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Vom Schicksal zusammengeführt Teil 28

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1 Kapitel - 3.123 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2016-03-09 - Entwickelt am: - 1.780 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 28 Yuris Sicht: Ich hielt meiner Tochter die Hand auf ihrer eiskalten Stirn. Sie schien wirklich nur ohnmächtig zu sein, wie es Katsuro sagte

    Kapitel 28

    Yuris Sicht:

    Ich hielt meiner Tochter die Hand auf ihrer eiskalten Stirn. Sie schien wirklich nur ohnmächtig zu sein, wie es Katsuro sagte.
    Ich sah zu meinem Sohn herüber, der ungeduldig auf und ab ging. Schließlich legte er fluchend das Telefon wieder hin.
    "Natürlich, wenn man ihn sprechen will, ist er in einem Meeting.!", rief er aufgebracht.
    Ich deckte Yuki wieder zu und stand auf.
    "Du bist doch gar nicht sicher, ob er den Sand geschickt hatte.", sagte ich im ruhigen Ton, obwohl mein Herz immer noch am Flattern war. Ich hatte mich immer noch nicht an den Gedanken gewöhnt, dass mindestens eines meiner Kinder ständig in Gefahr schwebte.
    "Wer sollte es sonst gewesen sein?", fragte er mich erzürnt.
    "Da würden noch einige andere in Frage kommen. Miyako oder vielleicht auch dieser Obito...", überlegte ich, davon überzeugt, dass sie Yuki mit dem blauen Sand in Schlaf versetzt hatten.
    "Nein, sie würden nicht hinten rum arbeiten. Außerdem hatte er mir selbst von diesem blauen Sand erzählt. Es wurde früher verwendet, um seine Gegner zu betäuben und sie somit gefangen zu nehmen.", erklärte er mir.
    Es klang plausibel. Aber wieso sollte Raku Yuki in Schlaf versetzen?
    Er hielt nie viel von Yuki, sie kannten sich praktisch so gut wie gar nicht. Warum sollte Katsuros Vater Yuki so etwas antun?

    Sotens Sicht:

    "Wieso hast du ihr den Sand geschickt?", brüllte Raku durch den Raum und schlug dabei auf seinen Schreibtisch.
    Ich sah meinen alten Freund ruhig an und ließ ihn abkühlen.
    Die Jahre hatten sich auf seinem Gesicht abgezeichnet. Sein braunes Haar war ordentlich zur Seite gekämmt und sein strenger Blick ließ ihn noch älter aussehen.
    "Wieso hast du sie betäubt? Katsuro weiß, dass ich als Einziger diesen Sand besitze. Er wird mich zur Rede stellen wollen, wie seine Halbschwester.", sagte er nachdenklich und drehte sich zum Fenster um.
    Sein Büro lag um höchsten Stock seiner Firma, wobei man einen ganzen Überblick über Toku hatte.
    "Genau das war doch meine Absicht.", versuchte ich ihm noch einmal zu erklären.
    Ich stand vor Stuhl auf und stellte mich hinter ihm.
    "Raku... Sie bringt Katsuro in Gefahr, willst du das? Es ist die eine Sache, ob sie alleine in die Vergangenheit reist, aber eine völlig andere, wenn sie einen von Uns mitnimmt! Du kennst die Geschichte, du weißt wie die Vergangenheit endet! Ich habe ihr den Sand als Warnung geschickt. Katsuro würde nicht auf dich hören...", erklärte ich meinem Freund.
    Durch sein Spiegelbild im Fenster konnte ich sehen, dass er seine Stirn in Falten legte.
    "Ja, er liebt seine Schwester über alles. Obwohl sie von diesem Akito...", murmelte er und seine Körperhaltung verspannte sich.
    Ich lachte etwas in mich hinein und drehte mich von ihm weg, um ein Buch zu nehmen und darin zu blättern.
    "Spielst du immer noch den Verletzten? Schließlich war damals die Eheschließung mit Yuri doch von deinem Vater bestimmt worden...", sagte ich amüsiert.
    "Kein Wort mehr über ihn. Auch wenn ich damals nur auf den Befehl von ihm Yuri zur Frau nahm heißt das nicht, dass sie mir völlig egal ist. Immerhin ist sie die Mutter meines Sohnes."
    Ich lächelte über den Anflug einer kleinen Drohung.
    Raku Kumiko war ein Mann, der sich sowohl in der Gesellschaft, als auch im Kampf beweisen konnte. Sein Sohn war für sein Erbe, sein Heiligtum. Und alles was mit ihm zu tun hatte. Sogar deren Halbschwester akzeptierte er, obwohl sie für den Tod seines Vaters verantwortlich war. Doch ich wusste, sobald Katsuro Etwas passierte sollte und es stellte sich heraus, dass es ihre Schuld war, würde er sich nicht mehr zurücknehmen.
    Ich lernte das Mädchen durch Zufall kennen, als ich ihr neuer Geschichtslehrer in Shin sekai wurde. Als ich ihr in die hellblauen Augen geschaut hatte und das Amulett um ihren Hals, wusste ich sofort wenn ich vor mir hatte. Doch ehrlich gesagt, hatte ich sie mir anders vorgestellt...
    Schließlich hatte sie den Anführer des Kumiko Clan auf dem Gewissen.
    Auch wenn Raku dagegen war, war es notwendig Katsuro von ihr und der Vergangenheit fern zu halten, auch wenn er das im Moment nicht erkannte.
    Katsuro war der Erbe des Kumiko Clans, ihm durfte nichts geschehen, so lautete nun mal der Treueschwur...

    Yukis Sicht:

    "Du machst Witze!", rief ich schockiert.
    Katsuro wollte mir doch nicht gerade weiß machen, dass mir sein Vater eine indirekte Drohung geschickt hatte!
    "Aber...Wieso? Hat er vielleicht das von deinem Großvater erfahren?", fragte ich aufgebracht.
    Im nächsten Moment schlug ich mir die Hand auf den Mund. Der Blick meines Bruders war messerscharf und ich schaute leicht weg.
    Meine Mutter stand vom Sofa auf und musterte uns beide, wobei wir sie nicht ansahen.
    "Gibt es vielleicht etwas das ich nicht weiß?", kam die Frage, auf die wir warteten.
    "Mama... Wir wollten es dir nicht...", begann ich zu stottern.
    Mein Bruder hatte da eine gewappnetere Haltung und erzählte ihr die Wahrheit.
    Über den Kumiko Clan, seinen Großvater und Akito.
    Ihre Augen wurden mit jedem Satz größer. Als Katsuro endete, drehte sie sich stumm um und ging zum Fenster.
    "Mama?", fragte ich leise.
    "Ich... Ich wusste dass er mich nicht einfach so ohne ein Wort verlassen hätte. Doch jetzt wünschte ich mir, es wäre so gekommen...".
    Katsuro und ich schauten uns schuldbewusst an. Genau deswegen, wollten wir meiner Mutter diese Ereignisse nicht erzählen. Und jetzt hatten wir ihr die Wahrheit theoretisch gesehen, an den Kopf geknallt.
    Sie drehte sich um und lächelte uns schwach an. Doch in ihren Augen konnte ich die Tränen sehen, mit denen sie kämpfte.
    "Es ist schon so lange her... Die Vergangenheit kann man nicht ändern, genauso wenig wie seinen Tod... Ich wurde bereits vor langer Zeit damit fertig und jetzt sehe ich kein Hindernis, damit auch fertig zu werden. Ich habe euch beiden nie etwas verboten, doch in Zukunft möchte ich, dass ihr mich in euer Wissen Einweiht. Yuki und Katsuro, ihr seid meine Gegenwart, meine Kinder und deshalb will ich wissen, mit was meine Kinder zu kämpfen haben.".
    Nach dieser Ansage konnten wir nichts anderes als zu nicken.
    "Glaubst du dein Vater würde Yuki etwas antun?", wechselte sie nun wieder auf das eigentliche Thema.
    "Ich glaube er wollte sie nur warnen, aber vor was, werde ich schon noch rausfinden.", erklärte Katsuro.
    Eine Autohupe ließ uns herumfahren.
    "Ich hatte mir bereits ein Taxi bestellt. Durchs Telefon und Nachrichten hinterlassen verschwenden wir nur Zeit. Ich werde persönlich zu Vater nach Toku fahren um ihn zur Rede zur stellen."
    Er nahm bereits seine Tasche und ging auf die Tür zu.
    "Katsuro!", hielt ich noch ab.
    Er drehte sich fragend um.
    "Pass auf dich auf.", murmelte ich.
    Er lächelte und sagte, dass er am Abend zurück sein würde. Damit schloss er die Tür hinter sich.
    "Tja, du hast den Schultag heute verschlafen und diesmal war es wirklich nicht deine Schuld. Ich setze uns einen Tee auf, derweil erzählt du mir was ich noch nicht weiß.", sagte Mutter und machte sich in die Küche auf. Ich ging schleifend hinterher, weil ich wusste, dass es für einen Tee nicht reichen würde.

    Rakus Sicht:

    "Ihr Sohn ist auf den Weg zu Ihnen, verzeihen Sie, Herr Kumiko, er ließ sich nicht aufhalten...", ertönte die Stimme meiner Sekretärin durch den Lautsprecher. Ich nahm Platz und drückte auf den Knopf um ihr zu antworten.
    "Schon gut, Kaede. Ich erwarte ihn bereits."
    Dieser verdammte Soten!
    Er sollte sich lediglich um eine Lösung kümmern, um Katsuro etwas von Yuki fernzuhalten. Aber nichts tun, was zu mir zurückgeführt werden könne.
    Durch diesen ganzen Zirkus musste ich sogar Termine fallen lassen.
    Der Klang von schweren Schritten tönte durch die Flure, bis meine Tür unsanft aufgemacht wurde.
    Mein Sohn stand keuchend im Eingang.
    "Was soll dieser Zirkus? Schließe die Tür hinter dich und richte deine Uniform.", befahl ich ihm indirekt.
    Er schloss die Tür hinter sich, aber lief geradewegs auf mich zu und stemmte die Hände auf den Schreibtisch.
    "Du weißt das Yuki sehr stark ist... Willst du dass es dir genauso ergeht wie Großvater?", fragte er im drohenden Ton. Ich sah ihm in die Augen, die er herausfordernd zusammenzog.
    "Jetzt mach dich nicht lächerlich. Deine Schwester hat keinen Grund mir 'aufzulauern'.", beruhigte ich ihn.
    "Warum hast du sie mit dem blauen Sand betäubt? Was meinst du, was ihr erster Gedanke war? Oder meine erster Gedanke!", rief er wieder aufgebracht und stemmte sich vom Schreibtisch ab.
    Ich faltete die Hände zusammen und wählte meine nächsten Worten bedacht.
    "Ich war nicht derjenige, der ihr den Sand geschickt hatte. Aber ich leugne nicht, dass dieser Sand aus meinem Besitz stammt. Ich hatte jemanden beauftragt, Yuki zu beobachten und sie von dir fernzuhalten."
    Katsuro beruhigte sich etwas.
    "Wieso von mir fernhalten?", fragte er.
    Ich öffnete meine Augen und sah ihn durchdringlich an.
    "Du bist mein Sohn. Yuki gefährdet jeden in ihrer Umgebung, sowohl dich, deine Mutter als auch ihre Freunde. Ich würde nie Hand an ihr liegen oder wollen dass ihr etwas zustößt, aber sie sollte aufhören, sich in der Vergangenheit einzumischen...", erklärte ich ihm.
    Er schüttelte bestimmt den Kopf.
    "Yuki würde niemals zulassen, dass jemanden etwas passiert. Vor allem nicht, jemand der ihr wichtig ist. Sie kann nichts dafür, dass sie die Trägerin des Schicksalskristall ist. Und wenn ich dir wirklich wichtig bin, sage ich dir nur eins...", er beugte sich drohend über den Tisch," Halte dich von ihr fern."
    Damit machte er auf dem Absatz kehrt und verließ mein Büro.
    So eine Dickköpfigkeit,
    Genau wie seine Schwester...

    Marons Sicht:

    Ich lief so schnell konnte!
    Yuki war heute nicht in die Schule gekommen und Katsuro ebenfalls nicht. Zum Glück konnte das Telefonat mit ihrer Mutter mich beruhigen. Jemand hatte Yuki mit einem geheimnisvollen Sand betäubt, aber mittlerweile war sie wieder aufgewacht.
    Doch das war nicht der Grund, warum IG so rannte...
    Herr Shikata hatte sich auch heute vertreten lassen. Als wir in die Vergangenheit gereist waren, hatte ich natürlich die Hausarbeit vergessen. Wir sollten Informationen über Shinobis herausfinden, im Zusammenhang mit unserer Stadt Geschichte. Eine Mitschülerin von uns war auf etwas gestoßen, was mir den Atem raubte...
    Ich musste sofort Yuki davon unterrichten!

    Yukis Sicht:

    Ich stellte die Tasse wieder ab und sah meine Mutter an, die noch gelassen an ihrer nippte. Sie versuchte stark zu sein, doch das Zittern in ihren Händen konnte sie nicht verbergen. Der Schock darüber, dass mein Vater, in Wirklichkeit Tod war, überwältigte ihre ganzen Sinne. Er wollte bei ihr bleiben, doch der Kumiko Clan hatte dies nicht zugelassen...
    Sie waren daran schuld, dass meine Mutter jahrelang Kummer hatte. Doch auf der anderen Seite bewunderte ich ihre Stärke. Trotz alldem war sie eine liebevolle Mutter, die das Wohlergehen ihrer Kinder über ihre eigenen stellte.
    "Sag mal, Mama... Wieso hattest du damals Raku geheiratet?", unterbrach ich endlich die Stille.
    Sie sah mich zunächst verwirrt an, doch schloss die Augen und stellte Ihre Tasse ab.
    "Ich war sehr jung, wie du weißt. Raku lernte ich bei meinem Studium in Toku kennen. Damals hatte ich mich auch schon mit Miyako angefreundet gehabt, die ebenfalls das Studium besuchte. Ich fand es anfangs seltsam, dass er ein plötzliches Interesse an mir gezeigt hatte. Er umwarb mich und war sehr zuvorkommend gewesen. Ich glaube, dass das der Grund war, wieso ich meine Meinung über ihn änderte und mit ihm eine Beziehung einging. Nach dem Studium heirateten wir, was ziemlich schnell ging und dann wurde ich mit Katsuro schwanger. Doch ich merkte sehr schnell, dass er sich mehr für seine Firma interessierte, als unsere Familiengründung. Er kam immer sehr spät nach Hause und ich hatte ihn kaum gesehen. Anfangs dachte ich, dass es normal wäre, da er die Firma erst übernommen hatte. Doch selbst nach Katsuros Geburt nahm er sich nicht viel Zeit für seine Familie. Ich fühlte mich allein und irgendwann trennte ich mich von ihm, da ich das Gefühl, dass ihn selbst das nicht interessieren würde.
    Dann traf ich Akito in der Eisdiele, nicht weit von hier. Akito war nicht viel anders als Akito, er war sogar noch in sich gekehrter, als Raku...", schwelgte sie in Erinnerungen.
    "Aber wieso hast du dich dann in ihm verliebt?", fragte ich sie verwirrt.
    "Hmm, weißt du, es gab da gewisse Momente, wo ich ihm vertrauen konnte. Er gab mir ein Gefühl von Sicherheit und das er für mich da war, dann wenn ich es wenigstens erwartet hatte.", sagte sie mir lächelnd.
    Mein Unterbewusstsein rief Bilder auf, wie mich Sasuke immer wieder gerettet hatte und er mich einmal sogar getröstet hatte.
    Die Gefühle meiner Mutter konnte ich nur zu gut nachvollziehen, da ich solche besonderen Momente selbst erlebt hatte.
    Meine Aufmerksamkeit lenkte sich auf eine Person, die am Fenster hin und her winkte.
    "Maron?"

    Marons Sicht:

    "Wieso klingelst du nicht einfach? Du weißt doch, dass wir eine Klingel haben, oder?", neckte mich meine beste Freundin.
    "Ich weiß ja nicht, ob du schon wieder erwartenden Besucher hast.", verteidigte ich mich. "Da hast du recht.", Stimmte sie mir zu und nahm neben mir Platz. Frau Kumiko bat mir einen Tee an, den ich dankend ablehnte.
    "Herr Shikata war auch heute nicht in die Schule gekommen.", fing ich an zu erzählen.
    Yuki überkreuzte die Arme über die Brust.
    "Ja und? Deswegen bist du hier? Um mir zu sagen, dass einer der Lehrer krank geworden ist?", fragte sie genervt.
    "Jetzt hör mir doch mal zu!", fuhr ich sie an, wobei sie leicht zusammenzuckte. Ich war selbst überrascht wie selbstbewusst, ich in letzter Zeit war.
    Ich atmete aus und redete weiter.
    "Es geht um die Hausarbeit. Wir sollten doch im Bezug auf die Stadt etwas über Shinobis recherchieren... Eine Mitschülerin ist auf eine alte Legende gestoßen, von der sie selbst noch nie gehört hatte. Auf einer alten Schriftrolle von ihrem Großvater, war eine merkwürdige Geschichte niedergeschrieben. Darin wird die Geschichte von einer Prinzessin erzählt, die sich mit göttlicher Kraft selbst zur Herrscherin ernannte. Ihre Kraft war anscheinend so groß, dass sie Millionen von Menschen verschwinden ließ und nur ihre Untertanen verschonte, damit sie die Welt neu gestalten konnten. Diese Sage reicht bis zu mehr als 800 Jahre zurück, so wie es mir die Mitschülerin berichtete. Im der Schriftrolle wurde beschrieben, dass sie ihre Kraft von einem riesigen Monster bekam. Dieses Monster ließ sich von einem Kristall kontrollieren. Jetzt hör genau zu...", Maron schaute von mir auf mein Amulett herab. " Sie nannten ihn auch, den Schicksalkristall."
    Ich legte eine Hand auf meinem Amulett und versuchte zu verstehen, was es mit dieser Legende auf sich hatte.
    Der Schicksalskristall konnte ein Monster bändigen? Eine Prinzessin hatte die ganze Welt beherrscht, indem sie den Großteil der Bevölkerung verschwinden ließ? Ich erinnerte mich daran, dass mich dieser Uchiha aus dem Träumen Prinzessin genannt hatte...
    Nein, das war absolut unmöglich!
    Ich bin keine Prinzessin und schon gar nicht, besitze ich göttliche Kräfte!
    Aber diese Information beunruhigte mich. Was wenn, an dieser Legende was dran war?
    Ich musste Naruto und die Menschen im der Vergangenheit warnen! Wenn es stimmte, dann schwebte nicht nur Konoha in Gefahr, sondern alle Dörfer aus der Epoche!
    Ich stand ungeduldig auf und versuchte nachzudenken.
    Natürlich! Ich sollte doch an diesem Treffen mit dem Oberhäupter teilnehmen. Dort könnte ich ihnen von der Legende erzählen. Zu Blöd war, dass das Treffen erst in zwei Tagen stand fand...
    Aber wer von ihnen würde mir Glauben schenken? Ich besaß den Schicksalkristall, aber ich konnte nicht beweisen, dass ich aus einer völlig anderen Epoche stammt. Wie sollte ich sie davon überzeugen?
    "Wir brauchen die Schriftrolle von dieser Mitschülerin, damit wir sie...", ich stockte in meinem Satz, als mir Maron das genannte Stück vor die Nase hielt. Sie lächelte stolz und reckte ihr Kinn.
    "War nicht ganz einfach, ihr das Ding aus der Tasche zu klauen. Dafür schuldest du mir einen großen Smoothie.", zwinkerte sie mir zu.
    Ich fiel ihr lachend in den Arm und versprach ihr, dass sie so viele Smoothies haben konnte, wie sie nur trinken könnte. Wir beschlossen bis zum Abend auf Katsuro zu warten, damit wir planen konnten, wie wir von den berüchtigten Kage auftreten konnten. Das könnte heiter werden!...

    Fortsetzung folgt. ...

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1457383704
Vom Schicksal zusammengeführt Teil 28
Vom Schicksal zusammengeführt Teil 28
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1457383704/Vom-Schicksal-zusammengefuehrt-Teil-28
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2016-03-07
407D
Naruto

Kommentare (272)

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CassyMoon (91700)
vor 59 Tagen
Hallo 😀
Ich liebe diese FF.
Deine FF ist so fesselnd, das ich nicht aufhören könnte zu lesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter gehen wird. Anfangs im Anime mochte ich Saskue nicht so aber irgendwann doch, das war andauernd ein hin und her zwischen ich mag ihn oder ich mag ihn nicht. Aber jetzt mag ich Sasuke.
Bleib weiter so kreativ.Bleib gesund und munter.
Wir warten bis es weiter geht.

Die neue treue Leserin

LG CassyMoon

Morgen (47752)
vor 126 Tagen
Okay... xD ❤...
Mara01 ( von: Mara01)
vor 127 Tagen
Mir auch.
Morgen (39614)
vor 127 Tagen
Mir ist langweilig... xD 😘😚😻
Morgen (86027)
vor 130 Tagen
Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis Teil 10 rauskommt, da ich zurzeit nicht so viel Lust zum Schreiben habe... ❤
Morgen (87038)
vor 130 Tagen
Nett von dir... *grins*
Mara01 ( von: Mara01)
vor 131 Tagen
Upsi! Da hat jemand wohl nicht richtig gelesen! *schließe kurz meine Augen, atme tief durch* Alles gut...Ein...und Aus...*öffne sie wieder* Ich meine jetzt aber, dass ich einfach glücklich darüber bin, dich kennengelernt zu haben! ^-^ Ansonsten würde ich jetzt vielleicht was anderes machen...
Morgen (54607)
vor 132 Tagen
@Luchsiii Interessant... Würdest du Schattenpfote etwas weniger killen lassen?

@Mara Falke ist schon tot... ^^ Aber keine Sorge, es wird noch mehr mit Jäger sein... Ach ja, Schattenpfote fühlte sich eben ungeliebt und eigentlich will sie ja niemanden killen. Ihr meister Zorn kommt davon das Spinnwebenfell sie schlichtweg ignoriert hat und Mondsteinpfote vorgezogen hat. Und Metallpfote wusste überhaupt nichts von Schattenpfotes Gefühlen. Er War eben verliebt...
Liebe macht blind!
Mara01 ( von: Mara01)
vor 132 Tagen
Und noch was: FALKE MUSS STERBEN! (Klingt so ungewohnt brutal...) Schließlich brauchen wir noch etwas Einzelläufer Action! ^-^
Alle: JETZT HALT DIE KLAPPE, MARA!
Ich: *Kopf nach unten* Zooriee...Wollte nur Kritisch sein...
Mara01 ( von: Mara01)
vor 132 Tagen
...Ich bin sprachlos. Empört. Ich muss sagen, Schattenpfote wird jetzt zwar gehasst, aber die überreagiert etwas. Wenn ihr Bruder sich verliebt, ist das seine Sache. Aber ihr Bruder hätte auch nachdenken können...Pfff!
Luchsiii ( von: Luchsiii)
vor 132 Tagen
Uiiiii *o* Hätte nicht erwartet dass Falke jetzt auch stirbt ^^ Und auf deine Frage: Ich glaube mir gefällt Metallpfote besser. Schattenpfote ist mir ein bissle zu... weiß auch nicht. Sobald sie jemanden sieht killt sie den halt haahah lol xD
Morgen (94140)
vor 143 Tagen
@Mara01 😂 uuuuund DANKE!!!
Mara01 ( von: Mara01)
vor 144 Tagen
Gute Frage, Morgen. Aber ich finde das Kapi wie jedes andere von dor mega geil! Ich freue mich auf Streuner-Action!
(btw habe Jäger falsch in Erinnerung gehabt, da sie eigentlich schwaschwarz ist und nicht braun...Fehler passieren mal ^.^)
Morgen (59018)
vor 144 Tagen
Sagt mal, redet ihr gerade mit mir oder mit jemandem anderen?
yukiyuriyumi ( von: yukiyuri)
vor 213 Tagen
Es tut mir sehr leid, dass das nächste Kapital auf dich hat warten lassen. IcH hatte eine Schreibblockade und wusste erstmal nicht wie ich weiterschreiben sollte, hoffe daß euch das Kapital trotzdem gefällt^^
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1489871433/Vom-Schicksal-zusammengefuehrt-Teil-30
Viel spaß, LG yuki
Neko-chan (06342)
vor 306 Tagen
Und weitere 99 Tage sind vorbei...
Kommen eigentlich noch irgendwann weitere Kapitel?
Deine Story ist die einzige die ich eigentlich aktiv verfolgt habe im Naruto Fandom,aber ohne weitere Kapitel von dir hab ich irgendwie aufgehört im Naruto Fandom Aktiv zu sein :(
Naja ob es weiter geht weiß ja nur die Zukunft...

LG Neko-chan
Pysibble_SLS (04413)
vor 400 Tagen
Hmm Ich warte auch schon Geduldig :( ... freu mich schon
Neko-chan (58935)
vor 405 Tagen
@maddiex55x
Das ist eine gute Frage die mir mittlerweile auch schon so ca. seit 105 Tagen durch den Kopf schwirrt D:
maddiex55x (75291)
vor 407 Tagen
wann kommt denn ein neues kapi?🤔
Neko-chan (49303)
vor 451 Tagen
Echt Still hier in den Kommis geworden...
Naja eigentlich sollte es mich nicht verwundern, da das 29 Kapitel doch ganzschön auf sich warten gelassen hat...
Dennoch Freue ich mich wie immer auf das nächste Kapitel und so. You Know. Mal sehen ob noch weitere Kommis vor den nächsten Kapitel kommen oder nicht ich würde dir nämlich noch mehr Kommis gönnen :D
Tschö bis zum nächsten Kommi~
LG Neko-chan