Wer bist du wirklich? 8

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7 Kapitel - 2.501 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-02-17 - Entwickelt am: - 755 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Nun wacht Kyla endlich auf...

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    Kylas Sicht:
    Als ich erwachte, fiel mir sofort auf, dass ich mich nicht mehr auf der Basis der Ersten Ordnung befand, aber auch nicht auf dem Planeten, auf dem ich mit Ben war. Doch wo genau ich mich befand, wusste ich auch nicht. Ich blieb einfach liegen und wartete ein paar Sekunden. Schließlich kam jemand herein, mit dem ich nie im Leben gerechnet hätte. Es war meine Mutter Leia… „Oh Gott, Kyla! Du bist endlich wach!“ Sie kam auf mich zu und setzte sich neben mich: „Wie geht es dir?“ Doch ich wollte erst einmal wissen, was während meiner Bewusstlosigkeit passiert war: „Du weißt, wer ich bin?“ Mum nickte: „Ja.“ Sie hatte Tränen in den Augen und ich konnte nicht anders, als sie in den Arm zu nehmen. Zuerst wollte ich es mir nicht eingestehen, doch es tat gut, wieder jemanden zu haben, an dem man sich festhalten konnte. Schließlich lösten wir uns wieder voneinander. „Du möchtest sicher wissen, wie wir dich gefunden haben, oder?“ Leias Stimme klang etwas rau, doch ich störte mich nicht daran und antwortete: „Das wäre schon nett.“ Ich lächelte sie an, aber ihr Gesicht blieb neutral, während sie erzählte, wie sie mich auf diesem Planeten nach dem Angriff der Ersten Ordnung gefunden hatte und ich dann hierher gebracht worden war. Als sie geendet hatte, konnte ich meine Neugier bezüglich einer Frage allerdings nicht mehr zurückhalten: „Mum, ist Dad auch hier?“ Ganz kurz sah ich Schmerz in ihren Augen aufflackern, bevor sie mit Blick zum Boden flüsterte: „Er… er ist nicht hier, Kyla.“ Ich spürte, dass mehr dahinter steckte, doch ich wollte nicht noch tiefer in diesem Loch bohren, wenn ihr es jetzt schon so deutliche Schmerzen bereitete. Also versuchte ich, sie etwas von Dad abzulenken: „Möchtest du wissen, was mir alles seit damals passiert ist?“ Leia nickte, immer noch mit Tränen in den Augen. Also begann ich…

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    Als ich fertig war, war Mum ziemlich beeindruckt: „Wie hast du das alles nur ausgehalten? Ich hätte dabei schon längst aufgegeben…“ Ich lächelte sie an: „Nun ja… Du und Dad habt ja schon immer gesagt, dass ich mich immer auf die guten Dinge konzentrieren würde und versuchen würde, dass es weniger Schlechtes auf der Welt gibt… Ich denke diese Eigenschaft hat mir sehr geholfen. Ich habe immer versucht, optimistisch zu bleiben.“ Dann herrschte erst einmal Stille. Schließlich fragte ich aus Neugier: „Könntest du mir eventuell mal diesen Ort hier zeigen? Dabei könnten wir uns ja auch darüber unterhalten, wie es jetzt weitergeht.“ Mum lächelte mich an und stand auf: „Natürlich! Komm mit ich führe dich ein wenig herum. Damit verließen wir Hand in Hand den Raum und Leia zeigte mir die Basis des Widerstands.

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    Wir gingen mehrere Gänge entlang und plötzlich erwartete mich eine Überraschung. Hinter mir rief auf einmal jemand: „Benilla?“ Ich drehte mich um und etwas weiter weg stand Poe Dameron. Ein Grinsen erschien sowohl auf meinem als auch auf seinem Gesicht. Wir liefen aufeinander zu und schlossen uns in die Arme. Poe wirbelte mich in der Luft herum und setzte mich schließlich wieder ab: „Ich dachte schon, sie hätten dich getötet!“ „Ich habe das Gleiche geglaubt. Wie bist du von dort weggekommen?“ Nun kam auch Leia zu uns und schaute mich fragend an, während Poe erklärte: „Ich hatte Hilfe von einem Sturmtruppler, der nun auch zu uns gehört…“ Er hörte sofort auf, zu reden, als er Mums fragenden Gesichtsausdruck bemerkte? „Hättet ihr vielleicht die Güte, mir zu erzählen, woher ihr euch kennt?“ Ich lief knallrot an und Poe erklärte: „Ich habe Benilla bei meinem Auftrag auf Jakku kennengelernt und dann wurden wir beide von der Ersten Ordnung gefangen genommen, General.“ Leia sah mich belustigt an: „Benilla?“ Ich wehrte mich: „Ich brauchte einen Decknamen, um dort in Frieden leben zu können!“ Mum lachte: „Aber wie kamst du überhaupt darauf?“ Ich schaute beschämt zu Boden: „Nun ja… Benilla wegen Ben, der mich ja dort hingebracht hatte und als Nachnamen hatte ich Sorg, wobei das „S“ von Solo kommt und das „org“ von Organa…“ Leia legte mir ihre Hand auf die Schulter und meinte nur noch: „Also ich wäre vermutlich nicht auf einen Namen gekommen, der mich noch mit meinem alten Leben verbindet.“ Sie zwinkerte mir zu. Dann räusperte sich Poe und sagte: „Also heißt du nicht Benilla?“ Ich schaute ihn entschuldigend an: „Es tut mir leid, Poe, aber niemand durfte von meiner wahren Identität erfahren. Nicht einmal der Mann, bei dem ich wohnte, wusste meinen wirklichen Namen. Eigentlich heiße ich Kyla Solo.“ Poe nickte bei meinem ersten Satz. Aber als ich meinen wirklichen Namen hörte, stockte er: „Solo!“ Ich schaute schüchtern zu Boden und Mum lächelte: „Ja, Poe, du hast richtig gehört. Sie ist meine und… Hans… Tochter.“ Poe sah ungläubig von mir zu Mum und wieder zurück: „Aber… Wieso warst du dann auf Jakku? Das verstehe ich nicht ganz…“ Ich und Leia wechselten einen Blick und sie nickte mir zu. Also sagte ich: „Das ist eine längere Geschichte. Aber ich kann dir sie nachher erzählen, wenn du möchtest. Allerdings muss ich vorher noch ein wenig mit Leia sprechen. Ich hoffe, du verstehst das.“ Poe nickte: „Natürlich. Treffen wir uns dann gleich noch einmal hier?“ „In Ordnung. Also bis nachher, Poe!“ Damit verabschiedeten wir uns und ich ging mit Mum nach draußen, wo wir uns einen ruhigen Ort suchten und uns dort ins Gras setzten.

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    „Was denkst, du soll ich jetzt machen? Ich kann erst einmal nicht zu Ben zurück…“, fragte ich Leia. Sie schaute nachdenklich geradeaus, bis sie schließlich sagte: „Ich habe schon ein wenig darüber nachgedacht, während du noch ohnmächtig warst und ich würde mich freuen, wenn du… Aber nur wenn es dir nichts ausmacht natürlich! Also… Wenn du eventuell noch einmal zu Luke gehen würdest, um deine Ausbildung fortzusetzen… Ich weiß, dass das vermutlich nicht leicht für dich ist, weil es dich an Ben erinnert, aber dann gelingt es dir vielleicht auch besser, ihn zu uns zurückzubringen…“ Ich dachte nach: Wollte ich zu meinem Onkel gehen? Wie würde er reagieren? Er hielt mich vermutlich für tot… Würde ich es aushalten, mit ihm zu üben, ohne die ganze Zeit an Ben zu denken? Aber vermisste ich ihn nicht auch ein wenig mit all seinen guten Ratschlägen, die zu jeder Situation passten? Aber wenn ich Ben vollkommen zurückbringen wollte, brauchte ich mehr Training… Ich antwortete seufzend: „Also gut. Ihr wisst auch, wo er sich aufhält?“ Mum nickte: „Ja, wir haben die Karte und wir haben auch schon ein Mädchen namens Rey zu ihm geschickt, damit er zu uns zurückkommt, aber anscheinend zieht er es vor, dort zu bleiben, wo er ist… Vielleicht gelingt es dir ja, ihn zu überreden…“ Sie klang verzweifelt und enttäuscht. Ich konnte es noch nie leiden, sie so zu sehen, also versuchte ich, ihr Mut zu machen: „Keine Sorge! Ich werde alles versuchen, damit er wieder zu dir zurückkommt, Mum. Das verspreche ich dir.“ Dann erklärte sie mir noch, wie wir vorgehen würden. Plötzlich kam mir etwas in den Sinn: „Mum… Hattest du eben gesagt, ihr hättet jemanden namens Rey zu Onkel Luke geschickt?“ Sie sah mich verwirrt an: „Ja, wieso?“ Ich fragte allerdings weiter: „Kam sie zufälliger Weise von Jakku und ist etwas jünger als Ben? Hatte sie braune Haare, die sie in drei nicht ganz durchgezogenen Zöpfen trug?“ Mum sah mich verwirrt an: „Ja. Kennst du sie?“ Ich nickte und erklärte: „Wir haben uns zusammen auf Jakku geholfen und Schrottteile gesammelt, die wir eintauschen konnten.“ Schließlich verabschiedete sich meine Mutter, um die nötigen Vorbereitungen für meine Abreise zu treffen und ich traf mich mit Poe, um ihm alles über mich zu erklären und mich von ihm zu verabschieden, denn ich sollte schon am nächsten Morgen aufbrechen.

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    Ich bekam ein Schiff des Widerstands und machte mich auf den Weg zu den Koordinaten, die Mum mir gegeben hatte. Auf dem Flug dachte ich über die verschiedensten Möglichkeiten nach, wie Onkel Luke reagieren könnte. Letztendlich kam ich allerdings zu dem Schluss, dass es sinnlos war, mir Gedanken zu machen, denn ich konnte nicht seine genaue Rektion vorhersagen. Schließlich fand ich den Planeten und die einsame Insel, auf der ich meinen Onkel und Rey spüren konnte. Ich landete und atmete erst einmal tief in meinem Sitz durch. Ich durfte mir einfach keine allzu großen Gedanken machen, sagte ich zu mir selbst und verließ schließlich das Schiff. Mum hatte mir mein altes Lichtschwert mitgegeben, das ich nun fest umklammerte. Draußen sah ich niemanden. Ich wollte mich gerade auf die Suche machen, als ich hinter mir eine Präsenz spürte. Ich wirbelte gerade noch rechtzeitig herum, um Rey zu sehen, die mit erhobenem Lichtschwert auf mich zugesprungen kam. Ich aktivierte schnell mein eigenes Schwert und verteidigte mich. Ich sagte: „Verdammt noch mal! Rey, was soll das?“ Doch ich bekam keine Antwort. Stattdessen griff sie mich nur noch heftiger an. Ich sprang rückwärts fort und deaktivierte mein Lichtschwert: „Rey, beruhige dich doch mal! Ich will nicht gegen dich kämpfen!“ Aber Rey dachte gar nicht daran. Sie sprang auf mich zu und warf mich um. Nun hockte sie mit aktiviertem Lichtschwert, das sie mir an den Hals hielt, auf mir: „Was machst du hier! Wieso bist du nicht bei deinem ach so tollen Bruder und hilfst ihm, unschuldige Menschen umzubringen!“ Ich sah sie geschockt an. Woher wusste sie davon? „Antworte oder ich bringe dich sofort um!“ Wieso hegte sie so eine riesige Wut gegen mich? Plötzlich schallte die Stimme eines Jungen über den Ort: „Rey, lass das! Sie hat doch sogar ihr Lichtschwert deaktiviert und du greifst sie trotzdem an! Meister Luke wird sicher sehr sauer sein, wenn er davon erfährt!“ Rey warf mir noch einen letzten hasserfüllten Blick zu, bevor sie von mir herunterging, aber nicht ohne mir mein Lichtschwert aus der Hand zu nehmen. Dann sah ich den Jungen, der eben gebrüllt hatte. Er hatte kurze blonde Haare und war in etwa so alt wie ich. Er trug die Kleidung eines Padawans und irgendwie kam er mir bekannt vor. Er half mir auf: „Das mit Rey tut mir Leid. Sie ist meist etwas übereifrig. Ich bin Joran. Du weißt sicher nicht mehr, wer ich bin, oder?“ Ich betrachtete ihn mir genauer und dann fiel es mir wieder ein: „Doch natürlich! Wie könnte ich dich vergessen, Alan!“ Nun lachte er: „Du wirst mich wohl immer bei meinem Zweitnamen nennen!“ Wir nahmen uns gegenseitig in den Arm und Rey starrte uns an, als kämen wir vom Mond: „Du kennst sie? Und wieso nennt sie dich Alan? Joran, was hat das zu bedeuten?“ Er wandte sich ihr zu und erklärte: „Als Kyla auch noch eine von Meister Lukes Schülerinnen war, waren wir sozusagen beste Freunde. Sie hat mich damals schon immer Alan genannt. Das ist mein Zweitname. Eigentlich heiße ich Joran Alan Kenobi.“ Rey stotterte: „Aber… Aber sie ist doch eine Verräterin! Wie kannst du sie einfach umarmen!“ Nun sagte plötzlich eine bekannte Stimme hinter mir: „Weil Kyla keine Verräterin ist. So etwas könnte sie gar nicht.“ Ich drehte mich um und vor mir stand niemand geringeres als mein Onkel Luke Skywalker…

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    Nun sah Rey erstrecht geschockt aus: „Wie könnt Ihr so etwas sagen, Meister Luke! Ihr wisst doch genau, dass Kylo Ren seinen Vater kaltblütig ermordet hat, woher wollen wir wissen, dass sie nicht auch so herzlos ist wie er?“ Onkel Luke wollte zu einer Antwort ansetzen, doch ich kam ihm zuvor: „Er hat WAS getan!“ Rey war so in Fahrt, dass sie mich anschrie: „Er hat euren Vater Han Solo umgebracht und nun tu nicht so, als würdest du nichts davon wissen oder als hättest du dich jemals um ihn gesorgt!“ Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte: „Das ist nicht wahr. Das hat er nicht getan! Das könnte er gar nicht! Du lügst!“, meine Stimme war leise und brüchig. Allerdings schien Rey gar nicht aufzufallen, was sie mit mir tat: „Es ist wahr und hör auf dich zu verstellen! Dein Bruder ist ein Mörder! Er hat euren Vater kaltblütig ermordet!“ Ich hielt das alles nicht mehr aus. Ich lief einfach von all diesen Leuten weg und über die Insel. Ich stolperte über mehrere Steine und fiel auch öfter hin, wobei ich mir die Haut aufriss, doch ich stand immer wieder auf und lief soweit ich konnte von meinem Onkel, meinem Freund und meiner ehemaligen Freundin weg.

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    Jorans Sicht:
    Was Rey zu Kyla gesagt hatte, war mies gewesen. Sie hatte ja keine Ahnung, was sie mit diesen Worten angerichtet hatte… Kyla schien wirklich noch nichts von dem Tode Hans gehört zu haben und nun hatte sie vermutlich auch noch die letzte Hoffnung in ihren Bruder verloren… Ich rief: „Kyla! Kyla, warte! Komm zurück!“ Doch sie blieb nicht stehen und lief weiter. Ich wollte ihr hinterher, aber luke hielt mich zurück: „Sie braucht jetzt etwas Zeit für sich. Das war etwas fiel auf einmal.“ Aber Luke war auch wütend auf Rey. Ich hatte ihn noch nie so gesehen. Er schrie sie beinahe an: „Rey, geh sofort zurück in den Tempel! Ich möchte, dass du meditierst und dabei über dein Verhalten nachdenkst!“ Rey tat sofort, wie ihr geheißen, doch sie war immer noch wütend und stampfte den Weg förmlich zurück. Als sie weiter weg war, wandte sich Luke an mich: „Joran, ich bitte dich darum, ihr zu folgen und schon einmal alles für das Abendessen vorzubereiten. Ich werde in der Zeit Kyla suchen gehen und mit ihr reden. Wenn sie sich etwas beruhigt hat, werde ich mit ihr zu euch kommen. Dann verließ ich ihn auch und machte mich auf den Weg zurück zum alten Jedi-Tempel. Luke stand noch einen Augenblick still da und folgte dann dem Weg, den Kyla eingeschlagen hatte.

Kommentare Seite 7 von 7
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Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 121 Tagen
@Leia Skywalker
Ja. Ich denke, da es eine Fanfiktion ist, ist das nicht so schlimm. Ich habe die Geschichte auf dem aufgebaut, was ich kenne. Und ich weiß auch nicht, ob diese Geschichte nach Episode VIII überhaupt noch so möglich gewesen wäre.
Leia Skywalker ( 67497 )
Abgeschickt vor 130 Tagen
Du schreibst weiter, obwohl es Episode VIII noch nicht mal gibt?
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 230 Tagen
@Schattenblüte Vielen Dank! Dein Kommentar ist echt süß! :) Ich habe die FF ja auch geschrieben, weil es mir selbst auch Spaß macht, zu schreiben und ehrlich gesagt, habe ich auch manchmal keine Lust mehr gehabt. Aber dann hab ich daran gedacht, was ich mit der Geschichte aussagen möchte und habe dann gedacht, dass wenn ich aufhöre, ich das Gegenteil mache. Dann gebe ich auf. Das hat mir sehr geholfen.
Ich weiß nicht, ob ich noch eine FF schreiben werde. Ich habe im Moment sehr viele Ideen für eine richtig eigene Geschichte, die ich eventuell, wenn ich sie fertig habe, an einen Verlag schicken möchte. Aber im Moment sammel ich eh nur Ideen und recherchiere noch. Aber falls ich das mache, werde ich hier eine Nachricht hinterlassen.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch )
Abgeschickt vor 231 Tagen
Erst einmal möchte ich sagen : Danke!!! Ich finde du musst dich nicht bei uns bedanken, sonder wir bei dir ^^ ,dass du diese Ff möglich gemacht hast und auch nicht aufgehört hast zu schreiben,wo mir wahrscheinlich die Geduld ausgegangen währe xD Die Pausen haben mir wenig ausgemacht, da es dadurch irgendwie noch spannender wurde...;) Wie schon gesagt liebe ich diese Ff, und würde mich freuen wenn ich irgendwann noch eine andere Geschichte von dir lese ;D

Möge die macht immer mit euch sein ^^`

LG Schattenblüte
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 246 Tagen
@PLea
Vielen Dank!😊Bald kommt noch ein Epilog und ich hoffe, er gefällt dir genauso gut :)
PLea ( 24375 )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Gott sei dank hast du die Geschichte weiter geschrieben.
Ich finde dieser Teil ist einer der besten und einfach nur cool😍.
Ich durfte Teil 18 schon etwas früher lesen, weil ich dich durch
Zufall auf Wattpad entdeckt habe. Meiner Meinung nach ist das einer
meiner Lieblings Star Was Fan- Fictions und ich wollte dir einfach Hit
sagen wie nice ich deine Story finde, da ich auf Wattpad (noch/ nicht
mehr) Kommentare senden kann.
LG PLea (Wattpad: Mistorynumberone)
Annabeth de Villiers ( 77587 )
Abgeschickt vor 259 Tagen
Bitte Beile dich ich brenne schon vor Neugierde
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 261 Tagen
@Schattenblüte
Vielen Dank. Wenn ich es schaffe, sende ich den letzten Teil morgen Abend ab.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch )
Abgeschickt vor 262 Tagen
Hi! :3 Yea! Endlich ein neues Kapitel! ^^` wie immer finde ich das Kapitel mega gut! 😂 Die Pause hat mir nicht viel ausgemacht, und ich werde auch alle weiteren Kapitel lesen xD Ich bin dir überhaupt nicht böse das es langsam zu Ende geht, denn ich finde ohnehin sind so viele Kapitel ohne Vorlage richtig schwierig 0.0 Ich bin trotzdem sehr gespannt wie es zu Ende geht ,und freue mich natürlich auf den Epilog! xD
Möge die macht mit euch sein!
LG Schattenblüte:3
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 262 Tagen
Der nächste Teil ist endlich abgeschickt.🙈🙊
Kerstingarde 1611 ( 59407 )
Abgeschickt vor 275 Tagen
Es tut mir leid, aber mein Computer hat Probleme damit, die Seite zu öffnen, ohne dass das Internet abstürzt. Ich versuche es jeden Tag nochmal und hoffe, es klappt irgendwann. :/
Lara Dameron ( 45490 )
Abgeschickt vor 278 Tagen
Wann soll jetzt der 18.Teil rauskommen ?
Kerstingarde 1611 ( 96051 )
Abgeschickt vor 287 Tagen
@Mika Konato
Tut mir leid, aber ich werde ihn auf jeden Fall heute oder morgen Abend abschicken😅
Mika Konato ( 45490 )
Abgeschickt vor 289 Tagen
Wann kommt Teil 18 :'(
PLea ( 04065 )
Abgeschickt vor 297 Tagen
@Kerstingarde 1611 vielen Dank ich freue mich
schon auf Teil 18. Und jetzt wo ich weiß das
er ungefähr nächste Woche raus kommt bin
ich sehr beruigt😅 Noch viel Glück beim Schreiben
LG PLea
Kerstingarde 1611 ( 74167 )
Abgeschickt vor 297 Tagen
@PLea Als aller erstes: Vielen Dank! Ja ich bin so sehr allergisch gegen Gräser, wie man überhaupt sein kann, was mir auch schon manche schlaflose Nacht eingebracht hat.😅 Ich bin an Teil 18 dran und will ihn auf jeden Fall nächste Woche fertig haben, weil ich in zwei Wochen auf Klassenfahrt für 5 Tage bin. Ich will es unbedingt vorher hochladen. Zuerst dachte ich, es würden nur noch wenige Teile werden, aber mir ist eine Idee gekommen, wie das Ganze doch noch länger dauert, denn ich bin einfach noch nicht bereit mich von der Geschichte zu trennen. Aber es wird auf jeden Fall noch bis Teil 20 gehen. Ich hoffe, das war verständlich;) Viel Spaß noch!
Möge die Macht mit dir sein!
LG Kerstingarde 1611
PLea ( 04065 )
Abgeschickt vor 298 Tagen
Und natürlich wünsche ich dir auch gute Besserung
mit deiner Pollenalerie. Ich habe selber eine und da
weiß ich wie doof das manchmal sein kann.
Ich würde mich trotzdem freuen wenn es bald weiter geht😉
PLea ( 04065 )
Abgeschickt vor 298 Tagen
Hey ich liebe alle Teile von dir. Sie wurden so cool
und ich bin gespannt wie es weiter geht.😍
Ich glaube Bens Geschenk ist ein Ring, ein Stein, eine
Kette oder ein Bild so in der Art😂. Vielleicht hat
er auch noch einen Brief dazugelegt.
Ich freue mich auf den nächsten teil und da
habe ich mir zwei Fragen gestellt. Wann kommt Teil 18?
Und wie viel Teile wird es ungefähr noch geben?
LG PLea
Kerstingarde 1611 ( 74167 )
Abgeschickt vor 300 Tagen
Danke😊 @Hobbitfan
Wieso seit ihr alle so gut im Raten?! Das geht schon wieder in die richtige Richtung😅
Hobbitfan ( 38469 )
Abgeschickt vor 302 Tagen
Ich wünsche dir Gute Besserung und ich vermute das Ben's Geschenk irgendwas ist das von Herzen kommt vielleicht irgendwas aus der gemeinsamen Vergangenheit oder vielleicht für die Zukunft?