Wolfsschatten

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1 Kapitel - 952 Wörter - Erstellt von: SchattendesTodes - Aktualisiert am: 2016-03-09 - Entwickelt am: - 580 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Weiße Worte Galadriels

    Luthien: Wir passieren gerade die Grenze Lothloriens. Meine Schulter macht mir zu schaffen, doch ich ließ mir nichts anmerken. "Bleibt in der Nähe junge Hobbitse..."sagte Gimli. er sprach weiter doch ich hörte nicht zu, ich war zu sehr mit mir selbst beschäftigt. Kurz danach wurden wir von Elben umstellt, ich bekam nur die Hälfte mit und sah nur noch verschwommen. Plötzlich brach ich zusammen und ich spürte nicht mehr wie ich aufgefangen wurde.

    Legolas: Gerade begrüßte uns Haldir als plötzlich Luthien neben mir zusammenbrach. Ich konnte sie gerade noch auffangen."Was ist mit ihr" Haldir kniete sich neben mir nieder. "Sie wurde im Kampf gegen Orks in Moria verwundet. Die Klinge war vergiftet aber es sah nicht so schlimm aus." errichtete ich kurz. "Wir müssen sie zur Herrin Galadriel bringen" sagte Haldir. Wenn sie es schafft, dachte ich mir aber sie ist stark sie wird es schaffen. Ich muss einfach hoffen. Haldir schickte einen Boten voraus und doch schnelles Tempo dauerte es einen halben Tag eh wir Caras Galadhon erreichten. Als wir eintrafen wurden wir sofort von Heilern empfangen doch durften wir ab hier Luthien nicht mehr begleiten. Haldir geleitete uns zu Herrin Galadriel. Wir berichteten von Gandalfs tot und die Trauer nahm Einzug. Galadriel gewährte uns ein Nachtlager in Lothlorien. Nachdem alles aufgebaut und eingerichtet war sah ich Haldir etwas weiter weg stehen und zu mir blickend. Ich trat neben ihn und er begann sofort zu sprechen. " Die Heiler konnten nicht mehr viel für Luthien tun, doch ihr Zustand ist Stabil. Jetzt können wir nur noch hoffen." "Wann kann ich zu ihr?" fragte ich ihn. "Ihr könnt sie besuchen ich zeige euch den Weg" "Ich danke euch." Haldir führte mich in ein in den Bäumen sich befindendes Haus. Er öffnete die Tür und ich trat ein. Eine Heilerin ging an mir vorbei und schloss die Tür. Das Zimmer war recht schlicht. Ein Schrank und eine Kommode schmückten den Raum. Das Bett stand hinten in der Ecke. Luthien lag darin. Neben dem Bett stand ein Stuhl und ich setzte mich. Sorgenvoll blickte ich sie an. Ihre Schulter wies zahlreiche Verbände auf und sie war blasser als sonst. Ich sprach leise ein elbisches Gebet für sie. Ich blieb die ganze Nacht bei ihr und hielt ihre Hand um ihr beizustehen, aber auch aus Angst keinen Puls zu spüren.

    Luthien: Langsam öffnete ich die Augen. Weißes Licht blendete mich. Ich lag in einem Zimmer und meine Schulter war präzise verbunden. Wo zum Teufel bin ich. Ich spürte eine Hand an meiner und sah neben mich. Legolas saß neben mir und hielt meine Hand. Er schlief und um ihn nicht zu wecken richtete ich mich langsam auf. Doch es nützte nichts. Schon bei der ersten Bewegung wurde er wach. " Du bist wach"sagte er überrascht aber froh. " Ja. Wie lange war ich weg?" fragte ich ihn. "Drei Tage" antwortete er und setzte sich auf. Wir unterhielten uns noch kurz, doch dann ging er um den anderen zu berichten dass es mir gut geht.
    Am nächsten Tag kam Galadriel zu mir. Sie sprach auf mich ein und empfiehl mir ich solle den Gefährten folgen da sie bald abreisen würden und meine Wunde jederzeit wieder aufplatzen könnte. Ich dachte lange darüber nach. Abends ging ich gedankenverloren spazieren, als plötzlich Legolas neben mich trat. " Es freut mich zu sehen dass es dir besser geht. Ich dachte schon ich hätte dich verloren." Er blieb stehen und wir waren auf einer einsamen Lichtung angekommen. " Keine so leicht bekommst du mich nicht los" " Das möchte ich auf gar keinen Fall jetzt da ich dich gefunden habe" Seine Hand berührte meine Wange doch ich blickte zu Boden. Sanft hob er meinen Kopf und ich sah in seine Augen. Eisblau und doch strahlend fesselten sie mich wie beim ersten Tag als wir uns sahen. "Was bedrückt dich?" in seiner Stimme schwang Sorge mit und ich konnte es nicht länger für mich behalten. "Ich werde nicht mit euch gehen" "Was meinst du damit?"fragte er. "Ich bleibe noch in Lothlorien werde euch aber bald folgen. Frau Galadriel riet es mir da meine Wunde wieder aufplatzen könnte" antwortete ich ihm. Sein Blick füllte sich mit Trauer. "Ich hatte nicht gedacht dich so früh wieder gehen zu lassen und es ist schwer" sprach er traurig. "Ich weiß, mir fiel die Entscheidung nicht leicht." "Ich will dich nicht verlieren Luthien." "Ich will dich auch nicht verlieren" Er legte seinen Arm um meine Hüfte und sog mich näher an sich. Unsere Gesichter waren nun kaum eine Nasenspitze voneinander entfernt. er küsste mich sanft und zaghaft. Ich erwiderte den Kuss und wir standen eine Weile eng umschlungen und küssend da. Als wir uns lösten flüsterte er leise. "Ich liebe dich mein Engel." "Ich liebe dich auch"

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