Das dritte Death Note

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1 Kapitel - 1.502 Wörter - Erstellt von: Deathnoteanimefan - Aktualisiert am: 2016-03-04 - Entwickelt am: - 550 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin ein mega Fan von dem Anime Death Note. Ich bin zwar schon recht weit mit dem Anime, aber hab immer noch null Plan wie den alle Personen geschrieben werden. Allerdings werde ich einiges Googlen, also bitte verzeiht mir.

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    Im Spiegel sehe ich mein aufgewecktes Gesicht, gebräunte Haut trotzdem hell, dazu blau-grüne Augen und dunkelblonde Haare, die meine Haut hell erscheinen lassen. Wenn man ein Kinderfoto von mir sehen würde könnte man meinen ich war mal ein Vampir, im Gegensatz zu meiner Haut heute hätte ich 3 Jahre unter der Sonnenbank gelegen! Heute fahre ich nach Tokio, meinen Kindheit Freund besuchen. Wir haben uns zuletzt vor 6 Jahren gesehen, damals war ich 10. Light freut sich bestimmt die gute alte Ayame wieder zu sehen. Ich habe bereits seine Mutter angerufen und Bescheid gesagt, aber sie sollte niemanden etwas verraten, ich wollte ihn über raschen, ich habe frei bekommen da ich eine sehr gute Schülerin bin und alle Abschluss Prüfungen der Highschool bereits geschrieben habe. Ganze 3 Monate vorher und diese bin ich jetzt bei Light und seine Familie. " Ayame komm jetzt sonst verpasst du noch dein Taxi! Das wird nicht warten!" schreit meine Mutter durchs Treppenhaus. Ein Taxi kann man es nicht nennen, es ist eher Kakiha mein Butler, ja wir sind relativ Reich, aber das macht mich nicht zu einer Diva. Schnell eile ich zu meinem Koffer, er ist randvoll und ich habe noch eine Handtasche voll mit Zeugs. Eigentlich wird Kakiha warten, er ist nur nicht sehr geduldig und wird leicht reizbar, sowas gibt es, es ist auch ein Freund nicht nur ein Butler. " Mama der Koffer ist zu schwer für die Treppen!" brülle ich zurück. " Komm, meine kleine Schwester ich wohl zu schwach" lacht mein Bruder und schleppt meinen Koffer runter, keinesfalls bin ich zu schwach, nur zu faul um ihn zu tragen- ich bin so nervös. Wie wird Light wohl reagieren? Wird er einverstanden sein das ich ganze 3 Monate bei ihm bin? Wildentschlossen setzte ich mich ins Auto und gehe noch einmal alles durch, hab ich was vergessen? Nein! Alles dabei. Ich schließe meine Augen und meine " Ich bin bereit los gehts! Tschüss!" rufe ich aus dem Fenster. Meine Mutter und mein Bruder stehen an der Tür unseres Hauses und winken, meine Mutter mit Tränen in den Augen und mein Bruder frech grinsend, denn er wird mit meiner Mutter bald nach Europa fliegen, auf die griechische Insel Kreta, ich hingegen wollte lieber in Japan bleiben. 7 Stunden fährt und dann muss Kakiha wieder 7 Stunden zurück und die anderen 2 zum Flughafen fahren. Mein Vater ist schon lange tot. Ich kannte ihn nicht wirklich. Ich will nicht weiter darüber nachdenken! Light Yagami ich komme!

    Oh Hilfe der Wagen ist auf halber Strecke stehen geblieben und ich muss weiter mit dem Zug. Der ist so eng, und ständig begrabscht mich ein Fremder! Ich sage ihm jedes Mal das er sofort aufhören soll, aber er tut so als wäre nichts. Plötzlich als alle aus dem Zug gestiegen sind oder in einem anderen Wagon ( Also ich meine eine andere Abteilung des Zuges) packt er mein Handgelenk und lacht dreckig " So schwach! Es wird einfach die mitzunehmen" " Hör mal! KEIN INTERESSE!" fauche ich ihn an. Aber er packt mich nur noch fester und will seine Hand auf meine Brustlegen als er die Hand weg geschlagen bekommt. Er lässt mich los und vor mich stellt sich ein Junge vielleicht ein Jahr älter als ich mit rot-braunen Haaren und einem schwarz-weiß gestreiften Pullover. " Vergreif dich sich lieber an deiner Frau! Oh ich vergaß du hast keine!" sagt der Namenlose und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. Der Grabscher macht mir Angst und ich muss Ehrlich zugeben, dass ich dem Unbekannten noch danken muss, aber ich weiß nicht wieso ich klammerte mich an seinen Arm. " Na komm! Du kannst mitmachen! " " Verzieh dich" ich glaubs nicht, der Grabscher geht tatsächlich. Mein Retter dreht sich zu mir um und fragt mich ob es mir gut geht. Ich Musters ihn erschrocken, er hat eine Brille mit gelben Gläsern auf dem Kopf. " J-ja. D-danke. Darf ich deinen Namen erfahren?" Frage ich unsicher. " Ich weiß das das sehr erschreckend ist, willkommen in Tokio. Ich bin Matt und du" " Ayame Akinisho" meine ich und gebe ihn die Hand. " Was machst du hier? Warum der Koffer, ziehst du um?" " Nein ich besuche meinen Freund. Bin für 3 Monate in Tokio. " er nickt " Verstehe. Ich muss dann hier raus, Pass auf dich auf und melde sich bei mir!" er drückt mir einen Zettel in die Hand, wann hatte er den denn geschrieben? " Mach ich, tschüss Matt" und winken ihm. Der war ja komisch, aber Sympathisch also Speicher ich schnell seine Nummer ein. Zum Glück kenne ich mich ein wenig in Tokio aus so weiß ich wo ich wann hin muss.
    Oh wow das war ein holpriger Weg, aber ich stehe gerade an Light's Haustür. Noch bevor ich geklingelt habe macht mir Light's Mutter die Tür auf. " Ayame schön dich zu sehen! Du kannst direkt hoch. Wo das Gäste Zimmer ist weißt du ja noch. Light ist in seinem. Er lernt, aber du kannst ihn ruhig stören, er freut sich bestimmt." Okay so schnell ist sie auch wieder verschwunden. Dann geh ich mal hoch ins Gäste Zimmer. Ich stelle meinen Koffer und meine Handtasche ab. Lange war ich nicht mehr hier, ich muss mich erst mal auf mein Bett setzten. Soll ich mich umziehen? Die schwarze Hotpants und mein knallrotes Top sind aber im Moment bequem, egal ich Lass sogar jetzt meine schwarzen Sneaker an, ich will Light wieder sehen. Also stehe ich auf und gehe zu seiner Tür und klopfe. " Ja einen Moment" sagt er. Er macht die Tür auf und ich kann nicht anders, ich springe ihn um den Hals und wir fallen zu Boden. " Ayame?" " Ja?" Frage ich " Was machst du hier?" " Naja, ich bin mit meinen Prüfungen schon fertig und habe 3 Monate drei, die bleibe ich bei euch. Deine Mutter wusste es schon vor 2 Wochen. " antworte ich ihm. " Das kommt überraschend. Freut mich, aber würdest du bitte von mir runter gehen? Sonst bekomme ich gleich keine Luft mehr!" meint er. Ich stütze mich hoch und helfe ihm danach. Auf einmal umarmt er mich völlig von sich aus. " Ja, ich freue mich dich zu sehen" flüstert er mir ins Ohr. Froh erwidere ich die Umarmung, aber so das wie nicht noch einmal umfallen. Er hat sich kaum verändert. Außer das er jetzt einen halben Kopf größer ist als ich.
    Wir unterhalten uns ein bisschen, solange bis wir auf das Thema Kira stoßen. " Was findet du eigentlich von diesem Kira?" fragt er mich. " Naja der Tatsache, dass er nur Verbrecher tötet ist er mir eigentlich egal. Aber eins ist sicher. Ich weiß wie er sie tötet!" antworte ich ihm. Er zückt zusammen und sein Kolf ruckt hoch " W-wie? Du weißt es?" " Naja das kann ich dir nicht sagen aber ich weiß es!" entgegne ich ihm. " Hör zu du darfst es keinem sagen, aber ich muss es dir sagen, weil ich dir sehr vertraue Ayame!" " Okay aber wenn du mir sagen willst, dass du Kira bist, mir egal, ich bin hier wegen Light und nicht wegen Kira!" er schaut mich verdutzt an. " Woher weißt du das? Besitzt du etwas auch ein-" "Death Note?" unterbreche ich ihn. Er schaut mich völlig verwirrt an. Ich stehe auf und neh! e einen Zettel auf einer Hosentasche. Ich halte ihm es entgegen. " Was soll ich damit?" " Du musst es berühren dann kannst du meinen Shinigami sehen. Es ist ein Zettel aus meinen Death Note. Wenn ich seines anfasse kann ich deinen Shinigami sehen." Ungläubig fässt er den Zettel an. Und...


    Ja, wie wird es wohl weiter gehen? Wenn ihr es wissen wollt dann lasst mir doch ein Kommentar da. Auch Kritik erwünscht, oder wünsche was passieren könnte, ich schau mal was sich draus machen lässt.

Kommentare Seite 1 von 1
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Mizumi ( 71757 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Schreibe bitte weiter die Kapitel sind schön
Deathnoteanimefan ( 38202 )
Abgeschickt vor 384 Tagen
Hatte den zweiten Teil geschrieben, über eine Stunde, plötzlich Internet Absturtz und alles war gelöscht. Toll! -.- :´(
Miku-sama ( 38202 )
Abgeschickt vor 384 Tagen
Du hast viele Rechtschreibfehler, aber das ist keineswegs schlimm. Wenn man die deutsche Sprache beherrscht dann geht das sicher auch so, das man es sich denken kann was du meinst.
Weiter so 👍