Der Junge im Schatten 8

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1 Kapitel - 854 Wörter - Erstellt von: Mangasofi - Aktualisiert am: 2016-03-04 - Entwickelt am: - 403 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Jasons Sicht:
    Ich hätte mich vor Lachen auf den Boden schmeissen können. Ich wartete im Konferenzraum bis alle nach draussen gingen. Als hätte das Schicksal es gewollt ging Percy als letzter mit etwas Distanz zu den anderen hinaus. Ich wartete bis er gerade so aus dem Türrahmen trat. Nun beschwor ich die Winde herauf und lies ihn erstmals wie eine Rakete in die Luft schiessen. Ich schaute dort hin wo er gerade noch gestanden hatte und sah seine Schuhe noch genau dort liegen wo er vor einer Sekunde noch gestanden hatte. Aus der Ferne konnte ich einen Aufschrei hören und dann wie er wütend meinen Namen Rief. Ich schaute nach oben und sah wie er einige hundert Meter in die Höhe schoss und dann den Absturz einleitete. Jetzt lies ich mich in die Höhe tragen, auf Percy zu. Bei ihm angekommen liessen die Winde nach und ich fiel mit ihm mit. „Na Alter Freund? Hast du mich vermisst?“ fragte ich ihn mit einem riesigem Grinsen im Gesicht. Er warf mir einen bösen blick zu „Zuerst schon aber nach dieser Aktion werde ich mir überlegen ob ich dich überhaupt noch kennen werde!“ rief er mir über den Lärm des Windes zu. Der Boden kam mit der Zeit gefährlich nahe und ich wollte uns schon vom freien Fall stoppen doch dann erwischte mich eine welle kalten Wassers. Die Strömung zog uns in den See und alles wurde schwarz um mich herum. Kurz danach wurde ich an Land geworfen. Mir war Arsch kalt und ich hustete einen schwall Wasser aus. Nun richtete mich auf und sah Percy der komplett Trocken neben mir stand und mir ein Schelmisches lächeln zu warf. “Jetzt sind wir Quitt“ sagte ich etwas verschnauft. „Ja, jetzt sind wir Quitt.“ Wir gingen zusammen zu Hütte 1 wo ich noch ein paar Klamotten zum Wechseln für längere Aufenthalte im Camp oder Situationen wie diese hatte. Percy ging in der zwischen Zeit seine Schuhe holen als ich mich Umzog. Mit Trockenen Frischen Kleidern ging ich wieder nach draussen und Percy kam mir entgegen mit den Schuhen an den Füssen. Diesmal aber fest zugeschnürt.Wir liefen eine Weile lang im Camp herum bevor die Harpyien uns in die Hütten schicken werden. „Ist irgendwas in eurem Camp passiert? Ausser das wegen dem ich hier bin.“ Fragte ich ihn als wir am See entlang liefen. Zuerst war er ruhig doch dann fing er an sich die Hände zu reiben und schaute mich an. „Ein Neues Mädchen ist heute angekommen. Hanea, ist ihr Name. Nico hat sie aus einer etwas kleineren Gegend aufgelesen. Eigentlich sollte ein Satyr sie abholen aber er Meldete sich heute nicht im Camp. Aber etwas stimmt nicht mit ihr.“ Verwundert legte ich den Kopf etwas schief „Wie meinst du das?“ Percy steckte seine Hände in seine Hosentaschen und schaute auf den Boden. „ Naja wie soll ich es sagen ohne sie zu beleidigen? Ich habe sie auch erst einmal gesehen aber da war sie so komisch. Sie sagte, dass sie Stimmen hörte und dann redete Nico etwas davon, dass irgendwelche Seelen sich eingenistet haben. Gleich darauf ging Nico mit ihr in seine Hütte und kam eine geschlagene halbe Stunde nicht mehr raus. Als er dann endlich draussen war wirkte er etwas müder und träge.“ Ich hörte aufmerksam zu als mir noch eine Frage in den Sinn kam. „Wurde sie den schon anerkannt?“ „Nein. Sie schläft schon die ganze Zeit bei Nico.“ Ich hielt mir meine Rechte Hand ans Kinn und fuhr mit dem Zeigefinger über meine Narbe auf meiner Lippe. „Und wo wird Nico schlafen?“ „Er wird wahrscheinlich im zweiten Bett schlafen. Der Junge ist so in sich geschlossen das er dem Mädchen nichts machen wird da bin ich mir sicher.“ Ich schaute Percy mit hochgezogener Braue an. Er nickte nur und schaute auf den See hinaus „Heute war ein komischer Tag. Ich bin richtig ausgelaugt auch wenn ich nicht viel gemacht habe.“ Sagte er schon fast komplett in Gedanken verloren als auch schon die Harpyien vorbei flogen und uns in unsere Häuser schickten. Die Hütte sah noch genau so leer aus wie schon immer. Zwei Einzelbetten die halbwegs benutzt aussahen und damit auch die einzigen Möbel die oft benutzt wurden. Ich streifte mich die Schuhe von den Füssen und legte mich ins Bett. Meine Gedanken schweiften von der Besprechung zu dem was Percy mir erzählt hatte. Das Mädchen. Hanea hatte er gesagt. Ich musste mir im Laufe der Zeit die ich hier verbrachte einige Momente freihalten um sie kennenzulernen. Ich schloss die Augen und schweifte, zum Glück, in einen Ruhigen Schlaf.

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