One Piece neben-Story 38

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.147 Wörter - Erstellt von: Amaliane - Aktualisiert am: 2016-03-08 - Entwickelt am: - 885 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    Das würde ihnen bestimmt gefallen. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es der Abend des 23. Ich rannte in meinen neuen Klamotten durch die Win
    Das würde ihnen bestimmt gefallen.

    Die Zeit verging wie im Flug und schon war es der Abend des 23.
    Ich rannte in meinen neuen Klamotten durch die Winterlandschaft.
    Meine Hell- bis Dunkel- blaue Kleidung viel kaum auf und passte sich gut, an die Schneemassen, an. Als ich endlich an der Kleinen Schmiede ankam war es schon ziemlich Dunkel. Ich ging zur Tür und klopfte an bevor ich schließlich eintrat. Im Gebäude war es schwül und stickig. „Hallo?“, rief ich fragend in den Gang welcher sich vor mir erstreckte, ich war zwar gestern schon hier gewesen doch hier war es irgendwie immer noch gruselig. „Ah, da bist du ja.“, sagte eine freundliche Stimme hinter mir. Ich wand mich um und Blickte in die freundlichen Augen des Schmiedes: „Komm es ist fertig!“
    Ich folgte ihm in einen Raum in dem es im Gegensatz zum Rest des Hauses angenehm kühl war. Vor mir lagen 19 kleinere Päckchen als auch ein sehr großes Rundes und eines war fast genauso aussah nur etwas kleiner. „Da ich mir dachte dass es Weinachts Geschenke sind habe ich sie für dich eingepackt.“, sagte der Schmied hinter mir. Ich nickte und fragte mich insgeheim schon wie ich dass alles aufs Schiff bringen. „Draußen steht ein alter Schlitten du müsstest ihn nur Zurückbringen und selber ziehen.“, sagte er. Ich zuckte zusammen konnte er etwa Gedanken lesen?
    „Danke.“, sagte ich und machte mich an die Arbeit alles draußen auf den Schlitten zu verfrachten. Als alles sicher verstaut war bedankte ich mich noch, bezahlte die Geschenke und lief los. Ich achtete kaum noch auf den Weg so in Gedanken versunken war ich. Würde es den anderen Gefallen? Oder hätte ich allen auf den Schiffen was besorgen sollen…ne das war etwas was an Unmöglichkeit grenzte! Ich sah schon dass Meer in Sichtweise kommen. Irgendwie kam mir der Weg länger vor als sonst. Als ich am Meer stand sah ich auf die gleichmäßig gegen die Felsen knallenden Wellen und lauschte für einen Moment dem Rauschen der selbigen. Hatten sie mich zurück gelassen? Nein dass würden sie nicht tun.
    Plötzlich kam mir eine Idee. Langsam drehte ich mich um und sah mir die Landschaft genau an. Ich hätte wegen meiner Dummheit heulen können. Anscheinend war ich in eine völlig falsche Richtung gelaufen.
    Mein Blick wanderte gen Himmel, es wurde schon richtig Dunkel und die Wolken waren nur noch in einem Dunklen Grau am Himmel vorhanden. Dabei hatte ich ihnen doch versprochen rechtzeitig zurück zu sein.
    Nun irrte ich schon seit einer gefühlten Stunde hier draußen rum. Unter normalen Umständen wäre ich schnell im Dorf doch nun da ich den Schlitten ziehen musste und ein Schneesturm aufzog kam ich nur langsam voran.
    Verdammt so würde das nichts werden. Wenn ich bei diesem Sturm weiterlaufen würde war es wahrscheinlicher dass ich erfror anstatt dass ich an der Moby Dick ankam. Als ich schließlich an einer kleinen Höhle ankam welche mich wenigstens ein bisschen vor dem Kalten Wind schützte. Wahrscheinlich waren die anderen sauer dass ich trotz allem noch nicht zurück war. Ich stellte den Schlitten ab und lehnte mich an die eine Wand der Höhle an welcher ich mich langsam hinab gleiten ließ und kurz die Augen schloss.

    Marcos Sicht:
    „Wo bleibt sie nur.“, sagte ich unruhig während ich im Kreis lief bis Thatch sich mir in den Weg stellte und festhielt. „Ich weiß ja dass du besorgt bist aber mit deinem Rumgelaufe machst du uns nur noch unruhiger, und helfen tut es auch nicht.“, sagte er auch wenn er ruhig klang konnte man sehen das er sich auch Sorgen machte.
    Doch er hatte Recht wenn ich nun Unruhig war, würde das gar nichts bringen. Er war der Vize, er musste in solch einer Situation ruhig bleiben. „Hey Marco.“, schallte die Stimme unseres Navigators übers Deck. Ich sah mich um und fragte: „Oh Naru…was ist denn?“ Naru welcher schwer Atmend vor mir zum Stehen kam sah mich ernst an und sagte: „Es zieht ein ziemlich heftiger Schneesturm auf wir sollten alles vertrauen!“
    Entsetzte sah ich ihn an, Yuki war immer noch da draußen! „Thatch du kümmerst dich hier um alles. Ich gehe Yuki suchen.“, rief ich Thatch über die Schulter zu. Ich sprang auf die Reling, verwandelte mich in einen Phönix und flog los.
    Ich suchte jetzt seit mindestens einer halben Stunde nach ihr und der Sturm hatte so sehr an Stärke gewonnen dass ich kaum etwas erkennen konnte. Vielleicht hatte sie sich in einer Höhle in Sicherheit gebracht ich musste wohl auch diese absuchen. Schon bei der dritten Höhle hatte ich Glück. Dort an der harten Steinwand sitzend lehnte Yuki. Sie war blasser als sonst und ihre Lippen waren von der Kälte schon ganz blau. Ich verwandelte mich zurück und lief auf sie zu. Ich packte sie an den Schultern, wobei ich kurz zurückzuckte da ihre Haut so kalt wie Eis war, und schüttelte sie leicht um sie zu wecken.

    Yukis Sicht:
    Als mich jemand schüttelte öffnete ich schwerfällig die Augen. „Marco…“, murmelte ich, was machte er hier? Er Atmete erleichtert aus. Hatte er mich gesucht? „Geht es dir gut?“, fragte er besorgt.
    Ich schüttelte leicht den Kopf während ich sagte: „N…nein ich friere.“ Ich nieste einmal bevor ich sagte: „Es ist so verdammt Kalt.“
    Er sah mich besorgt an bevor er auf einmal in Flammen aufging. Erschrocken zuckte ich zusammen. Marco hatte sich in einen Phönix verwandelte…stimmt ja das hatte ich komplett verdrängt das war seine Teufelskraft. Fragend sah ich zu dem Majestätischen Tier auf. Er hatte sich hingesetzt und einen Flügel gehoben. Was bezweckte er damit? Als er einen kurzen Pfeiflaut von sich gab wurde mir klar was er damit bezwecken wollte. Schwerfällig erhob ich mich und stapfte auf immer noch ziemlich Steifen Beinen auf den Phönix zu. An seiner Seite angekommen krallte ich mich in das Warme Gefieder des Phönixes und ließ mich auf die Knie sinken. Vorsichtig legte er seinen bis eben noch erhobenen Flügel schützend über mich.

    Immer noch in sein Gefieder gekuschelt schlief ich schlussendlich ein.

article
1457240923
One Piece neben-Story 38
One Piece neben-Story 38
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1457240923/One-Piece-neben-Story-38
http://www.testedich.de/quiz39/picture/pic_1457240923_1.jpg
2016-03-06
407B
One Piece

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.