Warrior Cats - Schmerzhafte Erinnerung

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5 Kapitel - 2.279 Wörter - Erstellt von: Clockwork - Aktualisiert am: 2016-03-14 - Entwickelt am: - 543 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Klippenjunges ist ein fröhliches Junges, welches zufrieden mit seinen beiden Geschwistern im VogelClan lebt, bis ihm etwas Furchtbares geschieht. Jedoch hat er Glück im Unglück, denn er verliert alle Erinnerungen an diese Grausamkeit.
Doch als die Erinnerungen wiederkehren, trifft es den Kater, der inzwischen Schüler wurde, hart.

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    Der milchige Geruch der Kinderstube stieg in die Nase des hellgrauen Katers und weckte ihn so aus seinen bizarren Träumen. Klippenjunges hob den Kopf
    Der milchige Geruch der Kinderstube stieg in die Nase des hellgrauen Katers und weckte ihn so aus seinen bizarren Träumen. Klippenjunges hob den Kopf und sah sich freudig auf den neuen Tag um. Seine Geschwister Rußjunges und Schemenjunges schliefen noch friedlich an Dunkelnebel, die Mutter der Drei gekuschelt. Leicht stolpernd stand Klippenjunges auf und hoppelte zu den zweien.
    „Hey, Rußjunges! Hey! Hey! Rußjunges, hey!", flüsterte das hellgraue Junge und stieß seine Schwester mit der Pfote an. Gähnend öffnete die Graubraune das winzige Maul und blinzelte. „Morgen.", nuschelte sie und erhob sich langsam. Klippenjunges Augen blitzten verschwörerisch. „Schleichen wir heute aus dem Lager?", fragte er und grinste verschmitzt.
    Rußjunges lachte auf und gab einen zustimmenden Laut. Dann wanderte ihr Blick zu Schemenjunges, welcher die beiden mit halb offenen Augen beobachtete. „Kommst du auch?", fragte Klippenjunges begeistert.
    „Wisst ihr eigentlich, was da alles passieren kann?", wand Schemenjunges ein und rappelte sich auf. So überragte er Klippenjunges und seine Schwester. „Sei doch nicht so ein Angsthase!", maulte diese und sah ihn anklagend an. „Ich bin bloß vorsichtig. Wir dürfen nur mit einem Krieger das Lager verlassen und das wisst ihr genau.", sagte der schwarze Kater ernst.
    „Ja ja.", seufzte Rußjunges.
    „Wenn du nicht mitkommst,", fing Klippenjunges an und grinste fies. „nennen wir dich dein ganzes Leben lang Angst-Schemie!"
    Der Angesprochene schloss die Augen. „Na gut. Aber es ist trotzdem nicht richtig!", ließ er sich schließlich überreden.
    Also trotteten die Drei aus dem Lager, wobei Klippenjunges und Rußjunges eher hüpften und Schemenjunges sich immer wieder verklemmt umsah.
    Doch was eigentlich ein lustiger Spaß werden sollte, würde im schrecklichen Chaos enden.

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    „Wie konnte das nur passieren?"
    „Beruhig dich, Dunkelnebel."
    „Wie soll ich mich bitte beruhigen, Tornadosturm?"
    Klippenjunges wurde von der tiefen Stimme des Heilers vom VogelClan und der hysterischen seiner Mutter geweckt. Der Körper des kleinen Katers schmerzte und das Fell war verklebt. Spucke lief aus seinem halb geöffneten Maul. Schwach öffnete er die Augen. Klippenjunges lag in einem Moosnest auf einer kleinen Anhöhe im Heilerbau. „Mutter?", hauchte er mit rauer Stimme, als er die dunkelgraue Kätzin entdeckte. Er fühlte sich, als hätte er seit hunderten Blattwechseln nichts mehr getrunken.
    „Klippenjunges!", schrie Dunkelnebel erleichtert auf und vergrub die Nase tief im Fell des hellgrauen Katers. „Alles gut, mein Kleiner. Mama passt auf dich auf." Klippenjunges konnte ihre viel zu laute Stimme nicht ertragen, hatte aber auch nicht die Kraft, etwas dagegen zu sagen. „Was... Los...?", stotterte er und versuchte sich irgendwie zu bewegen. „Eine Patrouille hat dich und deine Geschwister fast völlig zerfetzt außerhalb des Lagers gefunden. Es waren wahrscheinlich Hunde.", erklärte Tornadosturm ruhig. „W-wo sind Rußjunges und Schemenjunges?", fragte der junge Kater, obwohl er schon eine düstere Vorahnung hatte. Ein Schatten huschte über das Gesicht des Heilers und Dunkelnebel war kurz davor, in Tränen auszubrechen.
    „Sie sind tot.", sagte er schließlich monoton.
    Klippenjunges traf ein harter Schlag. Rußjunges und Schemenjunges, seine Wurfgefährten, seine Geschwister, seine Freunde, sein Fleisch und Blut! Sie wurden einfach so aus dem Leben gerissen. Obwohl sie erst fünf Monde alt waren und noch ihr ganzes Leben vor sich hatten.
    Das Leben ist so zerbrechlich. Macht man nur einen falschen Schritt, kann alles vorbei sein. Nur eine klitzekleine falsche Entscheidung und der Tod holt einen ein. Es tut mir so leid, Schemie, Rußie. Wenn ich euch nicht überredet hätte, dann wäre das vielleicht nie passiert! Der Clan hätte keine Probleme, Mutter wäre nicht so traurig und ihr hättet noch nicht so früh zum SternenClan gehen müssen...
    Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Tornadosturm ihm ein tropfnasses Stück Moos übers Gesicht hielt. „Trink.", miaute er. „Es muss ein Schock für dich sein, also beruhige dich zuerst. Dann erzähle mir, ob du dich an etwas erinnern kannst, als ihr angegriffen wurdet." Klippenjunges sog gierig die kühle Flüssigkeit auf und dachte nach.
    „Blut...", stöhnte er schließlich. „So viel Blut... Und furchtbar lautes Bellen... Und... Rußjunges und Schemenjunges. Sie haben so angsterfüllt gejault und geschrien. Dann waren da noch schreckliche Schmerzen und... Dunkelheit." Seine Erinnerungen waren wirklich nicht mehr klar, eher sehr verschwommen. Klippenjunges bereitete es Kopfschmerzen darüber nachzudenken und so schloss er wieder die Augen. „Ja, schlaf ruhig weiter. Ich gebe dir noch ein paar Mohnsamen gegen die Schmerzen.", meinte Tornadosturm und Klippenjunges hörte sich entfernende Schritte. Doch der junge Kater brauchte keine Mohnsamen, denn er schlief erneut ein.

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    Es waren inzwischen ein paar Tage vergangen, doch Klippenjunges war immer noch von diesem Erlebnis geschockt. Wenn er schlief, träumte er meistens von riesigen, bellenden Ungeheuern oder den beschuldigenden Gesichtern von Rußjunge und Schemenjunges.
    Seufzend und auf zittrigen Knien erhob der Kater sich und stolperte aus dem Heilerbau. Sofort wurde er von besorgten Blicken getroffen. Doch er wollte nicht, dass man sich um ihn sorgte. Er war wie ein Mörder, also warum kümmerte man sich so um ihn?
    Er wollte sofort wieder umkehren, doch sein Hunger war groß, also nahm er sich eine Maus vom Frischbeutehaufen und trug sie taumelnd in den Heilerbau wo er sie schließlich nachdenklich verspeiste. Gerade, als er sich wieder in sein Moosnest legen wollte, wurde er von dem lauten Ruf Fichtensterns erschreckt.
    „Alle Katzen die alt genug sind, ihre eigene Beute zu erlegen, sollen sich hier unter dem Silberfelsen zu einem Clantreffen versammeln.", schallte es von draußen.
    Da Klippenjunges keinen Grund sah, wieder nach draußen zu gehen, da er sowieso noch nicht jagen konnte, wollte er eigentlich sich noch ein wenig drin aufhalten, doch schließlich trieb ihn die pure Neugier zu der Versammlung.
    Wie immer leicht stolpernd und humpelnd trat er unter den Silberfelsen und setzte sich weit abseits der anderen.
    „Heute wollen wir einen neuen Schüler unter uns willkommen heißen. Klippenjunges, tritt vor.", rief der Anführer feierlich.
    Erschrocken zuckte der graue Kater zusammen und stand zitternd auf. Zögerlich trat er nach vorn und senkte den Kopf vor so viel Aufmerksamkeit.
    „Du hast inzwischen die sechs Monde erreicht und ich bin mir sicher, dass du dich gut von diesem... "Ereignis" erholt hast. Von nun an und bis du deinen vollständigen Kriegernamen verdienst, wirst du Klippenpfote heißen. Dein Mentor wird Funkenbruch sein. Funkenbruch, tritt vor."
    Sichtlich nervös lächelnd trat der rot-braun gefleckte Kater neben Fichtenstern und Klippenpfote.
    „Du wurdest von Riesenstern gut ausgebildet und bist nun bereit für einen Schüler. Gebe Klippenpfote deine Treue und deine Jagdkunst weiter.", befahl der dunkelbraun getigerte Anführer freundlich und, ein wenig stürmisch berührte Funkenbruch Klippenpfotes Nase.
    Damit war die Versammlung beendet. Die Katzenmenge zerstreute sich allmählich wieder und Klippenpfote blieb mit seinem neuen Mentor übrig.
    „Wie wäre es, wenn ich dir zuerst das Territorium zeige?", schlug dieser vor und schnippte mit der Schwanzspitze.
    „Gut.", antwortete der Hellgraue knapp.
    Schnellen Schrittes trotteten die beiden aus dem Lager, wobei Klippenpfote kaum mithalten konnte.
    Gerade, als sie sich ein paar Fuchslängen von dem sicheren Zuhause entfernt hatten, dachte der Schüler schlagartig wieder an die Gefahr, die hier draußen lauerte. Er hörte Bellen und angsterfülltes Schreien, welches immer lauter und lauter wurden, bis er seine Umgebung nur noch gedämpft wahrnahm und die schrecklichen Geräusche in seinem Kopf dröhnten. Er hörte das entfernte Rufen seines Mentors, doch er konnte, wollte nichts antworten. Er taumelte, fiel hin. Blut spritzte vor seinem inneren Auge, als eine starke Hundepranke ihn traf.

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    Klippenpfote konnte sich an nicht vieles erinnern, nur, dass er ins Lager gezerrt und vor den vollen Frischbeutehaufen gesetzt wurde.
    Sein Kopf schmerzte, da die Stimme seines Mentors, der sich immer wieder entschuldigte, dass er zu weit gegangen wäre und rücksichtslos gehandelt hätte, in seinen Ohren schallte.
    „So kann das einfach nicht weitergehen.", fuhr Funkenbruch fort. „Vielleicht kennt Fichtenstern eine Lösung.", meinte er und sprang auf die Pfoten. „Ich werde ihn sofort um Rat fragen!"
    Tu' das..., dachte Klippenpfote nur und genoss die Ruhe.
    Außer entspannender Vogelgesang und das vereinzelte Miauen seiner Clangefährten war nicht viel zu hören.
    Vorsichtig senkte er den Kopf auf die Pfoten. So kann ich nicht leben... Ich bin zu nichts nütze, wenn ich mich nicht aus dem Lager getraue., sprach er in Gedanken deprimiert zu sich selbst. Ich muss...
    Zittrig stand er auf. es schaffen.
    Zuerst machte er nur einen vorsichtigen Schritt, dann den nächsten.
    Immer schneller setzte er eine Pfote vor die andere, bis er schließlich in ein Traben und dann in ein Sprinten überging.
    Viele Katzen riefen ihm erschrocken nach, er solle doch stehen bleiben. Aber er preschte immer weiter, achtete nicht auf den Weg.
    Egal, wie laut das Bellen der Hunde in seinen Ohren wurde, der junge Kater blieb nicht stehen.
    Auf einmal stießen seine Pfoten an etwas, sodass er im hohen Bogen fiel. Doch der Fall wollte und wollte nicht enden, bis er schließlich im kalten Wasser des tiefen Sees, welcher in einer Art Felsenkessel lag, landete.
    Klippenpfote gab sich keine Mühe, an die Oberfläche zu schwimmen, als er immer tiefer und tiefer sank.
    Langsam schloss er die Augen, welche ihren Glanz verloren und hoffte, in den Wald der Finsternis zu gelangen.
    Gerade, als er sein Leben aushauchte, welches wie eine Luftblase aus seinem Körper stieg, wurde er von etwas am Nackenfell gepackt und zielstrebig an die Oberfläche gezerrt.
    Klippenpfote wollte schreien. Niemals ließ man ihn in Ruhe. Nicht mal sterben.
    Er hatte keine Kraft die Augen wieder zu öffnen, um zu sehen, wer ihn an der wunderbaren Erlösung hinderte.
    Plötzlich spürte er wieder Luft in seine Lungen strömen und wurde ans feste Land geschliffen. Keuchend blieb er liegen und öffnete langsam die Augen.

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    Er versank fast in den warmen, bernsteinfarbenen Augen der Kätzin, die sich über ihn gebeugt hatte und ihn besorgt musterte.
    „Rauchpfote?", stotterte Klippenpfote mit rauer Stimme und hustete.
    „Geht es dir gut?", fragte die graubraune Schülerin, welche nur einen Mond älter war als er.
    Das würde es wahrscheinlich, wenn du mich sterben lassen würdest..., dachte der hellgraue Kater, nickte jedoch nur.
    Er musste zugeben, dass er früher oft mit Rauchpfote, damals Rauchjunges gespielt und sie auch gemocht hatte. Doch das war früher, jetzt war er wie eine andere Katze.
    „Soll ich dich ins Lager bringen, oder willst du noch ein wenig hier herumliegen?", fragte sie frech und blinzelte.
    Klippenpfote wusste nicht recht, was er darauf antworten sollte, also stand er einfach schweigend auf und stolperte los.
    „Hey!", rief Rauchpfote ihm hinterher, trabte schnell zu dem jungen Kater, stützte ihn und schenkte ihm ein warmes, breites Grinsen.
    Den ganzen Weg ins Lager sah Klippenpfote sie mit einem verwirrten Blick an.
    Das war das erste Mal nach seinem „Unfall", dass sich jemand um ihn kümmerte, ohne dabei zu penetrant zu sein.
    Als die beiden grauen Katzen schließlich im Lager ankamen, wurden sie sofort von ihren Clangefährten umringt. Doch Rauchpfote verteidigte Klippenpfote wie eine Tigerin ihre Jungen und brachte ihn in den Schülerbau, in den er heute ziehen sollte.
    „Du kannst dein Nest neben meinem bauen. Aber Achtung: Ich schnarche.", meinte Rauchpfote grinsend und sprang aus dem Schülerbau, um ein wenig Moos zu holen.
    Als die Kätzin mit einem großen Büschel wieder kam, richteten die zwei Klippenpfotes Nest ein. Rauchpfote holte sogar ein paar Gänseblümchen, um es mit ihnen zu schmücken.
    Zufrieden blickten sie danach auf ihr Meisterwerk herab.
    „Wenn mir mal kalt ist, komme ich mit in dein Nest! Das ist sogar groß genug für fünf Katzen und einen Fuchs!", grinste Rauchpfote und zwinkerte ihm zu.
    Klippenpfote wusste nicht, ob er sich mehr über ihre perversen Andeutungen, oder die Tatsache, dass sie fünf Katzen einem Fuchs zum Fraß vorwerfen würde, Sorgen machen müsste. Besser über beides. Sie war zwar nett, aber irgendwie war ihm diese Kätzin nicht ganz geheuer.

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Warrior Cats - Schmerzhafte Erinnerung
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Klippenjunges ist ein fröhliches Junges, welches zufrieden mit seinen beiden Geschwistern im VogelClan lebt, bis ihm etwas Furchtbares geschieht. Jedoch hat er Glück im Unglück, denn er verliert alle Erinnerungen an diese Grausamkeit. Doch als die Er...
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2016-02-12
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Warrior Cats

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Clockwork ( 26319 )
Abgeschickt vor 387 Tagen
Keine Sorge, ich habe mich durch dein Kommentar nicht irgendwie gestresst gefühlt. ;D Und danke. :)
Jata Arion ( 36220 )
Abgeschickt vor 387 Tagen
Tut mir Leid, das wusste ich nicht. Aber das neue Kap ist wirklich gelungen. Ich will unbedingt wissen, wer ihn gerettet hat. ;)
Clockwork ( 99425 )
Abgeschickt vor 389 Tagen
Hey.
Sorry, dass das neue Kapitel erst jetzt kommt, aber ich hatte ziemlich viel mit der Schule und privaten Problemen zu kämpfen.
Naja, aber ich hoffe jedenfalls die Fortsetzung gefällt euch. ;)
Jata Arion ( 46463 )
Abgeschickt vor 396 Tagen
Sorry, dass das unklar war, mit "sie" meinte ich Plural = Rußie UND Schemie.
Ab wie vielen Kommis schreibst du weiter, Clockword? Fünf? Sechs?
Nein, Spaß xD
Weiterschreiben! *befehlender Ton*
Alija ( 24240 )
Abgeschickt vor 399 Tagen
"Sie" ist männlich, Jata Arion ;)

Ich find die Geschichte aucht toll, weiter so!
Jata Arion ( 47540 )
Abgeschickt vor 401 Tagen
Kompliment, du schreibst wirklich schön. Klippenpfote tut mir so leid! Und obwohl ich sie nur ein Kapitel kannte bin ich wirklich traurig, dass Rußie und Schemie gestorben sind... Wahrscheinlich auch ein isschen wegen der schönen Namen :' / Die haben mich wirklich angesprochen.
Mach weiter so! ;)