Sasuke Lovestory (4)

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3 Kapitel - 909 Wörter - Erstellt von: Shinara - Aktualisiert am: 2016-03-08 - Entwickelt am: - 773 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Danach räumten wir zusammen den Tisch ab und anschließend gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns auf das Sofa. Es dauerte nicht lang, da legte er einen Arm um mich und ich legte mein Kopf auf seine Schulter. Wie redeten nicht, wir genossen einfach die Stille. Früher saßen wir immer so da, als beste Freunde, doch seit den Chuninauswahlprüfungen ist es anders. Wir kennen uns nun schon seit 8 Jahren und seitdem sind wir unzertrennlich. Er war zwar am Anfang sehr abweisend zu mir, doch mit der Zeit änderte sich sein Verhalten und er öffnete sich. Er erzählte mir alles was in der Vergangenheit passiert ist und seitdem erzählt er mir alles. Er vertraut mir, so wie ich ihn. Er war alles für mich und ohne ihn wollte ich nicht mehr leben. Ich habe mich in ihn verliebt, das weiß ich mittlerweile, aber ich werde es nicht sagen. Ich will ihn nicht verlieren. " Shinara?" sagte Sasuke und unterbrach damit die Stille. "Ja?" antwortete ich und hob den Kopf, um ihn in die Augen sehen zu können. Sein Blick war so weich und so verletzlich. Ich setzte mich aufrecht hin und wartete bis er weiter sprach. Er senkte den Blick und sagte: "Ich werde Konoha verlassen und zu Orochimaru gehen, um stärker zu werden.Ich will Itachi endlich gegenüber stehen und ihn besiegen." Ich spürte plötzlich ein stechen in meiner Brust und mir stiegen Tränen in die Augen, doch ich blinzelte sie weg, damit er sie nicht sieht. Er will gehen? Mich allein lassen? Ich war damit total überfordert und wusste nicht was ich darauf sagen soll. Eine ganze Weile war es still, dann kam er mir mit seinem Gesicht näher, sodass nur noch wenige Millimeter zwischen uns waren. "Jetzt sag doch was." sagte er leise und sein Blick war flehend. Erneut stiegen mir Tränen in die Augen. " Wenn es das ist was du willst, werde ich dich nicht aufhalten. Es ist deine Entscheidung." sagte ich leise und sag stur auf den Boden. Er legte sanft 2 seiner Finger unter mein Kinn und hob es mit leichtem Zwang hoch, sodass ich ihn ansehen muss. Sein Blick war traurig und es brach mir das Herz ihn so sehen zu müssen. Deshalb schloss ich meine Augen und spürte plötzlich seine warmen und weichen Lippen auf meinen.

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