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Diabolik Lovers-Kann ich mich in einen Vampire verlieben? 1

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1 Kapitel - 2.144 Wörter - Erstellt von: LiveInShadow - Aktualisiert am: 2016-03-12 - Entwickelt am: - 737 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist die erste Story von denen die ich bei meinem Quiz angekündigt hatte. Ich hatte ja dort erwähnt das ich über die anderen Sakamki Brüder je eine Story schreiben werde. So das ist jetzt die erste von den angekündigten.

    1
    Name: Yume
    Alter: 19
    Aussehen: langes blondes Haar und grüne Augen
    Charakter: faul
    Familie: Deine Mutter und dein Vater leben getrennt. Dein Bruder und du leben bei deinem Vater, der die meiste Zeit auf Reisen ist.
    Lover: Das findet ihr schon selbst heraus



    (Seine Sicht)
    Heute hatte mich ein alter Bekannter der Familie angerufen und gefragt ob seine Tochter Yume drei Monate bei uns unter kommen kann da sie nicht alleine zu Hause bleiben soll. Ihr Vater hatte mir erzählt das ihr Bruder zu einem Freund geht, er aber noch niemanden hatte wo sie unterkommen kann. Er würde für drei Monate nach London fliegen um dort einen wichtigen Auftrag zu erledigen. Ich sagte ihm dass dies kein Problem sei.


    Einen Tag bevor sie die Sakamakis traf:

    (Deine Sicht)
    Ich ging gelangweilt durch die Schule und ging das letzte Mal für drei Monate in meinen Lieblingsraum. Mein Vater hatte mir erzählt dass ich während er in London war zu den Sakamakis gehen würde. Ich setzte mich an das Klavier und fing an zu spielen. Als ich den Raum verließ klingelte es gerade zum Schulschluss. Ich würde morgen von unserem Fahrer zu der Abendschule gebracht werden, wo ich dann einen gewissen Shu Sakamaki treffen sollte. Er würde mir die anderen vorstellen und ich ging mit ihm in eine Klasse. Er sollte mir zeigen wo ich zu jeweiligen Stunde hin muss und mir den Stundenplan geben.
    Ich ging nach Hause und setzte mich unter den Kirschbaum in unserem Garten und höre Musik. Meist höre ich klassische Musik, doch bei mir darf Nightcore nicht fehlen. So sehr ich die klassische Musik mag, Nightcore war bei mir ein absolutes Muss.
    Nachdem ich ein paar Stunden dort Musik gehört und gefaulenzt hatte, stand ich auf und ging zum Abendessen.
    Ich war gerade mit dem Essen fertig, als mein Vater sagte: „Geh heute bitte zeitig ins Bett, du musst morgen früh aufstehen.“
    Ich nickte und ging freudig zu Bett. Ich war ein ziemlich fauler Mensch und nutzte jede Gelegenheit Arbeit auszuweichen.
    Ich lege mich hin und schlafe schnell ein.



    Am nächsten Morgen:
    Ich stand auf und schaute auf die Uhr. Zehn Uhr. Ich lächelte und fing an meine Sachen zu packen. Ich packte mir eine Schultasche mich einem Block und einem Mäppchen. Ich trug alles runter und der Fahrer lud es in den Wagen. Ich stieg ein und als wir endlich ankamen, hatte ich die Hälfte meiner Playlist durch. Ich stieg aus und ließ meinen Koffer im Auto. Darum würde sich der Fahrer kümmern hatte mein Vater gesagt. Ich holte meine Schultasche und ging zum Eingang der Schule. Dort stand ein Typ der genau auf die Beschreibung meines Vaters passt. Ich ging auf ihn zu und fragte ihn: „Bist du Shu Sakamaki?“
    „Ja, und du bist Yume.“
    Ich nickte, da es sich eher wie eine Feststellung anhörte, als eine Frage.
    Er sah mich an und sagte: „ Du hast heute in der ersten Chemie. Ich werde dich hin bringen und dir dann in der Pause die Schule zeigen“
    Ich ging hinter ihm her und als er vor einer Tür stehen bleibt und klopft, mustere ich ihn. Dann ging die Tür auf und er drehte sich um und verschwand. Ich sah die Lehrerin vor mir an und lies die Vorstellung von mir über mich ergehen. Danach ging ich zu Lehrerin und legte ihr die Lösungen auf das Pult und verschwand. Das tat ich mir nicht an. Das war viel zu einfach, es reicht wenn ich zu den Abfragen komme. So hatte ich das in meiner alten Schule auch gemacht und würde es auch weiterhin so machen. Ich begab mich auf die Suche nach dem Musiksaal. Jede Schule hatte immer einen unbenutzten Musiksaal. Das wusste ich aus Erfahrung. Ich musste nicht lange suchen denn als ich an einer Tür vorbei kam, hörte ich ausnahmsweise kein Stimmengewirr. Ich betrat den Raum erleichtert, doch was ich dann sah wollte mich umkehren lassen. Ich sah einen schlafenden Shu am Klavier sitzen. Doch dann rief die innere Stimme in mir, das ich mich hier ruhig aufhalten konnte. Ich meine der Saal war groß genug für uns beide und anscheinend würde er hier das selbe machen wie ich nämlich die Ruhe genießen. Kein lautes Stimmengewirr, keine schreienden Leute und keine Lehrer die einen an motzen, wenn man Musik hört. Das war der perfekte Ort für mich. Ich setzte mich hin und fing an Musik zuhören. Heute war mir nach klassischer Musik. Ich drehte sie so laut auf wie es geht und stützte meinen Kopf auf einen der Tische. Irgendwann, nach einer gefüllten Ewigkeit, schlief ich ein.



    (Seine Sicht)
    Ich wache auf. Das Klingeln zur Pause hatte mich geweckt. Ich wollte gerade aufstehen, doch da sah ich Yume sitzen. Sie musste beim Musik hören eingeschlafen sein. Ich zog ihr vorsichtig die Kopfhörer von den Ohren. Doch was daraus schallte verwunderte mich. Es war klassische Musik. Manchmal mit einer anderen Musik hinterlegt und manchmal einfach nur so. Ich sah fasziniert auf sie hinunter. Sie musste mich von ihrem Blut trinken lassen, sie sollte mein sein. Ich setzte mich ans Klavier und beobachte sie. Ich könnte sie wenn wir in unserer Villa sind einfach beißen oder warten bis einer meiner Brüder uns verrät und sie sobald sie es weiß fragen ob ich ihr Blut trinken darf. Ich entschied mich für das Letzte, da ich wollte dass sie es mir freiwillig gab. Sie bewegte sich ganz leicht und fing an zu gähnen. Ich lachte und mir viel auf das mich noch nie jemand zum Lachen gebracht hat. Egal ob er es versucht hatte oder es einfach aus dem Zusammenhang oder der Bewegung der Person hervor geht. Es hatte niemand geschafft, auf keine Weise. Sie sah mich an und stand auf und wollte den Raum verlassen. Ich sagte: „Du kannst gerne hier bleiben. Schließlich ist der Raum groß genug und du hast einen guten Musikgeschmack. Das sichert dir eine gute Chance dass ich doch nicht irgendwann rauswerfe. Sie lachte und setzte sich neben mich an das Klavier. Sie setzte sich aufrecht hin und fing an zu spielen. Ich schaue ihr zu und bin fasziniert, das sie so flink ist und das Stück ganz ohne Fehler spielte. Sie beendete ihr Spiel und holte ihr Handy und ihre Kopfhörer. Sie steckte sie in ihre Tasche und holte eine Halsband ähnliche Kette heraus. Sie sah aus wie ein Halsband, doch es stand ihr richtig gut. An dem Band war ein ganz kleiner MP3 Player dran. Von dort aus gingen Kopfhörer die fast nicht t sichtbar sind bis hoch zu ihrem Ohr. Sie steckte sich einen Kopfhörer ins Ohr und lies den anderen lässig runter baumeln.
    Dann sagte sie: „Und wann beginnt der Rundgang?“
    Stimmt. Ich wollte ihr die Schule zeigen. Ich gab ihr ein Zeichen das sie mir folgen soll. Sie ging mir hinter her und ich zeigte ihr die Schule. Als wir mit unseren Rundgang fertig waren, schaue ich auf die Uhr. Noch eine halbe Stunde. Dann wäre die Schule aus und ich würde ihr meine Familie vorstellen, bei der sie jetzt drei Monate leben muss. Ich zog sie in den Musiksaal damit wir unsere Sachen holen, dann gingen wir zum Eingang der Schule. Wir gingen nach draußen und ich setzte mich auf die Treppen. Es war stockdunkel, so wie ich es gewohnt war. Ich saß immer zehn Minuten vor Schluss hier auf der Treppe und wartete auf meine Brüder. Doch ihr schien das nicht zu gefallen. Sie hatte Angst im Dunkeln. Ich spürte ihre angespannte Haltung und hörte ihren viel zu schnellen und zu lauten Herzschlag.
    Ich bekam das Verlangen ihr Blut zu trinken, doch zum Glück klingelte es und ich zog sie von der Treppe. Schon strömten Schüler aus der Schule. Ich zog sie mit zu unserem Fahrer und dort warten wir etwa zehn Minuten auf die anderen, die sich erst von ihrem Fanclub trennen müssen. Ich spüre wie jemand neben mir mich an tippt. Ich schaue auf die Person die mich angetippt hat. Es war Yume ich hatte ganz vergessen das sie da steht. Ich sah sie an und merke das ihr kalt ist. Ich reichte ihr meine Jacke und sie wollte protestieren, doch ich bestand darauf dass sie die Jacke anzieht.



    (Deine Sicht)
    Ich sah ihn dankend an und kuschelte mich in die Jacke. Als die anderen zu uns stoßen musterten sie mich verwirrt. Shu bedeutet mir einzusteigen, da er kurz noch das mit seinen Brüdern klären wollte. Ich nickte und stieg ein.



    Am nächsten Tag:
    Als wir endlich bei den Sakamakis angekommen waren, hatte mir Shu mein Zimmer gezeigt. Ich lies mich erschöpft auf mein Bett sinken und schlief ein. Als ich aufwachte blickte ich auf die Uhr. Es war fünf Uhr. Zum Glück war heute Sonntag, da mussten wir zum Glück nicht in die Schule. Doch in einer Stunde muss ich beim Essen sein. Ich schnappte mir mein Halsband und zog es an. Ich drückte auf Play und ein Song von Nightcore schmetterte in meinen Ohren. Ich scrollte durch die Liste und machte meinen Lieblingssong an. (Ich hätte mir in der Situation wahrscheinlich Courtesy Call angehört) Ich summte leise mit und aus dem Summen wurde ein singen. Ich wanderte ziellos durch die Villa und sang (In meinem Fall Courtesy Call). Ich sang munter weiter bis ich in jemanden rein rannte. Ich blickte auf und sah Shu vor mir stehen. Ich entschuldigte mich und ging in mein Zimmer, dort machte ich die Musik aus und ging zum Abendessen. Ich setzte mich auf den einzigen freien Platz. Neben mir saßen Laito und Shu. Ich begann zu essen und als ich fertig war, fragte ich ob ich helfen sollte oder schon gehen dürfte. Ich durfte gehen und hatte mich mal wieder aus der Schlinge der Arbeit gezogen und war auf das Bett der Faulheit gesprungen. Doch dann als ich beinahe in meinem Zimmer war, fiel mir ein das ich etwas vergessen hatte. Ich ging runter und wollte gerade eintreten als ich Reiji auf Kanato einreden hörte. Er sprach eigentlich mit allen. Ich stellte mich so hin dass man mich nicht sieht und lausche auf die Worte Reijis.
    „Niemand darf ihr sagen das wir Vampire sind, habt ihr das verstanden? Und falls sich doch einer verplappern sollte, müssen wir das sofort mit ihr klären. Wenn sie das jemanden erzählt, dann sind wir geliefert!“
    Als Reiji geendet hatte, rannte ich in mein Zimmer.



    (Seine Sicht)
    Ich nahm ein erschrecktes Keuchen war und wie jemand schnell die Treppe hoch rannte. Ich ging langsam aus dem Raum, damit meine Brüder es nicht mitbekamen. Ich rannte die Treppe hoch und sah eine total verängstigte Yume an der Wand sitzen. Ich kniete mich vor sie und hob sie hoch. Ich trug sie in ihr Zimmer. Ich legte sie aufs Bett und sie sah mich einfach nur an. Sie schien keine Angst zu haben, ganz im Gegenteil sie schien sich zu freuen mich zu sehen. Ich sah sie an und sie lächelte. Sie macht ihren Hals frei und murmelt so etwas Ähnliches wie du darfst. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und bohrte sanft meine Zähne in ihren Hals. Sie gab ein paar Seufzer von sich und als ich mich löse und mir über den Mund geleckt hatte, zog sie mich zu sich runter und murmelt: „Ich liebe dich“
    Ich unfähig es vor Freude darüber zu erwidern, zog sie an mich und küsste sie als wenn es kein Morgen geben.

Kommentare (1)

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Ciniffy (96170)
vor 464 Tagen
Die Story ist echt gut mache bitte weiter so! *O*