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Meine Gefühle, deine Gefühle- Harry Potter

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1 Kapitel - 1.701 Wörter - Erstellt von: Ellysmiley - Aktualisiert am: 2016-03-12 - Entwickelt am: - 1.119 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Achtung es handelt sich um eine Kurzgeschichte, deshalb bleiben verständlich Fragen, wer welche hat einfach in die Kommentare schreiben

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    Er starrt mich die ganze Zeit an. Warum tut er das, das nervt! Ich stehle mich aus dem endenden Unterricht. Meine Bücher unter dem linken Arm geklemm

    Er starrt mich die ganze Zeit an.
    Warum tut er das, das nervt! Ich stehle mich aus dem endenden Unterricht.
    Meine Bücher unter dem linken Arm geklemmt, mit schnellen Schritten zur Halle.
    Er hinter mir nach.
    Kann der nicht einmal fern von mir bleiben? Ich setzte mich an meinen Platz und fange an zu essen.
    Hin und wieder wirft er mir sehnsüchtige Blicke zu.
    Hört das denn nie auf?“ fragt meine beste Freundin.
    „Anscheinend nicht!“ sauer schlinge ich mein Essen runter.
    „Und ich dachte es sei nur billiges Gerede gewesen von ihm.“
    „Da muss ich dir zustimmen, Lily.“
    „Der ist ja wie besessen von dir!“ ich stehe auf und gehe aus der Halle.
    Ich habe jetzt eine Freistunde.
    Als nächstes steht Wahrsagen an.
    Am See scheint alles ruhig zu sein.
    „Warum versuchst du mich zu ignorieren?“
    „Ich ignoriere dich nicht, ich gehe dir nur aus dem Weg!“ antworte ich ihm.
    „Ich will nicht dass du mir aus dem Weg gehst!“
    „Weißt du was ich nicht will! Ich will nicht verarscht werden!“ schreie ich.
    „Ich verarsche dich nicht! Versprochen!“
    „Ja ja! Nach 30 Minuten ist dann wieder alles vergessen!“ fauche ich.
    „Ich liebe dich!“ er hält mich am Handgelenk fest.
    „Du willst mich nur als Trophäe, gib es zu!“ langsam treten Tränen in mein Gesicht.
    ,, Nein will ich nicht und hör aufzunehmen weinen!“
    „Halte dich einfach von mir fern, ok!“
    Ich mache Absatz kehrt und spaziere zum Schloss zurück.
    Ich lasse alle Unterrichtsstunden über mich ergehen.
    Kann nicht mehr klar denken.
    Warum musste er unbedingt mir das Herz brechen?
    Es ist bereits Nacht.
    Ich schleiche mich raus, aus dem Schloss.
    Die frische Luft tut mir gut.
    Meine Haselnussbraunen Haare wehen im Nachtwind und meine blau – grauen Augen glitzern im Mondlicht.
    Jedes Mal wenn ich den Mond erblicke, fühle ich eine Verbindung zwischen mir und dem Mond.
    Ich stehe am See Ufer und meine Animagus-Gestalt spiegelt sich im Wasser wieder.
    Ein großer brauner Wolf mit stechenden blauen Augen.
    Ich höre plötzlich ein knacksen und rascheln.
    Ruckartig fange ich an zu knurren.
    Vor mir steht ein Werwolf, er sieht mich fragend an.
    Ohne dass ich es will gehe ich zwei große Schritte zurück und ich falle ins Wasser.
    Der Werwolf heult laut auf und geht um das Wasser herum.
    Hinter ihm tauchen plötzlich ein Hirsch, eine Ratte und ein schwarzer Hund auf.
    Der Werwolf macht mir so Angst, dass ich mich ungewollt wieder in eine Menschen Gestalt verwandle.
    Wieder heult der Wolf laut auf aber dieses Mal geht er auf mich zu.
    Aus Reflex renne ich weg, schlechte Idee.
    Das Biest ist schneller als ich und packt mich an den Knöcheln.
    „Aaaah!“ schreie ich laut.
    Da kommt der Schwarze Hund und der Hirsch an gelaufen.
    Der Hund knurrt den Wolf an und der Hirsch versucht ihn weg zu drängen.
    Doch ich werde bewusstlos durch einen Schlag den der Wolf mir verpasst.
    Im Krankenflügel wache ich auf.
    Was zur Hölle war das!
    Wer waren die anderen „Tiere“?
    Bald erfahre ich die Antwort.
    „Hey Melina, wie geht es dir?“
    Lily kommt mit ihrem Freund James herein.
    ,, Na ja, mein Kopf tut immer noch weh.“
    „Hoffentlich wirst du bald gesund! Weil Dumbledore meint es gibt vor dem Abschlussball eine Frühlings Party.“
    „Muss ich jetzt 2 Kleider kaufen!“
    „Nein, man braucht nicht unbedingt eins.“
    „Gut.“
    „Und wann kannst du hier raus?“
    „In 2 Tagen, die Verletzung ist ziemlich stark, wann ist die Party!“
    „In 3 Wochen.“
    „Na dann habe ich ja noch Zeit.“
    „Wir müssen leider wieder, aber im Laufe des Tages bekommst du noch Besuch.“ Zwinkert mir Lily zu bevor sie mit ihrem Freund Händchen haltend verschwindet.
    Bitte sie soll nicht ihn meinen!
    „Hey.“ Er setzt sich zu mir ans Bett.
    „Was!“
    „Ich wollte fragen, wie es dir geht, uns sei nicht so zu mir, bitte, ich habe dir nichts getan.“ Erklärt er ruhig.
    ,, Klar mir geht es blendend!“
    „Gut, das wollte ich nur wissen.“
    „Jetzt weißt du es ja, kannst du jetzt verschwinden? Sonst stehe ich von meinem Bett auf und schmeiße dir hier raus!“
    „Ist ja gut, will dir noch gesagt haben dass ich dir gestern Nacht das Leben gerettet habe.“
    Dann geht er wieder.
    Ich glaube ich sollte mich mal entschuldigen gehen.
    „Sirius? Sirius warte!“ ich stehe auf und versuche ihm nach zu rennen.
    Aber ich breche zusammen.
    ,, Mel!“ Sirius hilft mir hoch.
    „Danke, dass du mich gerettet hast, zum zweiten Mal.“
    „Schon ok, leg dich hin und ruh dich aus.“
    Die Tage vergehen und ich werde endlich entlassen.
    Leider muss ich all den Unterrichtsstoff nachholen.
    Auch wenn dafür meine wertvolle Freizeit drauf geht.
    Ich sitze im Gemeinschaftsraum und sehe mir all meine Aufgaben an.
    ,, Ich komme mit dem ganzen Stoff nicht mit!“ fluche ich leise.
    „Soll ich dir was helfen?“ fragt Remus.
    „Danke.“ Nehme ich an.
    Um Punkt 17 Uhr bin ich mit Remus in der Bibliothek verabredet.
    „In was genau brauchst du Hilfe?“
    „In Astronomie, Alte Runen und Zaubertränke.“
    „Gut dann wollen wir mal starten…“
    Die Zeit vergeht wie im Fluge und Remus hat mir echt geholfen.
    „Danke noch mal wegen der Nachhilfe!“ bedanke ich mich höflich.
    „Keine Ursache, sag mal hast du eigentlich schon eine Begleitung zur Party?“
    „Habe ich nicht, warum?“
    „Wir könnten ja gehen oder!“
    „Klaro!“
    „Super hole dich dann im Gemeinschaftsraum ab.“
    Ich habe alles an Unterrichtsstoff nachgeholt, habe eine Begleitung und bin Sirius los^^
    Das habe ich gedacht!
    „Hey Lily, kann ich ein Stückchen mit euch gehen?“ frage ich sie.
    „Klar wir wollen gerade Wegs nach Hogsmeade.“
    „Gut brauche sowie so noch ein paar Sachen.“
    Remus gesellt sich zu mir.
    „Hey.“
    „Hi.“
    „Wie geht es dir Melina?“
    „Recht gut, dir?“
    „Blendend, bist du mit dem ganzen Stoff noch nachgekommen?“
    „Klar!“
    „Lass die Finger von ihr Moony!“
    Sirius stampft wütend in unsere Richtung.
    „Ich habe gar nichts gemacht.“
    „Im ernst Sirius, warum regst du dich so auf?“ frage ich ihn.
    „Willst du mich eigentlich verarschen Moony? Du gehst mit meiner Mel zur Party!“
    „Was ist daran jetzt schlimm!“ fragt Remus.
    „Lass gefällig meine Mel in Ruhe!“
    „Sirius reg dich ab! Das mit uns steht noch nicht fest.“ Er sieht mich verbittert an.
    „Heißt das jetzt dass du dich mit anderen Typen Vergnügen kannst?“
    „Ich Vergnüge mich nicht!“
    „Sirius du regst dich unnötig auf, wir wollen weiter!“ meint Lily ruhig.
    Ich nehme Remus am Handgelenk und gehe weiter.
    In Hogsmeade angekommen steuere ich als erstes auf den Kleiderladen zu.
    „Uii! Ich brauche unbedingt eins.“
    „Dachte du willst keins?“ lacht Remus.
    „Na ja wenigstens ein Sommerkleid.“
    Wir suchen nicht lange da habe ich ein hellgrünes Kleid mit braunem Gürtel an der Taille gefunden.
    Ich muss es sofort kaufen^^
    „Remus, mal so unter uns, will Sirius wirklich etwas von mir!“
    „Ich glaube schon ja, noch nie hat er sich so für ein Mädchen bemüht.“
    „Oh, ok denkst du er macht sich in der Zeit an eine andere ran!“ frage ich weiter.
    „Das kann ich dir leider nicht beantworten, Mel.“ Meint Remus.
    Am Tag der Party bin ich noch kurz raus zum See.
    Es ist mein Lieblingsplatz.
    Der kühle Wind durch strömt meinen ganzen Körper.
    „Ist dir nicht kalt?“
    „Nein, nicht wirklich.“
    „Langsam halte ich das nicht mehr aus!“
    „Was willst du mir damit sagen Sirius?“
    „Läuft da was zwischen Moony und dir?“
    „Ich, von meiner Sicht her, habe keine Gefühle für ihn.“
    Steht‘s sehe ich auf den See, würdige ihn keines Blickes.
    „Sieh mich an, Melina.“
    „Warum, ist das wichtig?“ ich sehe ihn von der Seite an.
    „Du bist manchmal echt eine Diva, zickig u d einfach unglaublich stur, aber das fasziniert mich sehr an dir!“
    Was!
    „Ist das dein ernst!“
    „Und wie, jetzt sieh mir in die Augen!“ er dreht mich so zu sich um das ich ihm in die Augen sehen muss.
    Er hat so schöne blaue Augen!
    „Von mir aus kannst du mit Remus auf die Party aber ich will mindestens ein Mal mit dir tanzen!“
    „Geht klar.“ Ich muss mir ein lächeln verkneifen.
    „War das zu kitschig?“ lacht Sirius.
    „Ein wenig ja.“ Kichere ich.
    Er nimmt mein Gesicht in seine Hände und zieht mich näher an sich ran.
    Ich schließe meine Augen und…
    Seine Lippen liegen auf meinen.
    Er gleitet mit seinen Händen zu meiner Taille.
    Ich schlinge meine Arme um seinen Hals.
    Der Kuss wird immer leidenschaftlicher.
    „Versprich mir dass du mich nicht betrügst!“
    „Versprochen, Mel!“
    „Ich liebe dich Sirius!“
    „Und ich dich erst!“






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Meine Gefühle, deine Gefühle- Harry Potter
Meine Gefühle, deine Gefühle- Harry Potter
Achtung es handelt sich um eine Kurzgeschichte, deshalb bleiben verständlich Fragen, wer welche hat einfach in die Kommentare schreiben
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2016-03-08
402D
Harry Potter

Kommentare (1)

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Ellysmiley (58565)
vor 501 Tagen
Wenn jemand irgendwelche Fragen hat, einfach hier rein schreiben! ^^