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Frei! nur in Narnia?

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1 Kapitel - 2.885 Wörter - Erstellt von: Kassimara - Aktualisiert am: 2016-03-04 - Entwickelt am: - 1.330 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der Krebs hat Selena fest im Griff. Kann sie in Narnia frei sein?

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    Seit einigen Wochen lebten mein Cousin Edmund, und meine Cousine Lucy bei uns im Haus. Heute war Lucy mit ihrer besten Freundin Selena Pole verabredet
    Seit einigen Wochen lebten mein Cousin Edmund, und meine Cousine Lucy bei uns im Haus. Heute war Lucy mit ihrer besten Freundin Selena Pole verabredet. Leider war sie die Schwester meiner besten Freundin, Jill Pole. Weil Jill noch nicht von einer Freundin da war belauschte ich Lucy und Selena. 》In Narnia, fühle ich mich immer so frei《 schluchzte sie. Na toll, noch so eine Verrückte. Dann hörte ich Lucy sprechen 》Ja. Du tust mir echt leid. Seid kurz nach unserem ersten Narnia Abenteuer hat dich der Krebs fest im Griff.《 sie hat Krebs? Das hat mir Jill gar nicht gesagt. Ich wollte gerade weiter lauschen, da kam Jill. 》Hey Eustachius. Wie geht es dir?《 fragte sie mich und ich antworte lächelnd 》Mir geht es sehr gut.《 Wir gingen auf Jills Zimmer und unterhielten uns. Am Abend holte meine Mutter uns ab. Na toll. Morgen würde Selena kommen. Wenigsten kommt Jill nach. Ich hoffte das der nächste morgen schnell vergeht. Doch Fehlanzeige. Zuerst waren mein Cousin und meine Cousine einkaufen. Die Zeit war zu ertragen. Dann kamen sie wieder und hatten einen Brief bekommen, dass sie länger bleiben müssten. Na toll. Dann kam Selena. Als ich sie sah, tat sie mir schrecklich leid. Der Krebs hatte sie gezeichnet. Ihr waren sämtliche Haare ausgefallen, und sie trug ein Silbernes Kopftuch. Wir sollten in mein Zimmer gehen und uns die Zeit vertreiben. Lucy starrte malwieder auf dieses hässliche Bild. Dann meinte sie, es würde sich bewegen. Ja klar. Und wenn sie es lange genug anstarrt kommt sie nach Narnia oder was. Die drei unterhielten sich über irgendeinen Prinzen namens Kaspian und so einen lieben Kleinen Freund. Plötzlich hatte ich nasse Füße. Ich blickte auf. Und es lief Wasser aus dem Bild. Was zur Hölle. Das Wasser kommt aus dem Bild in mein Zimmer. Schnell mussten wir schwimmen. Als wir an der Oberfläche waren, sahen wir ein großes Schiff. Oh Gott. An Bord wurde ich total verrückt. Da standen Menschen, aber auch Wesen halb Mann halb Ziege. Oder solche Kuh-Männer. Wie war das noch einmal mit der griechischen Mythologie, Faune und Minotauren. Dann stand da noch ein Zentauer. Aber nicht so wie in meinen Mythen. Nein, es war ein Schimmel mit silberblondem Schweif, und dem Körper eines jungen Mädchens. Sie hatte ebenso seidige, silberblonde Haare wie ihr Pferdekörper Schweif. Ich sah in ihr Gesicht. Es kam mir bekannt vor. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, es war Selena. Doch nun hatte sie lange locken. Sie sah so wunderschön aus. In ihrem normalerweise von Schmerz geführten Blick, lag Erleichterung. Ich starrte sie einen Moment an, bis meine normale Seite sich durchsetzte und ich ausflippte wegen, der ganzen Mythen Viechern. Da sprach mich eine Maus an. Eine Maus. Sie redete. Ich fiel in Ohnmacht, es war einfach alles zu viel. Als ich die Augen öffnete, sah ich nur Edmund und Lucy. Ich dachte ich hätte schlecht geträumt, doch dann sah ich wie komisch sie angezogen wahren. Und kurz danach trat Selena - Zentauer ein. Sie lächelte und fragte 》Eustachius, du bist ja wieder wach. Brauchst du etwas?《 sie lächelte, und auf gruselige Art und Weise gefiel mir dieses Lächeln. Unweigerlich musste ich zurück lächeln. Wenn ich so nachdachte, war ihr normales ich überhaupt nicht so hässlich wie Ich dachte. Ihre Himmelblauen Augen würden sofort alles Eis der Welt zum Schmelzen bringen. Nordpol, Südpol, Wassereis und Milchspeiseeis. Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln. Dann kam dieser komische Typ in den Raum, der in meinen Augen viel zu sehr Lucy anschmachtet. Aber ich bin ja auch ihr Cousin. Naja. Er holte tief Luft und erzählte 》Ihr seid auf der Morgenröte gelandet. Ich weiß nicht wie, und auch nicht warum. Ich weiß nur, dass ihr da seid.《 stellte er lachend fest. Ich verstand nicht. Wir waren doch auf einem Boot. Dann erklärte er uns so hieße sein Boot und wir würden irgendwelche Lords suchen. Es war scheußlich auf diesem Schiff. Das ist aber sicher nur ein böser Scherz dachte ich. Doch immer wenn ich Selena ansah wusste ich, dass das hier real war. Es war verrückt und mir gefiel es überhaupt nicht. All diese Wesen, die könnten doch nicht echt sein! Das wäre doch absurd. Doch langsam aber sicher wurde mir bewusst, dass es echt sein musste. Nach einigen Tagen und Nächten nur Wasser, kamen wir an einer Insel an. Ich wollte doch einfach nur wieder nach Hause, aber nein, ich musste auf eine fremde Insel, mit absurden Viechern und meinem Cousin und Cousine. Ich sollte Wache halten, da hörte ich von drinnen lautem Geschrei. Ich wollte gerade hinein gehen, da packte mich jemand von hinten. Ich fand heraus, dass es ein Sklavenhändler war. Anscheinend hatten sie auch alle anderen gegangen um uns zu verkaufen. Lucy wurde sehr sehr teuer verkauft. Da wollten sie mich verkaufen, doch niemand wollte mich haben. Da kamen die Leute vom Schiff und ein Kampf brach aus. Ich versuchte zu fliehen, aber ich schaffte es nicht. Als wir wieder auf dem Schiff wahren, bekam ich erstmal, ne Standpauke weil ich weggelaufen bin. Ich ging in meine Kajüte und schrieb in meinem Tagebuch. Da hörte ich, wie die Tür sich öffnete, und jemand Hufe klappernd eintrat. Ich sah mich um, und es war wie erwartet Selena. Sie sagte mit ihrer Engelsgleichen Stimme 》Eustachius? Bist du hier?《 ich versuchte mich noch kleiner zu machen, doch sie fand mich. 》Eustachius, was hast du denn?《 fragte sie mich, und sah mich aus ihren eisblauen Augen an. Ich konnte nicht anders als ihr zu antworten. 》Ich will gar nicht hier sein. Das ist doch alles verrückt. Und total absurd.《 sagte ich. Sie blickte mich an und ihre blauen Augen glitzerten. Sie schüttelte den Kopf und sagte 》Aber warum denn?《 ich war verwirrt. Aber ich fing mich schnell wieder und antwortete 》Weil es solche Wesen nicht gibt. Die gibt es nicht wirklich.《 sie durchbohrte mich mit ihrem Blick und sagte 》Aber, guck doch nur raus aus der Kajüte, da sind sie. Also gibt es sie. Und sie sind real. Fass die doch mal an. Sie sind echt.《 ich war verdattert, was meinte sie nur damit? Solche Wesen kann es nicht geben. Das ist nicht möglich. Aber sie hatte ja recht, da draußen, auf dem Deck, da standen sie. Und sie sahen verdammt echt aus. Das war doch unmöglich. Aber anscheinend war es war. Verrückt, absurd und unmöglich, aber wahr. Ich sah in ihre wunderschönen eisblauen Augen, und mir wurde klar, dass es real sein musste. Ihre Augen strahlten, trotz ihrer eisigen Farbe eine warme Ausstrahlung. Und obwohl sie seit langem gegen den Krebs kämpfte wirkten sie nicht traurig, oder schwach. Sondern sie glänzten von einer stärke die ich nie erwartet hatte. Sie zeugten von Stärke und Kraft. Und einer ganzen Menge Hoffnung. Sie nahm mich an die Hand und wir gingen aufs Deck. Edmund und dieser Kaspian waren immer noch sauer auf mich. Und sogar Lucy war etwas angesäuert. Als Edmund ansetzen wollte, und mich beschimpfen, da sprang Selena für mich in die Bresche. 》Hört endlich auf, die ganze Zeit auf ihm herum zu hacken! Wer hat uns damals an Jadis verraten? Hm Edmund, weißt du das noch?《 sie blickte ihn wütend an und er wich ein paar Schritte zurück und zeigte an, dass er aufhören würde. Ich warf Selena, dankbare Blicke zu. Rehabilitiert war ich zwar noch lange nicht, aber jedenfalls bekam ich nur noch halb so viele verachtende Blicke zugeworfen, als vorher. Ich hatte niemals damit gerechnet, dass Selena für mich Partei ergreifen würde. Immerhin war ich nie wirklich nett zu ihr gewesen, naja eigentlich war ich sogar ziemlich gemein zu ihr gewesen. Ich hatte sie ausgelacht und gedemütigt. Das war mehr als falsch von mir. Aber sie war halt anders. Und sie sprach immer wie mein Cousin und meine Cousine. Immerzu sprachen sie über Narnia und ähnliches. Und nie fragten sie mich. Aber naja, wenn sie immer hier waren glaube ich, ihr hätte überhaupt nicht gefragt werden wollen. Doch dann hätte ich Selena niemals mit Haaren gesehen. Ich merkte wie ich fast weinen musste. Eigentlich hatte sie keine Haare, die Chemotherapie hatte ihr schwer zugesetzt. Doch hier hat sie wunderschöne Haare, und ist gesund. Ich glaube für sie ist der Faktor Gesundheit wichtiger. Aber ist ja auch in diesem Moment nicht wirklich wichtig. Sie lächelte ihr typisches, und wunderschönes Lächeln. Ich hätte schwören können, sie strahlte noch mehr als sonst. Die Fahrt zog sich länger und länger. Dann kamen wir wieder an eine Insel. Dieser Kaspian beschloss, wir sollten an Land schlafen. Aber wir wussten doch gar nicht, wer oder was da wohnt. Aber er ist ja der König. Wir schliefen alle. Doch am nächsten Morgen weckte mich Selena, sie war bleich und sagte schockiert 》Lucy ist weg. Sie ist verschwunden.《 ich erschrak. Lucy war verschwunden, auf einer Insel, auf der wir nicht wussten wer da lebt. Wir suchten sie verzweifelt, und dann fanden wir sie tatsächlich. Dann zeigte uns ein alter Mann wo wir hinsegeln sollten, beziehungsweise, er meinte wir sollten nicht hinsegeln. Doch natürlich, wollte Kaspian weiter segeln. Es war schreckliches Wetter. Das Schiff wurde von den Wellen nur so hin und her geschleudert. Und wir hatten Albträume, alle hatten wir schreckliche Albträume. Ich träumte immer und immer wieder, dass Selena und Edmund sich küssten. Oder, dass Selena starb. Es war schrecklich. Doch eines Nachts legte sich der Sturm wie von Zauberhand. Und dann erreichten wir bald eine weitere Insel. Ich lief über die Insel, und fand einen Schatz. Als wäre ich in seinem Bann, nahm ich nicht mal mehr Selena war. Sie lief wütend davon. Ich hörte ihr Hufgeklapper noch weit weg. Aber aus unerklärlichen Gründen, war es mir egal. Ich versuchte so viel wie möglich von diesem Schatz in meine Taschen zu stecken. Doch da durchzuckte mich ein schrecklicher Schmerz. Ich wurde zu einem Drachen, mit Schuppen und Hörnern. Mit Krallen und spitzen Zähnen. Was sollte ich jetzt nur machen? Ich wusste es nicht. Also flog ich zum Schiff. Doch sie erkannten mich nicht. Ich hörte halb eine Diskussion zwischen Lucy und Selena. 》Das ist Eustachius.《 sagte Selena doch Lucy meinte 》Das ist doch verrückt! 《 Schrie sie. Ich vernahm halb wie Selena noch sagte 》Ich erkenne doch wohl seine Augen.《 ich war erstaunt, sie erkannte mich an meinen Augen. Ich packte Lu an den Schultern und flog mit ihr fort. Und tatsächlich auch sie erkannte mich. Ich war erleichtert. Es fühlte sich an als würde mir der Mount Everest vom Herzen fallen. Die Nacht verbrachten ich, Kaspian, Edmund, Lucy, Selena und diese Maus auf der Insel. Ich konnte nicht schlafen, Selena hatte sich nah an mich gelegt. Und hatte diese Maus im Arm. Als Selena eingeschlafen war, lehnte sie an mir. Ihre Körperwärme tat gut. Die Maus befreite sich auf ihrem Griff und kam zu mir. 》Na Eustachius. Sie gefällt dir, nicht wahr?《 die Maus sah mich an. Woher wollte so eine Maus das denn bitte wissen? Versuchte ruhig zu wirken, anscheinend war es aber zu gestellt. 》Wie ich sehe habe ich recht.《 ich nickte und die Maus grinste. 》Ich glaube das wird. Jetzt erzähle ich dir eine Geschichte.《 Die Maus erzählte mir Geschichten. Eine spannender und interessanter als die andere. Am nächsten Morgen wollten wir weiter segeln, aber wir hatten nicht genug Wind. Da hatte ich eine Idee. Ich zog das Schiff. Und irgendwie kamen wir bei einer weiteren Insel an. Ich wartete mit Selena beim Schiff. Und als die anderen wieder kamen, segelten wir weiter. Da Wind aufgekommen ist brauchte ich nichtmehr ziehen. Wir fanden einen älteren Mann. Er sagte wir dürften nicht denken. Doch dann tauchte eine Seeschlange auf und griff das Schiff an. Ich kämpfte mit ihr. Doch ich wurde auf eine Insel geschleudert. Da tauchte dieser Aslan auf, von dem Lucy immer brabbelt und machte mich wieder zu einem Jungen. Ich hatte das Schwert und so lief ich zu diesem Tisch auf den ich es legen sollte. Ich schaffte es und als ich wieder beim Schiff waren segelten wir weiter und kamen tatsächlich bei Aslans Land an. Und plötzlich waren wir vier wieder in meinem Zimmer. Das Wasser verschwand, und auf dem Bild war kein Schiff mehr zu sehen. Der Krieg ging zu Ende und mein Cousin und meine Cousine gingen wieder heim. So sehr wie ich sie anfangs gehasst hatte, so sehr vermisste ich sie nun. Aber da waren ja noch Jill und Selena. Leider sollte sich das bald ändern. Als wir ein weiteres Mal in Narnia waren, tötete man Selena. Wir dachten es sei bloß in Narnia so. Doch bei der Krebsklinik sahen wir Wie Mrs.Pole vor Selena s Zimmertüre saß und weinte. Ich setzte mich neben sie und eine Schwester gab mir einen Brief von Selena. Und auch Jill setzte sich neben ihre Mutter. Ich faltete den Brief auf. Es war tatsächlich Narnianisches Briefpapier. Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, holte tief Luft und las vor.
    》 Hier endet das Kapitel
    Und ein Neues beginnt nun
    Die Zeit ist gekommen, loszulassen
    Der härteste Teil ist, wenn du weißt
    All die Jahre, wo wir hier waren
    Enden nun
    Doch ich werde mich immer daran erinnern
    Wir hatten die Zeit unseres Lebens
    Und nun hat die Seite sich gewendet,
    Die Geschichten die wir schreiben werden
    Wir hatten die Zeit unseres Lebens
    Und ich werde nicht die Gesichter vergessen, die wir hinter uns gelassen haben
    Es ist hart, vor den besten Tagen wegzulaufen
    Doch wenn es enden muss, bin ich froh, dass du mein Freund gewesen bist
    In der Zeit unseres Lebens
    Wo das Wasser auf das Land trifft
    Ist eine Verlagerung im Sand
    Wie die Enge, die ebbt und flutet
    Werden Erinnerungen kommen und gehen
    All die Jahre, wo wir hier gewesen waren
    Enden nun
    Doch ich werde mich immer daran erinnern
    Wir hatten die Zeit unseres Lebens
    Und nun hat die Seite sich gewendet
    Die Geschichten, die wir schreiben werden
    Wir hatten die Zeit unseres Lebens
    Und ich werde nicht die Gesichter vergessen, die wir hinter uns gelassen haben
    Es ist hart vor den besten Tagen wegzulaufen
    Doch wenn es enden muss, bin ich froh, dass du mein Freund gewesen bist
    In der Zeit unseres Lebens
    Wir sagen Lebe Wohl, wir halten uns fest
    An den Erinnerungen, die niemals sterben werden
    Wir sagen Lebe Wohl, wie halten uns fest
    An den Erinnerungen, die niemals sterben werden
    Wir hatten die Zeit unseres Lebens
    Und nun hat die Seite sich gewendet,
    Die Geschichten die wir schreiben werden
    Wir hatten die Zeit unseres Lebens
    Und ich werde nicht die Gesichter vergessen, die wir hinter uns gelassen haben
    Es ist hart, vor den besten Tagen wezulaufen
    Doch wenn es enden muss, bin ich froh dass du mein Freund gewesen bist
    In der Zeit unseres Lebens
    Ich bin froh, dass du mein Freund gewesen bist
    In der Zeit unseres Lebens.《 Während des Lesens musste ich mir immer wieder Tränen aus dem Gesicht wischen. Und auch Jill und ihre Mutter weinten bitterlich. Um Mitternacht saßen wir immer noch da. Doch dann schickte uns eine Ärztin weg. Wie konnte sie sich das bloß erlauben? Aber ich ging. Ich lächelte nicht mehr. Als ich Zuhause war schrieb ich zuerst einen Brief an Lucy. Und bereits wenige Tage später bekam ich eine Antwort. Die vier würden zu Selena s Beerdigung kommen. Und sogar dieser Professor würde mit dem Zug kommen. In der großartigen St.Pauls Kathedrale wurde die Zeremonie abgehalten. Dann gingen wir zum Friedhof. Die Tränen kullerten mir stetig über die Wangen und tropften auf den Boden. Als alles Zuende war lud der Professor uns ein mit zu ihm zu kommen. Seine Haushälterin Mc.Creedy war vor kurzem verstorben und er war einsam. Susan musste arbeiten, aber wir anderen fuhren mit ihm und seiner Freundin Polly zum Bahnhof uns stiegen in den Zug. Als wir den Bahnhof fast erreicht hatten

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Frei! nur in Narnia?
Frei! nur in Narnia?
Der Krebs hat Selena fest im Griff. Kann sie in Narnia frei sein?
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2016-03-03
406C
Die Chroniken von Narnia

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