Draco Malfoy und Sie? Teil 3

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1 Kapitel - 1.246 Wörter - Erstellt von: Miki10001 - Aktualisiert am: 2016-02-26 - Entwickelt am: - 658 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Ich betrachtete Ihn noch eine ganze Weile weiter, entschied mich aber dann letztendlich doch dazu zu Sesshomaru herüber zu gehen. Ihn nicht aus den A
    Ich betrachtete Ihn noch eine ganze Weile weiter, entschied mich aber dann letztendlich doch dazu zu Sesshomaru herüber zu gehen.
    Ihn nicht aus den Augen lassend, trat ich nun vorsichtig an Sesshomaru heran.
    „Sesshomaru wenn...wenn du nichts dagegen hast, darf ich mich vielleicht hier hersetzen?“
    Der anmutige Dämon drehte seinen Kopf leicht zur Seite und nickte.
    Ich sah zu Boden und traute mich gar nicht richtig ihn anzusehen.
    Schwer schluckend hob ich nach einer gefühlten Ewigkeit aber doch den Kopf: „Sesshomaru ich...ich, wollte...danke dass du mich gerettet hast.“
    Er verzog keine Miene und hielt es auch nicht für nötig mich anzusehen: „Du solltest dich bei Rin bedanken. Nur um ihretwillen habe ich das getan, nur weil ich mich dazu herabließ bist du noch am Leben.
    Ich hasste es, wenn er mit so einer Arroganz in der Stimme sprach. Innerlich wurde ich wütender aber das versuchte ich ihm auf keinen Fall zu zeigen.
    „Was ich dich schon länger einmal fragen wollte, wieso versuchst du mit aller Kraft Inuyasha zu töten, ich...meine Ihr seid doch...“ „Brüder?, nein wir haben lediglich den selben Vater, nichts weiter verstanden, er kann sich mit einem vollwertigen Dämon wie mir niemals messen egal wie er es auch versucht.“
    „Du bist so unbekümmert, so etwas kannst du nicht verstehen.“
    Ich sah nun auch in die Nacht hinaus und ließ meine Augenlider ein wenig sinken.
    Ein leichtes lächeln kam mir über die Lippen und ich antwortete mit ruhiger Stimme: „Du kannst dir das vielleicht kaum vorstellen aber...ich, kann dich vielleicht besser verstehen als du denkst, auch ich habe Halbgeschwister, sogar fünf von drei verschiedenen Frau, mit denen mein Vater zusammen war oder immer noch ist.“
    „Nach dem Tod meiner Mutter heiratete er entweder mehrmals oder aber verlobte sich mit ihnen und so bekam ich die Fünf und auch wenn sie nur halbwegs mit mir verwandt sind, so sind sie doch meine Geschwister und ich kümmere mich um sie, das...bin ich meiner Mutter und meiner kleinen Schwester schuldig.“
    Beinahe hätte ich zu weinen begonnen bei dem Gedanken mich wieder an diesen Tag zu erinnern.
    Ich senkte erneut meinen Kopf und kniff die Augen zusammen.
    „Wie,...ist das passiert, dass du dich deswegen so schuldig fühlst?“
    Erstaunlich. Sesshamaru sprach mit einer so ruhigen und sanften Stimme. Sie war so klar, so sanft, als würde sie nicht zu Sesshomaru gehören.
    Ich sah weiterhin traurig in die Nacht hinaus und dann zu Ihm herüber: „Meine Mutter wurde schwer krank und nach einer Weile verstarb sie und bat mich, mich um Ruri zu kümmern.“
    „Ruri sie war...meine kleine Schwester sie...wurde eines Tages angegriffen, ich war dabei und...sie wurde umgebracht...ich konnte nichts tun um ihr zu helfen, gar nichts.
    Ich schüttelte meinen Kopf um nicht vor ihm weinen zu müssen.
    Er sollte nicht sehen wie ich so schwach bei diesen Erinnerungen wurde.
    „Rin sie...erinnert mich sehr an Ruri.“ „Ruri war immer fröhlich, hat immer gelacht und jeder mochte sie, ich weiß nicht warum sie sterben musste aber ich werde versuchen Rin zu beschützen, wenn sie in meiner Nähe ist, vielleicht hilft es mir ja.“





    *



    Eine ganze Weile verging bevor ich wieder zu ihm herübersah.
    Er war die ganze Zeit über so schweigsam gewesen, dass ich schon dachte er würde mit offenen Augen schlafen.
    Ich entschied mich dazu Ihn dennoch anzusprechen: „Sesshomaru, was ich schon lange mal wissen wollte, warum willst du Tesseiga, ich meine Tensaiga war für dich bestimmt, das muss doch einen Grund haben.
    Ich konnte schon spüren, dass er jeden Moment auf mich losgehen würde und zu meinem Unglück lies mich meine Intuition mal wieder nicht im Stich.
    Sesshomaru drückte mich voller Wut gegen den festen Steinboden und sah mich mit einem eiskalten Blick an. Seine Augen verfärbten sich rot und ich erschrak bei dem Anblick, konnte oder besser wollte nicht wegsehen. Ich bemerkte wie sehr mir dieses Gesicht gefiel, trotz der Anspannung die ich darin vorfand.
    „Wie kannst du es wagen so anmaßend zu sein, zu glauben dass du wüsstest was ich besitzen kann und darf, was glaubst du nur wer du bist!“
    Ich folgte seinen Worten und irgendetwas gefiel mir daran ihn so...emotional zu sehen.
    Das Verlangen, das in mir aufstieg wurde bei jedem seiner Worte intensiver und größer und ich hatte einfach nicht mehr diesen inneren Widerstand.
    Ich stützte mich auf meine Hände, gab Ihm einen Kuss und stützte mich dann wieder auf meine Arme, den Blick dabei nicht von Ihm lassend.
    Seine weit aufgerissenen Augen und sein überraschter, starrer Blick verunsicherten mich.
    Einige Momente vergingen in denen ich immer nervöser wurde.
    „Beeindruckend wie kühn du doch vorgehen kannst aber war es nun mutig...oder äußerst töricht von dir so hoch zu pokern.
    Plötzlich vergrub er seine Hand in meinen Haaren und zog Ihn zu sich heran.
    Der Kuss wurde unbarmherzig, hart und auf gewisse Weise irgendwie...prüfend?
    Ich gab mich diesem übersinnlichen Gefühl hin.
    Dieser ständige Wechsel von unglaublich heiß und eiskalt löste solche Schauer in mir aus das ich sogar begonnen hatte ein wenig zu zittern.
    Sesshomaru löste sich nach einer gefühlten Ewigkeit dann doch von mir und wir atmeten beide wie unter Strom und völlig außer Atem schnell.
    Ein Lächeln stahl sich auf Seine Lippen und eine gewisse Selbstsicherheit machte sich in Ihm breit.
    „Ich hätte nicht gedacht das du darauf eingehst, könnte es sein das du Gefallen daran findest.“
    „Das bestätigt meine Annahme dass ich dich mir jederzeit nehmen könnte wenn ich wollte.“
    Ich wurde ernst und verzog wütend das Gesicht: „Da hab ich aber auch noch etwas zu sagen!“
    Belustigt beugte er sich vor und flüsterte: „Bist du dir da so sicher?“
    Ich wurde noch wütender und wollte ihm gerade die Meinung geigen als wir bemerkten wie sich Rin langsam bewegte, sich die Augen rieb und ehe sie zu Uns herüber sah, wendete sich Sesshomaru endgültig von mir ab und starrte wieder in die Nacht hinaus.
    „Kayta alles in Ordnung bei dir?“
    Ich sah zu ihr herüber und antwortete mit einem Lächeln nach kurzem Zögern: „Ja natürlich.“
    Rin legte sich wieder schlafen während och gegen den Felsen gelehnt in die Nacht hinaus starrte und versuchte mein klopfendes Herz zu ignorieren.





    (Ok Leute das ist mein 3. Teil dieser Geschichte. Viel Spaß beim Lesen und lasst mir bitte viele Kommentare da. Bis dann Leute: D )

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1456264952
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2016-02-23
402D
Harry Potter

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