Die 73. Hungerspiele III

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2 Kapitel - 1.659 Wörter - Erstellt von: Jonna???? - Aktualisiert am: 2016-03-12 - Entwickelt am: - 405 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Nachdem ich gestern Abend zwar erst spät eingeschlafen war, aber immerhin fest durchgeschlafen hatte, wurde ich am nächsten Morgen um 8 zum Frühstück geweckt. Wir saßen wieder alle zusammen um den großen Tisch und es war mehr als üppig gedeckt. Nachdem ich fertig war ging ich wieder auf mein Zimmer, wo die Sachen für das Training rausgelegt waren. Sie bestanden aus einem anliegenden schwarzen T-Shirt mit einer in grün abgesetzten Distriktnummer auf dem Oberarm und einer langen schwarzen aus Elastan bestehenden Hose. Dann ging ich aus unsere Wohneinheit raus und durch den Flur zum Aufzug und war wie vereinbart um 9:30 da. Smaragdus und Anra waren schon da, also stiegen wir direkt in den Glasaufzug, drückten das goldene T und fuhren runter. Der Aufzug hielt direkt am Eingang der riesigen steinernen Trainingshalle. Ich fuhr mir noch einmal mit der Hand durch den Pferdeschwanz, der zu beiden Seiten eine Strähne eingeflochten hatte, bevor sich die Glastür öffnete. Wir stiegen aus und sahen in einigen Metern Entfernung nur die beiden Tribute aus 2, die rüber blickten, woraufhin wir kurz nickten. Wir waren sehr früh, aber in den nächsten paar Minuten kamen nach und nach die anderen Tribute an. Bevor das offizielle Training losging konnten wir uns also noch die Stationen ansehen. Es gab Kletterwände, Überlebensstationen, Kampfmatten, Trainingspuppen, Zielscheiben und noch vieles mehr. Pünktlich um 10 betrat dann eine farbige Frau, die sich als Atala vorstellte die Halle und wir versammelten uns um sie. Dann gab sie eine kurze Einleitung und schärfte uns ein, bloß nicht die Überlebensstationen zu vernachlässigen. "In 2 Wochen werden 23 von euch tot sein. 1 wird am Leben sein. Wer das ist, hängt davon ab, wie gut ihr jetzt aufpasst." Als Atala fertig war, konnten wir uns aussuchen, wo wir anfangen wollten. Ich schloss mich erst einmal Smaragdus an und befolgte dadurch den Rat meiner Mentoren mir zu Beginn Respekt zu verschaffen. Ich ging zu Pfeil und Bogen und durchbohrte zuerst ein paar Trainingspuppen. Dann zog ich Sicherheitshalber ein paar Überlebensstationen durch, wobei ich bemerkte, dass die Leute an den Stationen sehr froh waren, ihr Wissen weiter zu geben. Ich machte unteranderem ein Quiz über essbare Pflanzen. Damit war der Vormittag schon vorbei und ich traf mich beim Mittagessen mit Smaragdus, der erzählte, dass er sich schon kurz mit Tino, dem Jungen aus 2 unterhalten hatte. Die beiden aus 2 kamen direkt auf uns zu. "Du schießt nicht schlecht", sprach mich das 17 jährige Mädchen an. "Danke, du bist aber auch ziemlich gut", entgegnete ich. Und das war keine Lüge, als ich sie mit dem Schwert gesehen hatte, war mir anders geworden. "Ich bin Jonna", stellte ich mich vor. "Carry. Wie immer?" Ich hatte mich nach einer kurzen Pause wieder gefangen und verstand, dass sie das Bündnis meinte. "Klar, wie immer.", versicherte ich. Dann lächelten wir uns kurz an und die beiden setzten sich zum Essen zu uns. Wir unterhielten uns noch kurz und trainierten dann bis Nachmittag weiter. Ich guckte mir noch ein paar einfache Stationen an, wie Wunden versorgen. Dann führen wir wieder in unsere Wohneinheit zurück. "Gut!", Gloss klang erleichtert," es ist immer besser Verbündete zu haben." Das stimmt, obwohl sich daraus am Ende ein sicheres Problem ergab, aber soweit wollte noch keiner denken. In den nächsten paar Tagen verbesserten wir uns noch weiter. Smaragdus warf ein Messer nach dem anderen und traf dabei immer genauer, während ich zwar viel Bogen schoss, aber auch mal andere Stationen ausprobierte, wie Nahkampftechniken. Dabei fiel mir auch auf, dass die anderen Distrikte ein paar gute dabei hatten. Das war zum einen Jeremy aus 11, der sehr groß und kräftig war, Marco aus 7, er war eher drahtig gebaut aber sehr schnell und zäh und dann noch die muskulöse Janina aus 5. Sie alle waren schon 17. Am 3. Tag kam ein Junge zu mir, Samuel aus 4 und wollte sich mit uns verbünden. Er machte einen sportlichen und ehrlichen Eindruck und keiner hatte etwas dagegen. Er war 15. ich mochte ihn. Er war mir zwischen den ganzen Kampfmaschinen noch am sympathischsten, weil er nett und nicht überheblich war. Außerdem konnte man gut mit ihm reden. So gingen die wenigen Trainingstage schnell vorbei und die Bewertungen standen bevor.

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