Herr der Ringe - Bekämpfe das Böse in dir- Teil 2

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1 Kapitel - 834 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-03-04 - Entwickelt am: - 826 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich wollte es nicht, verdammt, ich wollte es nicht! Wieso bin ich nur so schwach!

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Ich muss zugeben, dass ich schon etwas aus der Übung bin, denn früher habe ich meist ohne Waffen gekämpft. Aber trotz dem Können der Fremden, werd
Ich muss zugeben, dass ich schon etwas aus der Übung bin, denn früher habe ich meist ohne Waffen gekämpft. Aber trotz dem Können der Fremden, werden es nicht weniger Orks. Jedoch kommt nun der Höhlentroll und den will ich kalt machen. Ich ziehe also einen meiner Dolche und werfe ihn dem Troll in die Schulter. Es bringt natürlich nicht viel, jedoch will ich ja nur, dass seine Aufmerksamkeit mir gilt. Und es klappt. Sofort kommt der Troll auf mich zu und ich ziehe mein Schwert. Meine letzte Nahrungsaufnahme ist zwar schon fast eine Woche her, aber trotzdem bin ich keineswegs geschwächt. Schneller als der Troll also gucken kann, bin ich schon an seiner Seite und stoße ihm mein Schwert mit voller Wucht in die Hüfte, sodass er aufschreit. Dies hat natürlich die Fremden aufmerksam gemacht und so schauen sie nun hierher. Doch alles was sie sehen, ist ein Troll, der sich nicht mehr sonderlich gut auf den Beinen halten kann. Doch schon werden sie wieder von von Orks angegriffen und so gilt ihre Aufmerksamkeit uns beiden nicht mehr. Und so bin ich blitzschnell wieder bei dem Troll und dann auf seiner Schulter. Er will mich natürlich wieder hinunter werfen, jedoch bin ich wieder mal schneller und stoße ihm mein Schwert bis zum Heft in den Kopf. Das hat gereicht und er fällt tot um, während ich elegant wie immer hinunter springe. Eigentlich will ich nun schnell wieder weg, doch schon höre ich jemanden sagen: „Ihr da, bleibt sofort stehen!“ Ich würde zwar am Liebsten weiter rennen, jedoch will ich auch keinen Ärger und so bleibe ich stehen, drehe mich jedoch nicht um. „Und nun dreht euch um und zieht die Kapuze ab!“ Das ist überhaupt nicht gut, denn als ich eben das Blut des Trolls gerochen habe, ist mein Blutdurst wieder gestiegen, und so haben sich meine Augen rot verfärbt. Wenn sie also meine roten Augen sehen, oder auch einfach nur so mein Gesicht, werden sie mich sofort erkennen. Ich hätte hier weg bleiben sollen. Verdammt! Und so fällt mir nur eine Möglichkeit ein. Ich renne. Doch anscheinend haben sie sich schon so etwas gedacht und so renne ich direkt in die Arme von einem der beiden Menschen. Er hat schwarze, wellige Haare, die ihm bis zur Schulter gehen und blau-graue Augen. „Lasst mich sofort los! Ich will euch nicht verletzen, also lasst mich bitte einfach gehen!“ „Ihr habt uns geholfen, also könnt ihr wohl kaum zu den Bösen gehören. Also wieso zieht ihr nicht einfach eure Kapuze aus und stellt euch vor. Das einzige was wir gerade mitbekommen haben, ist, dass ihr eine Frau seid. Und das ist schon etwas merkwürdig. Ich habe nämlich noch nie eine Frau so gut kämpfen gesehen.“ „Versteht doch. Ich kann euch nicht zeigen, wer ich bin.“ „Aber wieso denn?“ Was soll ich nur sagen? Ich würde am Liebsten einfach nur hier weg. Doch schnell wird aus dieser Angst Wut. Wut darüber, dass sie mich nicht einfach gehen lassen wollen, sondern mich hier festhalten. Außerdem habe ich längere Zeit ja nichts mehr gegessen und so bin ich hungrig. „Ich habe euch gewarnt.“ Und schon schleudere ich den Mann von mir weg, sodass er mit voller Wucht gegen die gegenüberliegende Wand knallt. OK ich gebe zu, dass dies auch nicht sehr sinnvoll war. Immerhin welche normale Frau hat schon so eine übernatürliche Stärke? Keine! „Wie könnt ihr es wagen?“ ruft nun der andere Mensch und kommt auf mich zu. Doch noch bevor mich seine Faust trifft, halte ich sie fest. „Was? Wie kann eine Frau nur so verdammt stark sein?“ Ich drücke immer fester zu, doch die anderen kommen nicht näher. Sehr wahrscheinlich haben selbst die stärksten Männer mal Angst. Und schon nehme ich erst richtig den köstlichen Geschmack seines Blutes wahr. Ich kann es nun nicht mehr ändern, und schon kommen meine Reißzähne hervor. Schon längst kann ich die entsetzten Schreie des Mannes und der anderen nicht mehr hören, da ich nun in so etwas wie einem Rausch bin. Ich kann an nichts anderes mehr denken, als an das frische Menschenblut. An meine Vorsetze denke ich auch schon nicht mehr und so bin ich an seinem Hals und stoße ihm meine Reißzähne in den Hals.
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Herr der Ringe - Bekämpfe das Böse in dir- Te...
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Ich wollte es nicht, verdammt, ich wollte es nicht! Wieso bin ich nur so schwach!
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2016-03-02
402C
Herr der Ringe

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