Springe zu den Kommentaren

Liebe für die Ewigkeit?

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 4.077 Wörter - Erstellt von: Kassimara - Aktualisiert am: 2016-03-04 - Entwickelt am: - 3.623 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 13 Personen gefällt es

Edmund Pevensie lernt in Narnia die Liebe seines Lebens kennen. Doch kann so eine Liebe bestehen?

    1
    》Sie lebte mit ihren Eltern in London. Da schlug eine Bombe ein und tötete ihre Eltern. Die kleine kam wie durch Zauberhand nach Narnia, wo sie zwe
    》Sie lebte mit ihren Eltern in London. Da schlug eine Bombe ein und tötete ihre Eltern. Die kleine kam wie durch Zauberhand nach Narnia, wo sie zwei Jahre lang mit den Zentauren lebte. Nun bitte ich euch von ganzem Herzen, Könige und Königinnen von Narnia, würdet ihr euch um sie kümmern? Und sie euch begleiten lassen?《 bat Prinz Kaspian uns. Wir berieten uns kurz und kamen zu dem Schluss, dass man uns nur fragen würde wenn es wichtig wäre. Und so erklärten wir uns bereit. Kaspian drehte sich um und winkte. Dan raschelte es plötzlich hinter uns. Wir dachten uns nichts dabei und plötzlich schrie jemand. 》Wäre ich eine Angreiferin wärt ihr tot Hochkönig Peter《 wir fuhren herum und da stand ein Mädchen mit wunderschönen stechend grünen Augen und hielt Peter fest und hielt ihm einen Dolch an die Kehle. Sie ließ ihn los und stellte sich vor. 》Ich bin Ragna《 sagte sie und verneigte sich vor uns. Sie stellte sich wieder hin und blickte uns aus ihren großen grünen Augen an. Ihre Haut war gebräunt und ihr vernarbtes und dennoch zartes Gesicht war von einer Aschblonden Mähne umgeben. Auch Peter sah sie an. Aber in seinem Blick lag Wut auf sie, weil sie ihn bloßgestellt hatte. Auch Susan sah sie argwöhnisch an. Sie tat mir irgendwie leid. Kaspian ging und Peter und Susan folgten ihm. 》Ihr findet ich sei eine Last. Oder?《 fragte sie. Traurigkeit lag in ihrem Blick. 》Peter ist nur eingeschnappt weil du ihn erdolchen wolltest.《 erklärte Lucy und ging 》Aber das wollte ich doch gar nicht《 sie weinte schrecklich und sank auf den Boden. Selbst in diesem Moment sah sie noch wunderschön aus. Ich trat ein paar Schritte dichter und hockte mich neben sie. 》Alles in Ordnung. Ich glaube dir《 sagte ich ruhig und sie sah mich an. 》Ihr seid Wahrlich der gerechte unter euch vieren König Edmund《 sie lächelte und auch ich musste lächeln. 》Nenn mich bitte einfach Edmund oder Ed.《 sagte ich und sie wirkte erstaunt. Wir schlenderten langsam hinter den Anderen her und legten uns schlafen. Sie schlief schnell ein. Und auch wenn sie schlief, lächelte sie immer noch. Sie sieht so schön aus. Auch wenn sie schläft. Dann schlief auch ich ein. Am nächsten Morgen berieten Peter und Kaspian sich wo wir die Telmanier angreifen wollen. Peter gewann und so sollten wir am Abend im Schutze der Dunkelheit die Burg der Telmanier angreifen. Ich hatte die beiden belauscht und ging nun wieder zu Ragna. Als ich ankam saß sie auf einem Stein und behandelte die frischeren ihrer Narben, damit diese sich nicht entzünden. 》Grenzt dich eigentlich irgendwer wegen deinen Narben aus?《 die Worte purzelten einfach aus meinem Mund. Ich hielt ihn mir zu was sie lachen ließ. Und sie antwortete 》Jede ihrer Narben trägt die Kriegerin mit Stolz,
    denn eine jede birgt die Kraft der vergangenen Kämpfe mit sich,
    eine jede zeugt von einem Sieg in vergangenen Zeiten,
    Wenn sich eine Kriegerin Ihre Narben beschaut,
    wird Ihr klar, warum Sie immer nur Ihren Weg ging.
    Eben weil Sie all diese Zeugen der Zeit
    so bewusst und sichtbar trägt,
    behandelt Sie jeden Menschen mit Ehrfurcht,
    weil ein jeder seine eigenen Wunden zu tragen hat《 erklärte sie weise. Ich machte große Augen 》kannst du auch ab den Narben sehen was das für ein Kampf war?《 fragte ich und sie lachte 》Natürlich nicht. Aber ich weiß dass du eine schwere Verletzung an der Seite hast. Aus dem großen Bürgerkrieg gegen die Weiße Hexe《 erklärte sie grinsend und dieses Grinsen war ansteckend. 》Warum hasst mich dein Bruder so? Ich hab doch bloß Spaß gemacht.《 sagte sie dann niedergeschlagen und ich musste Grinsen 》Er ist etwas eingebildet《 erklärte ich ihr und sie verstand. Ab Abend flogen wir mit Greifen in Die Burg. Eigentlich wollte Peter nicht, dass Ragna mitkommt, also hab ich sie mitgenommen, sie ist nämlich klasse. Sie kann super reiten, fechten, Bogenschießen und mit dem Dolch ist sie auch erste Sahne. Wir beiden landeten und ich gab das Zeichen. Ragna erdolchte die Wache, die mich angriff. Ich achtete auf die anderen, während sie mir Rückendeckung gab. Wir waren ein gutes Team. Als wir das Zeichen gegeben hatten und der Kampf in vollem Gange war schlugen wir uns ebenfalls gut und gaben den anderen Schutz. Doch dann standen wir allein auf einem Balkon, als Peter den Rückzug begann. Sie stellte sich auf die Brüstung und ließ sich einfach fallen. Doch dann landete sie auf einem Greifen und zog mich mit sich. Wir verloren viele Truppen. Bei den anderen angekommen rannte Ragna direkt zu ihrer Ziehmutter. Ihr Ziehvater war bei dem Kampf gestorben. Sie schlief draußen im Grass ein. Und daher nahm ich sie auf den Arm und trug sie zu meinem Schlafplatz. Ich legte sie hin und strich ihr das Aschblonde Haar aus dem Gesicht. Dann legte ich mich neben sie und schlief ein. Am Morgen weckte uns eine grinsende Susan. Wir standen auf und machten uns fertig. Als wir Peter suchten traute ich meinen Augen nicht. Peter war kurz davor die Weiße Hexe wieder auferstehen zu lassen. Ich zerschlug das Scheinbild und sah einen verwirrten Peter. Dann trat Ragna noch nicht ganz fertig angezogen neben mich und sagte zu Peter 》Lass mich raten. Du hattest alles unter Kontrolle《 dann lachte sie und machte sich fertig. Ich ging zu ihr. 》Na meine Kriegerin.《 begrüßte ich sie und sie Umarmte mich. Ich blieb erst perplex stehen doch umarmte sie auch. Sie versprühte so eine Wärme. Als sie mich losließ kam Peter zu uns. Wir sollten eine Botschaft zu den Telmaniern bringen. Dort angekommen wollte sich Miraz erst weigern, stimmte dann aber einem Duell zu. Wir gingen zurück und erzählten es Peter. Lucy und Susan ritten in den Wald weil Lucy einen Plan hatte. Dann begann das Duell. Beide stellten sich gut an. Doch dann gönnte Miraz Peter eine Pause. Peter kam zu uns und regte sich auf dass er nicht stark genug wäre. Da sagte Ragna 》Stark sein bedeutet nicht nie zu fallen… Stark sein bedeutet immer wieder auf zu stehen!《 Peter lachte spöttisch doch dann ging das Duell weiter. Er war am Gewinnen. Doch er konnte Miraz nicht töten und wollte dass Kaspian das tat. Doch Kaspian schenkte Miraz das Leben. Einer von Miraz Männern erstach seinen König mit einem von Susans Pfeilen. Daraufhin brach eine riesige Schlacht aus. Ich versuchte Ragna im Blick zu behalten. Ich sollte ja schließlich auf sie aufpassen. Ich hatte sie aus den Augen verloren. Was sollte ich bloß tun? Ich stand neben Kaspian und er würde mich sicherlich an Peter verpetzen aber naja. Das ist es wohl wert. 》Ich muss sie suchen《 Flüsterte ich kaum hörbar und kaum merklich flüsterte Kaspian 》Such sie. Ich werde Peter nichts erzählen.《 er lächelte mir zu und ich lief los. Ich suchte sie überall. Doch ich hatte kein Glück. Erst als ich am Fluss ankam fand ich sie. An ihrer Hüfte klaffte ein großes Loch. Ich sah sie geschockt an, sie atmete noch. Es ist noch nicht zu spät. Schoss es mir Durch den Kopf. Ich kniete mich neben sie und zog mein Hemd aus. Damit machte ich ihr einen provisorischen Verband. Ich hob sie hoch und küsste sie auf die Stirn. Ich trug sie über die Brücke auf die andere Seite des Flusses. Dort legte ich sie ins Gras. Ohne es zu merken flüsterte ich die ganze Zeit über 》Ich passe auf dich auf. Du schaffst das. Du bist eine Kriegerin《 Der Rest des Kampfes zog an mir vorbei. Ich kämpfte zwar weiter, war aber nicht beider Sache. Als wir gesiegt hatten lief ich zu Ragna. Sie Atmete noch, nur schwach aber sie atmete. Lucy und Aslan fanden mich. Lucy gab Ragna von diesem Heilsaft. Ich blickte sie an. Die Augen geschlossen, ein Lächeln auf den Lippen. Ihr flacher Athem setzte aus. Ich dachte es wäre vorbei, Tränen stiegen mir in die Augen. Die Tränen kullerten mir die Wangen hinunter und tropften auf Ragna s wunderschönes Gesicht. Und plötzlich hörte ich sie flüstern. 》Hey Ed, nicht weinen. Ich würde mich immer von dir verabschieden wenn ich dich allein lassen würde.《 ich lächelte. Die Schlacht war gewonnen und wir gingen zum Schloss der Telmaner. Peter sagte wir müssten gehen, und er und Susan würden nicht zurück kommen. Susan küsste Kaspian. Dann wollten wir gehen. Doch da rannte Ragna zwischen all den Menschen durch. 》DU MUSST DICH DOCH VERABSCHIEDEN!《 rief sie und sprang mir an den Hals und ich küsste sie auf die Stirn. Sie küsste mich auf die Wange und ich wandte mich zu Kaspian 》Bitte Pass auf sie auf. Ich werde zurück kommen.《 dann folgte ich meinen Geschwistern durch das Portal. Ich sah Ragna lange nicht mehr. In der Zwischenzeit ging Peter zum Professor und Susan mit Mom und Dad nach Amerika. Und ich und Lucy? Wir kamen zu unserem unausstehlichen Cousin Eustachius. Dort durfte ich mir dann auch noch ein Zimmer mit ihm teilen. Weit weg von Narnia; und von Ragna. Doch eines Tages sollte sich das ändern. Ich hatte am Morgen versucht mich bei der Armee anzumelden, immerhin habe ich bereits in zwei Kriegen gekämpft. Doch sie sagten ich sei zu jung. Ich ging mit Lu zu Eustachius nach Hause. Dort erwartete uns ein Brief der uns sagte, wir müssten noch länger hier bleiben. Ich stritt malwieder mit Eustachius, als Lucy meinte das Bild an der Wand, welches uns schon immer an Narnia erinnert hatte, würde sich bewegen. Da floss plötzlich Wasser aus dem Bild ins Zimmer. Wir schwammen an die Oberfläche, doch dort war ein Schiff. Wir dachten es seien Piraten und schwammen weg. Da packte mich jemand an den Schultern. Ich drehte mich um uns sah dass es Ragna war. Mein Herz machte einen Hüpfer. Sie zog mich zum Schiff und ich musste feststellen, dass sie verdammt erwachsen und verdammt hübsch geworden ist. 》Na mein König Edmund, willst du mich nicht umarmen?《 fragte sie mit einem Lächeln auf den Lippen, das den Nordpol sofort zu schmelzen bringen würde. Ich ging einen Schritt auf sie zu und sie viel mir um den Hals. Ich spürte wie ich rot wurde. Doch das Gefühl war so schön. Wiederwillig ließ ich sie los und Kaspian gab mir trockene Klamotten. Nach wenigen Tagen landeten wir auf einer Insel. Wir sahen uns um und gingen in eine Kirche. Dort fanden wir heraus dass dort Sklavenhändler lebten. Plötzlich wurden wir angegriffen. Ich kämpfte gegen viele und Ragna hielt mir den Rücken frei. Doch dann kam ein Mann rein und hielt Eustachius einen Säbel an die Kehle. Na toll er hatte es mal wieder vermasselt. Wir mussten die Waffen fallen lassen. So wurden wir versklavt. Auf dem Sklavenmarkt verkauften sie zuerst Lucy, und dann versuchte man Eustachius zu verkaufen, ohne Erfolg. Da kamen Piepeschiep und der Steuermann uns zur Hilfe. Ich versuchte zu Ragna zu kommen. Doch ich fand sie nicht. Dann sah ich sie. Pfeil und Bogen waren zerbrochen, und ihr Dolch und Schwert hielten die Männer vor ihr in der Hand. Ich rannte um ihr zu helfen, da ich sah dass sie verletzt war. Doch als ich bei ihr ankam sah ich nur noch wie sie zusammensackte, als ihr jemand von hinten einen Dolch durch den Brustkorb stach. Sie sackte zusammen und ich fing sie auf. Ihr Athem wurde von Atemzug zu Atemzug immer flacher. Ihre Augen drehten weg und ich versuchte ihre Wunde zu verbinden, wie beim letzten Mal. Der Schmerz ließ sie zusammen zucken und ihre Augen wurden wieder lebendig. Doch der übliche Glanz war verschwunden. Ich merkte wie das Leben aus ihr floss. Sie riss die Augen weit auf und sah mich an 》Komm zu mir runter.《 forderte sie mich auf. Ich blickte sie traurig an und beugte mich zu ihr runter. Sie küsste mich auf den Mund. Doch ich spürte wie schwach sie war. Sie sackte wieder zu Boden und flüsterte mit letzter Kraft 》Ich liebe dich. Und ich werde euch so gut es geht helfen. Und ich werde auf dich warten. Wie lange es auch dauern soll. Edmund wir werden uns wieder sehen. Hiermit verabschiede ich mich bei dir. Ich werde dich beobachten. Du bist niemals ganz allein《 das Leben wich komplett aus ihrem Körper und ihre starren Augen blickten stur nach oben. Ich schloss ihre Augenlider und durch das zufriedene Lächeln sah sie aus als würde sie einfach nur schlafen. Doch ich wusste, sie würde nicht aufwachen und diese wunderschönen Augen wieder aufschlagen. Und doch wünschte ich mir, dass sie genau das tat und lachend sagte "Überraschung" doch ich wusste sie würde das nicht tun. Sie würde nie wieder lachen, sie würde mich nie wieder im Duell schlagen, und sie würde mich niemals wieder mit ihren wunderschönen stechend grünen Augen anblicken oder ihre weichen roten Lippen auf meine legen. Niemals wieder. Ich würde Nicht einmal mehr ihre Stimme hören wie sie sagt "Ich liebe dich". Ich würde diese Engelsgleiche Stimme überhaupt niemals wieder hören. Ich hatte gar nicht bemerkt dass der Kampf geendet hatte, ich war so darauf fixiert sie anzusehen. Da kam Kaspian zu mir und sprach mich an. 》Edmund, wir müssen weiter《 sagte er und Wut stieg in mir auf. Doch ich fasste mir ein Herz. Er hatte auch dir Liebe seines Lebens für immer verloren. Meine Schwester Susan würde er nie wieder sehen. Ich hob Ragnas leblosen Körper hoch und trug sie in Richtung Strand zu den Anderen. Ich begrub sie dort nahe am Wasser. Sie hatte das Meer geliebt. Dann baute ich noch ein Kreuz aus herumliegenden Brettern und ritzte ihren Namen hinein. Dann musste ich das Mädchen meiner Träume zurück lassen. Hier am Strand. Ein Gefühl von Taubheit machte sich in mir breit. Doch gleichzeitig auch Wut. Wut auf mich selbst. Immerhin sollte ich doch auf sie aufpassen, sie beschützen. Doch ich hatte versagt. Versagt auf ganzer Linie. Wir fuhren weiter, doch diese Taubheit und die Wut verflüchtigten sich nicht. Sie wurden von Tag zu Tag schlimmer, jeder Meter der mich von ihm trennte riss das Loch in meinem Herzen weiter auf. Als wir bei einer Insel anlandeten gingen wir an Land. Wir legten uns in den Sand, um zu schlafen. Ich erinnerte mich an Ragna. Ich starrte ins Feuer und irgendwann sah ich sie an der Wasserkante stehen. Ihre blonden Haare fielen ihr glatter den jeh und ohne Knoten den Rücken hinunter ins passten perfekt zu ihrem lockeren weißen Kleid. Sie blickte zu mir und ihre grünen Augen fixierten mich. Da hörte ich ihre wunderschöne Stimme flüstern, wie vor ihrem Tod, nur kraftvoller. Sie wisperte 》 Das Leben ist wie eine Pusteblume, wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder für sich alleine fliegen.《 Diese Worte gaben mir kraft. Ich lächelte und da rannte sie ins Wasser bis ich sie nicht mehr sehen konnte. Am Morgen weckte mich eine sanfte Brise. Ich sah mich um und entdeckte dass Lucy nicht da war. Auch Kaspian hatte es bemerkt. Wir weckten die anderen und gingen sie suchen. Immer wieder hörte ich den Wind flüstern 》Sie ist im Schloss des Zauberers《 Und tatsächlich, sie war im Zauberschloss. Wir fanden sie wieder und der Zauberer sagte uns wir müssten dem blauen Stern folgen. Einfach dem blauen Stern folgen. Wieder an Bord der Morgenröte stellte sich die altbekannte Taubheit wieder ein. Und noch zusätzlich zog ein schrecklicher Sturm auf. Ich träumte schlecht. Von Jadis und Ragna. Da kam Lucy in die Kajüte von Kaspian und mir. Sie erzählte auch sie habe schlecht geträumt. Sie erzählte uns was es war. 》Ich habe mir gewünscht auszusehen wie Susan, aber dann gab es keine Lucy und für uns kein Narnia. Und dann bin ich im Traum aufgewacht. Dann waren da Aslan und Ragna. Aslan sagte ich hätte mich weg gewünscht und damit konnte keiner von euch nach Narnia. Dann meinte Ragna nur Es sei besser für das gehasst zu werden was man ist, als für das geliebt zu werden was man nicht ist dann sind sie verschwunden und ich bin aufgewacht《 als sie fertig war ging es ihr sichtlich besser. Sie ging auch wieder schlafen. In der nächsten Zeit hatte ich immer wieder Halluzinationen und dachte ständig Ragna zu hören. Diese Momente genoss ich, da diese schreckliche Taubheit verschwand. Die Reise zog an mir vorbei und dass ich noch lebte merkte ich erst als wir wieder auf einer Insel wahren. Zuerst stritt ich mich malwieder sinnlos mit Kaspian, das tat ich leider oft seit Ragna tot war. Und dann schien auch noch Eustachius tot und meine Welt drohte einzustürzen, doch da kam wieder diese Engelsgleiche Stimme 》Es ist nicht immer so wie es scheint《 und schon war die Stimme wieder verschwunden. Wir gingen betrübt zum Schiff zurück, wo wir von einem Drachen angegriffen worden sind. Doch es stellte sich heraus, dass es Eustachius war. Wir fuhren weiter, viele Tage und Nächte. Die Tage verstrichen schnell, da ich es vermeiden konnte zu denken. Doch in der Nacht dachte ich dafür umso mehr. Nachts hatte Kaspian teilweise Angst, ich würde verrückt. Doch ich hielt es durch. Die Stimme meldete sich nicht mehr, leider meldete sie sich nicht mehr. Doch dann kamen wir bei der Insel an, auf der Aslans steinerner Tisch steht. Dort trafen wir die Tochter des blauen Sternes. Kaspian liebte sie sofort, das merkte man. Und wie durch Zauberhand stand Ragna neben ihr. Aber nur ich sah und hörte sie. Sie sagte 》Pass auf dich auf Edmund. Ich möchte dass du noch länger auf Erden weilst, bis wir uns wiedersehen.《 Wir mussten weiter, es fehlte noch ein Schwert. Wir fuhren los, doch unsere Albträume machten uns zu schaffen. Ich sah immer wieder Jadis, und wie Ragna starb. Doch wir schafften es. Als wir es geschafft hatten, fuhren wir weiter in Richtung Aslans Land. Dort angekommen, wollte Kaspian seinen Vater sehen, doch er entschloss sich ein guter König zu sein. Riepeschip ging in Aslans Land. Da stand dann plötzlich Ragna. Niemand außer mir konnte sie sehen. Sie warf mir eine Kusshand zu und verschwand durch die Wellen. Ihre letzten Worte hallten in meinem Kopf wieder 》 Ich liebe dich. Und ich werde euch so gut es geht helfen. Und ich werde auf dich warten. Wie lange es auch dauern soll. Edmund wir werden uns wieder sehen. Hiermit verabschiede ich mich bei dir. Ich werde dich beobachten. Du bist niemals ganz allein《 ich blickte zu Lucy und fragte 》Warum tut es nur so weh?《 da flüsterte sie mir zu
    》 Nun, du brauchst das Licht nur, wenn es schwach leuchtet.
    Vermisst die Sonne nur, wenn es anfängt zu schneien.
    Weißt nur, dass du sie liebst, wenn du sie gehen lässt.
    Weißt nur, dass du glücklich warst,
    wenn du dich niedergeschlagen fühlst.
    Hasst die Straße nur, wenn du dein Zuhause vermisst.
    Weißt nur, dass du sie liebst, wenn du sie gehen lässt.
    Und du lässt sie gehen.
    Während du auf den Boden deines Glases starrst,
    hoffst du, dass du es irgendwann schaffst,
    einen Traum andauern zu lassen.
    Träume kommen langsam und vergehen so schnell.
    Du siehst sie, wenn du deine Augen schließt.
    Vielleicht wirst du eines Tages verstehen, warum,
    dass alles, was du berührst, sicher irgendwann stirbt.
    Aber du brauchst das Licht nur, wenn es schwach leuchtet.
    Vermisst die Sonne nur, wenn es anfängt zu schneien.
    Weißt nur, dass du sie liebst, wenn du sie gehen lässt.
    Weißt nur, dass du glücklich warst,
    wenn du dich niedergeschlagen fühlst.
    Hasst die Straße nur, wenn du dein Zuhause vermisst.
    Weißt nur, dass du sie liebst, wenn du sie gehen lässt.
    Du starrst in der Dunkelheit an die Decke,
    das gleiche leere Gefühl in deinem Herzen.
    Denn Liebe kommt langsam, und sie vergeht so schnell.
    Nun, du siehst sie, wenn du einschläfst.
    Aber nie, um sie berühren und zu halten.
    Weil du sie zu sehr geliebt hast und zu tief getaucht bist
    Nun, du brauchst das Licht nur, wenn es schwach leuchtet.
    Vermisst die Sonne nur, wenn es anfängt zu schneien.
    Weißt nur, dass du sie liebst, wenn du sie gehen lässt.
    Weißt nur, dass du glücklich warst,
    wenn du dich niedergeschlagen fühlst.
    Du weißt nur dass du sie liebst wenn du sie gehen lässt《 Lucy und ich und natürlich Eustachius kamen wieder nach London. Am nächsten Morgen ging ich in die Küche, da las meine Tante gerade Zeitung, und noch bevor ich mich setzen konnte zogen mich Eustachius und Lu aus der Küche. Eustachius legte die Seite Zeitung flach auf sein Bett, die er die ganze Zeit fest umklammert hatte. Dann las ich
    "MESSERSTECHEREI IN LONDON" lautete die Überschrift. Dann las Lu vor.
    》In einem Londoner Vorort wurde die laut ihren Papieren 17 Jährige Ragna McCreadey durch gezielte Messerstiche ermordet. Sie versuchte einen kleinen Jungen vor dem mutmaßlichen Täter zu schützen《 mir traten Tränen in die Augen. Wenige Blocks weiter hatte irgend so ein irrer meine Ragna ermordet. Ich sah zu Lucy und sie flüsterte gebrochen 》Jetzt wissen wir, was passiert wenn man in Narnia stirbt《Eines Tages war der Professor in London zu Besuch. Wir wollten wir den Professor mit dem Zug nach Hause bringen. Wir, das heißt Peter, Lucy, Eustachius, seine Freundin Jill, Der Professor, Polly und ich, stiegen in London ein und fuhren weg. Nach einiger Zeit ruckte der Zug . Ich flog nach vorn, genau wie die anderen. Dann flog ich nach hinten und schlug mit dem Kopf an den Sitzt. Ein stechender Schmerz durchzuckte mich, dann wurde mir schwarz vor Augen. Ich wusste was das zu bedeuten hatte. Irgendwie war ich traurig darüber, mich nicht bei Mom und Dad verabschiedet haben zu können. Doch ich war froh, da ich wusste Ragna wartete auf der anderen Seite. Als ich die Augen öffnete blendete mich grelles Licht. Ich blickte an mir runter und sah, dass ich ein Narnianisches Gewand trug. Ich sah zu den Seiten und sah auch Peter, Eustachius, Jill, Lucy und eine sehr jung wirkende Polly, neben einem ebenso jung aussehenden Professor Kirke. Dann sah ich Aslan auf uns zukommen. Er begrüßte uns. 》Seit gegrüßt Könige und Königinnen von Narnia. Ihr seid nun in meinem Land. Und hier sind einige Leute, die euch begrüßen wollen. 《 er trat zur Seite und gab die Sicht frei auf all unsere Freunde. Doch ich hatte nur Augen für eine. Da stand sie, in einem narnianischem Kleid. Sie lief auf mich zu und ich küsste sie. 》Ich lass dich nicht mehr los Ragna. Niemals《

article
1457013027
Liebe für die Ewigkeit?
Liebe für die Ewigkeit?
Edmund Pevensie lernt in Narnia die Liebe seines Lebens kennen. Doch kann so eine Liebe bestehen?
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1457013027/Liebe-fuer-die-Ewigkeit
http://www.testedich.de/quiz39/picture/pic_1457013027_1.png
2016-03-03
406C
Die Chroniken von Narnia

Kommentare (4)

autorenew

anyleny (73222)
vor 7 Tagen
OMG wie süß....Ich finde gerade echt keine Worte oommmgggg
Der Kritiker (46927)
vor 41 Tagen
Ich lese das doch nicht alles
Merida1 (31392)
vor 47 Tagen
So schön!!!! ❤❤❤❤ Ich habe dabei geheult!!! ❤❤❤❤😢😢😢😢
Rose Victoire Evans (62252)
vor 131 Tagen
Ich fand die Ff super,doch ich wünschte Du hättest irgendwas gemacht,das Ragna wieder lebt,Stein der Auferstehung, oder so.Ich hoffe es gibt eine Narnia Ff mit Happy End...