Almoris Geschichte in Mittelerder ( Der Hobbit )

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2 Kapitel - 623 Wörter - Erstellt von: Pollypauline03 - Aktualisiert am: 2016-04-06 - Entwickelt am: - 963 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist die Geschichte einer jungen Elbe Namens Almoris. Sie ist die Tochter Thranduils und die Zwillingsschwester Legolas. Aber sie ist nicht wie jede Elbe. Dies wird sie auch im Laufe der Geschichte feststellen

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    Es ist ein Tag wie jeder Andere. Nach dem Frühstück heißt es Harfe lernen. Aber heute hat mich mein Vater, Thranduil der König des Düsterwaldes, zu sich gerufen. Er sagt:" Du sehnst dich nach einem Abenteuer. Nicht wahr?" "Ich will einfach etwas anderes sehen. Ich will wie Legolas reisen dürfen." "Nun, das trifft sich gut. Ich habe erfahren, dass es eine Zwergenversammlung in Auenland geben. Und du sollst sie besuchen."
    Nach diesen Worten packe ich meine Sachen und sattele meinen Rappen Namens Valdor. Er ist das schnellste Pferd des Düsterwaldes. Außerdem soll er ein sehr langes Leben habe. Doch plötzlich merke ich dass ich meinen Degen vergessen habe. Also muss ich noch einmal zurück in den Palast gehen. Als ich an einem Spiegel vorbei gehe, bleibe ich kurz stehen und betrachte eine blonde Elbe mit Waldgrünen Augen. An meinem Rücken sind zwei große Flügel, die ich durch einen besonderen Umhang verdecke. Wie ich zu den Flügeln gekommen bin weiß ich nicht, aber nur Legolas und mein Vater wissen davon. Da ich Kleider nicht mag habe ich eine grüne Bluse und eine braune Hose an. Meine Reitstiefel dürfen auch auf keinen Fall fehlen. Nachdem ich den aufwendig verzierten Dolch geholt habe, schaue ich noch einmal ob ich alle wichtigen Sachen mitgenommen habe. Mein Dolch, mein Degen, mein Langbogen und mein Breitschwert habe ich immer dabei. Endlich geht es los.

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    Valdor merkt wie aufgeregt ich bin. Er fängt an zu tänzeln. Ich versuche ihn zu beruhigen, obwohl ich dabei selbst nur noch aufgeregter werde. Als wir der Grenze Näherkommen fühle ich mich plötzlich befreit. Ich schaue auf die Karte, aber ich bemerke dass ich noch nie eine Karte gelesen. Valdor ist über meine Unwissenheit sehr belustigt. Ich verstehe mich sehr gut mit Tieren, man könnte meinen ich spreche mit Ihnen, aber sie sprechen eher mit mir. Also kommt ein Vogel und zum Glück weiß dieser wohin wir müssen. Ich weiß, dass hört sich komisch an, aber so ist es geschehen. Nach ein paar Stunden wird es dunkel und ich schlage ein Lager auf. Valdor kuschelt sich neben mich und der freundliche Vogel hält Wache. Ich habe ihn in der Zwischenzeit benannt. Er soll Kikucki heißen. Als ich ihm das erzählt habe hat er sich sichtlich gefreut.
    Bei Sonnenaufgang mussten wir weiter. Als wir Endlich in Auenland angekommen waren, ist uns Kikucki immer noch gefolgt." Du bist uns gefolgt. Sicher, dass du uns begleiten willst?" Als er nickte freute ich mich doch über seine Anwesenheit. Da ich noch nie in Auenland war, wusste ich nicht, dass die Hobbits ihre Häuser so versteckt gebaut hatten. Also stieg ich irgendwann ab und ging zu Fuß weiter. Da ich das Gefühl hatte das ich am Ziel war, sagte ich Valdor, er solle in der Nähe bleiben. Als ich etwas herumlief knackte plötzlich etwas unter meinen Füßen. Mein letzter Gedanke war:" Mist!"

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