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Good little Girl

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12 Kapitel - 11.149 Wörter - Erstellt von: Luna Moon - Aktualisiert am: 2016-04-11 - Entwickelt am: - 1.035 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was würdest du tun, wenn man dir sagt, dass das für das du lebst falsch ist? Was würdest du tun, wenn jeder dich anschreit, dass du es lassen sollst, zu deiner eigenen Sicherheit? Was würdest du tun, wenn, das was du liebst dich zerstört und mit jedem getanen Atemzug in die Tiefe reißt? Würdest du aufhören? Würdest du weiter machen und dich und alle die du liebst gefährden? Ja, das ist die Frage was würdest du tun?...

Rosenpfote ist Schülerin des KristallClans und auf dem besten Weg Kriegerin zu werden. Doch im nahen Zweibeiner Ort lauert Gefahr eine Streunergruppe und ihr mysteriöser Anführer Slash macht dem Clan schon seit Monden das Leben schwer. Sie klauen ihre Beute, Territorium und nach einigen Blutigen Auseinandersetzungen will Löwenstern, dem nun mit einem endgültigen Angriff ein Ende setzten.

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    Nun bevor ihr anfangt los zu lesen erstmal ein paar Infos, damit ihr vorbereitet seid. Ich bin Legasthenikerin was bedeutet, dass ich Rechtschreibfehl
    Nun bevor ihr anfangt los zu lesen erstmal ein paar Infos, damit ihr vorbereitet seid. Ich bin Legasthenikerin was bedeutet, dass ich Rechtschreibfehler mache. Selbstverständlich sind es nicht zu viele Fehler aber ich wollte euch nur gewarnt haben.

    WARNUNG: An manchen Stellen seeeeeehr kitschig.

    Jeden Samstag um spätestens 15:00 werde ich ein neues Kapitel hinzufügen, falls ich dies nicht schaffen sollte, werde ich euch in den Kommentaren darüber informieren.

    Bilder sind übrigens von mir selbst gezeichnet.

    Ich werde außerdem Lieder verwenden, was heißt, dass die Katzen hier sozusagen singen können. Ich werde die Lieder auf Deutsch übersetzten, also nicht die original Version verwenden und ich packe euch die links zum Anhören natürlich hier hin:

    Kapitel 2: You are the Moon - The Hush Sound

    Link: https://www.youtube.com/watch? v=W-giyjfthXA

    Kapitel 5 Youth – Daughter

    Link: https://www.youtube.com/watch? v=6I1p_sXflQQ

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    Hier ist die Hierarchie des KristallClans:

    Anführer: Löwenstern: goldbraun getigerter, groß gebauter Kater mit hellgrünen Augen.

    2. Anführerin: Echsenzahn: kleine, dunkelbraune Kätzin mit vereinzelten helleren Flecken und gelben Augen.

    Heiler: Eichenlaub: alter, gebrechlicher mattorange getigerter Kater mit grünen Augen. Mentor von Rostpfote.

    Krieger:
    Johannisbeerenglanz: rotbraune Kätzin mit dunkelblauen Augen. Mentorin von Rosenpfote.
    Eulenschrei: großer, vernarbter, tiefschwarzer Kater mit einem fehlenden Ohr und bernsteinfarbenen Augen.
    Elsterflügel: ungewöhnlich kleine, robuste, matt grau getigerte Kätzin. Mentorin von Amselpfote.
    Diamantschweif: flauschige, schneeweiße Kätzin mit eisblauen Augen.
    Lilienflug: hellbraun getigerte Kätzin mit hellblauen Augen.
    Nachtschatten: großer, nachtschwarzer Kater mit grünen Augen. Mentor von Kiefernpfote.
    Silberflamme: silberner Kater mit vereinzelten Schwarzen streifen und hellgelben Augen. Mentor von Streifenpfote.
    Sturmwind: hellgrauer Kater mit bernsteinfarbenen Augen und einem Kratzer über seinem rechten Auge, welches Blind ist.
    Minzbrise: weiße Kätzin mit leichten silbernen Tigerung und mintgrünen Augen.
    Frostnacht: dunkelbraune Kätzin mit weißen Flecken und eisblauen Augen.
    Blattsprung: kleiner, hellbrauner Kater mit hellgrünen Augen, die leider Blind sind.
    Bergschwinge: großer dunkelgrau getigerter Kater mit gelben Augen.

    Schüler:
    Amselpfote: hellbrauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen.
    Rosenpfote: orange getigerte Kätzin mit stechend grünen Augen.
    Kiefernpfote: silberner Kater mit ungewöhnlich dunklen Augen.
    Streifenpfote: großer, weißer Kater mit schwarzen Tigerung und dunkelblauen Augen.
    Rostpfote: rotbraune Kätzin mit schwarzen Pfoten und moosgrünen Augen.

    Königinnen:
    Funkenherz: hellrote Kätzin mit weißem Fleck auf der Brust und gelben Augen. Erwartet Junge.
    Veilchenduft: weiße Kätzin mit hellbraunen und dunkelbraunen Flecken, blassblauen Augen. Mutter von Lotusjunges und Moosjunges.

    Junge:
    Lotusjunges: weiße Kätzin mit braunem Gesicht, Pfoten und blauen Augen.
    Moosjunges: kräftiger, dunkelbraun getigerter Kater mit moosgrünen Augen. .

    Älteste:
    Rotgesicht: gebrechlicher, rotbrauner Kater mit bassgelben Augen.
    Braunfeder: kleine, braungetupfte Kätzin mit dunkelblauen Augen.
    Kupferpelz: brauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen.

    Die Stereunergruppe:

    Anführer: Slash: nachtschwarzer Kater mit langem Fell, einer narbe über dem Rücken und sehr dunkelblauen schon fast schwarzen Augen.

    2. Anführer: Rubin: großer, rotbrauner, vernarbter Kater mit blauen Augen.

    Kräuterkatze: Nala: kleine, sandfarbene, Tiger- Kätzin mit hellgrünen Augen.

    Kämpfer:
    Eloy: braungetigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen.
    Raven: zierliche, dunkelgraue Kätzin mit blauen Augen.
    Ast: kleiner, hellbraun getigerter Kater mit grünen Augen.
    Schelly: flauschige, weiße Kätzin mit einem hellbauen Halsband um und ebenso hellblauen Augen.
    Zahn: drahtiger, grauer Tiger- Kater mit gelben Augen.
    Blume: große, sandfarbene Kätzin mit blassblauen Augen.
    Ella: dunkelbraun getigerte Kätzin mit grünen Augen.
    Niemand: hellgrau gesteigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen.
    Royal: großer, sandfarbener Kater mit weißen Pfoten und hellblauen Augen.
    Sam: orangefarbener Kater mit einem blauen Halsband um und gelben Augen.

    Auszubildende:
    Jack: weißer Kater mit schwarzem Gesicht und blassgelben Augen.
    Greif: grauer Kater mit hellbraune Flecken und dunkelgrünen Augen.

    Mütter:
    Foxy: fuchsfarbende Kätzin mit weißer Schwanzspitze und dunkelgrünen Augen. Mutter von Fleck, Maus und Tupfen.

    Junge:
    Fleck: kleine in allen Brauntönen gescheckte Kätzin.
    Maus: grauer Kater mit dunkelgrünen Augen.
    Tupfen: graue Kätzin mit weißen Tupfen und grünen Augen.

    Alte:
    Mina: dunkelbraune Kätzin mit hellbraunem Bauch und bernsteinfarbenen Augen.
    Ruß: dunkelgrauer Tiger- Kater mit blassgelben Augen und zahlreichen narben.

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    Kapitel, 1

    Stille, alles verschlingende Stille und Dunkelheit, Dunkelheit überall. Es fühlte sich merkwürdig an so monoton als ob auf einmal die Welt um dich rum aufgehört hätte zu existieren und nur Stille geblieben wäre, Stille und Dunkelheit, Dunkelheit überall. Auf einmal wurde die Stimme unterbrochen von Katzen, vielen Katzen, die unaufhörlich tuschelten und leise redeten, man konnte die Spannung unter ihnen grade zu greifen. Es rasselte, als von einem kleinen Briese Äste irgendwo weiter hinten bewegt wurden. Dann ein Schweif der über den Rücken strich und eine sanfte, beruhigende Stimme, die flüsterte: >Du musst das hier nicht tun, Rosenpfote. Ich kann dich auch gleich nachhause schicken.<. Rosenpfote riss ruckartig die Augen auf und blickte in die hellgrünen Augen ihres Vaters, der neben ihr stand. Die Stille und die Dunkelheit waren verschwunden und Sonnenlicht hatte ihren Platz eingenommen. >Nein danke. Es geht mir gut.<, miaute Rosenpfote harsch. Aber es war eine Lüge, ihr ging es überhaupt nicht gut. Sie fühlte sich furchtbar, dies wahr ihre erste richtige Schlacht, sicher sie hatte schon bei dem ein oder anderen Grenzgefecht mit gekämpft aber das hier wahr größer….so viel größer. Fast der ganze Clan war angetreten, zu diesem Kampf gegen die Streunergruppe. Dieser Kampf der den Monde langen Grenzgefechten, beute Diebstählen und anderen Schandtaten der Streunergruppe ein für alle Mal den gar ausmachen sollte. Rosenpfote seufzte leise und wollte grade etwas zu ihrem Vater sagen, doch bevor sie auch nur ein Wort formen konnte wurde sie von dem Kampfschrei ihres Vaters unterbrochen. Löwenstern stürzte vor und ihm folgte der Clan. Auch Rosenpfote eilte los, doch ihre Pfoten fühlten sich fremdartig an als ob sie diese gar nicht bewegen würde und doch trugen sie, Rosenpfote auf das nahe Lager der Streunergruppe hinzu. Wie ein Wasserfall strömten die Clankatzenüber die Senke und wurden vor dem Zweibeinerort von den Katzen der Streunergruppe abgefangen. Und bevor Rosenpfote sich versah stand sie mitten in einer tobenden Schlacht. Schreie, des Sieges, der Niederlage und der Schmerzen ertönten m sie herum. Sie sah Bergschwinge mit einer sandfarben getigerten Kätzin ringen und Sturmwind der mit Silberflamme und ihrem Bruder Amselpfote grade zwei Streuner verjagt hatte. Rosenpfote wusste nicht was sie tun sollte, irgendwen angreifen? Ihr wurde die Entscheidung abgenommen al sich ein ungefähr gleichgroßer weißer Kater mit einem Schwarzen Gesicht auf sie warf und nach ihrer Kehle schnappte. Instinktiv stieß sie den Kater von sich und kam taumelnd auf die Pfoten. Der Kater warf sich wieder auf sie und verpasste ihr einen hieb auf die Flanke. Rosenpfote wich aus und biss mit aller Wucht die sie in sich hatte auf seinen Rücken. Der Kater jaulte vor Schmerz auf, gab aber noch nicht auf sondern verpasste ihr einen langen Kratzer an der Schulter. Rosenpfote sah wie er bei dem Schlag auf die ihre Schulter seinen Bauch offenbarte und ohne groß nachzudenken schnappte sie danach. Sie hörte den Kater jaulen und wurde weggestoßen von ihm. Triumphierend sah sie ihm nach. Nur einen Herzschlag später war sie wieder am Boden festgenagelt. Dieses mahl wahr ein nachtschwarzer Kater mit langem Fell über ihr, seine dunkelblauen Augen starrten sie an, doch…er griff nicht an. Er starrte sie nur an mit einem Ausdruck von Überraschung in seinem Gesicht. Auch Rosenpfote rührte sich nicht. Die beiden starrten sich nur keuchend in die Augen. Die Schlacht um sie herum ebbte ab und Rosenpfote fühlte sich als ob sie ganz allein mit dem Kater war. Und da war sie wieder die Stille und die Dunkelheit, Dunkelheit überall. Aber sie hatte keine Angst……nein da wahr keine Angst in ihr nirgendwo, nur ein anderes Gefühl, welches sie jedoch nicht deuten konnte. Schlagartig wurden beide wieder in die Realität geworfen, denn der Kater über ihr wurde weggestoßen von Johannisbeerenglanz, die rotbraune Kätzin hatte den nachtschwarzen Kater scheinbar mit Leichtigkeit weggeschleudert. >Alles in Ordnung bei dir?< rief sie und musterte Rosenpfote besorgt. >Mir…mir geht es bestens.< hauchte diese nur. Herzschläge später hörte sie jemanden jaulen: >Streunergruppe Rückzug.<. Und mit einem Mal verschwanden die Streuner, sie hatten gewonnen. Ja, der KristallClan hatte gesiegt, aber Rosenpfote konnte nur an diesen Kater denken, er spukte in ihren Gedanken herum und seine Augen schienen sie zu verfolgen. Die Jubelrufe ihrer Clangefährten nahm sie nur Monoton wahr. Stadtessen starrte sie auf den Zweibeinerort, der sich nun durch die untergehende Sonne in Dunkelheit hüllte, Dunkelheit überall.

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    Kapitel, 2

    >Rosenherz! Amselflug! Rosenherz! Amselflug!<. Die Glückwünsche der Clankatzen erhoben sich in den langsam dämmerden Himmel und ihn ihrer Mitte standen zwei stolze neue Krieger des KristallClans, die Geschwister Rosenherz und Amselflug. Zwei Monde waren nach dem Angriff auf die Streuner vergangen und die Lage schien sich wirklich zu bessern. Kaum eine Katze der Streunergruppe wurde mehr an den Grenzen auch nur gesichtet. Ja es war ein Grund glücklich und stolz zu sein, doch Rosenherz fühlte sich überhaupt nicht so. Sie wunderte sich wie sie auch nur die Kriegerprüfung überstehen konnte, da sie fast kontinuierlich nur an diesen Kater, aus der Schlacht, denken konnte, sein nachtschwarzes Fell tauchte in ihren Träumen auf, schmiegte sich an sie und wickelte sie ein, seine dunkelblauen Augen schienen sie immerzu zu beobachten und merkwürdiger weise gefiel es Rosenherz sogar. Die träume von ihm, die Momente wen sie dachte ihn im Gebüsch oder a der Grenze gesehen zu haben. Aber niemanden hatte sie es erzählt, nicht ihrem Bruder Amselflug, nicht ihrer Mutter Funkenherz und auch nicht ihrem Vater Löwenstern, ja noch nicht mal ihrer besten Freundin Frostnach hatte sie etwas anvertraut, nein….nein, das war Rosenherz Geheimnis, dass sie sich so sehr nach dem Kater sehnte. >He träumst du schon wieder?<, Amselflug hatte sie angestoßen, seine Brust wahr vor stolz angeschwollen und seine Augen spürten grade zu funken vor Freunde. >Äh was?< fragte Rosenherz und schüttelte sachte den Kopf. Amselflug, rollte seufzend mit den Augen: >Eichenlaub hat gesagt, wir sollen uns frischbeute holen. Wir müssen schließlich bei Kräften bleiben wenn wir die ganze Nacht wache halten sollten.<. Rosenflug nickte und wandte ihre Aufmerksamkeit zum Frischbeutehaufen, wo Eichenlaub, der alte heiler stand und die beiden jungen Krieger zu sich winkte. >Also….<, begann er, doch Rosenherz hörte schon gar nicht mehr zu, sie ließ ihre Gedanken wandern, ließ sie fliegen über das Territorium hinab und in den Zwibeinerort wo-. >Rosenherz! Hörst du mir überhaupt zu?< blaffte Eichenlaub sie an. >Natürlich doch.<, erwiderte sie schnell. Eichenlaub kniff prüfend die Augen zusammen: >Dann kannst du mir doch sicher auch sagen was ich grade erklärt hab.<. >Natürlich doch du hast..äh….ähm….also.< stotterte sie, während Amselflug neben ihr nur den Kopf schüttelte. Eichenlaub seufzte tief: >Oh, Rosenherz du muss mit deiner Träumerei aufhören. Das hier ist die richtige Welt und kein Tagtraum.<. Rosenherz nickte nur stumm und sah zu Boden. Es war vielleicht kein Tagtraum, aber sie wünschte sich es wäre einer. >Wie ich grade sagte, müsst ihr bei Kräften bleiben, das wird eine lange und anstrengende Nacht für euch zwei. Unterschätzt de Nachtwache nicht sie ist härter als ihr denkt.<, Eichenlaub erzählte noch weiter und dudelte irgendetwas davon wie wichtig diese Nachtwache doch wahr und und und. Aber Rosenherz hörte nicht richtig zu sie war einfach nur erleichtert, als Eichenlaub sie und Amselflug gehen ließ. Amselflug hechtete schnellen Schrittes zum Frischbeutehaufen und suchte sich selbst ein fettes Eichhörnchen. Rosenherz trottete ihm nach und suchte sich eine kleine aus heraus. Eigentlich hatte sie keinen Hunger, aber Eichenlaub beobachtete sie und würde wahrscheinlich einen Aufstand machen, wenn sie nichts aß. Nur Herzschläge nachdem sie sich gesetzt hatte, trabte Blattsprung zu ihr: >Hey, Rosenherz wenn du jetzt auch Kriegerin bist, dann können wir bestimmt oft miteinander jagen gehen, das ist doch super, der?.< Trällerte, der kleine hellbraune Kater fröhlich. Obwohl er blind wahr, konnte Blattsprung doch recht gut jagen, sicher er wahr nicht so gut wie ein Krieger mit normalem Sehvermögen aber Blattsprung hatte dafür aber genauso viel Freude am Jagen wie jeder andere. Rosenherz zwang sich zu einem schnellen lächeln: >Sicher, ich freue mich schon.<. Sie schlang schnell die letzten bissen Maus hinunter und sprang auf: >Es ist gleich schon Zeit für den Anfang der Wache, ich sollte mich schon mal auf meinem Posten begeben.<. >Warte ich begleite dich!< miaute Blattsprung schnell und folgte ihr, woraufhin Rosenherz nur mit den Augen rollte, großartig. Langsam schlich die Nacht über das Lager und die Katzen gingen ihn ihre Baue auch Blattsprung, der die ganze Zeit neben Rosenherz gesessen hatte, wobei er ihr immer ein Stückchen näher gerückt war, wurde bevor sich ihre Pelze berühren konnten von Echsenzahn in den Kriegerbau gerufen. Stille legte sich über das Lager, stille und Dunkelheit, Dunkelheit überall. Rosenherz seufzte erleichtert, als auch die Gespräche in den Bauen abebbten, jetzt wahren nur noch sie und Amselflug auf der Lichtung, ganz allein. Und während Rosenherz da so stand, wachend über das Lager und ihre Gefährten, fiel ihr das Lied ein, jenes Lied welches ihr ihre Mutter immer vorgesungen hatte, wenn sie traurig wahr, damals als sie noch mit Amselflug in der Kinderstube wahr, ohne Verpflichtungen, ohne Ängste, ohne die Sorgen, die das wahre Leben mit sich brachte. Leise und nur ihn ihren Gedanken, stimmte sie die Melodie an und ließ sich von der Erinnerungen von dem Gesang ihrer Mutter hinfort tragen: Schatten überall um dich herum, als du aus der Dunkelheit auftauchst, auftauchst aus dem sanftem Griff der ausgebreiteten Arme der Nacht. Dunkelheit, Dunkelheit überall, fühlst du dich allein? Die feine Grazie der Tiefe, das schwere Gewicht von Stein. Du siehst nicht, all das was du besitzt, eine Schönheit, leise und klar. Sie überschwemmt den Himmel und verschwamm die Dunkelheit wie eine wunderschöne Kerze. Alles Licht, das du besitzt verschwimmt durch den See und Meer. Die zerrüttete Oberfläche, so unvollständig, ist alles was du glaubst. Ich werde einen Spiegel bringen, so Silber so genau, so klar und so unverdorben, eine perfekte Scheibe Glas. Ich werde den Spiegel aufstellen, damit er zum sich schwärzenden Himmel zeigt. Du wirst deine Schönheit jeden Moment sehen in dem du aufgehst…

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    Kapitel, 3

    Langsam kroch der Morgen über das Lager und erhellte es mit seinen warmen Strahlen. Erleichterung machte sich bei diesem Anblick in Rosenherz breit, endlich wahr diese langweile zu Ende und sie konnte ihn ihr wollig warmes Nest. Sie war zwar nicht sonderlich müde, im Gegensatz zu Amselflug, der fast im Stehen einschlief und sich schwer tat die Augen aufzuhalten, dafür aber gelangweilt. Nichts war in dieser Nacht passiert, außer der einen oder andern Maus, die durchs Gebüsch gesaust war. Echsenzahn war die erste die sich zeigte, die hellen stellen ihres dunkelbraunen Pelzes schienen im Morgenlicht geradezu zu strahlen. Ihre gelben Augen wanderten zu Rosenherz und Amselflug und sie schlenderte gemütlich zu den beiden: >Ihr dürft jetzt in eure Nester, aber ich will euch bei sonnenhoch wieder draußen sehen!<. Echsenzahns ton war zwar so barsch wie immer aber in ihren Augen glomm Anerkennung. Mit einem erleichterten seufze setzte sich Amselflug in Bewegung und Rosenherz folgte ihm. Als die zwei in den Kriegerbau schritten liefen ihnen schon Minzbriese und Diamantschweif fröhlich plaudernd entgegen, die beiden Kätzinnen neigten jeweils die Köpfe in Anerkennung vor den Jungen Kriegern und liefen dann weiter auf die Lichtung wo Echsenzahn begann die Patrouillen zusammen zu stellen. Rosenherz ließ sich in ihr Nest plumpsen, schwer wie ein Stein fühlte sie sich, sie nahm noch war wie sich Amselflug sich neben ihr drehte, bevor sie in schlaf verfiel. Wie immer wahren ihre Träume heimgesucht von dem mysteriösen Kater, aber dieses Mal war es anders intensiver als ob Rosenherz nicht träumen sondern ihm direkt gegenüber stehen würde, sich in seinen blauen Augen verlieren würde. Doch auf einmal holte der Kater zum Schlag aus und griff sie an, Instinktiv schützte sich Rosenherz mit einer Ausweichbewegung, die eher taumelnd war. Das Aussehen des Katers veränderte sich, Blut begann seinen Pelz scharlachrot zu färben, es Leif seinen Mundwinkel hinunter tropfte auf den Boden und sein Gesicht wahr zu einem Lächeln verzogen. Die normalerweise schöne in Nachtlicht getauchte Lichtung auf der sie sich befanden, wurde grade zu überflutet mit Blut, der Gestank hing in Rosenherz Nase, ihr Pelz verklebte und sie versank in den Maßen der roten suppe. Im letzten Moment sah sie noch einmal, denn im Blut stehenden, krankhaft lächelnden Kater. Dann wachte sie schlagartig auf. Keuchend saß Rosenherz in ihrem Nest und wurde sich bewusst, dass die eigene Warnung war, eine Warnung vor dem Kater. Langsam stand sie auf, schob sich aus dem Kriegerbau und bemerkte, dass es kurz vor Sonnenhoch wahr, die meisten Patrouillieren waren draußen und auf der Lichtung wahren nur ein paar Älteste und die Jungen, welche sich spielerisch durch das Lager jagten, während sie von ihrer Mutter beobachtet wurden. Rosenherz beschloss kurzer Hand einfach jagen zu gehen. Ja, jagen würde ihr guttun, der Geruch von beute, würde den Gestank von Blut, der immer noch in ihrer Nase hing, vertreiben und sie auf andere Gedanken bringen. So stakste Rosenherz auf wackligen Beinen aus dem Lager, rannte doch den Wald. Da, der Geruch einer Maus! Sie atmete tief ein und genoss den süßen Duft. Langsam Pfotenschritt für Pfotenschritt schlich sie sich an das kleine pelzige graue wesen an. Doch auf halberstrecke schreckte die Maus hoch, der Wind hatte gedreht und trieb nun Rosenherz Geruch auf sie zu. Damit jagte sie davon. Rosenherz fauchte und setzte ihr nach, stoppte aber bei der Grenze, sie war grade am Ende des Waldes und luge doch die Büsche und dort, jenseits des Waldes erhob sich der Zweibeinerort und streckte seine Dächer dem Himmel entgegen. Der breite grastreifen zwischen dem Wald und dem Zweibeinerort sah wie eine Grenz zwischen zwei Welten aus. Langsam trat Rosenherz aus dem Gebüsch und lief wie hypnotisiert, die Maus komplett vergessen, auf den Zweibeinerort zu. Die senke herab, über den Grasstreifen bis sie vor im Stand, so nah wie noch nie. >Du.< Ein hauchen machte sie aufmerksam und zunächst erkannte sie nichts doch dann erspähten ihre Augen den Sprecher, er schob sich langsam aus dem Schatten eines Zweibeinernestes, wobei es so aussah als ob er aus dem Schatten geboren wurde, und sah sie mit erstaunten Augen an. Rosenherz Herz begann zu hämmern er war es. Er der sie in ihren Träume heimsuchte, er von dem sie so oft fantasiert hatte, er der Kater nachdem ihr Herz schrie. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, so oft hatte sie schon fantasiert wie es wäre ihn zu treffen ihm gegenüber zu stehen. >Ähm..Hallo.< stotterte sie Liese, grade laut genug das er es hören konnte. Der Kater mustere sie und murmelte, mehr zu sich selbst als zu ihr: >So oft, habe ich an dich gedacht, so oft von dir geträumt, so oft nach dir verlangt und jetzt? Jetzt stehst du tatsächlich in deiner ganzen Schönheit vor mir.<. Er hat das gleiche durch gemacht, fragte sich Rosenherz still, er hatte das gleiche verlangen gespürt. >Ich habe nie deinen Namen gekannt.< miaute Rosenherz, nicht wissend was sie anderes sagen sollte.<. >Slash<, erwiderte er abrupt. Rosenherz stockte, das war Slash der gefürchtete Anführer der Streunergruppe, der kühle, gewalttätige, unberechenbare, Slash stand vor ihr. >Rosenherz< miaute sie kleinlaut. Beide schienen zu wissen was sie voneinander wollten und nach einem langen schweigen miaute Slash schließlich: >Du weißt, dass es schwierig wird, ich bin der Anführer einer Streunerbande und du bist Kriegerin des Kristallclans unser Leben würde……komplett aus den Fugen greisen werden, ist es das was du willst?<. >Du bist was ich will< erwiderte Rosenherz und schmiegte sich an ihn: >Ich liebe dich.<

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    (Dieses hübsche Bild habe ich Silberherz zu verdanken ^,^) Kapitel, 4 Das war einer der schönsten, nein der schönste Nachmittag, den Rosenherz je e
    (Dieses hübsche Bild habe ich Silberherz zu verdanken ^,^)

    Kapitel, 4

    Das war einer der schönsten, nein der schönste Nachmittag, den Rosenherz je erlebt hatte, ihr Herz macht Sprünge vor glück. Sie konnte sich nichts schöneres vorstellen als genau wie jetzt an den Klippen hinter dem Zweibeinerort zu sitzen, dicht an Slash geschmiegt, seine raue Zunge in rhythmischen Zügen über ihren Kopf streichen zu fühlen und zu beobachten wie der Sonnenuntergang die Küste in orange tauchte. Der Klang des Meeres, dessen wellen mit ihren beruhigenden lauten an den Klippen leckte. Rosenherz schloss die Augen und wollte sich grade noch enger an Slash schmiegen als dieser mit einer so ruckartigen Bewegung aufstand, das Rosenherz fast umgefallen war. Sie riss die Augen auf und sah zu ihrem geliebten der in Richtung Wald sah: >Du musst zurück…wenn du zulange fortbleibst merken sie etwas.<. Rosenherz setzte einen bettelnden Gesichtsausdruck auf und miaute sehnsüchtig: >Nur noch ein bisschen länger, bitte ich-<. Sie wurde von Slashs Schweif der mit einer sanften Bewegung über ihren Mund fuhr unterbrochen. >Nein<, miaute er herrisch, >Ich will nichts riskieren. >Und außerdem…< Slash warf ihr einen himmlischen Bick zu, der sie zerschmelzen lies, >…sehen wir uns doch morgen wieder.<. Rosenherz seufzte leise nickte aber. >Gut, wasch dich, sodass sie mich nicht riechen und dann treffen wir uns hier morgen wieder?< sein ton wahr fordert, er wusste was er wollte und so blieb Rosenherz nichts anderes übrig als zu nicken. Er warf ihr noch einen liebevollen Blick zu und verschwand dann im Zweibeinerort, wurde wieder eins mit dem Schatten, dann war er weg. Rosenherz fühlte sich als hätte sie jemand aus einem Traum gerissen, einem Traum indem sie eigentlich noch langer hätte bleiben wollen. Mit schweren Pfoten machte sie sich auf zum nächsten Bach wo sie sich kurzer Hand hineinwarf und sich schweren Herzens den Geruch von Slash abwusch, einen kleine Briese wehte ihr davon noch um die Nase, welche sie tief einzog um auch das letzte bisschen seines süßen Duftes einzufangen. Es roch nach Zeibeinerort, rau und kühl aber es gab ihr ein Gefühl als würde sie schweben. Elegant und mit den Gedanken ganz woanders schlüpfte sie auf dem Bach, nur um von einem Knacken im Gebüsch und einem daraufhin heraussprintenden Hasen abgelenkt zu werden. Rosenherz reagierte schnell und warf sich auf den Hasen, der so in Panik war, dass es sie erst bemerkte, als sich ihre Zähne in seinen Nacken bohrten. Kaum hatte sie den Hasen getötet kam Frostnacht, schwer keuchend aus dem Gebüsch gehastet. Frostnacht stoppte mit einer Vollbremsung um nicht mit Rosenherz zusammen zu stoßen: >Rosenherz! Da bist du ja.<. Ein eiskalter Schauer jagte über Rosenherz rücken hatte man sie gesucht? Was wenn jemand sie gesehen hätte mit Slash? >Ihr habt nach mit gesucht?< miaute Rosenherz und verruchte dabei so nebensächlich wie möglich zu klingen, jedoch konnte man ihre Nervosität wahrscheinlich deutlich hören. Zu ihrem Glück interessierte sich Frostnacht nicht für ihren nervösen Ton und plapperte fröhlich weiter: >Also nicht der ganze Clan. Blattsprung hat nach dir gesucht, gleich nah dem er von der Jagdpatrouille mit Elsterflügel und Bergschwinge zurückkam. Aber da warst du schon weg.<. Erleichterung machte sich in ihr breit, nur Blattsprung, dachte sie, nichts schlimmes. >Weist du was er von mir wollte?< fragte Rosenherz während sie den Hasen aufnahm und in Richtung Lager trottete. >Oh, ich weiß nicht genau. Aber ich glaube er wollte mit dir jagen.< plapperte Forstnacht, die nur wenige Schritte hinter ihr lief. >Aber was ich ganz genau weiß ist das Blattsprung dich mag.< neckte sie Rosenherz. >Ach wir sind doch nur Freunde.< miaute Rosenherz schroff und ignorierte den neckenden Ton in Frostnachts stimme. Woraufhin Frostnacht einen Satz nach vorne machte und Rosenherz so zwang anzuhalten: >Du weißt ganz genau, dass er mehr als Freundschaft will.<. Das stimmte allerdings, Rosenherz wusste wie sehr der blinde Kater sie mochte, sie hatte es nur die ganze Zeit ignoriert, oder wohl eher verdrängt. >Ich will aber nicht mehr!< erwiderte Rosenherz mit einem fauchenden Unterton. >Wie kannst du nur so Gemein sein!< gab Frostnacht in nicht minder schroffen ton zurück und fügte noch hinzu, >Blattsprung ist so ein toller Kater. Er ist nett und fürsorglich und hilfsbereit und immer zur Stelle wenn man ihn brauch. Er wäre der perfekte Gefährte.<. >Wenn du ihn so toll findest warum machst du ihm dann nicht zu deinem Gefährten?< damit hatte sie Frostnacht Schah macht gesetzt, denn die eigentlich so selbstbewusste Kriegerin starrte sie völlig perplex an. Rosenherz hatte eigentlich keine Lust sich mit ihrer Freundin zu streiten aber das würde sie sich nicht bieten lassen. Frostnacht konnte ihr nicht vorschreiben wen sie zu lieben hatte. Knurrend und schlecht gelaunt lief Rosenherz an der sie immer noch irritiert anstarrten Frostnacht vorbei ins Lager.

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    Kapitel, 5

    Im Lager angekommen fand wurde sie sofort von dem herbei laufenden Blattsprung abgefangen: >Rosenherz! SternenClan sei Dank du bist zurück. Wo warst du denn so lange? Hast du vergessen, dass ich mir dir Jagen wollte?<. Der hellbraune Kater sah sie erwartend an. Rosenherz murmelte etwas Unverständliches durch das ihr immer noch im Mund baumelnden Hasen, was man jedoch nicht verstehen konnte. Sie trottete zum Frischbeutehaufen, um den Hasen aus dem Mund zu bekommen. Doch am Frischbeutehaufen stand Diamantschweif, die grade Eulenschrei etwas zuflüsterte und dabei immer weder zu Rosenherz sah. Redeten die etwas über mich, dachte Rosenherz und eine Welle der Wut schwappte in ihr, Diamantschweif erzählte immer Geschichten über jeden und das regte Rosenherz gewaltig auf, dann lächelte sie immer noch so scheinheilig als ob sie die unschuldigste Katze der Welt wäre. Grade erst vor ein paar Sonnenaufgängen hatte sie Diamantschweif hinter ihrem Rücken über ihre eigentlich beste Freundin Minzbrise Gerüchte verstreut. Jedenfalls glaubte Rosenherz, dass es nur Gerüchte waren. Diamatschweif stoppte, als das Rosenherz in Hörweite kam und nun starrten sie und Eulenschrei Rosenherz nur noch an. Woraufhin Rosenherz den beiden einen bösen Blick zuwarf und den Hasen auf den Frischbeutehaufe fallen ließ. >Mach dir nichts draus, Diamatschweif redet doch immer über jeden.<, versuchte Blattsprung sie zu beruhigen. Doch Rosenherz hatte keine Lust mit ihm zu reden also schwieg sie und tappte in Richtung Kriegerbau. >Du willst schon Schlafen?< stellte Blattsprung fest und wollte noch etwas hinzufügen. Doch ehe er dazu in der Lage war miaute Rosenherz schnell: >Ja ich bin relativ müde<. Sie wollte in den Kriegerbau schlüpfen, doch Blattsprung versperrte ihr den weg. >Aber dann verpasst du doch Rostpfotes Vorstellung.<, protestierte er. Also würde Rostpfote singen vor dem ganzen Clan? Die rotbraune Schülerin sang normalerweise nur wenn niemand in der Nähe war, weil sei sehr schüchtern war. Doch es sah so saus als ob sie ihre Brüder Kiefern und Streifenpfote endlich hatten überreden können ihre schöne Stimme mit dem Clan zu teilen, so etwas sollte man sich eigentlich nicht entgehen lassen. Rosenherz seufzte leise: >Na gut.<. Daraufhin sprang Blattsprung erfreut auf: >Wie schön, komm wir suchen uns gleich plätze.<. Er zog sie mit sich und Rosenherz wunderte sich wie er so gut durch die Katzen navigieren konnte. Rostpfote stand schon auf dem Baumstumpf, wo normalerweise nur Löwenstern seine Versammlungen abhielt. Sie sah bemitleidenswert aus, zusammen gekauert betrachtete sie die Menge der Katzen die sich schon versammelt hatten. Darunter waren Nahtschatten und Lilienflug, dich aneinandergeschmiegt wie immer. Silberflamme und Sturmwind die angeregt mit Bergschwinge redeten und Frostnacht, die alleine etwas weiter entfernt von der Gruppe Katzen saß. Irgendwie tat sie Rosenherz leid, so ganz allein, aber sie hatte nicht vor sich zu ihr zu setzen zumal sie Blattsprung weiter nach vorne zog. Bis zu einem Platz wo sie die bestmögliche Aussicht auf die, auf dem Baumstumpf kauernde Rostpfote hatten. Nach ein paar Minuten warten hatte sich der ganze Clan schließlich versammelt und sah zu Rostpfote hoch, die sich langsam aber nicht minder ängstlich erhob. Rosenherz bemerkte, wie Kiefernpfote und Streifenpfote ihrer Schwester zu winkten um sie zu beruhigen, was aber wenig zu helfen schien. Nach einigen Herzschlägen stille begann Rostpfote schließlich zu singen, zunächst nur leise aber dann immer lauter: > Schatten lassen sich an dem Ort nieder, den du verlassen hast. Unser Verstand ist von der Leere geplagt. Zerstöre die Mitte, es ist Zeitverschwendung. Von dem perfekten Start bis zur Ziellinie. Und wenn ihr noch atmet, habt ihr Glück. Denn die meisten von uns atmen durch eine beschädigte Lunge. Zünden unser Inneres zum Spaß an, sammeln Namen der Geliebten, die uns verließen. Der Geliebten, die uns verließen. Wir sind die Sorglosen, wir sind die wilde Jugend, jagen Visionen unserer Zukunft. Eines Tages werden wir die Zukunft zeigen, dass einer sterben wird, bevor er hierher kommt.< Plötzlich wurde Rosenherz kalt warum fühlte es sich so an als ob sie über mich singt? Dachte sie beunruhigt, während Rostpfote, nun deutlich lauter und stolzer weiter sang: > Und wenn ihr noch blutet, habt ihr Glück, denn die meisten unserer Gefühle sind tot und sie sind weg. Wir zünden unser Inneres zum Spaß an, sammeln Bilder von der Flut, die unser Zuhause zerstört hat. Es war die Liebe, die das zerstört hat...Und du hast es getan. Und du hast es getan. Und du hast es getan!<. Schnell atmend senkte Rosenherz den Kopf. Du hast es getan, dachte sie, du hast es getan, du hast dich verliebt!>He, ist alles in Ordnung.< flüsterte Blattsprung leise und musterte Rosenherz besorgt. >Mir geht es bestens.< miaute sie leise, doch ihre Stimme bröckelte. Und Rostpfote sang weiter und weiter: > Ich habe also alles verloren, Ich bin nur eine Silhouette, ein lebloses Gesicht, das du bald vergessen wirst. Meine Augen sind feucht von den Worten, die du zurückgelassen hast. Klingelnd in meinem Kopf, als du mein Herz gebrochen hast. Klingelnd in meinem Kopf, als du mein Herz gebrochen hast. Und wenn du verliebt bist, dann hast du Glück, denn die meisten von uns sind verbittert wegen jemandem. Zünden unser Inneres zum Spaß an, um unsere Herzen davon abzuhalten, sie je zu vermissen. Aber ich werde ihn für immer vermissen.. Und du hast es getan. Und du hast es getan. Und du hast es getan< Das war es, ich halte das nicht mehr durch, dachte Rosenherz und sprang auf. Sie stürmte, die verwirrt blickenden Katzen ignorierend, aus dem Lager und hörte wie Blattsprung ihr etwas nachtrief aber sie kümmerte sich nicht darum. Nein, sie musste weg, einfach weg. Diese verdammten Gedanken in ihrem Kopf verjagen. Doch sie hörten nicht auf. Während Rosenherz durch den mittlerweile in die tiefschwarze Nacht gehüllten Wald lief, flüsterten ihr die Stimmen immer weiter ins Ohr und zogen Kreise in ihrem Kopf. >Du hast es getan!< flüsterten sie, >Du hast deinen Clan Verraten. Du bist schuld! Er spielt doch sowieso nur mit dir. Eine dumme Clankatze bist du für ihn mehr nicht!<. >NEIN!< schrie Rosenherz, >ich habe meinen Clan nicht verraten, Slash liebt mich.< versuchte sie sich zu wehren, doch die Stimmen wurden immer lauter und lauter, füllten ihren gesamten Kopf. Biss ihr schwarz vor den Augen wurde und sie dumpf auf den Boden knallte. Dunkelheit, Dunkelheit überall.

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    Kapitel, 6

    Zwei Monde, zwei ganze Monde in denen sich Rosenherz so lebendig gefühlt hatte, wie noch nie zu vor. Die Treffen mit Slash waren zur Regelmäßigkeit geworden und sie trafen sich fast jeden Tag und das erfüllte Rosenherz mit tiefem Glück. Zwei so wunderschöne Monde. Nun gut mit Frostnacht hatte sie immer noch Streit und die dunkelbraune Kätzin warf ihr immer noch böse Blicke zu aber das störte Rosenherz nicht. Zumal sie diese auch nicht häufig ertragen musste, da sie unter der ausrede jagen zu gehen oder einen Spaziergang zu machen meist allein aus dem Lager schlich. Blattsprung hatte zwar oft versucht mit ihr mit zu kommen, doch zu ihrem Glück war er chronischer Langschläfer und so gut wie immer der Letze, der aus dem Bau kam. So konnte sich Rosenherz immer einfach wegschleichen bevor er überhaupt aufwachte. Auch an diesem warmen Tag der Blattfülle war es wieder so. Während Blattsprung schnarchend in seinem Nest lag schlüpfte Rosenherz aus dem Kriegerbau und steuerte zielsicher auf den Lagerausgag zu, als sie die Stimme ihrer Mutter war nahm. >Rosenherz? Warte kurz.< Funkenherz schleppte sich aus der Kinderstube. Ihr Bauch war rund angeschwollen von den Jungen, die sie erwartete und sie wankte bei jedem schwerfälligen Schritt. Es freute Rosenherz, dass sie bald weitere Geschwister haben würde, auch wenn sie geglaubt hatte, das Löwenstern keine Junge mehr wollte, da er Rosenherz und Amselflug immer damit neckte wie schwierig sie doch als Junge gewesen waren und das es ja so froh war als sie endlich zu Schülern ernannt worden waren. Ja, das waren schöne Erinnerungen, an eine heile Welt. Doch aus diesen wurde sie prompt herausgerissen, als sie die tiefe Besorgnis sah welche sich auf dem Gesicht ihrer Mutter abzeichnete. Jetzt stand Funkenherz nur unmittelbar vor ihr und musterte sie: >Du gehst in letzter Zeit so oft alleine weg…und ich mache mir Sorgen ob du dich einsam fühlst.< Einsam, nein, mit Slash würde sie sich nie einsam fühlen dacht Rosenherz: >Ach ich bin nur mall besser alleine.<. >Aber du vereinsamst doch!< hielt Funkenherz stand, >Rosenherz, liebes wenn er wegen Diamantschweif ist, dann-<. >Es ist nicht wegen Diamantschweif!<. Rosenherz hatte die Worte so laut gefaucht, dass Funkenherz en paar Pfotenschritte zurückstolperte. Aber es Stimmte Diamantschweif war ihr egal, das was sie über Rosenherz flüsterte war ihr egal, ihr scheinheiliges lächeln war Rosenherz egal. Das alles war ihr Komplett egal. Soll dieses Flittchen doch tratschen wenn sie unbedingt will! >Rosenherz ich-< wollte sie Funkenherz beruhigen, doch Rosenherz war schneller: >Rosenherz will jetzt nicht sprechen!<. fauchte sie, stürzte durch den Lagerausgang und ließ Funkenherz stehen. Erst als sie ein paar Fuchslängen vom Lager entfernt war stoppte sie und atmete tief durch. Sicher, Diamantschweif ärgerte sie aber das nah sie in Kauf. Etwas ruhiger begann Rosenherz durch den Wald zu trotten. Es war ein schöner Tag, warme Sonnenstrahlen tanzten auf den Baumkronen und tauchten sie in goldenes Licht. Der Boden war befleckt von dem Schatten der Blätter und der leichte Geruch von Maus wehte herbei. Das machte Rosenherz melancholisch was für ein glück sie doch hatte hier zu leben. Sie trottete weiter, nicht auf den weg achtend und ließ sich von ihren Erinnerungen hinwegtragen. Damals als sie mit ihrem Bruder durch den Wald getobt war, lachend. Sie konnte sich noch genau daran erinnern wie Elsterflügel sie immer getadelt hatte, da sie mit ihrem gelache und gekreische die gesamte Beute verjagt hatten. >wie soll aus so etwas nur anständige Krieger werden.<, hatte sie immer gesagt. Die Worte von Elsterflügel hallten ihr noch im Ohr nach als sie durch einen freundliches Miauen aus ihren Erinnerungen gerissen wurde: >Rosenherz welch eine Seltenheit dich mal wieder zu sehen.<. An dem krächzen in der Stimme erkannte sie sofort, dass es Braunfeder war. Die älteste Kätzin im Clan. Langsam schob sich die alte, braungetupfte Kätzin aus dem Gebüsch. Sie konnte manchmal sehr mürrisch wirken aber aus einem vom Alter geschwächtem Geschichte strahlten zwei freundlich Augen. >Hallo Braunfeder.< erwiderte Rosenherz und winkte freundlich mit ihrem schweif. Die alte Kätzin schnurrte belustigt: >Man bekommt dich ja gar nicht mehr zu Gesicht, Funkenherz macht sich schon Sorgen.<. >Ich weiß<, erwiderte Rosenherz, knapp sie hatte keine Lust wieder darüber zu reden, dass sie sich doch mehr mit ihren Clangefährten mehr anfreunden soll. >Hör zu Funkenherz will nun mal nur das Beste für dich und das heißt für sie, das du mehr mit den anderen Katzen in deinem Clan machen solltest und nicht nur immer alleine herumstreunest.< >Nur weil sie meine Clangefährten sind heißt es noch lange nicht, das ich an ihnen kleben muss wie eine Klette.< konterte Rosenherz geschickt. >Ja, ja, Junge Katzen immer ihren eigenen Kopf durchsetzen.< murmelte Braunfeder, schnurrte belustigt und fügte noch hinzu, >Hast du vielleicht Lust mir Gesellschaft zu leisten? Ein kleiner Spaziergang erhält alle Gemüter.< Ein Spaziergang, nein dafür hatte Rosenherz keine Ziert: >Ach weißt du ich wollte eigentlich grade-<. >Jagen gehen allein?< miaute Braunfeder mit neckendem Unterton. >Korrekt, wir sehen uns Braunfeder.< rief Rosenherz und verschwand im nächsten Gebüsch. Ihre Pfoten trugen sie weiter bis an die Klippe. Diese wunder, wunderbare Klippe und nur nach wenigen Herzschlägen stieg ihr ein vertrauter Geruch in die Nase.

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    Kapitel, 7

    Mit langsamen, schwungvollen Schritten stolzierte Slash auf sie zu. In seinen dunkelblauen Augen leuchtete wärme. Rosenherz zwang sich am Rand der klippe sitzen zu blieben, obwohl sie am liebsten auf ihn zu gerannt wäre, ihn vor Freude jaulend umgeworfen und sich mit ihm im Gras gewälzt hätte Ja, es war ein wunderbares Gefühl, dass sich in ihrer Brust ausbreitete jedes Mal wen sie ihn sah, jedes so wunderschöne mal. Nach ein paar Schritten stand Slash direkt vor ihr und die beiden wanden sich Schnurrend umeinander. Eine Begrüßung war gar nicht erst nötig, warum auch sie verstanden sich schließlich auch ohne Worte. Nach ein paar Herzschlägen musterte sie Slash auf seinem Gesicht waren wie immer keine Emotionen zu sehen aber, in seinen Augen erkannte Rosenherz eine leichte Spur von Besorgnis in aufglimmen. >Irgendwas beschäftigt dich doch.< miaute Slash nach einer Weile. Als Rosenherz nur zu Boden sah und schwieg, fügte er noch hinzu: >Egal was es ist sag es mir! Ich bin hier für dich.<. Er hob ihr Kinn mit seinem Schweif, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. Rosenherz seufzte tief: >Ach da ist nur die Sache mit Diamantschweif aber das ist-<. Slash fauchte sofort auf: >Was ist mit Diamantschweif, weiß sie etwas, hat sie dich verletzt, hat sie es etwa gewagt dir ein Haar zu krümmen? Wenn ja dann-<. >Sie redet nur ein bisschen, aber wissen tut sie nichts.< beruhigte Rosenherz ihn. >Es macht dir zu schaffen.< stellte Slash mit eine wieder etwas kühleren Stimme fest. >Was nein!< verteidigte Rosenherz sich. >Ich sehe es in dienen Augen, deiner Mimik, deiner Gestik. Dieser Diamantschweif hat etwas getan. Sag mir was es ist sofort!< forderte Slash harsch. >Na gut, sie verbreitet Gerüchte über mich.< gab Rosenherz nach. >Was für Gerüchte?< fragte Slash mit fauchendem Unterton. >Was weiß ich das.< gab Rosenherz genervt zurück. Slash kniff drohen die Augen zusammen und Rosneherz schnaubte: >Gerüchte, dass ich mich mit einem Streuner treffe.<. Slash riss die Augen auf und sprang so energisch auf, dass er Rosenherz beinahe umstieß: >Sie könnte herumschnüffeln und uns gefährlich werden! Wir müssen sie auf der Stelle eliminieren, bevor sie etwas erfahren kann. <. Rosenherz zuckte zusammen: >Eliminieren? Slash nein, bitte nicht ich will keine Gewalt.< Gut eigentlich war das eine Lüge. Rosenherz wollte sehen wie Diamantschweif röchelnd am Boden lag, wie sie endlich alles heimgezahlt bekommt. Ja, Rosenherz wollte sehen wie diese kleine, dämliche- Nein!, nein das waren nur Fantasien. Niemand sollte verletzt werden. Diamantschweif würde schon irgendwann aufhören. Indem Slash sie näher an sich zog, wurde Rosenherz aus ihren Gedanken gerissen. Slash sah sie eindringlich an: >Rosenherz mit all der liebe die ich für dich in meinem Herzen habe. Aber wenn diese Diamantschweif irgendwas herausfindet dann-<. >Slash bitte.< hauchte Rosenherz und sah ihn flehend an. Der Nachtschwarze Kater fauchte enttäuscht auf und knurrte frustriert: >Gut, ich werde nichts tun aber nur das du es weißt….ich würde alles für dich tun…..alles.<. >Danke< hauchte sie nur und schmiegte sich wieder an ihn, obwohl ihr bei der Nachdruck seiner Worte ein kalter Schauer über den Rücken lief, was wenn Slash wirklich zu drastischeren Mitteln greifen würde. Rosennerz wusste schließlich, dass er wenn nötig auch über Leichen ging. Dies hatte er in der Vergangenheit schon eindrucksvoll bewiesen indem er den ein oder andern KristallClan Krieger einen Kopf kürzer gemacht hatte. Rosenherz fragte sich ob Slash sich wohl jemals schuldig fühlte für all das was er schon getan hatte, all die Katzen die er auf dem Gewissen hatte, all die schmutzigen dinge die er hatte erledigen müssen, vor denen KristallClan Krieger mit gesträubten Fellen zurückschreckten. Wenn ja, dann zeigte er es nicht. Nein, sein Gesicht, seine Mimik, sein Ausdruck und Gestik waren unlesbar, meistens sahen sie nur Monoton aus wie Schatten. Nur seine Augen, seine einzige so schien es Schwachstelle, offenbarten manchmal einen Blick auf seine Gefühle. Dieser Kater war unergründlich. War es das was sie sosehr an ihm liebte? Rosenherz wusste es beim besten Willen nicht und sie glaubte auch niemand anders würde so etwas jemals verstehen, jedenfalls niemand aus dem KristallClan. Oh wenn es irgendjemand aus dem Clan wissen würde sie würden……..ja was würden sie eigentlich machen? Darüber hatte Rosenherz noch nie nachgedacht. Würden sie sie einfach verbannen? Würden sie sie bei ihnen lassen, aber verspotten? Rasch schob Rosenherz diese Gedanken aus dem Kopf, ganz weit weg und kuschelte sich noch enger an Slash starke Schulter. Doch plötzlich wurde die Idylle gestört von einem Rascheln im Gebüsch und erschrockene Lüfte schnappen. Alle Alarm Glocken begannen in ihrem Kopf zu ringen und noch während sie und Slash aufsprangen und dem Geräusch entgegen liefen, malte sie sich aus wie sie verbannt, verspottet, ja sogar getötet wurde. Aber damit konnte sie sich jetzt nicht aufhalten jemand hatte sie gesehen!

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    Kapitel, 8

    Rosenherz Herz raste und es fühlte sich so an als ob es gleich au ihrer Brust springen würde. Slash der neben ihr auf den jetzt flüchtenden Beobachter zu raste sah ruhig aus, viel ruhiger als Rosenherz. Die Büsche knarrten und krachten als die beiden in den Wald jagten. Rosenherz konnte die Katze vor ihnen nicht sehe es waren viel zu viele zweige im weg, die an ihrem Pelz zerrten. Sie hörte wie Slash sich neben ihr zu Sprung abstieß und nur Herzschläge danach den erschrockenen Schrei einer Katze, der sich in einem gurgeln verlor. Sie erschrak hatte Slash die Katze etwa getötet. Endlich brach sie aus den Büschen heraus auf eine Lichtung. Für einen Augenblick schien alles ruhig, bis sie erschrocken sah was sich in der Mitte der Lichtung befand. Slash stand über einem braunen Fellhaufen, seine Pfoten und Mund waren blutverschmiert und er starrte auf sein scheinbar Totes Opfer herab. Er ließ einen erleichterten Seufzer aus, der von Rosenherz Aufschrei abgebrochen wurde. Diese Katze, Rosenherz kannte diese Katze. Sie kannte sie nur zu gut. Es war niemand anderes als Braunfeder, die älteste lag in einem Fellhaufen verknüllt Tod unter Slashs Füßen.. Sie ist Tod, dachte Roseherz und raste auf Braunfeders Leiche zu. >SternenClan nein, das wollte ich nicht!< schluchzte sie,>Es tut mir leid Braunfeder….es tut mir so leid.<. Dann wandte sie sich an Slash der keinerlei Emotionen zeigte: >Was hast du nur getan! Was hast du getan? Sie ist Tod!<. >Sie musste sterben!< fauchte Slash und Wut loderte in seinen Augen auf, >Sie hätte uns verraten!<. Plötzlich schnellte sein Kopf hoch und er hauchte: >Lauf, ClanKatzen<. Was.< miaute Rosenherz nur die immer noch schluchzte. Slash packte sie und warf sich mit ihr in eines der nebenliegenden Gebüsche, er hatte Rosenherz auf einen Rücken geworfen und Trug sie aus dem Wald. Rosenherz sah zurück und hörte nur noch Echsenhzahns erschrockenes aufjaulen: >Braunfeder!<. Sie senkte en Kopf und ließ sich von Slash wegtragen, ganz weit weg, so hoffte sie. Nur Monoton nah Rosenherz ihre Umwelt jetzt war, so viel Schmerz loderte in ihrem Inneren. Braunfeder hatte es nicht verdient zu sterben, nicht so, nicht von Slash. Oh SternenClan warum muss die Welt so grausam sein, jaulte Rosenherz stumm. Nach ein paar Minuten ließ sie Slash sanft ins Gras ab: Das war ganz schön knapp.<. Rosenherz antwortete nicht. >Hör zu ich musste das tun!<. >Sie umbringen?< fauchte Rosenherz plötzlich auf. >Du hättest sie nicht gleicht töten müssen!< >Doch hätte ich!< beharrte Slash schroff. Das wird alles zu viel< miaute Rosenherz leise. >Wir wussten worauf wir uns da einlassen.< erwiderte Slash. >Aber so? Jetzt ist einen Kratzte Tod und das wegen uns.< erwiderte sie nur und senkte den Kopf. Slash zog sie näher zu sich und sah ihr tief in die Augen: >Rosenherz ich würde jeden Preis zahlen, jedes Leben auslöschen nur um ich zu sehen, verstanden? Ich liebe dich!<. >Ich will einfach nur ach hause.< miaute Rosenherz nur müde und löste sich aus der Umarmung. Slash schwieg. So drehte sie sich um und jagte in Richtung KristallClan Territorium davon. Die Bäume und Sträucher flogen grade zu an ihr vorbei, als s durch den Wald rannte. So wackelig fühlte sie sich auf den Beinen, als ob der Boden unter ihr Brach und drohte sie in einen Abgrund der Schuldgefühle zu ziehen. Ja, Rosenhez fühlte sich schuldig. So unglaublich schuldig. Es fühlte sich an als ob sie durch den Eingang des Lagers brach, bevor sie in der Mitte der Lichtung auf Wackeligen Beinen zu stehen kam. >Rosenherz!< Löwenstern jaulte auf und sauste auf seine Tochter zu. >Da bist du ja ich habe mir solche Sorgen gemacht. Nach dem was mit Braunfeder…<. Rosenherz hörte ihm gar nicht zu ihr Blick hing wie festgefroren an dem braunen Fellhaufen, der am Rand der Lichtung lag. Langsam stärkste sie auf Braunfeders Leichnam zu und drückte ihr die Nase ins Fell. Der Geruh von Tod und Blut stach ihr in die Nase, aber sie ignorierte es. >Es tut mir leid Braunfeder es tut mir so leid! Ich wollte das alles nicht. Ich wollte doch nur…Bitte, bitte vergib mir.< flüsterte ihr Rosenherz ins Fell Braunfeder antwortete natürlich nicht auch wenn Rosnherz gehofft hatte, die alte würde ihre augenaufschlagen und Rosenherz zuflüstern, dass alles in Ordnung sei und das sie sich keine Vorwürfe machen sollte. Aber das passierte nicht. Wie ach? Braunfeder war Tod. Mause Tod, sie würde nie wieder kommen, nie und du bist daran schuld, hallte es in Rosenherz Kopf. Sie fühlte etwas Warmes an ihrer Schulter und sah hoch um in die Augen ihres Vaters zu Blicken in denen tiefe Traurigkeit lag. >Echsenzahn hat sie auf Patrouille mit Bergschwinge, Johannisbeerenglanz und Frostnaht gefunden. Ein Streuner hat sie getötet, dem Fell nach zu urteilen Slash.< miaute Löwenstern leise. Die Worte hallten ein Rosenherz Kopf nach, so wie er den Namen von Slash aussprach mit so viel Abscheu und Hass in seiner sonst so ruhigen und freundlichen stimme ließ ihr einen Schauder über den Rücken jagen. >Anscheinend hat die Streunergruppe doch noch nicht aufgegeben, einen ältesten so Fiege zu töten.<, Löwenstern schüttelte den Kopf, >Ehren los. Ich werde mir etwas ausdenken.< Rosenherz nickte nur stumm. Im Moment war ihr die Sreunergruppe egal, ja selbst Slash war ihr egal sie fühlte nur diese alles zerdrückende Schuld.

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    Kapitel, 9

    Vier Sonnenaufgänge waren vergangen, seit dem Streit von Rosenherz und Slash und seit Braunfeders Tod. Rosenherz fühlte sich immer noch schuldig, so schuldig. Löwenstern hatte dem Clan noch nichts von einem Plan zur Rache von Braunfeders Tod mitgeteilt, doch man konnte sehen, dass er an etwas tüftelte. Die meiste Zeit war er in seinem Bau, besprach sich mit Echsenzahn und lies sich nur wenige Augenblicke sehen. Ja, Löwenstern tüftele an einem Pan und wenn er sich so rein hing dann wurde es ein guter. Rosenherz hatte sich wären dessen nicht mehr mit Slash getroffen und ihn auch nicht gesehen, da sie die Grenzen mied. Sie hatte viel Zeit mit Blattsprung verbracht und Frostnacht, mit der sie sich inzwischen wieder vertragen hatte, auch wenn Frostnach noch ein bisschen wütend war. Die drei waren zu einer kleinen Gruppe geworden, fast immer zusammen. Glücklicherweise hatte Blattsprung noch keine Anmerkungen, bezüglich seiner mittlerweile offensichtlichen liebe zu Rosenherz gemacht und Rosenherz tat einfach so als ob sie es nicht bemerkte. Denn tief, ganz tief in ihrem inneren schrie ihr Herz nach Slash. Es schrie nach seinem rauen Geruch, seinem warmen Atem, seiner Zunge, die in rhythmischen, beruhigenden Zügen über ihren Rücken strich. Auch wenn Rosenherz es nicht direkt zugab sie wollte Slah wiedersehen, seine Wärme wieder spüren. Auch jetzt grade schrie ihr Herz stumm nach ihm. Rosenherz versuchte es zu ignorieren und nahm noch einen Bissen von dem saftigen Kaninchen, dass Blattsprung für sie gefangen hatte. Er war wirklich ein großartiger Jäger, trotz seiner Blindheit. Die sanften Düfte des Sonnenuntergangs tanzten durchs Lager und der Himmel färbte sich allmählich rot. Rosenherz atmete schnaufend aus, wie schön ruhig es doch war. Funkenherz junge Pumajunges und Seejunges tollten spielerisch über die Lichtung, während die Ältesten sich ein Eichhörnchen teilten. Die Patrouillen kehrten zurück und alles wirkte so friedlich. >Alle Clankatzen die alt genug sie ihre eigene Frischbeute zu fangen mögen sich unter dem Baumstumpf zu einem Clantreffen versammeln!< hallte es vom Baumstumpf herab. Rosenherz hob den Kopf, sie hatte granicht bemerkt, dass ihr Vater sich auf den Baumstupf begeben hatte. Der Clan begann sich zu versammeln und alle setzen sich unter den Baumstupf. Die Königinnen scheuchen ihre Jungen in die Kinderstube und Löwensters Blick schweifte über seinen Clan, er blieb kurz an Rosenherz hängen, die ihre Position nicht geändert hatte. Warum sollte sie auch? Es war wahrscheinlich nur die Schülerzeremonie von Lotus und Moosjunges, die beiden waren jetzt schon sechs Monde alt und bereit Schüler zu werden, da konnte Rosenherz auch von weiter hinten zuhören und mitjubeln. Als sich der ganze Clan versammelt hatte und allmählich ruhe einkehrte, begann Löwenstern mit seiner tiefen Stimme zu reden: >Ich habe euch hier verrammelt um euch mitzuteilen, das ich und Echsenzahn auf eine Lösung gekommen sind wie wir Rache für dem Tod unseres geliebten und betrauerten Clanmitglieds Braunfeder nehmen können.<. Er machte eine bedeutende Pause, bevor er weitersprach: >wir werden die Streunergruppe, infiltrieren! Das heißt wir werde einen von uns auswählen der sich mit Slash anfreunden wird sodass wie ihn ein für alle male ausschalten können! Ich weiß es ist gefährlich sich hinter die reinen des Feindes zu begeben und mit dem Feuer zu spielen, aber es gibt keine andere Möglichkeit an Slash ranzukommen. Ihr Lager ist viel zu gut bewacht und ich will nicht riskieren gute Krieger zu verlieren. Also gibt es einen Freiwilligen?<. Stille schwebte durch das Clanlager keine Katze sagte etwas. Das war es! Das war Rosenherz Chance ihrem Clan ihre Loyalität zu beweisen und sich von Slash los zu reißen, wäre er Tod könnte sie ihn einfach vergessen! Grade als Löwenstern etwas sagen wollte sprang Rosenherz auf und jaulte: >Ich melde mich freiwillig!<. Alle Augen richteten sich auf Rosenherz als sie aus dem Schatten trat und ihren Satz noch einmal klarer formulierte: >Ich melde mich freiwillig als Spion.<. >Rosenherz.< miaue Löwenstern Liese und festigte sofort seine Stimme, >ich weiß nicht du bist noch so jung und wenn dir etwas passiert dann-<. >Bitte Vater! Lass mich helfen!< beharrte Rosenherz, die jetzt direkt vor dem Baumsumpf stand. Löwenstern schluckte und Funkenherz zog scharf die Luft ein, wägend Amselflug sie nur ungläubig anstarrte. >Lass mich die zeigen, dass ich alles für meinen Clan geben würde.< miaute sie und starrte ihrem Vater flehend in die Augen,>Bitte.<. Frostnacht sprang energisch auf und begann zu rufen: >Rosenherz, Rosenherz!< Der Clan fiel ein und schon hallte Rosenherz gejubelter Name durch das ganze Lager nur Löwenstern, Funkenherz, Amselflug und Blattsprung blieben still. >RUHE!< brüllte Löwenstern und sofort verstummte der Clan. Rosenherz hatte ihren Blick nicht von ihrem Vater genommen und durchbohrte ihn immer noch mi ihrem Blick. >Auch wenn ich es nicht begrüße, werde ich es zulassen. Rosenherz hiermit nehme ich dich als Spionin an!< miaute Löwenstern ruhig auf wenn sie Sorge in seinen Augen flackern sah. Der Clan jubelte und behandelte Rosenherz wie eine Heldin. Dabei hatte sie doch noch gar nichts gemacht. Blattsprung drängte sich durch die Menge der Clankatzen die vor Rosenherz standen und sah sie mit seinen Starren Augen vorwurfsvoll an. >Was denkst du dir nur?< fauchte er. Doch bevor Rosenherz etwas erwidern konnte sprang Frostnacht dazwischen: >Ach komm schon Blättchen bleib mal locker unsere Rosenherz wird eine echte Heldin.<. >Ein vielleicht bald Tote Heldin!< beharrte Blattsprung aufbrausend. >Vielleicht.< miaute Frostnacht herausfordernd, >unsere Rosenherz schafft das schon, oder?<. Frostnacht strich mit ihrem buschigem schweif über Rosenherz Kopf und tätschelte ihn. >Sicher doch.< miaute Rosenherz. Ja, sie würde es schaffen! Ganz bestimmt sogar und damit Slash für immer aus ihrem Leben verbannen!

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    Kapitel, 10

    >Warum nur infiltrieren?< eine raue Stimme erhob sich über die Menge der Katzen. Rosenherz wirbelte herum und sah wie sich Sturmwind erhob. Sein Gesicht war ernst ließ jedoch keinen Schluss auf seine Gefühle zu: >Warum töte wir Slash nicht sofort? Es wär einfacher und so viel besser! Wenn Slash ersteimal Tod ist wird sich kein Streuner mehr auf unser Territorium wagen.<. >Und wie sollten wir das anstellen?< Löwenstern hatte sich von dem Baumstumpf begeben und ging auf Sturmwind zu, der seinem Blick standhielt. >Wir werden es so machen. Rosenherz wird unser Lockvogel und ein paar andere Krieger werden sich verstecken und ihn angreifen bevor er Rosenherz irgendwelchen Schaden zufügen kann.< miaute Sturmwind bedeutungsvoll und sah zu Löwenstern, der den Kopf schüttelte. >Ich-< wollte er anheben, doch Rosenherz kam hm zuvor: >Das wäre eine gute Idee, finde ich!<. >Rosenherz, nein!< Blattsprung war aufgesprungen: >Das kann ich nicht zulassen. Du machst dich freiwillig zu einem Köder.<. >Und los geht’s.< murmelte Frostnacht neben ihm leise. Blattsprung ignorierte sie und ging auf Rosenherz zu: >Bitte tu mir das nicht an.<. >Dir was antun?<, schnaubte sie. >Du könntest verletzt werden oder schlimmeres.< miaute Blattsprung, >Und das kann ich nicht zu lassen, weil….weil…weil ich dich-<. >RUHE!< brüllte Löwenstern zum zweiten mal an diesem Abend und schnitt Blattsprung das Wort ab. >Sturmwind macht einen guten Punkt. Es wäre viel einfacher Slash sofort zu töten als ihn zu infiltrieren. Ich werde zusammen mit Rosenherz, Sturmwind und Echsenzahn einen Plan ausarbeiten. Die Versammlung ist beendet.< Damit sprang er von seinem Baumstumpf und schlüpfte in den Bau darunter. Echsenzahn und Sturmwind folgten ihm sofort nur Rosenherz stand noch an Ort und Stelle, genau wie Blattsprung. Beide standen dort und starrten sich schweigend an, die Zeit schien Quälend langsam zu vergehen. Rosenherz wusste ganz genau was Blattsprung hatte sagen wollen. Doch sie hatte es nicht hören wollen. Grade als Blattsprung den Mund öffnete um etwas zu sagen, verleiht um den Satz zu beenden, wirbelte Rosenherz abrupt herum und verschwand in Löwensterns Bau.
    Leise Zirpten die grillen an diesem sanften Sonnenuntergang der den Himmel rot färbte und den Bäumen eine goldene Krone aufsetzte. Rosenherz schlenderte zu der Klippe. Der Klippe an der sie Slash schon so viele male getroffen hatte. Aber dieses Mal war etwas anders, ganz anders. Ihr Herz schrie förmlich, dass sie es nicht tun sollte, aber es war der einzige weg. Schritt für Schritt näherte sie sich ihrem Ziel, schritt für schritt näherte sie sich einer neuen, besseren Zukunft. Aber dafür musste Slash sterben. Die Krieger versteckten sich in den Gebüschen getarnt, sie würde das Zeichen geben. Nur Rosenherz allein. Rosenherz hatte Slash erzählt das sie sich noch einmal mit ihm treffen würde und ab dann für immer mit ihm zusammen sein würde. Was für ein Idiot, dass er es wirklich glaubte. Die Klippen taten sich majestätisch vor ihr auf und dort saß Slash. So elegant und doch wild wie immer und sah zu ihr herüber er lächelte und schritt auf sie zu: > Du bist hier her gekommen, trotz der Verfolgung. Wegen deines tiefsten Drangs. Trotz der Hindernisse und wegen dieses Wunsches der bis jetzt still war, still….<. Er umkreiste und Musterte sie: >Ich habe dich gebracht, zu dem Punkt an dem unsere Leidenschaft, schmelzen und verschmelzen kann. In deinem Kopf hast du dich bereits mir erlegen. Liest alle Einwendungen fallen, vollständig mir erlegen. Jetzt bist du hier bei mir, kein zweiter Gedanke du hast entschieden…..entscheiden.<. Er grinste schief und zog sie näher an sich: > Vorbei, am Punkt er keinen Wiederkehr. Kein rückwärts Blicken. Die spiele die wir gespielt haben bis jetzt sind zu ende. Vorbei am Punkt des “ob“, des “wenn“. Kein Wiederstehen, verlass die gendanken und lass den Traum aufsteigen.<. Er schmiegte sich mit einem tiefen schnurren in der Kehle eng an sie, >Was für tobenden Feuer werden die Seele fluten? Welches reiche verlangen, öffnet die Tür? Was für eine süße Verfügung liegt nun vor uns? Vorbei am Punkt der keinen Wiederkehr! Die endgültige schwelle, was für warme unausgesprochene Geheimnisse werden wir lernen? Über dem Punt der keinen Wiederkehr?< Seine Nase näherte sich ihrer. Doch Rosenherz wollte noch nicht stoppen. Sicher, sie hätte schon längst das Zeichen geben können aber warum nicht die letzten Augenblicke genießen? Sie hörte die Krieger im Gebüsch und merkte wie Slash plötzlich misstrauisch wurde. Sie musste ihn ablenken also löste sie sich aus der Umarmung und miaute: >Du hast mich zu diesem Moment gebracht, wenn Worte austrocknen. Diesem Moment wen Sprache verschwindet in Stille….stille.< Jetzt hatte sie Slashs Aufmerksamkeit wieder. Weg war das Misstrauen in seinen Augen da leuchtete nur liebe. Ein bisschen leidet tat er ihr schon aber sie ignorierte es: >Ich bin hier her gekommen, ohne den Grund dafür zu kennen. In meinem Kopf, habe ich schon unsre Körper sich vereinen lassen, wehrlos und still. Und jetzt bin ich hier mit dir, Keine zweiten Gedanken, ich hab entschieden…entschieden.< Sie täuschte ein grinsten vor uns schritt um Slash herum: >Vorbei am Punkt der keinen Wiederkehr, nie wieder zurück. Unser Leidenschaftsspiel hat jetzt, endlich begonnen. Vorbei am Punkt des Denkens von Richtig und Falsch. Eine letzte Frage: Wie lange sollen wir warten bevor wir eins sin? Wann wird das Blut beginnen zu rasen? Die schlafende Knospe in Blüte brechen? Wann werden die Flammen uns endlich, verbrauchen?< Slash grinste jetzt noch breite an sich und beide begannen in den Abend zu rufen: >Vorbei am Punkt der keinen Wiederkehr. Die endgültige Schwelle, die Brücke überquert und es beim Brennen beobachtend. Wir sind vorbei am Punk der keinen Wiederkehr.< Beide hatten sich nun an sich geschmiegt und Rosenherz schloss glücklich die Augen. Doch dann brach in ihr wieder der Gedanke aus, das Slash doch eigentlich ein Mörder war. Ihr Traum flutete wieder ihren Kopf und sie schluckte und hob den Schwanz, das Zeichen. Slash miaute sanft, Rosenherz Unwohlsein nicht bemerkend: >Sag das du mit mir eine liebe teilst, eine Lebenszeit. Verlass mich nicht schütz mich vor meinem Inneren. Wo immer du gehst lass mich mitgehen. Rosenherz das ist alles wonach ich frage!< In diesem Moment stürzten Sturmwind und Silberflamme aus dem Gebüsch und stürzten Slash, der Grade direkt am Rand der Klippe stand in den Tod. Slash ließ einen erschrockenen schrei aus der abrupt abgebrochen war als das Meer ihn verschluckte. Rosenherz sah zu Boden ihr Herz schrie und weinte. Der Kater den sie wahrlich geliebt hatte war Tod und sie war daran schuld. Sie begriff es erst jetzt. Doch Rosenherz brach nicht in Tränen aus. Sie ging zum Rand der Klippe und hörte noch Sturmwind ihren Namen sagte, dann murmelte sie. Für immer vereint.< Sie lächelte und sprang.

    ~Ende~

    Nun das war Good little Girl ich hoffe es hat euch gefallen und bedanke mich fürs durchlesen. Dann wünsche ich euch och einen schönen Tag. Hoffentlich sehen wir uns mal wieder und bis dahin:
    Stay cute my friends:3

    -Luna

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Drachenhauch & Co (45631)
vor 438 Tagen
So eine fanastische Geschichte! Sie ist soooo mitreißend! Bitte schreib weiter Geschichten! Du hast soooo gutes Talent! LG Drachi
Taubenflug (47046)
vor 470 Tagen
*geschockt nach Luft schnapp* ,,Voll cool!!..😢😊"
Schneefall (68661)
vor 471 Tagen
Oh, mir kamen fast die tränen, soooo toll!!!!! 😢
Luna Moon (44014)
vor 478 Tagen
Das zehnte Kapitel wird sich leider verspäten. Jedoch werde ich es morgen so früh wie möglich hochladen.
Schneefall (34589)
vor 482 Tagen
WOW! Echt richtig gute FF!!!! Schreib bitte so bald wie möglich weiter!!!!!!!
Luna Moon (23346)
vor 493 Tagen
Klar Schreibe ich weiter jede Woche kommt ein Kapitel mehr schaffe ich grade leider nicht.
Taubenflug (56865)
vor 496 Tagen
Super super super Geschichte bitte weiter schreiben!"
Haselkristall (90873)
vor 498 Tagen
Wow! Schreib unbedingt weiter das ist....super!
Luna Moon (78185)
vor 522 Tagen
Danke ^^ und keine sorge es bleibt nicht die ganze Story Klischeehaft. ;D
Clockwork (65838)
vor 523 Tagen
Ich kann mich Lufthauch voll und ganz anschließen. Es geht zwar um eine recht klischeehafte, verbotene Liebe, aber diese hast du ziemlich gut verpackt. Außerdem gefällt mir dein Schreibstil. :)
Lufthauch (05894)
vor 523 Tagen
Geile Story!!!!!!