Moon Silver 7

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3 Kapitel - 845 Wörter - Erstellt von: Lenny26 - Aktualisiert am: 2016-03-04 - Entwickelt am: - 510 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wo ist Moon? Sie wurde gefangen genommen und befindet sich in großen Schwierigkeiten. Wird sie es schaffen?

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    Ich war in großer Gefahr. Dieser letzte Gedanke schoss mir durch den Kopf bevor ich das Bewusstsein verlor.
    Es konnten Stunden oder aber Tage vergangen sein bis ich mein Bewusstsein wiedererlangte. Ich lag auf kaltem Stein und das einzige wahrnehmbare Geräusch kam von meinem panisch pochenden Herzen. Langsam öffnete ich meine Augen doch alles was ich sah war undurchdringliche Dunkelheit. Vorsichtig versuchte ich meinen Kopf anzuheben doch offenbar war ich zu schwach dafür, denn im nächsten Moment bemerkte ich wie sich die Ohnmacht erneut meiner bemächtigte und ich einfach wieder auf den Boden sackte.
    " Wir haben eine Menge Aufwand betrieben um diese kleine Göre aufzustöbern! " Die Stimme gehörte eindeutig einem Mann aber sie kam mir nicht bekannt vor. " Da ist mindestens das Doppelte drin, immerhin ist sie eine Blutsverräterin. Hat ihre eigene Tante angezündet! " Der Mann wusste also Bescheid. Auch wenn es nicht stimmte das ich meine Tante angezündet hatte, wusste er es. Auf einen Schlag wurde es mir klar. Die Rede war von einer "Belohnung" . Sie hatten mich "aufgestöbert". Verzweifelt versuchte ich mich aufzusetzen, mir etwas auszudenken, irgendetwas um dieser Situation zu entkommen. Leider fiel mir nichts ein. Verhandeln konnte ich wohl auch vergessen denn dies waren Greifer, und zu wem auch immer sie mich gebracht hatten, jetzt gab es kein Zurück mehr.

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    Als die große Tür vor mir geöffnet wurde, hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde. Voldemort womöglich, der mich für den Tod seiner Dienerin strafen wollte? Todesser die in Mengen hineinstürmen und mich foltern? Jedenfalls nicht einen kleinen, hutzligen Mann mit einer Hand die aussah als bestünde sie aus Metall. Eines hatte ich jedoch in der Zaubererwelt gelernt: Nicht alles ist so wie es zu sein scheint. Auch die harmlosesten Dinge können verheerend sein. Obwohl ich Angst hatte versuchte ich ein gefasstes, furchtloses Gesicht aufzusetzen und ich glaube das es mir gelang. " Mitkommen!" Brummte der Metallarm - Mann und ich musste mich schnell entscheiden. Entweder ich blieb wo ich war und riskierte das er mich mit einem Zauber betäubte und dann mit sich schleift oder ich folge ihm ins Ungewisse, habe aber möglicherweise die Chance zu flüchten. Ich wählte Plan B und stand mühsam auf, verwundert darüber das ich es tatsächlich schaffte. Das Adrenalin war in dieser Hinsicht nützlich. Er scheuchte mich zur Tür hinaus, auf eine Treppe die ich behutsam erklomm. So ganz traute ich meinen Beinen dann doch noch nicht. Oben angekommen, erstreckte sich ein riesiger Marmorsaal vor meinen Augen.
    " Geh schon! " Drängte mich mein Gefängniswärter weiter. Ich lief also weiter, musste aber kurz zurücksehen, anscheinend war mein Verlies neben einem anderen gelegen das noch größer war.Die Türen waren verriegelt, also befand sich jemand darin. Wer das wohl sein mochte? Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Vor mir stand Bellatrix Lestrange und grinste mich geradezu mordlüstern an.

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    Erschrocken wich ich zurück. " Du bist das also. Hast gedacht du tötest eine von und kommst davon. " Sie brach in schrilles, Lachen aus. " Na, Na, böses Mädchen!". Bellatrix Lestrange war sicherlich eine der letzten Menschen die ich kennenlernen wollen würde. Sie sah genauso aus wie ich sie mir ausgemalt hatte: Verrückt und grausam. " Eigentlich würde man dich zurück zur Schule schicken aber, tja, in diesem Fall.. Du weißt ja was du getan hast, " sagte sie während sie mich umkreiste, wie eine Raubkatze die auf den richtigen Moment wartet um das Beutetier anzufallen." In diesem Fall müssen wir dich wohl töten." Sofort reagierte ich und lief so schnell ich konnte. Vollkommen egal wohin, schrie mein Inneres, nur weg. Ich kam kaum zehn Meter weit, da packte sie mich schon am Nacken und zerrte mich zu Boden. Dort richtete sie den Zauberstab auf mich und lachte erneut, diesmal weitaus zorniger."Du kannst mir nicht entkommen. Niemand kann das. Wenn ich dich töten wollte wärst du tot. Ich mache dir stattdessen ein Angebot." Verwundert sehe ich sie an. " Werde ein Todesser und der Mord sei dir verziehen. " Bevor ich antworten konnte öffnet sich eine Tür am Ende des Raumes. Mir stockt es den Atem. Bellatrix sieht auf und ihr boshaftes Grinsen verschwindet. " Hallo Draco."

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