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Naruto lovestory Amaya

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23 Kapitel - 3.216 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-03-08 - Entwickelt am: - 3.149 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In dieser Lovestory geht es um Amaya, die mit den Naruto Jungs und Mädchen in einer WG für einen Monat leben wird. Mit wem sie zusammen kommt verrate ich noch nicht.

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    Am Morgen klingelte mein Wecker. Ich setzte mich auf und dachte, wieso habe ich mir eigentlich einen Wecker gestellt? Egal ich stand auf und zog mich
    Am Morgen klingelte mein Wecker. Ich setzte mich auf und dachte, wieso habe ich mir eigentlich einen Wecker gestellt? Egal ich stand auf und zog mich an. Ich hatte eine schwarze, weite, dreiviertel Hose an und einen weißen Kragenpulli. Mein Konoha Stirnband trug ich auf dem Kopf (wie bei Sakura). Meine dunklen braunen Haare reichten mir bis zu der Mitte meines Rücken. Ich betrachtete mich im Spiegel. Meine dunklen blauen Augen begutachteten mich durch den Spiegel. Ich hatte Verbände an dem linken Arm und an dem linken Bein. Plötzlich klopfte es an der Türe: "Amaya bist du da?" Ich verließ
    mein Zimmer und stellte mich vor die Türe. Ich machte sie auf und sah einen gelangweilten Typen und ein süßes Mädchen. Ino und Shikamaru, was wollen die denn so früh am Morgen von mir?

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    Was wollen die denn so früh am Morgen von mir? "Wegen Naruto müssen jetzt alle Chunin für einen Monat in die alte Villa ziehen.", sagte S
    Was wollen die denn so früh am Morgen von mir? "Wegen Naruto müssen jetzt alle Chunin für einen Monat in die alte Villa ziehen.", sagte Shikamaru genervt, wie eh und je. "Wieso das denn?", wollte ich wissen. "Naruto hat mal wieder mit Tsunade gestritten und so ´kam sie auf diese Idee." "Und was hat das mit uns zu tun?" "Ach komm schon das wird doch sicher lustig.", Ino lächelte mich an. "Ach ja ehe ich es noch vergesse um 12 Uhr sollst du mit all deinen Sachen an der alten Villa sein." Ich seufzte. Den Tag hatte ich mir anders vorgestellt. "Also um 12. Gut ich werde da sein." "Gut bis später.", Ino und Shikamaru verließen mein Haus und klopften gegen über an die Türe. Kopfschüttelnd ging ich wieder ins Haus und schloss die Türe hinter mir.

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    Ich schaute auf die Uhr es war 7 Uhr. Gut packe ich mal Sachen zusammen. Ich holte meinen kleinen Koffer vom Dachboden und packte alles Wichtige mit e
    Ich schaute auf die Uhr es war 7 Uhr. Gut packe ich mal Sachen zusammen. Ich holte meinen kleinen Koffer vom Dachboden und packte alles Wichtige mit ein. Da ich die einzige war die allein zuhause wohnte musste ich ihnen wohl noch vieles erklären. ich schaute wieder auf die Uhr. Es ist gerade mal 10 Uhr. Ich kontrollierte noch einmal ob ich alles eingepackt habe was ich brauchte. Jetzt weiß ich was ich vergessen hatte. Ich eilte in mein Zimmer und nahm mein Schminkkästchen aus dem Regal. Die kette die Dort drin lag legte ich mir an und packte die restliche schminke in meinen Koffer. Da fiel mir ein ich habe ja noch gar nichts gefrühstückt. Also machte ich mir ein Marmeladebrot. Irgendwie musste ich zugeben freute ich mich schon ein bisschen darauf.

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    Okay ich war ganz verrückt deswegen. ich schaute jede 2 Minuten auf die Uhr. 11 Uhr nur noch eine Stunde Zeit. was mache ich in dieser Stunde. Ich sc
    Okay ich war ganz verrückt deswegen. ich schaute jede 2 Minuten auf die Uhr. 11 Uhr nur noch eine Stunde Zeit. was mache ich in dieser Stunde. Ich schaute noch draußen und sah die Sonne. Sonne, oh nein Sommerzeit. Es ist 12 Uhr ich habe vergessen die Uhr um zu stellen. Ich nahm meinen Koffer und öffnete die Türe. Hinter mir schloss ich sie wieder. Ich rannte zu der alten Villa. Ich kam mit 2 Minuten Verspätung an. Tsunade hielt gerade eine Rede und ich mischte mich unter die anderen Chunin.

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    Tsunade: "Dank Naruto dürft ihr jetzt alle einen Monat lang in dieser Villa leben. Euch ist es nicht Erlaub nach Hause zu gehen. Na dann, viel S
    Tsunade: "Dank Naruto dürft ihr jetzt alle einen Monat lang in dieser Villa leben. Euch ist es nicht Erlaub nach Hause zu gehen. Na dann, viel Spaß." Anders als die erwartete Reaktion der anderen, freuten sie sich schon darauf. Die Tore wurden geöffnet und wir betraten die Villa. "Leute! Lebt irgendwer schon seit längerem allein zuhause?", erklang die Stimme von Shikamaru. Alle schauten sich um. Ich hob meine Hand. War ja klar ich war mal wieder die einzige, na gut auf ins Vergnügen. Alle schauten mich an. Shikamaru fragte mich: "Wie lange lebst du schon alleine?" "Seit 4 Jahren.", antwortete ich knapp.

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    "Seit vier Jahren?" "Ja da war ich 13." Alle Blicke waren auf mich fixiert. "Kannst du uns erklären wie man sich allein zu r
    "Seit vier Jahren?" "Ja da war ich 13." Alle Blicke waren auf mich fixiert. "Kannst du uns erklären wie man sich allein zu recht findet?" Ich seufzte: "Gut aber Niemand darf mir Widersprechen, okay." Alle nickten "Gut, also erst ein mal sollten wir unsere Zimmer beziehen. Auf deutsch haltet euer Zimmer sauber, klar! Also stellt euch mal in fünfer Gruppen zusammen. Mit den Leuten mit denen ihr in ein Zimmer gehen wollt." Alle stellten sich in fünfer Gruppen. Da war einmal das Zimmer mit Naruto, Kiba, Shikamaru, Neji und Sasuke. Oder das Zimmer mit mir, Tenten, Ino, Sakura und Hinata und noch viele mehr. "Okay wir treffen uns hier in einer Stunde.

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    Ich betrat das Zimmer als letztes. Als erstes suchten wir uns unsere Betten aus. Es gab zwei Stockbetten und ein Normales Bett. Ich bekam das Normale
    Ich betrat das Zimmer als letztes. Als erstes suchten wir uns unsere Betten aus. Es gab zwei Stockbetten und ein Normales Bett. Ich bekam das Normale Bett am Fenster. Sakura schlief oben auf einem Stockbett und unter ihr Hinata. Ino schlief über Tenten in dem anderen Stockbett. Als wir dann alles soweit fertig hatten, gingen wir wieder herunter in die Eingangshalle. ich stellte mich in die Mitte von allen und sagte: "Zuerst müssen wir ausmachen was es an welchen Tagen zu Essen gibt. Hat jemand eine Idee?" Choji rief: "Wie wäre es mit Fleisch?" Ich schrieb Fleisch schon einmal auf meine Liste und fragte dann: " Noch irgendwelche Ideen?" "Wie wäre es mit Salat?" "Gute Idee.", ich schrieb auch das auf meinen Zettel. "Wie wäre es mit Suppe, am besten Nudelsuppe." Ich schreib auch diesen Vorschlag auf meinen Zettel.

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    Gefühlte 1000 Ratschläge später sagte ich: "Gut was sollen wir Heute Essen." Fleisch, Nudelsuppe und Salat als Beilage, darauf konnten wi
    Gefühlte 1000 Ratschläge später sagte ich: "Gut was sollen wir Heute Essen." Fleisch, Nudelsuppe und Salat als Beilage, darauf konnten wir uns schließlich einigen. "Einer aus jedem Zimmer wird sich aufschreiben was die anderen aus dem Zimmer kaufen wollen. Ob sie was wichtiges Brauchen, oder so. Sie geben ihm dann das Geld mit. Die die Einkaufen gehen treffen sich in 15 Minuten vor dem Tor. die anderen in 20 in der Eingangshalle. Alle verließen die Eingangshalle. Und ich, Hinata, Sakura, Tenten und Ino gingen wie alle anderen auch in unser Zimmer.

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    "Ich finde ich sollte Einkaufen gehen.", meinte Ino. "Gut, ich hatte sowieso nicht vor zu gehen.", sagte ich und alle anderen Stim
    "Ich finde ich sollte Einkaufen gehen.", meinte Ino. "Gut, ich hatte sowieso nicht vor zu gehen.", sagte ich und alle anderen Stimmten mir zu. "Okay, ich möchte, mal überlegen 2 Flaschen Wasser und Chips.", sagte Sakura. "Ich möchte 2 Flaschen Fanta und eine Tafel Schokolade. Was möchtest du Hinata?" "2 Flaschen Apfelschorle und eine Packung Gummi Bären. " "Gut was möchtest du, Amaya?", fragte mich Ino. "Ich gehe Heute Abend noch Einkaufen." "Wieso denn das?", fragte mich Ino. "Irgendjemand muss ja etwas für die Gesellschaft kaufen. Das ganze Essen was wir heute Abend zum Beispiel essen werden." Alle nickten und ich verließ mit Ino den Raum.

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    Als wir unten ankamen gingen Ino und ein paar andere führ ihre Zimmerpartner einkaufen. Die übrigen versammelten sich im Eingangssaal. "Hört m
    Als wir unten ankamen gingen Ino und ein paar andere führ ihre Zimmerpartner einkaufen. Die übrigen versammelten sich im Eingangssaal. "Hört mal alle her. Wir werden jetzt die alte Villa zu einer Neuen machen, also putzen." Alle seufzten. "Seit nicht traurig, es gibt einen Preis. Die Gruppe die als erstes mit Putzen fertig ist darf sich aussuchen was wir heute Abend machen." Überall flüsterten die Leute. "Coole Idee.", sagte Tenten zu mir. "Ich habe nur coole Ideen.", antwortete ich ihr und wandte mich wieder an die anderen: "Einer aus jedem Zimmer kommt vor und bekommt einen Raum von mir, dass das Team putzen muss." Einer aus jeder Gruppe kam zu mir und ich sagte ihnen einen Raum.

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    Alle Gruppen eilten zu ihren Räumen und putzten sie. Sakura holte einen Eimer Wasser und wollte einen Lappen holen, doch ich stoppte sie: "Das m
    Alle Gruppen eilten zu ihren Räumen und putzten sie. Sakura holte einen Eimer Wasser und wollte einen Lappen holen, doch ich stoppte sie: "Das macht doch so viel mehr Spaß." Ich formte ein paar Fingerzeichen und schon schoss das Wasser im Raum herum und putzte die Wände und den Boden von selbst. Geht doch. Wir liefen zurück in die Eingangshalle wo Shikamaru, Neji, Sasuke und Naruto schon auf uns warteten. "Mist wir sind nicht die ersten?", stellte Tenten traurig fest. "Haha, Wir sind die ersten gewesen!", rief Naruto uns entgegen. "Können wir das Morgen wieder machen?", fragte mich Sakura. Ich nickte: "Wenn´s euch so viel Spaß macht." "ja", rief Sakura glücklich. "Also Jungs wisst ihr schon was ihr heute Abend machen wollt?" "ja, wir machen einen Gruselgeschichten Abend.", platzte Naruto hervor. "Das hört sich gut an.", sagt ihr den anderen Bitte das es um 18 Uhr Essen gibt?" "Wieso machst du das denn nicht?" "Ich gehe jetzt noch einkaufen." "Aber war nicht Ino einkaufen?" "Ja aber ich muss für uns zusammen ja auch noch einkaufen gehen. "Allein?", fragte Shikamaru. "Ja sieht so aus. " "Ich werde dich begleiten.", bot mir Neji an. "Du musst nicht.." "Ich wollte sowieso noch etwas anderes kaufen, es ist mir vorhin nicht eingefallen. Ich begleite dich." "Okay."

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    Ich machte mich mit Neji auf den Weg zum nächsten Markt und kaufte dort alles wichtige. Auf dem Rückweg fragte mich Neji: "Wieso lebst du schon
    Ich machte mich mit Neji auf den Weg zum nächsten Markt und kaufte dort alles wichtige. Auf dem Rückweg fragte mich Neji: "Wieso lebst du schon so lange allein?" "Meine Eltern sind bei einer wichtigen Mission Gestorben und ich wollte nicht in eine Pflegefamilie weil ich dann nicht mehr in diesem Haus leben könnte." Neji nickte. Als wir bei der alten Villa ankamen verstaute ich alles in einer großen Kammer und Neji half mir dabei. Dann verabschiedete ich mich von ihm und lief zu meinem Zimmer, wo mich gleich Ino mit fragen überhäuft: "Was war zwischen dir und Neji. Was ist passiert sag schon." "Nichts Ino, nichts ist passiert." ich legte mich auf mein Bett. Es ist 16 Uhr. Noch eine Stunde bis ich anfangen muss das Abend essen zu kochen, ob die 4 mir helfen?

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    3 5 10 "Helft ihr mir später beim Essen machen?", fragte ich sie. "Klar.", antwortete Tenten. "Sicher.", sagte Sakura.
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    "Helft ihr mir später beim Essen machen?", fragte ich sie. "Klar.", antwortete Tenten. "Sicher.", sagte Sakura. Hinata nickte. "Natürlich, aber nur wenn ich Tischdeko machen darf.", Ino zwinkerte mir zu. "Okay.", sagte ich. Eine Stunde später verließen wir das Zimmer und machten uns auf den Weg in die Küche. Dort angekommen kochten und grillten wir das Essen. Ino deckte den Tisch. Hinata machte die Nudelsuppe. Tenten den Salat und Ich half Sakura beim Fleisch grillen. Nach einer Stunde kamen alle von ihren Zimmern und genossen das Essen. Nach dem Essen sagte ich zu allen: "Wie ihr wahrscheinlich schon wisst machen wir später einen Gruselgeschichten Abend, aber wahrscheinlich wollt ihr es ja erst spät am Abend machen." Ich schaute zu den Jungen hinüber die alle samt nickten. Dann fuhr ich fort: "Wir treffen uns um 5 vor 24 Uhr im großen Saal." Alle nickten. Ich und die anderen vier Mädchen verließen den Speisesaal.

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    "Das wird so was von cool, ein Gruselgeschichten Abend!", aufgeregt stolperte Ino hin und her. "Ja das wird sicher cool.", fügte
    "Das wird so was von cool, ein Gruselgeschichten Abend!", aufgeregt stolperte Ino hin und her. "Ja das wird sicher cool.", fügte Tenten hinzu. "Ich freue mich schon richtig.", Sakura lächelte. Bei dem Anblick dieser Gruppe musste ich auch lächeln. Ein Gruselgeschichten Abend. Was die sich alles einfallen lassen. Aber Interessieren würde es mich schon. Ich konnte es nicht mehr leugnen ich war mindestens genauso aufgeregt wie Ino, Tenten und Sakura. Als wir in unserem Zimmer ankamen legte ich mich auf mein Bett. Mann bin ich erschöpft, aber ich darf jetzt nicht einschlafen. Ich war auch so aufgeregt dass das gar nicht erst in frage kommen würde.

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    Um 5 vor Mitternacht gingen wir nach unten in einen riesigen Saal, wo schon ein Tisch mit Süßigkeiten platziert war und rund herum Sofas. Wo wir uns
    Um 5 vor Mitternacht gingen wir nach unten in einen riesigen Saal, wo schon ein Tisch mit Süßigkeiten platziert war und rund herum Sofas. Wo wir uns gleich hin setzten. Diesmal sprach Shikamaru: "Also wie ihr wisst machen wir Heute einen Gruselgeschichten Abend. Also gibt es jemanden der freiwillig anfangen möchte? Niemand?" "Sasuke fang du doch an.", sagte Ino. Sasuke seufzte: "Nagut, also vor langer Zeit lebte einmal ein junge, dieser war eines Tages ganz allein Zuhause. Er saß im Wohnzimmer und plötzlich begann das Licht zu flackern." Ich spürte Ino neben mir zusammen zucken und auch Hinata neben mir zuckte zusammen. "Das Licht ging ganz aus und plötzlich stand eine Gestalt vor ihm, die etwas größer war wie er. Die Gestalt schaltete das Licht ein und es war seine Mutter" Alle lachten und Naruto sagte: "Man Sasuke, du solltest doch eine Gruselgeschichte erzählen." Sasuke zuckte nur mit den schultern.

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    So verlief der Abend, manchmal lustig und manchmal gruselig. Am Morgen standen wir erst gegen 12 Uhr auf. Der Tag verlief eigentlich so wie der vorher
    So verlief der Abend, manchmal lustig und manchmal gruselig. Am Morgen standen wir erst gegen 12 Uhr auf. Der Tag verlief eigentlich so wie der vorherige. Wir machten Essen und spielten wieder das vom vorherigen Tag mit dem Sauber machen. Aber dieses mal gewannen wir. Ino, Sakura und Tenten waren dafür einen Party Abend zu veranstalten. Ich fand die Idee auch nicht schlecht und Hinata dachte wahrscheinlich dasselbe wie ich. Also waren wir uns einig ein Party Abend. "Wir veranstalten einen Party Abend.", rief Ino durch die ganze Villa, sodass jeder es hören konnte. Sogar die die nicht in der Villa wohnten. Party Abend wird sicher lustig.

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    Wir machten uns fertig. Ich hatte Gott sei Dank an mein Kleid gedacht. Ein Orangenes knie langes Kleid mit Spitze, der Rock geht auf wenn man sich dre
    Wir machten uns fertig. Ich hatte Gott sei Dank an mein Kleid gedacht. Ein Orangenes knie langes Kleid mit Spitze, der Rock geht auf wenn man sich dreht und um die Hüfte schlingt sich ein weißes Band, dass hinten mit einer Schleife befestigt war. Meine Haare hatte mir Hinata auf beiden Seiten zu Zöpfen geflochten. Nur noch mein Pony hing aus den Zöpfen heraus. Ich schminkte mich mit Lippenstift, Orangenem Lidschatten und Wimperntusche. Auch Ino, Hinata, Sakura und Tenten machten sich fertig. Wir sahen alle Wunderschön aus. Finde ich zumindest so.

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    Wir machten uns auf den Weg nach unten. Als wir unten ankamen, drückte uns Kiba gleich Sektgläser in die Hand. Wir setzten uns und beobachteten das
    Wir machten uns auf den Weg nach unten. Als wir unten ankamen, drückte uns Kiba gleich Sektgläser in die Hand. Wir setzten uns und beobachteten das Geschehen. Alle gingen Tanzen nur Hinata und ich saßen abseits der Tanzenden. "Wieso Tanzt du nicht Hinata?", fragte ich sie. "Ich habe niemanden mit dem ich Tanzen könnte, warum Tanzt du nicht." "Wahrscheinlich aus demselben Problem." Jetzt lachten wir beide. Nach einer Weile kamen die anderen drei zurück zu uns an den Tisch. "Ich habe eine Idee, lasst uns 7 Minuten im Himmel spielen." Oh nein, das kann nur nach hinten losgehen. Ino nahm eine Tasche und sagte den Jungen sie sollen einen Persönlichen Gegenstand in die Tasche legen. Die Jungen legten einen ihrer Gegenstände in die Tasche.

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    Zuerst waren Ino an der Reihe sie zog einen Bleistift aus der Tasche. Dann ging sie in den Schrank. Sai stand auf und lief ihr hinterher. Nach 7 Minut
    Zuerst waren Ino an der Reihe sie zog einen Bleistift aus der Tasche. Dann ging sie in den Schrank. Sai stand auf und lief ihr hinterher. Nach 7 Minuten öffnete Sakura die Türe zum Schrank. Als erstes kam Ino kichernd heraus, gefolgt von Sai der mit hoch rotem Kopf den Schrank verließ. "Amaya du bist dran und keine Widerrede." Seufzend stand ich auf und nahm mir die Tasche. Ich wühlte darin herum und zog ein Haargummi. Okay, welcher Junge hat dort einen Haargummi herein gelegt? Ich gab Ino den Haargumi und verschwand im Schrank.

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    Die Tür zum Schrank ging auf und schloss sich gleich wieder. Es war so dunkel, dass ich nur die Umrisse einer Gestalt erkennen konnte. Diese Gestalt
    Die Tür zum Schrank ging auf und schloss sich gleich wieder. Es war so dunkel, dass ich nur die Umrisse einer Gestalt erkennen konnte. Diese Gestalt kam immer näher. Ich wusste nicht wer es war, aber ich wollte es wissen. "Wer bist du?", fragte ich in die Dunkelheit. "Ist das wichtig?", kam die gegen frage von ihm. Aber an seiner Stimme erkannte ich dass es Neji war. Ich schüttelte den Kopf. Ich wusste dass er mich sehen konnte wegen seinem Byakugan, so war er im Vorteil. Er kam immer näher auf mich zu und ich wich zurück, bis ich an die Wand stieß.

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    Er kam aber immer noch näher, bis er kurz vor mir anhielt. Er strich mit seiner Hand meine Haare hinter mein Ohr. Okay es wäre gelogen wenn ich sage
    Er kam aber immer noch näher, bis er kurz vor mir anhielt. Er strich mit seiner Hand meine Haare hinter mein Ohr. Okay es wäre gelogen wenn ich sagen würde mir gefiel es nicht. Meine Haut kribbelte unter seiner Berührung. Verlegen wand ich meinen Blick ab. Ich war sicher rot geworden. Das unangenehme daran war das er es sehen konnte. Er legte seine Hand unter mein Kinn und drehte meinen Kopf wieder zu sich. "Du siehst süß aus wenn du verlegen bist." Sicher wurde ich jetzt noch ein bisschen röter. Das ist so peinlich. Ich bin so froh das ich ihn jetzt nicht sehen kann, sonst wäre ich so rot wie eine Tomate. Andererseits würde ich gerne in sein Gesicht sehen.

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    Er kam mit seinem Gesicht meinem immer näher, sodass nur noch ein paar cm zwischen unseren Gesichtern fehlten. "Es gibt da etwas, dass ich dir s
    Er kam mit seinem Gesicht meinem immer näher, sodass nur noch ein paar cm zwischen unseren Gesichtern fehlten. "Es gibt da etwas, dass ich dir schon immer sagen wollte.", fing er an. "Ach ja?" "Ich bin schlecht mit Worten, wenn es um so etwas geht...." Er kam meinem Gesicht immer näher und legte seine Lippen auf meine. Er liebt mich? Ich legte meine Hände in seinen Nacken. Als er merkte das es mir gefiel legte er seine Hände um meine Hüften und zog mich ein Stück näher an sich heran. Ich wünschte mir dieser Moment würde nie enden.

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    Doch genau in diesem Moment klopfte es. Neji lies mich los und drehte sich zur Tür um, die auch sofort auf ging. Wir verließen den Schrank Hand in H
    Doch genau in diesem Moment klopfte es. Neji lies mich los und drehte sich zur Tür um, die auch sofort auf ging. Wir verließen den Schrank Hand in Hand. Den Rest des Abends verbrachten wir in seinem Zimmer.
    Hoffe es hat euch gefallen.

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Naruto lovestory Amaya
Naruto lovestory Amaya
In dieser Lovestory geht es um Amaya, die mit den Naruto Jungs und Mädchen in einer WG für einen Monat leben wird. Mit wem sie zusammen kommt verrate ich noch nicht.
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2016-03-04
407D
Naruto

Kommentare (2)

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Akina Minaru Akbadain ( von: Akina Minaru Akbadai)
vor 179 Tagen
Super geschrieben schreib bitte weiter
LG Akina Minaru Akbadain
Ino ♡ (80287)
vor 584 Tagen
Echt voll die coole Geschichte, ich hoffe du schreibst weiter mit mehr Geschichten würde mich freuen ^^♡
LG Ino♡