Mein Leben mit dem schlimmsten Mann der Welt an meiner Seite Teil 8

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1 Kapitel - 838 Wörter - Erstellt von: Luiinuzuka - Aktualisiert am: 2016-02-24 - Entwickelt am: - 470 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nachdem Lia mit Marco und ihrem Vater geredet hat, wacht sie wieder auf der Lichtung auf und kennt ihr Ziel, den Kampf zwischen den Stämmen zu verhindern!

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Ich blinzele und helles Licht kommt mir entgegen, auf einmal fand ich mich auf dem Boden am Ufer des Baumes wieder. Also war das nicht echt, sondern ein Traum. Aber Wirklichkeit zugleich. Ich richte mich auf und wie Marco gesagt hatte, er hatte mich so wirklich geheilt. Ich laufe langsam zu dem riesigen Baum und schaue hoch in die Blätter. Ich streiche über die Borke und erkenne den Schriftzug: Libertate. Erst jetzt realisiere ich was für ein Baum das ist. Ich weiche ehrfürchtig zurück und mir kommt wieder die Karte mit den anderen Städten in den Sinn und dadurch das ich noch ungefähr weiß wie ich von hier zu Law komme, mache ich mich sofort auf den Weg. Die Sträucher schlagen mir ins Gesicht als ich übereilt loslaufe, ich verwandle mich in einen Löwen und beschleunige sofort. Auf einmal dringt an mein Ohr der Laut von Mensch- und Tiergeschrei und ich renne noch schneller. Meine Muskeln spannen sich an und ich setze über den nächsten Baum der im Weg liegt hinweg. Die Geräusche werden immer lauter und ich mache mich auf den Kampf gefasst. Ich stürze durch das Gebüsch und brülle über den ganzen Platz. Loceriada ich… nein wir alle werden dir beistehen und unsere Kraft geben! Die Stimme meines Vaters beruhigte mich und in dem Augenblick als ich Überblick über die ganze Situation bekam, begann ich schon mich zu bewegen. Law. In diesem Moment zählte nichts weiter, nur er. Ich rannte und sprang Fortiseo so hart es nur ging in die Seite als er versuchte ihn anzugreifen. Er flog 5 Meter durch die Luft und landete hart auf dem Boden. Ich drehte mich sofort zu Law um, und mit großem Erstaunen erkannte ich das er mich gerade vor einer Wölfin schützte. Er schaffte sie ohne Probleme zu überwältigen. Ich knurrte die Anderen neben uns an und stellte mich zu Law. Er schaute mich kurz an und lächelte. Dann spürte ich eine gewaltige Kraft und ich weiß nicht ob Law genauso fühlte oder nicht, aber meine Teufelskraft war wieder voll da. Ich verwandelte mich sofort zurück. „Stopp!“ ich hielt alle Körper an. „Mehr Blut vergießen ist nicht mehr nötig.“ Law neben mir verwandelte sich auch wieder zurück. Ich nahm seine Hand und sah ihn fragend an und er nickte. „Wir beide sind die Auserwählten. Wir werden den Fluch von euch nehmen und die Regierung stürzen.“ Langsam verwandelten sich nach und nach alle anderen zurück. Ich entspannte mich deutlich. „Aber wie…könnt ihr es sein? Ihr kommt nicht mal von hier.“ Fragte eine junge Frau, Fortiseo antwortete ihr: „Suph, darf ich vorstellen, das ist unsere Cousine Loceriada Panthera.“ Ich sah Suph an, die sich respektvoll verbeugte, die Anderen folgten ihrem Beispiel und so verbeugten sich alle vor mir und Law. „Ihr braucht euch nicht verbeugen, verpflegt die Verletzten und versöhnt euch wieder, ihr seid alle eine Familie, ihr müsst zusammenhalten. Bereitet euch auf einen Kampf gegen das Königshaus vor.“ Sie erhoben sich alle und kamen zueinander. Ich umarmte Law sofort. „Ich wusste nicht wie es dir geht…ich habe dich vermisst..“ flüsterte ich ihm zu und der drückte mich fest. „Ich dich auch….aber wir können später reden, wir müssen ein Land retten.“ Er lächelte mich an und ich nickte. „Du hast Recht.“ Ich zog ihn mit in Richtung Libertate. „Du weißt wo wir lang müssen?“ „Ja ich war vorhin schon einmal da, ich bin dort aufgewacht nachdem ich von einem Wasserfall gestürzt bin.“ „Du machst Sachen..“ ich schmunzelte. „Wahrscheinlich werden wir am Baum auf einen Wächter der Königsfamilie treffen. Ich habe vorhin dort niemanden gesehen aber wer weiß.“ „Wir müssen den Stein zerstören der diesen Zeitzauber aufrechterhält.“ „Wovon redest du?“ fragte ich genauer nach. Das mit dem Stein war mir neu. „Nun die Königsfamilie hat einen Stein in den Baum eingesetzt der die Zeit so beeinflusst. Wir müssen den Stein zerstören um diesen Bann zu zerstören.“ Ich nickte, das klang einleuchtend. „Wir sollten uns beeilen.“ Er nickte zustimmend und wir rannten mit unserer Tierform weiter. Der Wald wurde dichter je näher wir Libertate kamen und ich konnte fühlen, dass auch das Ende dieser Monarchie näher kam…

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