Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 9-

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1 Kapitel - 886 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-02-24 - Entwickelt am: - 1.071 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich muss wirklich sagen, mein Gespräch mit Elrond ist echt leicht verwirrend, aber gleichzeitig auch cool.

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Wir gehen nicht sehr lange, vielleicht so ca. fünf Minuten, als wir an einem Platz ankommen, der einfach nur wunderschön ist. Umrandet ist er von B
Wir gehen nicht sehr lange, vielleicht so ca. fünf Minuten, als wir an einem Platz ankommen, der einfach nur wunderschön ist. Umrandet ist er von Bäumen, die nun im Herbst in braun- und Gelbtönen strahlen. Inmitten dieser Wiese befindet sich ein kleiner Bach und weiter davor eine gemütlich aussehende Bank, auf die wir uns nun auch sitzen. „Selina, ich bin froh dich zu sehen. Und das auch noch unbeschadet, weswegen ich schließen kann, dass du den anderen gut zu Hilfe kommst?“ „Ich versuche es immer wieder. Nur bei Thorin habe ich da so meine Schwierigkeiten, denn während die anderen mir alle glauben was ich erzähle, hört Thorin nicht auf mich und will nichts davon glauben, was ich da sage.“ „Irgendwann wird er es schon glauben, glaubt mir. Doch nun zu einer anderen Sache. Wie gefällt es euch denn sonst so bis her?“ „Es ist einfach alles unglaublich. Immerhin es war schon immer mein größter Traum, hier her nach Mittelerde zu kommen. Und es ist echt noch viel fantastischer, als im Film. Mit den anderen habe ich mich auch schnell angefreundet und kann mich so echt nicht beschweren. Obwohl meine Hinreise nicht gerade so schön war.“ Als ich mich wieder daran erinnere, treten sofort Tränen in meine Augen und ich schaue weg. „Es tut mir Leid, ich wollte nicht, dass ihr wieder daran denkt.“ „Nein nein, ist kein Problem. Man kann es eben leider nicht mehr rückgängig machen.“ Mit meinem Ärmel wische ich mir also die Tränen wieder weg und schaue wieder in Herrn Elronds Gesicht. „Aber es gibt doch bestimmt noch einen anderen Grund, wieso ihr mit mir reden wolltet, oder?“ „Da habt ihr allerdings Recht, es gibt einen. Und zwar wollte ich über euch sprechen. Nun ja es ist nämlich so. Als wir euch hier her holten, ist irgendetwas schief gegangen und ihr habt euch sozusagen etwas verändert.“ „Was meint ihr damit, ich habe mich verändert?“ „Wir wissen immer noch nicht, wie das genau passiert ist, jedoch ist etwas mit eurem Inneren passiert. Ihr habt eine neue Fähigkeit bekommen.“ „Was? Das ist doch ein Scherz. Ich kann nie im Leben eine Fähigkeit bekommen haben, nur weil ich hier her kam.“ „Es ist aber so.“ Ich kann es echt nicht glauben, doch wieso sollte er mich anlügen? „Nehmen wir mal an das stimmt. Was ist das denn für eine Fähigkeit?“ „So genau wissen wir das nicht, jedoch könnte es sein, dass ihr erst einmal besser kämpfen könnt. Und zum anderen könnte es sein, dass ihr die Fähigkeit habt, Menschen zu heilen.“ Ich muss wirklich sagen, das klingt gar nicht so schlecht. Doch trotzdem kann ich es einfach immer noch nicht glauben. „Ihr habt das auch wirklich nicht für extra gemacht?“ „Nein haben wir nicht. Wie ich bereits sagte, wir wissen nicht genau, wie das passiert ist, doch es könnte durchaus sein, dass irgendein mächtiger Magier davon wusste und irgendwie dazwischen gefunkt.“ „Aber habt ihr denn auch eine Ahnung, wer dieser Magier ist? Immerhin gibt es davon ja nicht gerade viel.“ „Und aus diesem Grund kämen auch nicht viele in Frage. Aber macht euch keine Sorge, wir werden dies schon noch rausfinden. Doch nun solltet ihr wieder zurück zu euren Freunden gehen.“ „Das werde ich, doch noch eine Frage bevor ich gehe. Wisst ihr denn vielleicht, wie ich diese Fähigkeit Menschen zu heilen einsetzen kann?“ „Da hätten wir auch eine Ahnung.“ Na toll schon wieder nur eine Ahnung. Ich würde echt mal gerne etwas Genaues wissen. „Und was glaubt ihr, wie das funktioniert?“ „Mit eurem Blut.“ „In Ordnung. Wartet mal was?“ „Es hatte schon einmal vor sehr langer Zeit so eine Frau gegeben, Nienna hieß sie, die auch die Fähigkeit hatte, andere Menschen zu heilen. Und diese Frau benutzte dafür ihr Blut. Es reichte immer nur sehr wenig. Nur ein paar Tropfen auf die Wunde und schon schloss sie sich. Eines Tages jedoch war die Wunde ihres Geliebten so groß, dass er kurz vor der Schwelle des Todes stand. Sie versuchte es also mit mehr von ihrem Blut, und tatsächlich schaffte sie es, dass er überlebte. Jedoch wurde sie nicht mehr rechtzeitig geheilt und verlor zu viel Blut, woran sie schließlich auch starb.“ „Das ist eine traurige Geschichte.“ „Ja, da habt ihr Recht. Wenn unsere Ahnung also stimmen sollte, dann wisst ihr nun Bescheid. Ich hoffe jedoch auch, dass es nicht so weit kommt, wie bei Nienna.“ „Das hoffe ich auch.“ Wir stehen also auf und ich verabschiede mich noch von Herrn Elrond, bevor ich mich schließlich, mit vielen Gedanken in meinem Kopf, auf den Weg zu meinen Freunden mache.
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1455907147
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 9-
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 9-
Ich muss wirklich sagen, mein Gespräch mit Elrond ist echt leicht verwirrend, aber gleichzeitig auch cool.
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2016-02-19
402C
Herr der Ringe

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