Wer bist du wirklich? 9

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5 Kapitel - 2.133 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-02-24 - Entwickelt am: - 778 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wie geht es wohl weiter?

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    Kylas Sicht:
    Schließlich kam ich an einer Klippe an, an deren Rand ich mich setzte und meine Beine hinüberhängen ließ. Die Aussicht wäre vermutlich wunderschön gewesen, wenn meine Sicht nicht aufgrund der Tränen vollkommen verschwommen gewesen wäre und mir viel zu viel anderes durch den Kopf gegangen wäre. Wie konnte Ben so etwas getan haben? Das konnte nicht die Wahrheit sein! Doch da waren immer diese Zweifel… Er hatte sich verändert. Er war nicht mehr der Ben, mit dem ich zusammen die Ausbildung zum Jedi gemacht habe. Er war dunkler geworden. Er hatte mir sogar mit seinen Worten sehr wehgetan, um mich auf seine Seite zu bringen. Woher konnte ich wissen, dass er nicht auch dazu in der Lage war, Dad zu töten? Dennoch… Ich konnte es einfach nicht glauben! Ich hatte gemischte Gefühle. Plötzlich setzte sich jemand neben mich und als ich aufsah, bemerkte ich, dass es Onkel Luke war.

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    Ich wusste auch ohne Worte, dass er wissen wollte, was ich fühlte und dachte: „Ich fühle mich innerlich so zerrissen… Ich würde ihn gerne einfach nur hassen.“ Ich warf einen Stein, der neben mir lag hinaus aufs Meer. „Aber das kann ich nicht. Ich weiß…“ Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf auf Lukes Schulter. Dann flüsterte ich unter Tränen: „Ich weiß, dass da noch Gutes in ihm ist. Ich weiß es einfach…“ Onkel Luke legte einen Arm um mich und sprach mit seiner ruhigen Stimme, die mich schon so oft beruhigt hatte: „Ich weiß es nicht, aber du hast vermutlich recht. Willst du über Han reden?“ Ich dachte nach. Wollte ich das? Schließlich sprach ich einfach meine Gefühle aus: „Ich habe ihn trotz allem geliebt. Ich weiß, dass ich normalerweise nicht lieben dürfte, doch ich kann nicht anders. Sie sind alle meine Familie, auch du. Ich wüsste nicht, wie ich es nicht tun sollte. Das ist auch der Grund, warum ich Ben nicht aufgeben kann. Er ist trotz allem mein Bruder und ich liebe ihn.“ In Gedanken fügte ich noch ein „mehr als ich sollte“ hinzu. „Es tut weh, zu wissen, dass ich Dad nie wiedersehen werde und ihm nie sagen kann, wie Leid mir es tut, dass ich einfach verschwunden bin und wie sehr ich ihn liebe. Ich weiß nicht, was ich fühlen soll. In mir herrscht solch ein Sturm aus Trauer, Wut, Verzweiflung und doch Liebe zu Ben. Onkel Luke, was soll ich nur machen? Ich habe Angst, dass ich böse werde jetzt, wo ich keinen Schutz mehr davor habe. Was ist, wenn ich durch meine Liebe und diese Wut böse werde?“ Luke drehte mich so zu ihm, dass ich ihm direkt in die Augen sah: „Hör mir jetzt genau zu: Mir ging es damals nicht anders. Trotz allem empfand ich Liebe für meinen Vater und meine Schwester. Ich werde dir jetzt etwas verraten und ich hoffe, dass du es dir für dein zukünftiges Leben zu Herzen nimmst: Du bist bestimmt kein schlechter Mensch! Du bist nur jemand, der sehr oft und intensiv mit dem Bösen konfrontiert wird. Ich habe am eigenen Leib erfahren, dass die Jedi nicht ganz richtig damit liegen, Liebe zu verbieten. Das, was meinen Vater dazu gebracht hat, die Seiten zu wechseln, war seine Liebe zu mir. Seinem Sohn. Liebe ist nichts grundlegend Schlechtes. Sie ist sogar gut. Also brauchst du gar keine Angst vor deiner Liebe gegenüber deiner Familie zu haben!“ Ich nickte: „Danke!“ Wir saßen zusammen noch eine längere Zeit dort und starrten hinaus aufs Meer. Plötzlich fragte Luke mich: „Warum bist du hierher gekommen? Möchtest du deine Ausbildung zu Ende bringen?“ Ich nickte: „Ja. Wenn ich Ben dazu bringen möchte, wieder zu uns zu kommen, sollte ich vor unserem nächsten Treffen etwas besser ausgebildet sein als jetzt.“ Luke schaute mich verständnisvoll an und meinte: „Komm! Ich zeige dir den Weg zum Tempel. Joran müsste inzwischen auch bald mit dem Abendessen fertig sein.“ Damit machten wir uns auf den Weg zu einem alten Jedi-Tempel, in dem ich nun unterkommen sollte.

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    Beim Abendessen saßen wir alle schweigend am Tisch und aßen einfach die Suppe mit dem Brot, die Alan zubereitet hatte. Plötzlich räusperte sich Rey: „Kyla, ich wollte dir noch etwas sagen…“ Ich schaute ihr in die Augen und nickte ihr aufmunternd zu. Sie holte tief Luft und sagte dann: „Es tut mir Leid, was ich eben gesagt und getan habe… Ich war nur so… so wütend. Ich hatte meine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle und konnte immer nur an das denken, was dein Bruder mir auf seinem Schiff angetan hat und was er mit Han gemacht hat. Ich habe sein ganzes Handeln fälschlicher Weise auf dich übertragen, ohne zu merken, dass du gar nichts dafür kannst. Es tut mir Leid…“ Sie starrte ihren Teller an, während alle im Raum auf meine Antwort warteten. Ich lächelte Rey an: „Das ist in Ordnung, Rey. Man kann seine Gefühle nicht immer unterdrücken.“ Für diesen Satz bekam ich einen wütenden Blick von meinem Onkel, doch ich redete einfach weiter: „Ich verzeihe dir. Ich war, als ich weggerannt bin, nur geschockt davon, dass Ben unseren Vater umgebracht haben sollte. Ich bin dir nicht mehr böse.“ Rey atmete erleichtert auf und genau in diesem Augenblick kam Chewie durch die Tür. Als er mich sah, stieß er einen unverständlichen Freudenschrei aus und kam auf mich zugelaufen. Ich stand auf und kam ihm entgegen. Als wir aufeinander stießen, schlossen sich sofort seine riesigen, pelzigen Arme um mich. Es war ein wunderbares Gefühl, meinen alten Freund wiederzusehen. Nach ein paar Sekunden lösten wir uns voneinander und Chewie nahm sich auch einen Teller Suppe. Ich setzte mich wieder neben Alan und aß weiter. Nach mehreren Minuten fragte Luke plötzlich: „Kyla? Joran? Kann ich euch nach dem Essen kurz sprechen?“ Wir nickten und sagten gleichzeitig: „Natürlich, Meister/Onkel!“ Wir sahen uns beide an und fingen an zu lachen. „Manche Dinge ändern sich nie, oder?“, fragte Alan. Ich grinste ihn an: „Dachtest du wirklich, dass ich mich so sehr verändert hätte? Ich werde doch immer das Gleiche denken, wie mein bester Freund!“ Ich hatte ja keine Ahnung, wie falsch ich damit lag… Alan grinste mich ebenfalls an und dann aßen wir weiter.

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    Nach dem Essen half ich Alan beim Abwasch, wobei wir Spaß hatten. Danach führte er mich zum Meditationsraum, in dem Onkel Luke uns treffen wollte. Er saß dort auch tatsächlich in der Mitte des Raumes auf dem Boden und hatte die Augen geschlossen. Wir blieben beide gleichzeitig stehen und schwiegen, was mir wieder ein Lächeln entlockte. Schließlich öffnete Luke die Augen und sagte: „Kommt, setzt euch zu mir.“ Wir taten, wie uns geheißen, und setzten uns ihm gegenüber. Onkel Luke atmete tief durch und sagte dann: „Ich muss euch etwas sagen. Es gibt ein Geheimnis, über das keiner von euch beiden Bescheid weiß, das aber euch beide betrifft.“ Wir schauten ihn interessiert an und er fuhr fort: „Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich es euch beiden sagen sollte. Letztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich es euch am besten gerade heraus sage. Also… Ihr beide seid mehr als nur beste Freunde. Ihr seid Geschwister…“ Ich sprang auf und flüsterte: „Das ist nicht wahr. Das kann nicht dein Ernst sein! Was ist denn noch alles in meinem Leben gelogen? Was für Geheimnisse gibt es denn noch! Ist überhaupt irgendetwas wahr? Warum muss das alles immer mir passieren?“ Alan war auch aufgestanden und legte mir seine Hand auf die Schulter: „Es gibt bestimmt einen Grund, warum man es uns verschwiegen hat…“ Ich schob seine Hand weg und ging einen Schritt zurück: „DU verstehst das nicht, Alan. Für dich ist es bestimmt toll zu erfahren, dass du doch jemanden aus deiner Familie hast, aber für mich ist das etwas vollkommen anderes. Mir wird gerade erzählt, dass all die Leute, die ich mein ganzes Leben lang als meine Familie angesehen habe, gar nicht zu meiner Familie gehören. Du hast keine Ahnung, wie sich das anfühlt.“ Ich wandte mich an Luke: „Warum habt ihr mir das nie erzählt? Warum erst jetzt? Und wie kann ich überhaupt seine Schwester sein?“ Luke seufzte und sagte: „Bitte, setz dich, dann erkläre ich euch alles.“ Widerwillig setzte ich mich hin und hörte ihm zu. „Also… Um auf deine Fragen zurückzukommen: Ich wollte es dir eigentlich an dem Tag erzählen, als du zehn Jahre alt wurdest, aber da warst du ja schon verschwunden. Du weißt, dass Joran ein Kenobi ist, oder?“ Ich nickte. Jetzt wirkte auch Alan interessiert. „Ich wurde früher von einem gewissen Obi-Wan Kenobi ausgebildet. Dieser Mann war euer Großvater. Er wurde allerdings von Darth Vader im Kampf getötet. Aber er hatte einen geheimen Sohn, von dem niemand wusste, weil es den Jedi, wie ihr ja wisst, verboten ist, zu lieben. Dieser Sohn hatte eine Frau, die auch machtsensitiv war. Die beiden hatten sich den Rebellen angeschlossen und halfen bei Kämpfen als Piloten. Die einzigen, die von der wahren Identität des Mannes wussten, waren seine Frau und ich. Später schlossen sich die beiden dann auch dem Widerstand an und halfen beim Kampf gegen die Erste Ordnung. Irgendwann brachte eure Mutter dann euch beide zur Welt. Kurz darauf, starben allerdings beide bei einem Kampf. Ich fühlte mich irgendwie für euch beide verantwortlich, denn schließlich hatte mich euer Großvater ausgebildet und war für mich wie ein zweiter Vater geworden. Allerdings bildete ich zu dieser Zeit auch schon ein paar Jedi aus. Ich beriet mich mit Leia und sie meinte, dass es gefährlich wäre, euch beide zusammen zu lassen, denn ihr seid beider sehr stark mit der Macht. Besonders du, Kyla. Wir einigten uns schließlich darauf, dass Leia dich aufziehen würde und ich Joran. Falls ihr euch fragt, ob eure Namen auch eure wahren Namen sind: Ich kann euch versichern, dass sie genauso sind, wie eure Eltern sie festgelegt hatten. Allerdings war Leia dann irgendwann dazu gezwungen, dich zu mir zu schicken, Kyla, weil deine Kräfte außer Kontrolle gerieten und sie nicht wusste, wie sie damit umgehen sollte. Und was ab da passiert ist, wisst ihr ja…“ Ich fragte Luke: „Weiß Ben, dass ich… dass ich nicht seine Schwester bin?“ Er schüttelte den Kopf: „Nein. Er wusste nie etwas davon. Er hat die ganze Zeit über geglaubt, dass du seine richtige Schwester bist.“ Ich nickte und sagte: „Wenn ihr nichts dagegen habt, werde ich jetzt ein wenig auf mein Zimmer gehen.“ Luke nickte mir zu und ich verschwand durch die Tür. Ich ging mehrere Gänge entlang, bis ich das Zimmer erreichte, das Luke mir vorm Abendessen gezeigt hatte, wo ich mich auf das Bett schmiss und sehr schnell über das Weinen einschlief.

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    Jorans Sicht:
    Ich verstand Kyla nicht. Was war so schlimm daran, zu erfahren, meine Schwester zu sein? Wir hatten uns doch schon unser ganzes Leben lang immer wie Geschwister verhalten. Zur Beziehung zu ihrer alten Familie wird das doch sicher auch nichts ändern. Eine Sache irritierte mich aber schon etwas: Wieso hatte sie gerade bei der Frage nach ihrem „Bruder“ so angespannt gewirkt? Ich spürte, dass Kyla und ihn mehr verband, doch was es war, konnte ich nicht sagen… Ich wollte gerade ebenfalls gehen, als Luke sagte: „Joran, könntest du Rey bitte sagen, dass sie und Chewie den Falken für morgen startbereit machen sollen?“ Ich sah ihn verwirrt an: „Wir fliegen weg von hier?“ Er nickte: „Ja. Jetzt wo Kyla hier ist, habe ich eingesehen, dass ich Leia endlich gegenübertreten muss und wir alle zusammen gegen die Erste Ordnung kämpfen müssen. Ich werde die Ausbildung von Rey, Kyla und dir dort fortsetzen.“ Ich verstand: „Ich werde ihnen Bescheid sagen. Gute Nacht, Meister!“ Luke lächelte mich erschöpft an: „Gute Nacht, Joran! Bis morgen!“ Damit ging ich aus dem Raum und suchte Rey und Chewie…

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Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 119 Tagen
@Leia Skywalker
Ja. Ich denke, da es eine Fanfiktion ist, ist das nicht so schlimm. Ich habe die Geschichte auf dem aufgebaut, was ich kenne. Und ich weiß auch nicht, ob diese Geschichte nach Episode VIII überhaupt noch so möglich gewesen wäre.
Leia Skywalker ( 67497 )
Abgeschickt vor 128 Tagen
Du schreibst weiter, obwohl es Episode VIII noch nicht mal gibt?
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 227 Tagen
@Schattenblüte Vielen Dank! Dein Kommentar ist echt süß! :) Ich habe die FF ja auch geschrieben, weil es mir selbst auch Spaß macht, zu schreiben und ehrlich gesagt, habe ich auch manchmal keine Lust mehr gehabt. Aber dann hab ich daran gedacht, was ich mit der Geschichte aussagen möchte und habe dann gedacht, dass wenn ich aufhöre, ich das Gegenteil mache. Dann gebe ich auf. Das hat mir sehr geholfen.
Ich weiß nicht, ob ich noch eine FF schreiben werde. Ich habe im Moment sehr viele Ideen für eine richtig eigene Geschichte, die ich eventuell, wenn ich sie fertig habe, an einen Verlag schicken möchte. Aber im Moment sammel ich eh nur Ideen und recherchiere noch. Aber falls ich das mache, werde ich hier eine Nachricht hinterlassen.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch )
Abgeschickt vor 229 Tagen
Erst einmal möchte ich sagen : Danke!!! Ich finde du musst dich nicht bei uns bedanken, sonder wir bei dir ^^ ,dass du diese Ff möglich gemacht hast und auch nicht aufgehört hast zu schreiben,wo mir wahrscheinlich die Geduld ausgegangen währe xD Die Pausen haben mir wenig ausgemacht, da es dadurch irgendwie noch spannender wurde...;) Wie schon gesagt liebe ich diese Ff, und würde mich freuen wenn ich irgendwann noch eine andere Geschichte von dir lese ;D

Möge die macht immer mit euch sein ^^`

LG Schattenblüte
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 243 Tagen
@PLea
Vielen Dank!😊Bald kommt noch ein Epilog und ich hoffe, er gefällt dir genauso gut :)
PLea ( 24375 )
Abgeschickt vor 245 Tagen
Gott sei dank hast du die Geschichte weiter geschrieben.
Ich finde dieser Teil ist einer der besten und einfach nur cool😍.
Ich durfte Teil 18 schon etwas früher lesen, weil ich dich durch
Zufall auf Wattpad entdeckt habe. Meiner Meinung nach ist das einer
meiner Lieblings Star Was Fan- Fictions und ich wollte dir einfach Hit
sagen wie nice ich deine Story finde, da ich auf Wattpad (noch/ nicht
mehr) Kommentare senden kann.
LG PLea (Wattpad: Mistorynumberone)
Annabeth de Villiers ( 77587 )
Abgeschickt vor 257 Tagen
Bitte Beile dich ich brenne schon vor Neugierde
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 259 Tagen
@Schattenblüte
Vielen Dank. Wenn ich es schaffe, sende ich den letzten Teil morgen Abend ab.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch )
Abgeschickt vor 259 Tagen
Hi! :3 Yea! Endlich ein neues Kapitel! ^^` wie immer finde ich das Kapitel mega gut! 😂 Die Pause hat mir nicht viel ausgemacht, und ich werde auch alle weiteren Kapitel lesen xD Ich bin dir überhaupt nicht böse das es langsam zu Ende geht, denn ich finde ohnehin sind so viele Kapitel ohne Vorlage richtig schwierig 0.0 Ich bin trotzdem sehr gespannt wie es zu Ende geht ,und freue mich natürlich auf den Epilog! xD
Möge die macht mit euch sein!
LG Schattenblüte:3
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 260 Tagen
Der nächste Teil ist endlich abgeschickt.🙈🙊
Kerstingarde 1611 ( 59407 )
Abgeschickt vor 273 Tagen
Es tut mir leid, aber mein Computer hat Probleme damit, die Seite zu öffnen, ohne dass das Internet abstürzt. Ich versuche es jeden Tag nochmal und hoffe, es klappt irgendwann. :/
Lara Dameron ( 45490 )
Abgeschickt vor 276 Tagen
Wann soll jetzt der 18.Teil rauskommen ?
Kerstingarde 1611 ( 96051 )
Abgeschickt vor 285 Tagen
@Mika Konato
Tut mir leid, aber ich werde ihn auf jeden Fall heute oder morgen Abend abschicken😅
Mika Konato ( 45490 )
Abgeschickt vor 287 Tagen
Wann kommt Teil 18 :'(
PLea ( 04065 )
Abgeschickt vor 295 Tagen
@Kerstingarde 1611 vielen Dank ich freue mich
schon auf Teil 18. Und jetzt wo ich weiß das
er ungefähr nächste Woche raus kommt bin
ich sehr beruigt😅 Noch viel Glück beim Schreiben
LG PLea
Kerstingarde 1611 ( 74167 )
Abgeschickt vor 295 Tagen
@PLea Als aller erstes: Vielen Dank! Ja ich bin so sehr allergisch gegen Gräser, wie man überhaupt sein kann, was mir auch schon manche schlaflose Nacht eingebracht hat.😅 Ich bin an Teil 18 dran und will ihn auf jeden Fall nächste Woche fertig haben, weil ich in zwei Wochen auf Klassenfahrt für 5 Tage bin. Ich will es unbedingt vorher hochladen. Zuerst dachte ich, es würden nur noch wenige Teile werden, aber mir ist eine Idee gekommen, wie das Ganze doch noch länger dauert, denn ich bin einfach noch nicht bereit mich von der Geschichte zu trennen. Aber es wird auf jeden Fall noch bis Teil 20 gehen. Ich hoffe, das war verständlich;) Viel Spaß noch!
Möge die Macht mit dir sein!
LG Kerstingarde 1611
PLea ( 04065 )
Abgeschickt vor 296 Tagen
Und natürlich wünsche ich dir auch gute Besserung
mit deiner Pollenalerie. Ich habe selber eine und da
weiß ich wie doof das manchmal sein kann.
Ich würde mich trotzdem freuen wenn es bald weiter geht😉
PLea ( 04065 )
Abgeschickt vor 296 Tagen
Hey ich liebe alle Teile von dir. Sie wurden so cool
und ich bin gespannt wie es weiter geht.😍
Ich glaube Bens Geschenk ist ein Ring, ein Stein, eine
Kette oder ein Bild so in der Art😂. Vielleicht hat
er auch noch einen Brief dazugelegt.
Ich freue mich auf den nächsten teil und da
habe ich mir zwei Fragen gestellt. Wann kommt Teil 18?
Und wie viel Teile wird es ungefähr noch geben?
LG PLea
Kerstingarde 1611 ( 74167 )
Abgeschickt vor 297 Tagen
Danke😊 @Hobbitfan
Wieso seit ihr alle so gut im Raten?! Das geht schon wieder in die richtige Richtung😅
Hobbitfan ( 38469 )
Abgeschickt vor 299 Tagen
Ich wünsche dir Gute Besserung und ich vermute das Ben's Geschenk irgendwas ist das von Herzen kommt vielleicht irgendwas aus der gemeinsamen Vergangenheit oder vielleicht für die Zukunft?