Für immer Feinde

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1 Kapitel - 895 Wörter - Erstellt von: Olivia snow - Aktualisiert am: 2016-02-24 - Entwickelt am: - 320 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ich stand auf. Mein Po-langes schwarz gelocktes Haar War nass vom erfrischenden Sommerregen. Schnell ging ich ins Haus, da ich wusste, dass mein Vater nicht erfreut sein würde, wenn ich mich noch länger draußen aufhielt. Er hatte die seltsame Angewohnheit mich immer und überall, vor allem und jedem zu schützen. Dazu zählten auch Erkältungen. Als ich endlich am Haus angekommen war, denn es War ein weiter Weg zwischen Garten und Haus, trocknete und kämmte kurz meine Haare, bevor mein Vater schon in mein Zimmer trat und mich besorgt musterte: „Du warst doch hoffentlich nicht draußen, du hättest dich erkälten können bei diesem Unwetter!", "ähm...Nein Dad. Ich war die ganze Zeit im Haus. ", erwiderte Ich Übertreibung gehörte auch zu den Macken meines Vaters und so wurde leicht aus einem Nieselregen ein heftiges Unwetter. Er War ein Muggel, genauso wie meine Mutter. Allerdings waren das nicht meine richtigen Eltern, ich War ein Reinblut aber beide meiner Eltern waren kurz nach meinem dritten Geburtstag von du-weißt-schon-wem ermordet worden. Daher wusste ich wenig über sie. "Ich bin unten falls du mich suchst", beendete mein Dad unsere kurze Konversation. Wir redeten allgemein nicht viel miteinander, da ich kein besonders gutes Verhältnis zu meinen Stiefeltern hatte. Natürlich ich mochte sie, aber sie waren eben Muggel, sie verstanden mich nicht. Ich setzte mich auf mein Bett und schaute aus dem Fenster. Noch eine Woche und ich würde wieder zurück in Hogwarts sein, bei Meinem Freund George Weasley und meinen restlichen Freunden. Natürlich gab es auch Personen, auf die ich mich nicht freuen würde, wie zum Beispiel Draco Malfoy und seine ätzende Gefolgschaft. Ich War im vierten Jahr in Gryffindor und wurde von Malfoy und seinem einzigen Freund, der im nicht ergeben war, als Schlammblut bezeichnet, da ich niemanden über meine Wahren Eltern erzählt hatte. Ich hatte schon alles nötige, was ich für dieses Schuljahr brauchte besorgt.

---ZEITSPRUNG---

Ich stieg zu meinen Freunden in ein Abteil und begrüßte sie freudestrahlend mit einer Umarmung und gab George einen Kuss auf den Mund. "Hey Süße" flüsterte er in mein Ohr, ich lächelte und versank gedankenverloren in seinen braunen Augen"Hallo Lucy", riss mich Hermine ausmeinen Gedanken" Hallo, Hermine" erwiderte ich grinsend, sie war gerade ins Abteil gekommen und setzte sich zu Harry und Ron, Georges jüngeren Bruder."Lucy, möchtest du ein BonBon? Selbstgemacht. ", fragte mich Fred mit demselben Grinsen seines Zwillingsbruder im Gesicht. Misstrauisch beugte ich die Bonbons, entschied mich dann lieber keine zu nehmen, da ich die Befürchtung hatte, sie könnten mir eine zwei Meter lange Zunge wachsen lassen oder mich in einen Truthahn verwandeln. Die Abteiltür ging auf und es trat niemand anderes herein als Draco Malfoy und sein Gefolge Crabbe und Goyle "unser Abteil wird von Schlammblütern und Blutsverrätern besetzt.", sagte er in seinem abfälligen Tonfall. "Halt die Klappe, Malfoy", zischte George und ich küsste ihn dankbar dafür. Aus irgendeinem Grund schien Malfoy das Interesse an uns verloren zu haben und kehrte ohne ein Wort mit seinem Gefolge um. "Was war das denn eben?", fragte Ginny. Ich Zuckte mit den Schultern und das Thema Malfoy war für den heutigen Tag abgeschlossen.

---DRACOS SICHT--

Warum Wiesel? Fragte ich mich immer wieder. Warum war Sie mit George Weasley zusammen? Ich verstand weder das, noch warum ich solche Gedanken hatte . Ja sie war unverschämt hübsch das konnte selbst ich nicht abstreiten, aber sie war ein verdammtes Schlammblut und noch dazu in Gryffindor! Wir waren verfeindet schon seit dem ersten mal wo wir uns begegnet sind, ich konnte mir solche Gedanken nicht erlauben. Als wir endlich in der großen Halle ankamen und die Schüler in ihre Häuser eingeteilt wurden, wagte ich einen unauffälligen Blick zu ihr hinüber. Sie saß zwischen Wiesel ihrem Freund und seinem Zwilling und lachte zusammen mit ihnen über etwas. Mein bester Freund Blaise wandte sich an mich "Drake, die ist meine neue Herausforderung.", zischte er mir grinsend zu. Ich versuchte möglichst echt zurück zu grinsen doch mir war nicht nach lachen. Blaise jedoch flirtete unbeirrt mit irgendeinem Slytherin Mädchen. Blaise und ich waren wohl für unsere Bettgeschichten bekannt und hatten wahrscheinlich jede Slytherin schon mal im Bett. Lucy Snow war tatsächlich eine Herausforderung, die aber Blaise sicher Bewältigen würde. Ich seufzte innerlich und ging zu Bett.

---LUCYS SICHT---

Zusammen verließen wir die große Halle und begaben uns zu Bett. Ich schlief wie immer bei George im Bett der seinen Arm um mich gelegt hatte. Ich fragte mich warum Malfoy und Zabini mich heute so komisch angeschaut hatten, schlief jedoch über den Gedanken ein.

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