Shayla Bond-Ein Leben wie im Film

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1 Kapitel - 1.276 Wörter - Erstellt von: Shayla Bond - Aktualisiert am: 2016-03-09 - Entwickelt am: - 460 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit


Das ist eine FF basierend auf das RPG "Camp Halfblood" von Nicki

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    Yo, Ich bin Shayla. Auch bekannt als Shayla Bond. Eine verdammt starke Frau, Tochter der Athene, ehemalige super Gangsterin und nun weltbekannte Agent
    Yo, Ich bin Shayla. Auch bekannt als Shayla Bond. Eine verdammt starke Frau, Tochter der Athene, ehemalige super Gangsterin und nun weltbekannte Agentin. Ich dachte mir, dass ich euch mal etwas über mein Leben erzähle

    Es war der 14 November 2003. Ich war gerade mal vier Jahre alt. Heute war mein Geburtstag, und Baba wollte mit mir auf den Spielplatz gehen. Ich wusste schon die ganze Zeit, dass ich eine Halbgöttin bin. Baba hatte es mir nicht lange verschwiegen. Lag aber wahrscheinlich auch nur daran, dass ich für eine vierjährige sehr stark war. Von Camp Halfblood wusste ich damals noch nichts. Jedenfalls war ich sehr aufgeregt und freute mich auf meinen Geburtstag. Ich konnte natürlich nicht ahnen, dass dieser Tag, Mein ganzes Leben verändern sollte. Baba schaute Konzentriert auf dir Straße und ich schaute lächelnd aus dem Fenster, plötzlich pralle ein Auto gegen unser Auto-der Fahrer war wahrscheinlich besoffen-und unser Auto überschlug sich. Ich flog aus dem offenen Fenster und landete ganz weich. Auf einer alten Matratze die vor einem Möbelladen stand. Panisch schaute ich zum Auto „Baba?“ ich stand schnell auf und rannte zum Auto. Der Krankenwagen war schon und holten Baba aus dem Auto. Sie untersuchten ihn und ich schaute panisch zu. Ein Sanitäter drehte sich zu mir „Wie geht es Baba!“ fragte ich panisch und traurig. Der Sanitäter schaute mich traurig an „Es tut mir sehr Leid...“ ich könnte es nicht glauben…mein Vater soll Tod sein? Ich könnte und wollte es nicht glauben. Ich schüttelte meinen Kopf „Das kann nicht sein…das kann nicht sein“ mit Tränen in den Augen drehte ich mich um und rannte weg. Ich rannte einfach irgendwo hin, und konnte kaum was erkennen durch den Tränen Schleier in meinen Augen. Irgendwann hörte ich auf zu weinen und ließ mich an der Wand hinab sinken. Ich weinte mir die Augen aus. „Baba kann nicht Tod sein…er kann einfach nicht Tod sein“. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich da saß und einfach nur geweint habe. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und weinte immer heftiger. Nach einer Weile, merkte ich, wie jemand mir ein Taschentuch vor die Nase hielt. Ich sah auf, und sah einen Jungen. Ich blinzelte meinen Tränen weg und nahm das Taschentuch „D-danke…“ ich wischte mir meine Tränen weg. Der Junge lächelte „Warum weinst du denn?“ „Ich weiß nicht, Warum ich dir das sagen sollte…“ schniefte ich. Der Junge lächelte und setzte sich neben mich „So ein schönes Mädchen wie du sollte nicht weinen.“ hatte er mich gerade schön genannt? Nun schaute ich mir den Jungen genauer an. Er sah sehr gut aus, und ich fühlte mich geschmeichelt, von so einem hübschen Jungen gesagt zu bekommen, dass ich hübsch sei. Ich lächelte ihn an „Hübsch?...danke.“ der Junge lächelte weiterhin „Wenn du lächelst, siehst du viel schöner aus, als du es eh schon bist. Ich bin John.“ Er hielt mir seine Hand hin. Zögerlich ergriff ich sie „Shayla.“ Ich lächelte ihn leicht an „Shayla? Ein ungewöhnlicher, aber sehr schöner Name. Also erzähl mir bitte, warum du geweint hast.“ Ich holte tief Luft und kämpfe wieder mit den Tränen „Mein Baba ist gestorben…ich war dabei…bei einem Autounfall…“ ich könnte mich nicht zurück halten und weinte wieder los. John schaute mich an und nahm mich in den Arm „Shh, es wird alles gut…bitte hör auf zu weinen…“ mit viel Mühe schaffte ich es aufzuhören, doch John ließ mich nicht los „Wo wohnst du überhaupt?“ „Ich weiß es nicht…“ ich zuckte leicht mit den Schultern „Weißt du, Ich wohne momentan bei einer Ausbildungs Schule für Gangster. Da sind auch viele andere. Zwar nur Jungs, aber wir könnten ein Mädchen gebrauchen.“ Ich weitete leicht meine Augen „Gangster sein ist doch Böse…“ John lachte leise „Shayla, die Welt ist doch böse genug. Was macht es aus, wenn du selbst ein bisschen böse wirst?“ Er grinste mich an. Ich weiß nicht ob es an dem verlocken lag, oder das ich John sehr mochte, Aber ich hatte angenommen. John war erfreut und stand zusammen mit mir auf. Er führte mich zu einer etwas dunkleren Gegend. Es stand ein von außen leeres Haus da. Ich runzelte nachdenklich meine Stirn. Hatte er mich nur reingelegt? Er lachte „Das Haus sieht nur leer aus. Komm.“ Er nahm meine Hand und holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche. Damit schließ er die Tür auf und hielt sie mir auf „Ladys first.“ Grinste er mich an. Ich konnte mir nun ein lachen nicht mehr verkneifen und verbeugte mich gespielt „Vielen Dank.“ Ich ging rein. Danach ging John rein und machte die Tür hinter uns zu. Kurz darauf kamen 2 Jungs auf John gestürmt „Costa, RJ, Warum rennt ihr so!“ Costa und RJ hießen die beiden wohl. Costa wollte etwa sagen, bemerkte mich aber und runzelte seine Stirn „Wer ist sie?“ fragte er an John Gewand „Sie ist eine Freundin von mir und seid heute hier bei uns dabei.“ Sagte selbstbewusst. Ich nickte nur stumm. RJ schaute John an „Hast du mit dem Boss darüber gesprochen?“ John schüttelte seinen Kopf „Hab ich nicht. Werde ich aber jetzt machen. Komm Shayla.“ Er nahm mich wieder an der Hand und ging mit mir zusammen los. Wir blieben vor einer Tür stehen. John klopfte „Herein!“ ertönte es aus dem Zimmer. John machte die Tür auf und zog mich mit rein „Boss, Ich bin hier, weil ich ihnen ein Mädchen vorstellen will. Sie heißt Shayla.“ John schon mich in dem Vordergrund. Der Boss sah mich von oben bis unten an „Wie alt bist du, kleine?“ fragte er mich, während er sich eine Kippe anzündete „Ich bin vier Jahre alt.“ Ich ließ mir nichts von meiner Nervosität anmerken „Kämpfen darf man erst ab 7 Jahren, Aber bis dahin, Wirst du wie die anderen hier, normales Training machen, und niemanden von uns erzählen. Du wirst hier bei uns leben. Verstanden?“ ich nickte schnell „Verstanden.“ John schaute erfreut „Ich zeige ihr das Zimmer.“ Er packte mich am Arm und grinste. Dann brachte er mich zum Zimmer „Das ist ein großes Zimmer, dass wir uns alle teilen. Da ist dein Bett.“ Er Zeigte lächelnd auf mein Bett. Ich lächelte ihn dankbar an und umarmte ihn einfach „Danke John…für alles…“ er grinste und erwiderte die Umarmung „Für dich doch immer, Shayla….“ Ich wusste nicht wieso, Aber diese Worte bedeuteten mir sehr viel. Nach langer Zeit löste ich mich lächelnd von ihm „Ich geh schlafen. Bin ziemlich müde. Gute Nacht.“ Lächelnd ging ich zu meinem Bett und legte mich hin. Der ganze Tag war ziemlich schrecklich, weil ich Baba verloren hatte, Aber auch sehr schön, weil ich John getroffen hatte….mit gemischten Gefühlen verfiel ich langsam in den Schlaf.

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1457290178
Shayla Bond-Ein Leben wie im Film
Shayla Bond-Ein Leben wie im Film
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2016-03-06
406G
Percy Jackson

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Shayla Bond ( 8.218 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
(@Siri Danke Siri ^^ :*)
Sirius Galaxiesunrise ( 51.39 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
Süß, wie sie mit 4 Jahren aussah ^3^

Du kannst gut schreiben :) schreib weiter :3