^^
*Silberherz* ( 06151 )
Abgeschickt vor 421 Tagen
Biiiiiidääääääääääääääää! ;)
Wild&Free-Girl ( 38718 )
Abgeschickt vor 421 Tagen
So, habe es rein gestellt. Danke nochmal!
*Silberherz* ( 68876 )
Abgeschickt vor 421 Tagen
Dafür habe ich es ja gemalt :) Es ist für den Prolog :)
Wild&Free-Girl ( 38718 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Nein, nicht schlimm. Das sieht sehr schön aus! Vor allem Donnerpfotes Tigerung hast du SEHR GUT hingekriegt. Hast du was dagegen, wenn ich das Bild hier reinstelle?
*Silberherz* ( 33412 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Sch*** Hab Wild&FreeGirl geschrieben statt Wild&Free-Girl.Schlimm?
*Silberherz* ( 33412 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Naja...

http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1457273132/WARRIOR-CATS-Meine-Bilder
Wild&Free-Girl ( 38718 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Ich bin sicher, das er toll aussieht ;)
*Silberherz* ( 85701 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Ich lade es gleich mal hoch und schick dann den Link
*Silberherz* ( 85701 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
So,das erste Bild ist fertig und Donnerpfote sieht beknackt aus xS
Wild&Free-Girl ( 38718 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Sie ist hellbraun und hat grüne Augen, steht aber auch in der Hierarchie. Und das mit den linierten Blättern ist doch nicht schlimm!
*Silberherz* ( 68876 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Upps.....Steht ja da ............
*Silberherz* ( 68876 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Mh...Wie sieht Sonnenschimmer aus?Ich hab's schon skizziert,könnte es aber noch ausmalen.(Und ich habe nur liniertes Papier,leider)
*Silberherz* ( 68876 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
*verträumt schau*Ich hab mal einen Referat über die Niederlande gehalten...Mein Lieblingsland abgesehen von Deutschland.Cool!Ich beneide dich! ;)
Wild&Free-Girl ( 38718 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Danke!:)
Ach ja: Ich war auf Terschelling. Das ist die 3. Insel der Niederlanden.
*Silberherz* ( 68876 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Wenn ich mal so fragen darf,wo warst du denn?*neugierig*
*Silberherz* ( 68876 )
Abgeschickt vor 422 Tagen
Ja ein Auftrag!*jubelnd rumhüpf*
Oh äh...Wie wärs,pro Kapi ein Bild?Ich schick dir dann den Link,wenn ich fertig bin :)