Der Hobbit - Tochter der Dunkelheit Teil 2

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3 Kapitel - 1.061 Wörter - Erstellt von: Nandomiel - Aktualisiert am: 2016-02-29 - Entwickelt am: - 669 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Tag ist gekommen, Merwen darf heute den Meisterdieb Bilbo und die anderen Zwerge kennen lernen. Doch lest selbst.

    1
    -Kapitel 1-
    Seit ich mich vor ein paar Monaten vom Fangorn Wald aus ins Auenland aufgemacht habe, bin ich schon sehr gespannt auf die Reise zum Erebor. Baumbart der Ent sagte ebenfalls zu mir das ich gut daran täte, Thorin Eichenschild zu helfen. Der Drache stellt eine Gefahr für uns alle dar, falls er sich mit Sauron verbünden würde. Ja, Sauron, der höchste Diener von meinem Vater. Hier in Mittelerde kann ich aber leider nicht viel gegen ihn ausrichten, da ich meine Macht niemandem zeigen darf.
    Es ist bereits früher Abend, als ich vor der Tür mit dem vereinbarten Zeichen stehe: einer blau leuchtenden Rune. Ich klopfe an, anscheinend bin ich die letzte, denn von innen höre ich viel Gelächter und fröhliche Stimmen. Ich werde von einem kleinen Hobbit mit folgenden Worten begrüßt:" Nein! Nicht noch mehr Zwerge! Die Bärte sollen ihnen verhageln! Bleibt weg von mir, ich weiß nicht was ihr hier wollt, ich kenne euch nicht!", doch als er mich sieht schlägt er schlagartig die Augen auf. "Oh, verzeiht mir meine Dame, ich dachte ihr wäret noch ein Zwerg, da hier ja ohnehin schon genug in meinem Haus sind", entschuldigt er sich bei mir. "Ihr müsst mir verzeihen, Herr Beutlin, ich bin Merwen und wurde ebenfalls von Gandalf hierher eingeladen." Nun schaut er noch verwirrter drein als ohnehin schon, armer Hobbit, noch niemand hat ihm den Grund für all das hier erklärt. "Merwen, es ist schön, euch wiederzusehen, meine alte Freundin! Thorin müsste gleich eintreffen, er war noch in den Ered Luin, eine Zusammenkunft der Abgesandten der sieben Königreiche der Zwerge", begrüßt Gandalf mich. Ich führe noch ein kurzes Gespräch mit Olorin (Gandalf) und verabschiede mich dann kurz,
    da es mir zugegebenermaßen ein wenig zu voll im Haus ist und ich meine Probleme mit niedrigen Räumen habe, weil ich noch einige Zentimeter größer als Gandalf bin. Und so suche ich mir einen Weg zur Tür und trete hinaus in die angehendem kühle Nachtluft. Schon wieder versinke ich in meinen Gedanken und überlege, wie lange ich wohl meine wahre Identität vor den Zwergen verheimlichen kann und wie sie wohl reagieren, wenn sie wissen, wer ich wirklich bin: Measse, die Tochter der Dunkelheit. So haben mich die Elben des ersten Zeitalters genannt, als ich noch voll und ganz hinter meinem Vater stand. Ein anderer Name aber war auch Ravenni oder Mechos, was soviel wie "die Löwin" und "Die Blutige" bedeutet.

    Bevor ich ganz in meinen Erinnerungen abschweife, bemerke ich eine Gestalt den Weg heraufkommen. Thorin ist also endlich eingetroffen.
    "Seid gegrüßt, Merwen, wieso seid Ihr in der Kälte und nicht bei den anderen im Haus?", fragt er sogleich. "Drinnen ist es mir zu voll, ich mag es hier draußen in der kühlen Luft", antworte ich ihm, mit dem Blick weiter zum Himmel gerichtet.
    Ich betrete aber dann doch mit Thorin die Hobbithöhle, um zu erfahren, was die Zwerge gesagt haben.


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    - Kapitel 2 -

    Als Thorin nun endlich gegessen hat, versammeln sich alle am Tisch und der Zwergenprinz beginnt zu berichten:" Es waren alle Abgesandten der sieben Königreiche anwesend." "Und was haben sie gesagt? Wird Dain sich uns anschließen?", unterbricht ihn der weißhaarige Zwerg namens Balin. "Sie sagen diese Expedition sei unsere Sache, unsere allein. Sie werden uns nicht helfen", antwortet Thorin. "Bilbo, dürfte ich um etwas mehr Licht bitten?", fragt Gandalf und breitet eine Karte auf dem Tisch aus. Der Hobbit holt noch eine Kerze, um der Bitte des Zauberers nachzukommen. Dieser beginnt nun zu erzählen:" Weit entfernt im Osten, hinter Gebirgen und Flüssen, liegt ein einsamer entlegener Berg. Unsere Tat soll auf Heimlichkeit beruhen. Wir dürfen keine Aufmerksamkeit erregen, sonst werden wir scheitern." Bilbo, der sich nun gar nicht mehr auskennt, was er damit zu tun haben soll, fragt:" Was soll denn nun dieser Trubel um einen Berg, was ist so besonders an ihm?" "Ach, was so besonders am Erebor ist? Das ist dann wohl seine Lage und die Bestie die auf unseren Reichtümern sitzt!", meldet sich Bofur, ein Zwerg mit einer Mütze auf dem Kopf zu Wort. "W-Welche Bestie?", Bilbo wird schon ganz mulmig zumute. "Damit ist wohl Smaug der schreckliche gemeint, das Verhängnis unseres Zeitalters. Rasiermesserscharfe Zähne, Klauen wie Speere und ...", antwortet Bofur. Er will dem Hobbit wohl ein bisschen Angst machen. Dieser fällt auch kurze Zeit später zu Boden. Ich frage mich, wie ein solch ängstlicher Hobbit bei dieser Reise nützlich sein soll.
    Nach einer Tasse Tee hat er sich aber schon wieder erholt. Doch Gandalf sagt, er ruhe sich schon viel zu lange aus. "Die Welt liegt nicht in deinen Büchern und Landkarten Bilbo. Sie liegt dort draußen!"
    Nachdem klar wird, dass er uns nicht begleiten wird, singen die Zwerge ein Lied über die Nebelberge und den lang vergessenen Schatz in alten Höhlen. Ich höre interessiert zu, die tiefen Stimmen der Zwerge ziehen mich in ihren Bann. Es ist ein schönes Lied, auch wenn es der Wahrheit entspricht. Nachdem sie geendet haben, beschließe ich, noch kurz nach Thunder zu schauen und dann schlafen zu gehen.

    3
    Ich hoffe es hat euch bisher gefallen. Es würde mich freuen, wenn ihr eigene Ideen / Meinungen zur Geschichte in die Kommentare schreibt!:) Ich werde so schnell wie möglich am 3. Teil weiterschreiben.
    LG
    Eure Nandomiel

Kommentare Seite 1 von 1
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Nandomiel ( .7.21 )
Abgeschickt vor 140 Tagen
sorry dafür das es noch keine Fortsetzung gibt hab leider Probleme mit dem Internet am PC...Ich werde die Geschichte baldmöglichst d.h wenn alles wieder funktioniert , weiterschreiben...Leider kann ich nicht genau sagen wann das der Fall sein wird...Es tut mir sehr leid und danke für Euer verständnis :-)
Mfg eure Nandomiel
Il�v�nis ( von: Ilúvënis )
Abgeschickt vor 163 Tagen
Schade, dass du noch nicht weiter geschrieben hast, War echt interessant!!
Hobbitfan ( 65.95 )
Abgeschickt vor 309 Tagen
Lass bitte bitte kili, fili und Thorin am leben
Lonukira ( 97.74 )
Abgeschickt vor 321 Tagen
Bin ganz Tinúviëls Meinung. Weiter so und lass dich von nichts und niemandem entmutigen!
Tinúviël Ithildraug ( 48.72 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
Noch kein Kommentar? Obwohl deine Geschichte so gut ist? Die Grundidee ist bekannt. Ein ehemals böses Mädchen bereut seine Taten und will jetzt gut sein. Aber was wirst du draus machen? Ich bin gespannt. Dein Schreibstil gefällt mir schon mal. Über den Rest kann ich noch nicht so viel sagen, aber auf alle Fälle bin ich gespannt auf die Fortsetzung :)
Weiter so!