Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 10) Der Mann mit den fünf Herzen

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7 Kapitel - 16.516 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-03-09 - Entwickelt am: - 537 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum nächsten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Sokuron wollte sich eine Auszeit nehmen, um sich von den Strapazen zu erholen. Als Ibiki einen Prüfer für die Chunin-Auswahlprüfung fehlte, sprang Sokuron kurzfristig als Ersatz ein. In der Zwischenzeit zogen die kleinen Reiche ihre Armeen zusammen und trafen sich im Reich der Reisfelder. Zur selben Zeit griffen Vinuru, Hidan und Kakuzu Sokuron im Todeswald an, konnten aber nur noch knapp entkommen.
Im Reich der Reisfelder jedoch wurde die neue Allianz vom Feudalherrn und von den Taki-Nins verraten. Sie schlachteten ihre vermeidlichen Verbündeten zu Tausenden ab, unterstützt von einer Armee aus Rittern.

Vinuru, Hidan und Kakuzu sind auf der Flucht vor den Konoha-Nins, die seit dem Anschlag auf Sokuron im Todeswald ihnen an den Fersen heften. Auch Sokuron heftet sich dran.
Es bahnt sich ein Duell zwischen den Weißen Drachen und der Silbernen Wölfin an.

1
Die Verstärkung

„Okay, Leute“, flüsterte der Tani-Nin. „So sieht unser Plan aus: Wir schleichen uns über diese Mauer in Sunagakure ein. Von dort aus teilen wir uns in Gruppen auf und verstecken die Bomben in der ganzen Stadt…“
Plötzlich wurde der Anführer von einem Bolzen aufgespießt, deren blutige Spitze aus der Brust ragte. Die anderen Tani-Nins wichen erschrocken zurück.
„Oh scheiße.“
Wie aus dem Nichts wurde eine andere Tani-Kunoichi von hinten aufgespießt. Die blutige Klinge wurde dabei von einem schwer gepanzerten Ritter, dessen Gesicht durch den Helm verborgen war, geführt. Blitzschnell zog er das Schwert aus der toten Kunoichi, wirbelte herum und erschlug zwei weitere Tani-Nins auf einen Streich.
Ehe sich die Tani-Nins versahen, stürmten aus allen Richtungen hinter den Sanddünen gepanzerte Soldaten hervor. „Verdammt, wo kommen die denn her?“
Im nächsten Moment flog eine Axt durch die Luft, der den Schädel eines Tani-Nins zerplatzen ließ wie eine Melone. Eine andere Kunoichi wurde von einem Bolzen niedergestreckt, ein anderer wurde von einem vorbeireitenden Ritter den Kopf abgeschlagen.
Verzweifelt versuchten die Tani-Nins in die unendliche Wüste zu fliehen, doch die schwerfälligen Angreifer holten sie überraschenderweise ein. Viele der Tani-Nins versuchten, Jutsus anzuwenden, doch bevor sie ihre Fingerzeichen machen konnten, wurden sie von der gesichtslosen Horde niedergemetzelt wie Vieh. Wieder andere wurden von den Hunden gejagt und zu Boden geworfen, nur um dann von deren Herren abgestochen zu werden.
Innerhalb weniger Augenblicke wurde der Sand von literweise roten Lebenssaft getränkt wie bei einem See.

(Zur selben Zeit an der Grenze zwischen dem Gras- und Feuerreich)

Abertausende von gepanzerter Reiter fegten wie eine unaufhaltsame Welle durch das Lager der Tani-Nins und rissen alles nieder, was sie in die Finger bekamen. Die Zelte brannten lichterloh, Tani-Nins wurden niedergeritten, mitgeschliffen oder niedergeschlagen. Der Angriff war zu schnell, zu überraschend für die Tani-Nins, um sich wirksam verteidigen zu können.
Die Tani-Nins wurden niedergemäht wie das Gras, getaucht in Blut und einem endlosen Meer aus Flammen, die ihre Rauchschwaben in den Himmel schleuderten und den Mond stahlen wie ein aktiver Vulkan.
Nichts und niemand entkamen den Klingen dieser Mörder.

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