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Adventure in Sunagakure

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1 Kapitel - 1.194 Wörter - Erstellt von: Yumi Raionhato - Aktualisiert am: 2016-03-08 - Entwickelt am: - 516 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yumi Raionhato lebt mit ihrer Schwester und zwei Freundinnen in einer WG. Vor einigen Jahren lernte sie Gaara in Sunagakure kennen. Nun sind die zwei schon recht gut befreundet, doch Yumi hat nach Aussagen ihrer Freundinnen mehr Gefühle für Gaara als sie dachte.

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Sie bewegte sich auf der Tanzfläche. Wie eine Schlange bewegte sie ihre Hüften hin und her. Sie hatte die Rothaarige Aufmerksamkeit erweckt, denn er machte ein paar Schritte auf sie zu. Er lächelte, anscheinend gefielen ihm ihre Bewegungen. Langsam nahm er ihre zierliche Hand und führte sie von der Tanzfläche. Sie ließ sich mitschleifen und setzte sich auf einen der noch freien Hocker. Gaara setzte sich neben sie,, Was darf es sein?" fragte eine hübsche, junge Frau den Rothaar,, Ein Wasser und noch ein Bier, bitte,",, Seit wann trinkst du denn Wasser?" fragte sie ihn amüsiert.,, Das ist für dich, soviel wie du getrunken hast wäre es keine gute Idee wenn dir noch mehr Alkohol den Magen verdirbt!" gab er von sich. Sie konnte sich kein grinsen verkneifen,, Ach, seit Wann machst du dir denn Sorgen?" fragte sie ihn. Die Barkeeperin stellte die Getränke, die für Gaara euch bestellt hatte, ab. Gaara schob ihr das Wasser zu und forderte sie mit einer Handbewegung dazu auf es zu trinken. Sie nahm einen Schluck,, Ich mach mir keine Sorgen," nuschelte er vor sich hin und starrte dabei ins Leere,, Ich achte nur darauf das du nicht zu viel runterschüttest," vollendete er den Satz.,, Achso," gab sie von sich und betrachtete dabei das Wasser, welches sie verdutzt ansah während sie es vor sich hin und her wanken ließ. In die Disco kamen immer mehr und mehr Menschen, welche den Raum langsam überfüllten und somit auch die Luft immer weniger werden ließ.,, Gehen wir?" fragte Gaara sie. Sie zuckte kurz zusammen und sah ihn total irritiert an. Sie hatte bei ihrem Gedankenriss ihr Glas so sehr mit sich mitreißen lassen das etwas von dem Wasser über den Glasrand überschwappte und auf der Theke nun einen Wassertropen zierte,, Wie?",, Na wollen wir gehen?" fragte er sie erneut,, Wollen wir nach Hause gehen, ich hab keine Lust mehr hier zu sein. Es sind mir zu viele Menschen hier." Sie nickte mit dem Kopf und stand auf. Gaara schwang sich vom Hocker und stand nun neben ihr. Er nahm sie an die Hand und drängte sich und sie durch die Menschenmenge. Als sie draußen waren, war es schon lange dunkel. Sie gingen zusammen die Straße entlang. Es war ganz ruhig und keiner unterbrach die wunderschöne Stille. Sie schaute rauf in den Himmel. Er war Klar und von Sternen erhellt. Ein wunderschöner Anblick dachte sie sich. Sie wusste nicht wie lange sie schon in den Himmel starte, denn Plötzlich hielt Gaara ihre Hand fest. Nicht fest, aber dennoch stark genug um sie daran zu hindern weiter zu gehen,, Wo willst du hin?" fragte er sie mit einer sanften Stimme und kam ihr einen Schritt näher,, Wir sind doch schon da." Sie sah sich um und merkte das er sie nach Hause gebracht hatte,, Was?" stammelte sie vor sich hin,, Ich hab dich nach Hause gebracht," wiederholte Gaara sich.,, Achso, Achso," stammelte sich vor sich hin und schaute verwirrt durch die Gegend. Sie erkannte die Häuser und die Straße,, Heute bist du besonders Ruhig ist mir aufgefallen, sonst bist du nicht so," meinte er zu dir,, Aber das gefällt mir," grinste er dabei hemisch. Sie wurde rot und schaute verlegen auf die Seite,, Ach was, ich bin nur müde. I-Ich hab bestimmt nur zu viel getrunken," gab sie von sich. Gaara schmunzelte sie nur an,, Das sehe ich," und kam ihr mit diesen Worten immer näher. Sie sah ihm ins Gesicht, auch wenn sie ihn nicht wirklich gut sehen konnte, da es zu dunkel war, spürte sie auf einmal etwas weiches und sanftes ihren Mund berühren. Sie schloss es nicht aus das dies gerade ein Kuss war und das von Gaara. Der doch zuerst nur Freundschaft im Sinn hatte und sie jetzt doch küsste. Er atmete leicht, sie spürte seinen warmen Atem ihre Nase kitzeln. Langsam ließ er von ihren Lippen ab,, Ich gehe nun, schlaf gut Yumi" sagte er zu ihr und strich ihr kurz durchs Haar, schon war er verschwunden. Sie tastete sich an der Tür und steckte den Schlüssel, welchen sie gerade aus der Hosentasche zog, ins Schloss und sperrte auf. Langsam ging sie rein und lies die Tür mit einem leichten Knall zufallen. Sie starrte auf den Boden während sie ging und sich auf die alte Couch vielen lies, die von Polstern und Decken umhüllt war. Leise lag sie da, und dachte über den Kuss nach. Er war nicht wild, wie sie sich ihn von ihm vorgestellt hatte. Sie hatte sich oft vorgestellt wie es wohl währe wenn seine Lippen ihre berühren. Plötzlich ging das Licht an, Sie schrak auf und wurde von einem Mädchen überrumpelt. Sie schmiss sich auf Sie drauf und quietschte ihren Namen,, Yumi!" kreischte sie "Wie war es!" fragte das Mädchen sie und sie begann zu lachen,, Es wahr...arg," stoppte sie kurz,,...sowas von cool,",, Und?" fragte Mün sie,, Ja also...Najaa," zog sie in die Länge,, Jaa?," erwiderte sie. Sie sah ihre Freundin verlegen an,, Naja, er hatte mich geküsst," antwortete sie und schaute auf die Seite. Mün sprang von der Couch hinunter und fing an wie ein Kleinkind herum zu springen und rief dabei,, Das ist doch Super! Das hast du dir doch immer gewünscht Yumi!" Sie lachte,, Ja habe ich, aber," Mün stand auf einmal regungslos da, die Hände in der Luft und fragte irritiert,, Was, aber?",, Ich...," begann sie den Satz,,...bin soo~ müde," Mün lachte und meinte zu ihrer Freundin,, Na kein Wunder, wenn du mit Ihm bis um 3 Uhr morgens weck bist, kann ich mir das sehr gut vorstellen," Yumi lachte und stand auf,, Na dann hau dich aufs Ohr Yumilein," lachte sie. Zusammen gingen beide in ihr Zimmer. Sie wohnten in einer Vierer-WG. Sie stand in ihrem Zimmer, es war wider so dunkel. Mit langsamen Schritten ging sie zu ihrem Bett und setzte sich darauf, zog Schuhe und Weste aus und legte sich in ihrem Gewand schlafen, es wahr ihr zu anstrengend sich jetzt umzuziehen. Beruhigt mit dem Gefühl von Geborgenheit schlief sie ein-

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