Vio und der verschollene Diamant

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2 Kapitel - 860 Wörter - Erstellt von: Vio - Aktualisiert am: 2016-03-02 - Entwickelt am: - 265 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist eine ausgedachte Geschichte.
Sie handelt von einem 15 jährigen Mädchen und ihren Abenteuern mit ihren Freunden und den Tieren.

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    Prolog Es war eine Stürmische Nacht. Ein Wind, stark genug um Bäume zu entwurzeln, fegte über die Felder und ein unheimlicher Nebel hing tief über
    Prolog

    Es war eine Stürmische Nacht. Ein Wind, stark genug um Bäume zu entwurzeln, fegte über die Felder und ein unheimlicher Nebel hing tief überm Boden. Das Rattern von Rädern und das trampeln von Pferdehufen hallte durch den Wald. Eine Kutsche preschte über einen schmalen Waldweg. Die Kutsche schien komplett außer Kontrolle zu sein und steuerte geradewegs auf einen Abhang zu. Ein wiehern, ein letzter entsetzter Schrei, ein dumpfer Knall und dann war es still.

    Die Kutsche sollte einen Geheimnisvollen Diamanten, in einen unbekannten Wert, zum naheliegenden Schloss bringen. Doch weder die Kutsche, noch der Diamant wurden je wieder gesehen... bis...

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    1. Ein Morgen wie immer Sonne kletterte langsam die Berge hinauf und warf ihre Warmen Strahlen auf das darunter liegende Tal. Ein Morgen wie im Bilder
    1. Ein Morgen wie immer

    Sonne kletterte langsam die Berge hinauf und warf ihre Warmen Strahlen auf das darunter liegende Tal. Ein Morgen wie im Bilderbuch. Die Vögel sangen und auf den Straßen hörte man fröhliche Kinderstimmen.
    Die Sonnenstrahlen fielen durch mein Fenster und kitzelten mich in der Nase. Langsam öffnete ich die Augen. "Morgen Schlafmütze, selbst Timmy ist schon wach!", meine Schwester Nadja saß auf meinem Sofa und grinste mich an. "Bin doch schon wach...", verschlafen stand ich auf und schlürfte zum Spiegel. "Du solltest dich Beeilen, Violina! Denn unser Bruderherz und Paps haben die Weiden fertig gemacht und wir sollen die Pferde raus bringen!", mit diesen Worten hüpfe meine kleine Schwester aus dem Zimmer. "Jaja... ich beeil mich ja!", schnell hatte ich meine Blonden, Schulterblattlangen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und mich angezogen. "Jeansreithose, orange-grau gestreiftes Top und darüber meine Jeanshemd! Passt!", zufrieden rannte ich die Treppen hinunter und in die Küche. "Morgen Ma!", ich gab meiner Mutter einen Kuss auf die Wange und griff nach einem Apfel. "Guten Morgen Vio, willst du nicht richtig Frühstücken?", fragte meine Mutter, die gerade dabei war Apfelscheiben auf einem Kuchen zu verteilen. "Nop, Nadja wartet auf mich! Wo ist denn eigentlich Timmy?", in diesem Moment, kam eine Große Gestalt um die Ecke gerannt und riss mich zu Boden. Ma lachte: "Frage Beantwortet?" Timmy, ein Deutscher Schäferhund, wedelte freudig mit dem Schwanz und sah mich erwartungsvoll an. "Komm Timmy die Pferdchen warten!", lachend stand ich auf und öffnete die Tür, die zur Trasse führte. Mir stieg sofort der angenehme Geruch von Pferdestall und Blumenbeet in die Nase. Es war ein angenehmer Morgen, das Thermostat zeigte 27 Grad. Nadja wartete bereits vorm Stall: "Vio, komm schon!" Ich rannte zu ihr und warf immer wieder meinen Apfel in die Luft: "Bin doch schon da! Wer muss noch raus?" "Nur noch die Schulpferde. Die Junghengste haben Paps und Theo bereits rausgebracht und die anderen hab ich alleine auf die Weide gebracht!", Nadja drückte mir zwei Halfter in die Hand. "Ich helfe euch!", Theo, mein älterer Bruder, kam mit einem Wassereimer um die Ecke und stellte ihn ab. "Wir schaffen das auch zu zweit!", fauchte Nadja. "Kleine, schlecht geschlafen?", fragte Theo lachend. "Nein, aber ich habe es satt von allen wie ein kleines Kind mehr! Ich bin bereits 13!", wütend stampfte sie davon. Irritiert sah ich ihr nach: "Was ist passiert, Theo?" Theo seufzte: "Sie wollte unbedingt Sabyro halten, doch Paps wollte nichts riskieren! Sabyro ist ja erst 3 und kann seine eigenen Kräfte noch nicht kontrollieren!" Sabyro, Nadja liebte diesen Hengst, aber er war sehr gefährlich. "Bringen wir jetzt die Pferde raus?", riss Theo mich aus meinen Gedanken. "Oh Jaja...!", eilig ging ich zu den Schulpferdeboxen und zog Diavolo und Angle ihre Halfter an. Theo öffnete die Boxentüren und griff nach einer Peitsche: "bist du fertig Vio?" Ich nickte und gemeinsam trieben wir die Pferde zur Weide. Als das letzte Pferd auf der Weide angekommen ist, schloss ich das Gatter und stellte den Strom an. "Vio! Komm mal bitte!", rief Ma einmal quer über den Hof. "Komme schon!", blitzschnell flitzte ich zu ihr, "Was Gibt's denn?" "Laura am Telefon!", sie reichte mir den Hörer. Ich riss ihr förmlich das Telefon aus der Hand: "Laura! Wie geht es dir?" Laura, meine beste Freundin, lachte ins Telefon: "Hey Vio! Ich wollte fragen ob wir zum Bergsee reiten wollen?" "Warum nicht. Ich hol schon mal Sirius von der Weide!"

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Vio und der verschollene Diamant
Vio und der verschollene Diamant
Dies ist eine ausgedachte Geschichte. Sie handelt von einem 15 jährigen Mädchen und ihren Abenteuern mit ihren Freunden und den Tieren.
http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1456683040/Vio-und-der-verschollene-Diamant
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2016-02-28
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