Springe zu den Kommentaren

Fantasy Lovestory. Die erste

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
11 Kapitel - 1.904 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-03-12 - Entwickelt am: - 2.486 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte geht es um Yuka. Die an ein Internat mit Dämonen, Vampiren und vielen Fantasy Gestalten kommt.

    1
    Am Morgen klingelt mein Wecker und holt mich so in die reale Welt zurück. Schade das ich nicht in einem dieser Manga Comic' s Lebe. Das Leben do
    Am Morgen klingelt mein Wecker und holt mich so in die reale Welt zurück. Schade das ich nicht in einem dieser Manga Comic' s Lebe. Das Leben dort wäre sicher viel spannender als das was ich führte. Ich seufzte ich habe keine Lust auf Schule. "Yuka komm runter! Hast du deinen Wecker nicht gehört? Beeil dich!" "Ja ja ich komme schon.", rief ich meiner Mutter zu. Ich stand auf und lief Richtung Spiegel. Ich betrachtete mich skeptisch. Meine langen schwarzen Haare lagen mir glatt über die Schultern und fielen mir bis zur Hüfte. Ich warf einen Blick in den Kleiderschrank um mir ein paar passende Klamotten heraus zu suchen.

    2
    Ich kramte in dem Schrank ziellos umher. Als ich plötzlich mein Lieblings Kleid entdeckte. Nur in diesem Kleid könnte ich mich auf den Tag freuen. I
    Ich kramte in dem Schrank ziellos umher. Als ich plötzlich mein Lieblings Kleid entdeckte. Nur in diesem Kleid könnte ich mich auf den Tag freuen. Ich holte es heraus und zog es an. Es war schwarz, hatte kurze Träger und ging mir bis zu den Knien. Der Stoff fiel herunter, sodass wenn ich mich drehen würde er auf gehen würde. Ich schnappte mir meine Adler Kette und legte sie mir an. Ohne diese Kette verließ ich niemals das Haus. Mein Vater hat sie mir geschmeckt als ich 12 geworden bin. Ein Tag danach ist er bei einem Auto Unfall gestorben. Ich legte die Kette nur noch zum Schlafen und Sport machen ab. Sie war mir sehr wichtig. "Yuka!" "Komm schon!" Ich eilte die Treppen hinunter. Ich sah meine Mutter die mir gleich meine Schultasche hinhielt. "Deine neue Schule wartet." ach stimmt ja ich bin ja jetzt in einem Internat angemeldet.

    3
    Ich nahm ihr meine Schultasche ab und sagte: "Ich freue mich schon." Das war gelogen ich hasste es, wieso mussten wir auch umziehen. Nur wei
    Ich nahm ihr meine Schultasche ab und sagte: "Ich freue mich schon." Das war gelogen ich hasste es, wieso mussten wir auch umziehen. Nur weil meine Mutter wo anders eine bessere Arbeit gefunden hat, musste Ich alle meine Freunde zurück lassen. Meine beste Freundin seit dem Kindergarten werde ich wahrscheinlich nie mehr sehen. Und das alles wegen diesem doofen Job. Ich verabschiedete mich von meiner Mutter und verließ das Haus. Ich schloss die Türe hinter mir und lief los. Nach gut 15 Minuten war ich an der Haltestelle vom Bus angekommen. Es war noch relativ früh, 6 Uhr am Morgen. Wenigstens muss ich nur Heute so früh aufstehen. Der Bus fuhr vor und hielt vor mir an. Ich stieg ein, zeigte dem Busfahrer meine Busfahrkarte und setzte mich auf einen freien Platz.

    4
    Ich schaute mich im Bus um, vor mir saß ein Junge, der ungefähr ein Jahr älter war als ich. Er hatte Schwarze Haare und eine Schuluniform an. Er ge
    Ich schaute mich im Bus um, vor mir saß ein Junge, der ungefähr ein Jahr älter war als ich. Er hatte Schwarze Haare und eine Schuluniform an. Er geht wohl auch auf mein Internat. Ob ich ihn fragen soll ob er mir alles zeigt? Der Bus stoppte und ich und er stiegen aus. "Entschuldigung könntest du mir die Schule zeigen. Ich bin neu hier und..." Plötzlich legten sich zwei Hände von hinten auf meinen Mund. "Tut mir Leid Saske, sie ist neu hier.", der schwarzhaarige drehte sich von uns weg und lief in die Schule. "Tut mir Leid ich bin Kiara, du solltest dich lieber von diesem Typen fern halten. Er ist Anja anders." Das Mädchen lächelte mich an. "Und wie heißt du?", wollte sie dann von mir wissen. "Ich bin Yuka Hosigaki.", antwortete ich ihr.

    5
    "Soll ich dir die Schule zeigen?" "Das wäre echt nett von dir.", sagte ich ihr. Sie nickte mir zu und zeigte mir dann alles. Am S
    "Soll ich dir die Schule zeigen?" "Das wäre echt nett von dir.", sagte ich ihr. Sie nickte mir zu und zeigte mir dann alles. Am Schluss zeigte sie mir mein Zimmer, welches ich mit ihr teilte. Ich packte meine Sachen aus und begleitete sie dann zum Unterricht. Nach dem Unterricht gingen wir etwas Essen. Ich aß Spaghetti und sie Pizza. Während dem Essen spürte ich Saskes Blick auf mir. Was will er von mir? Sein Blick jagte mir eine Gansehaut auf den Rücken. Wieso schaut er mich die ganze Zeit über an? Was ist mit mir. Ein Junge setzte sich gegenüber von Kiara an den Tisch. "Yuka darf ich vorstellen das ist mein Freund Yasha." "Freut mich.", gab ich monoton zurück. Yasha lächelte mich an und aß weiter.

    6
    Als wir fertig gegessen hatten Stand ich auf und verließ die Mensa. Die Türe schloss sich hinter mir, sie schloss sich so schnell das sie nicht von
    Als wir fertig gegessen hatten Stand ich auf und verließ die Mensa. Die Türe schloss sich hinter mir, sie schloss sich so schnell das sie nicht von selbst zugefallen sein kann. Jemand muss sie zugeworfen haben. Erstarrt blieb ich stehen."Yuka, Kiara hat dich noch vor mir in Schutz genommen aber jetzt wirst du mir nicht mehr entkommen können." Ich schluckte. Abwechselnd liefen mir kalte und Wärme Schauer über den Rücken. "Wer bist du?", fragte ich ohne mich um zu drehen. Ich könnte mich nicht bewegen ich war wie erstarrt. "Saske.", dieser Name machte alles nur noch schlimmer. Ich zitterte und flüsterte: "Was willst du von mir?" Ich spürte meine Beine nicht mehr als ich das aussprach.

    7
    "Was ich von dir will willst du wissen? Gut ich sag es dir." Er tauchte plötzlich ganz nah an meinem Rücken wieder auf. So nah das ich sei
    "Was ich von dir will willst du wissen? Gut ich sag es dir." Er tauchte plötzlich ganz nah an meinem Rücken wieder auf. So nah das ich seine Wärme spüren könnte. "Dreh dich um.", sagte er mit einem bösen Unterton. Ich aber regte mich nicht. "Dreh dich um, habe ich gesagt!" Ich drehte mich langsam zu Saske um. Doch in die Augen schauen könnte ich ihm nicht. Er legte seinen Daumen unter mein Kinn und zwang mich damit ihm in die Augen zu sehen. Seine roten Augen leuchteten mich an und ich erschrak. "Was bist du?" "Willst du es wissen?" Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. "Ich zeige es dir." Er strich meine Haare hinter mein Ohr und beugte sich zu meinem Hals herunter. Kurz davor stoppte er und fuhr seine Vampierzähne aus. Dann biss er mir in den Hals und saugte mir das Blut aus meinen Adern. Ich sackte zusammen und fiel ihm in die Arme. Er lächelte triumphierend und hob mein Gesicht erneut an um mir in die Augen zu sehen. Seine Blutroten Augen ließen mir das Blut in den Adern gefrieren. Dann kam er mit seinem Gesicht meinem immer näher und legte seine Lippen verlangend auf meine. "Ich liebe dich Saske.", flüsterte ich ihm zu. "Ich weiß.", sagt er und umarmte mich fester.

    8
    Die Tür von der Mensa wurde aufgerissen und Kiara stand vor uns. Saske verwandelte sich in eine Fledermaus und flog davon. "Yuka, geht's di
    Die Tür von der Mensa wurde aufgerissen und Kiara stand vor uns. Saske verwandelte sich in eine Fledermaus und flog davon. "Yuka, geht's dir gut? Was hat er bloß mit dir angestellt?" Sie begutachtete den biss an meinem Hals. Yasha trat auch aus der Mensa hervor. "Yuka bei dir alles okay?" "Was hat es mit diesem Typen auf sich? Wer oder eher was ist er?", fragte ich die beiden. "Er ist ein Vampier. Auf dieser Schule sind alle Schüler Fabelwesen. Außer du. Nimm mich zum Beispiel, ich bin eine Waldfee.", Kiara wuchsen Flügel. Ich starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an. Das glaube ich jetzt einfach nicht. "Yasha wärst du so lieb?", er nickte und ihm wuchsen Hunde Ohren. Ist er ein Dämon? Ich wusste nicht mehr was ich glauben sollte. "Saske hat dich nur gebissen weil du das einzige Menschen Mädchen auf der Schule bist." Aus keinem anderen Grund? Eine Träne lief meine Wange herunter. "Yuka?" Ich drehte mich um und lief Richtung Zimmer.

    9
    Im Zimmer angekommen legte ich mich auf's Bett. Ich wollte Weinen, doch ich könnte nicht. Wieso nicht. Allein das ich nicht weinen könnte macht
    Im Zimmer angekommen legte ich mich auf's Bett. Ich wollte Weinen, doch ich könnte nicht. Wieso nicht. Allein das ich nicht weinen könnte macht mich noch trauriger. Ich konnte meine Sorgen nicht einfach mit ihnen weg waschen. Ich starrte also auf die Decke meines Zimmers und dachte an Saske. Was hat er nur an sich was ihn so anziehend macht? Seine Aura oder doch nur die Tatsache das er ein Vampier ist? Was soll ich machen? Wie soll ich reagieren wenn ich ihn wieder sehe? All diese Fragen schwirrten durch meinen Kopf. Was wenn....Kiara recht hatte. Was wenn...er mich wirklich nur wegen meinem Blut mag. Was dann? Immerhin kenne ich ihn noch nicht so lange.

    10
    Ich schaute zum Fenster heraus. Es fing an zu Regnen. Irgendwie regnet es immer wenn ich traurig bin. Die Wassertropfen platschten in die Pfützen. Ic
    Ich schaute zum Fenster heraus. Es fing an zu Regnen. Irgendwie regnet es immer wenn ich traurig bin. Die Wassertropfen platschten in die Pfützen. Ich beschloss frische Luft schnappen zu gehen. Ich stand auf und lief in den Flur hinaus. Ich lief ihn entlang bis zu einer großen Tür. Diese öffnete ich und trat hindurch. Ich verließ das Schulhaus und kam in den Rosengarten. Die Wassertropfen glitten meine Haare entlang und durchnässten meine Kleidung. Ich gelang an einen Brunnen und betrachtete mein Spiegelbild. Das Wasser plätscherte als es auf das Wasser des Brunnens traf. Mein Spiegelbild verschwamm leicht und plötzlich war mein Spiegelbild nicht das einzige das im Wasser des Brunnens sichtbar war.

    11
    Hinter mir stand Saske. Ich zitterte bei seinem Anblick durch das Wasser. "Du hättest ein zweites mal Glück, aber dieses mal lasse ich dich nic
    Hinter mir stand Saske. Ich zitterte bei seinem Anblick durch das Wasser. "Du hättest ein zweites mal Glück, aber dieses mal lasse ich dich nicht einfach so davon kommen.", tränen rollten meine Wangen hinab. "Hör auf mich zu quälen.", sagte ich ihm, aber es glich mehr einem flüstern. "Wieso quäle ich dich?", fragte er mich. "Du willst nur mein Blut. Ich bin dir völlig egal!" "Vielleicht will ich dein Blut aber du bist mir nicht egal, Yuka." Ich riss die Augen auf. Hat er das echt gesagt? Ich bin ihm nicht egal? "Yuka hör mir zu, Ich liebe dich." "Ist das wahr?", fragte ich ihn um sicher zu gehen das er die Wahrheit sagte. "Ja ich liebe dich." Ich drehte mich zu ihm um und umarmte ihn. Er legte seine Hand auf meinen Rücken und drückte mich näher an ihn. "Ich liebe dich auch, Saske. Beiss mich!" "Aber ich dachte du..." "Tu es einfach." Er nickte. Dann strich er meine Haare hinter mein Ohr und fuhr seine Vampierzähne aus. Seine Zähne drängen in meine Haut ein, aber dieses mal war es angenehm und ich möchte es.
    Hoffe es hat euch gefallen. Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. ;-) Saionara.

article
1457464416
Fantasy Lovestory. Die erste
Fantasy Lovestory. Die erste
In dieser Geschichte geht es um Yuka. Die an ein Internat mit Dämonen, Vampiren und vielen Fantasy Gestalten kommt.
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1457464416/Fantasy-Lovestory-Die-erste
http://www.testedich.de/quiz39/picture/pic_1457464416_1.jpg
2016-03-08
40A0
Liebesgeschichten

Kommentare (2)

autorenew

Akiko (02241)
vor 486 Tagen
Ich fand die geschichte schön aber wenn sie länger wär wäre sie perfekt ^^
Mizuki (26902)
vor 501 Tagen
Es war ok echt aber ich hätte sie mir länger gewünscht