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Kontamination

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3 Kapitel - 1.300 Wörter - Erstellt von: Veril - Aktualisiert am: 2016-02-27 - Entwickelt am: - 763 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Namika, das schüchterne Mädchen, verändert sich durch ein kleines Missgeschick

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Ein leises "Klirr" und das Gefäß wurde hoch gehoben. "Bitte lass es der Impfstoff sein, bitte. Wenn es das fehlgeschlagene Experiment ist, welches einen Menschen durch Einnahme tötet, könnte ich es mir nicht verzeihen" schoss es der Person durch den Kopf. Die Person betrat das Patienten Zimmer und begrüßte die Patientin:" Guten Tag, Namika". "G...guten Tag, Doktor Mokihatara" Namika saß mit ihrem kurzen, grauen Röckchen, türkisen Jacke, unter der sie nur ein rosa BH an hatte und einer weißen Strumpfhose, welche von ihrer blassen Haut kaum zu unterscheiden war. Der Doktor stach die Nadel in das kleine Gefäß und sog es in die Spritze. Dann stach er es in die Haut der Namika. Ein kurzer Moment, eine leise Regung und schon war die Nadel raus. Die beiden verabschiedeten sich gegenseitig und Namika ging nach Hause. Sie nahm die, üblich volle, U-Bahn. Da sie heute nichts vorhatte, wollte sie sich ein bisschen entspannen. Zu Hause angekommen, öffnete sie die Schnürsenkel ihrer Schuhe und ließ sie von ihren schmalen Füßen weggleiten. Dann legte sie ihre Tasche und ging in ihr Zimmer. Ihr Zimmer war an den Wänden, am Boden, am Bett und sonst noch wo weiß. Sie mochte die Farbe Weiß. Plötzlich wurde ihr schwindelig und sie setzte sich auf einen Stuhl, der direkt vor dem Spiegel stand. Als sie dann auch noch Bauchschmerzen bekam, krümmte sie sich. Ihre Schmerzen wurden größer und sie und ihr Spiegelbild fingen an zu schwitzen. Die Schmerzen gingen um in einen festen Druck, so, dass sie sich mit einer Hand am Stuhl Boden, also da wo ihr Po drauf saß, festhielt. Als sie in den Spiegel guckte passierte etwas Unglaubliches. Ihre B Brüste fingen an zu wachsen. Sie wurden langsam sichtbar. Doch wuchsen sie weiter bis sie ihre Jacke füllten. Sie wuchsen bis ihre Jacke zum Zerreißen angespannt war. Als es stoppte, zog sie ihr BH und ihre Jacke aus. Doch sie erschrak nicht durch ihre für ihren Körper übergroßen Brüste, nein es war viel mehr ihr Bauch und ihre Arme, so wie ihre Beine. Anstatt ihres flachen Bauches sah sie ein definiertes und steinhartes Sixpack. Ihr Bizeps war ungefähr 35 cm groß und ihre Beine waren ebenfalls hart und massiv. Die Muskelmasse passte zu ihrer Körpergröße, doch gerade als sie ihre Jacke wieder an hatte fing sie an zu wachsen. Von ihren 1,71m wuchs sie zu 2,07m und F Brüsten bis ihr Rock nur noch dünner als ein Slip war. Ihre Beine waren so massiv, dass man sie hochklettern konnte wie ein Berg. Ganz zu schweigen von ihrem Eightpack, dass beim Einatmen zum Tenpeck wurde, war alles an ihrem Körper wie aus Stein. Außerdem war ihr Unterleib ebenfalls hart. Ihre Scheide steinhart, ihr Kitzler 2cm groß, welche zum Vergleich ihres Körpers etwas mickrig wirkte. Ein gerader, symmetrischer, schwarzer Streifen bedeckte den Unterleib. Die neue Namika akzeptierte schnell, da sie von Geburt an ein Akzeptierter war. Nachdem sie Duschen gegangen ist, zog sie sich ein Kleid an. Es war so eng, dass sie nur nach leichtem anspannen, das Kleid zum Zerreißen brachte. Dann zog sie sich ein Kleid an welches komischer Weise die Größe L hatte obwohl sie vorher die Größe S trug. Das Kleid passte ihr nur bis zu unter den Brüsten, weswegen sie eine Bluse drüber zog. Dann als sie fertig war, ging sie ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch. Immer wenn sie mit ihren 47-iger Füßen den Boden berührte, zitterte dieser. Als sie nun auf der Couch saß, nahm sie ihren Laptop auf ihren Schoß und suchte wie sie es immer tat nach einem Job. Mittlerweile war ihr alles ok außer Putzfrau oder ähnliches. Sie fand zu ihren Gunsten einen Job als Bauarbeiterin und bewarb sich schnell für ihn. Schon am nächsten Tag sollte sie dahin fahren. Das Bauunternehmen schien professionell zu sein, da sie schon am ersten Tag ihre Uniform wählen konnte. Sie wählte im Internet das grüne T-Shirt, welches getragen werden musste in XL und die Hose ebenfalls in einem großen Format. Der Helm war Standardgelb.

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