Der Junge im Schatten 7

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1 Kapitel - 1.356 Wörter - Erstellt von: Mangasofi - Aktualisiert am: 2016-02-17 - Entwickelt am: - 464 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach etwas längere Zeit kommt hier der nächste Teil der Reihe!

    1
    Percy`s Sicht
    Ich weiß nicht wie lange er sich jetzt schon in seiner Hütte mit dem Mädchen verbarrikadiert hatte aber seine Skelettwachen hielten mich davor ab hinein zu gehen. Hoffentlich macht er keinen Mist. Ich ging vor der Tür auf und ab, konnte meine Nervosität nicht loswerden und zu allem Überfluss waren Annebeth und Chiron auch schon gekommen und löcherten mich mit fragen. Chiron stampfte mit einem seiner Hufe auf den Boden um meine Aufmerksamkeit zu erlangen „Percy. Beruhige dich. Was ist den geschehen?“ Noch immer in Bewegung erklärte ich Chiron wie das Mädchen aus der Krankenstube zu humpeln kam und sich Nico sie geschnappt hatte und jetzt in der Hütte war. Annebeth stand neben Chiron und hörte aufmerksam zu aber an ihren Stürmischen grauen Augen konnte ich sehen wie ihre Gedanken hin und her wanderten. Chiron verschränkte seine Arme vor der Brust und betrachtete den Boden. Ich setzte mich auf die kleine Stufe vor der Tür und legte meinen Kopf auf meine Hände die ich auf meinen Knien abstützte. „Wir sollten bis zum Lagerfeuer warten. Vielleicht wird sie ja Anerkannt und dann wissen wir schon mehr über sie.“ Sagte Chiron und setzte sich in Bewegung. Als Annebeth und ich alleine waren setzte sie sich neben mich und legte eine Hand auf meine Schulter. „Das wird schon gut gehen. Wir werden schon eine Lösung finden.“ Sofort stand sie wieder auf und machte sich auf den Weg zu Hütte 8. Die Sonne war schon untergegangen und tauchte den Himmel in orangene und lila Farben. Hier und da war auch schon ein Stern zu erkennen. Ich wollte schon aufstehen und gehen als ich hörte wie etwas zusammen brach. Schnell drehte ich mich um und sah wie die Skelette auseinandergefallen waren und sich die Türen öffneten. Nico kam etwas benommen heraus und sog die frische Luft schon fast gierig in seine Lungen. Ich ging auf ihn zu „Und? Was hast du gemacht?“ fragte ich direkt. Er hob seinen Blick und schaute mir in die Augen „Alles in Ordnung. Sie schläft jetzt und braucht Ruhe. Danach muss sie dringend etwas Essen.“ „Woher willst du wissen…“ bevor ich den Satz zu Ende sagen konnte schnitt Nico mir das Wort ab. „Ich weiß es einfach.“ Ich beließ es dabei und machte mich auf den Weg zum Lagerfeuer. „Kommst du auch?“ fragte ich über die Schulter. „Ja.“ Zusammen gingen wir zum Lagerfeuer und setzten uns an unsere jeweiligen Plätze. Chiron verkündete das wir einen Neuling hatten, wir sangen, einige hatten noch etwas zu sagen und dann kam die Verkündung derer die die verschiedenen Orte untersuchen werden wo der Nebel nicht mehr so funktioniert wie er sollte. Es waren drei dreier Teams bei denen je jemand aus der Ares und Athene Hütte dabei war. Die anderen waren zufällig gewählt. Jemand aus der Hermes Hütte, Ein Apollo Junge und ein Mädchen aus der Aphrodite Hütte hatten noch das Glückliche Los gezogen. Ich konnte sehen wie sich Nico an seinem Platz entspannte und sich zurücklehnte. Chiron richtete noch einige Worte an die Gruppen und wir durften endlich alle gehen. Mein Kopf war etwas voll also beschloss ich an den See zu gehen und etwas frische Luft zu holen bevor die Sperrstunde aufgerufen wurde. Ich zog die Schuhe und Socken aus und krempelte meine Jeans bis zu den Knien hoch. Mit den Füssen im Wasser ging es mir gleich etwas besser. Die Najaden kamen manchmal vorbei und versuchten mich ins Wasser zu ziehen aber ich konnte sie mit einigen Fußtritten verscheuchen. Ich ließ das Wasser Wellen schlagen und wie ein
    Tornado drehen als Leo zu mir rannte. Ich konnte schon von weitem sehen das er grinste. Als er neben mir stand, verschnaufte er kurz und wischte seine Öl verschmierten Hände an seiner Hose ab. „Was ist los?“ fragte ich ihn sogleich. „Jason. Er ist hier im Camp.“ „Und was will er?“ „Das hat er nicht gesagt oder anders gesagt ich habe es nicht mitbekommen weil ich sofort losgerannt bin um dich zu holen.“ „Warum?“ „Er hatte einen sehr ernsten Blick und Reyna war auch dabei.“ Ich stand auf, zog Socken und Schuhe an, machte mir aber nicht die Mühe mir die Schuhe zuzubinden, und folgte Leo zu Chiron in den Konferenzraum. Im Konferenzraum saßen Annebeth, Nico, Will, Clarisse, Grover und Chiron am Pingpongtisch. Jason und Reyna standen neben Chiron am Kopf des Tisches. Annebeth tippte wild auf ihrem Laptop herum, denn sie von Dädalus bekommen hatte. Clarisse spielte mit einem Wurfmesser in der Hand, Nico versuchte sich so klein wie möglich in seinem Stuhl zu machen, Will wickelte einen verband an und ab seinen Finger, Chiron hatte sich in seinen Rollstuhl gesetzt und die Arme vor der Brust verschränkt. Ich setzte mich auf einen freien Platz und begann damit mit dem Wasser in Clarisse Glas herum zu spielen. Leo setzte sich neben mich und bastelte schon an etwas herum das nach einer kleinen Figur aussah. Ich wollte gerade das Wasser in Clarisse Gesicht spritzen lassen als Chirons tiefe Stimme sich erhob, „Schön das es zumindest euch sieben gelungen ist hier aufzutauchen. Wie ihr alle wisst, hat der Nebel ein paar Probleme damit seine Aufgabe zu erfüllen. Wir haben drei Teams zu den Orten geschickt um sie zu untersuchen. Sie werden mir mit einer Iris Botschaft mitteilen was vor sich geht.“ „Auch in unserem Camp ist es aufgefallen und auch wir haben einige begabte Soldaten auf den Weg geschickt.“ Fügte Reyna hinzu. „Außerdem sind bei uns einige Faune verschwunden.“ Sagte Jason, mit den Händen in die Hüfte gestemmt. Ich lehne mich im Stuhl zurück. Annebeth hörte für einen Moment auf zu tippen, „Merkwürdig. Bei uns haben sich viele Satyrn krank gemeldet. Oder Chiron?“sie hob den Kopf und blickte zu Chiron, der die Augen niederschlug, „Das ist nicht ganz Korrekt. Um ehrlich zu sein sind die Satyrn die sich „Krank“ gemeldet haben verschwunden.“Alle hielten für einen Augenblick mit ihren Tätigkeiten inne und schauten Chiron an. Er seufzte. Clarisse legte ihr Wurfmesser auf den Tisch, „Warum hast du uns gesagt sie wären Krank?“ kurze stille. Dann hob Chiron den Blick und schaute einmal durch die Runde, „Ich hielt es für unwichtig. Zu Anfang waren es vielleicht zwei oder drei aber als das mit dem Nebel noch dazu kam merkte ich das es eine schlechte Idee war es euch allen vorzuenthalten.“ Er senkte erneut den blick auf den Tisch. Nun erhob ich die Stimme, „Ist jetzt auch Egal. Wir wissen was los ist und jetzt sollten wir herausfinden was passiert ist und wo die Faune und Satyrn sind.“ „Lasst und erst mal abwarten was sonst noch geschehen wird. Ich habe nämlich das Gefühl das da noch etwas viel größeres vor sich geht.“ Wendete Reyna ein. Alle nickten zustimmend mit dem Kopf und hielten es fürs erste für eine gute Entscheidung. „Dann hätten wir das geklärt“ sagte Chiron. Er wandte seinen Blick Jason und Reyna zu, „Werdet ihr wieder nach Camp Jupiter gehen?“ „Ich würde gerne etwas bleiben“ meldete sich Jason. Chiron brummte was dann so viel wie in Ordnung heißen sollte. Alle standen auf und gingen Nacheinander aus dem Konferenzraum. Nico hingegen verschwand im Schatten. Ich wartete an der Tür bis alle draußen waren (ich dachte, dass schon alle draußen waren) und wollte dann selber hinausgehen. Doch dann wurde ich vor Schreck aus den Schuhen gehauen. Wort wörtlich!

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