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Wolfsgeheul

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1 Kapitel - 836 Wörter - Erstellt von: SchattendesTodes - Aktualisiert am: 2016-02-17 - Entwickelt am: - 755 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Verwandlung und Blut

    Luthien: Seit drei Tagen wandern wir schon durch Moria. Gerade machen wir Rast an einer Wegteilung und ich erzähle den Hobbits eine Geschichte von einer alten Schlacht die ich einst geschlagen habe, um die Zeit tot zu schlagen. Als der spannendste Teil kam und ich gerade erzählen wollte wie ich urplötzlich gerettet wurde sagte Gandalf das es weiter gehen sollte. Ich hatte kein Problem damit aber, die Hobbits wollten unbedingt das Ende hören und jammerten Gandalf die Ohren voll was mich schmunzeln ließ.
    Als wir eine riesige Halle betraten staunten wir nicht schlecht was für eine Arbeit die Zwerge einst hatten umso ein Augenöffner zu schaffen. Auf einmal rannte Gimli in einen Raum dessen Eingang zu vor ich nicht bemerkt hatte. Gandalf rief nach Gimli doch er rannte in den Raum hinein und blieb vor einem Grabstein stehen, der sich in der Mitte des Raumes befand. Wir folgten ihm. Der Raum wurde von einem Fenster an der Außenwand erleuchtet. Überall lagen Leichen von Zwergen und Orks. " Vermutlich die letzte Schlacht der Zwerge Morias" sagte ich leise vor mich hin aber so dass es jeder im Raum verstand. Gandalf hob ein altes Buch auf was am Boden lag und las daraus vor. " Sie haben die Brücke und die zweite Halle genommen. Trommeln, trommeln in der Tiefe.Wir können nicht hinaus. Sie kommen." Niemand sagte etwas und man spürte die Furcht die Einzug nahm. Ein lauter Knall durchbrach die Stille und ich drehte mich erschrocken um. Pippin hatte ein Skelett samt Eimer in einen Schacht gestoßen. " Närrischer Tuck, wirf dich nächstes Mal selbst hinein da sind wir dich und deine Dummheit los" knurrte Gandalf Pippin an. Doch auf einmal war ein Trommeln aus dem Schacht zu vernehmen. Schreie und Gekreische drangen ebenfalls zu uns vor. Boromir stürmte zur Tür wo Pfeile auf ihn zuflogen doch jeder verfehlte sein Ziel. Er trat wieder zurück und verbarrikadierte mit Aragon die Tür. Mit gespannten Pfeil wartete ich auf die Orks. Als die Orks die Tür aufbrachen und herein strömten wurde die erste Reihe gleich von meinen und Legolas Pfeilen nieder gestreckt . Ich zückte meine beiden Elbenschwerter und köpfte einen Ork nach einander. Als der Höhlentroll durch die Mauer brach war ich sein erstes Ziel, doch ich konnte geschickt ausweichen. Als der Höhlentroll endlich fiel waren nur noch zwei Dutzend Orks übrig einschließlich des Hauptmann. Aragon und Legolas griffen ihn an doch er warf beide zu Boden und ich beschloss die Sache in die Hand zu nehmen. Also kämpfte ich mich frei und rannte auf den Hauptmann zu dieser hatte mich nämlich bemerkt und kam ebenfalls auf mich zu. " Luthien" hörte ich jemanden meinen Namen schreien doch ich ignorierte es, zu sehr war ich auf mein Opfer konzentriert und blendete alles um mich herum aus. Eine Fähigkeit die mir mein Vater in meiner frühen Kindheit beibrachte wofür ich sehr dankbar bin.

    Legolas: "Luthien" schrie ich doch sie schien mich nicht zu hören. Ich sah wie sie auf den Hauptmann zu rannte und ihn angriff. Doch es war in meinen Augen unmöglich ihn alleine zu töten. Ich wollte mich zu ihr durchkämpfen doch ich wurde von den Orks aufgehalten und verlor sie bald aus den Augen.

    Luthien: Ich kämpfte mit meinen Messern und hoffte dass dem Monster bald die Puste ausging, doch dem war nicht so. Ich sah einen Schlag von ihm nicht kommen und viel unsanft zu Boden. Nicht länger lass ich das Vieh leben, dachte ich und Verwandelte mich in meine Wolfsgestalt. Vor dem Ork stand keine Elbenfrau mehr sondern ein riesengroßer, schwarzer Wolf mit messerscharfen Krallen und Zähnen wirre Rasierklingen. Kurz blitzte Furcht in den Augen des Orks auf doch die verschwand und sein Blick füllte sich mit reiner Wut. Er stürzte auf mich zu, doch ich war vorbereitet. Ich krallte mich in ihm fest und hörte seinen Schmerzensschrei. Um ihm endgültig den Gar aus zu machen biss ich ihm die Kehle durch. Ein kurzes Zucken dann war er tot und ich ließ von ihm ab. Um mich herum standen meine Gefährten und starrten mich an. Ich verwandelte mich zurück und wollte fragen warum sie mich so anstarrten. Plötzlich merkte ich wie etwas Warmes meine Schulter herunter lief. Ich fasste mir an meiner Schulter und meine Hand war voller Blut, meinem Blut.

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1455639469
Wolfsgeheul
Wolfsgeheul
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2016-02-16
402C
Herr der Ringe

Kommentare (2)

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SchattendesTodes (02533)
vor 576 Tagen
Liebe Leser,
ich habe einen weiteren Teil veröffentlicht und auch die Bestätigung des Testedich.de Teams bekommen das die Geschichte aufgenommen wurde. Doch bei mir zeigt es die Geschichte nicht an. Wenn es bei euch auch so ist findet ihr den Test unter: Mehr Quizzes von SchattendesTodes.
Feedback (18574)
vor 582 Tagen
Voll cool :D Mir gefällt deine Geschichte. Würde mich freuen wenn du weiter machen würdest.