Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 20)

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4 Kapitel - 3.584 Wörter - Erstellt von: Yamiyo - Aktualisiert am: 2016-02-15 - Entwickelt am: - 622 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach einem klärenden Gespräch mit Yuri versucht er, Kyoko aus Academia hinaus zu schleusen, sodass sie wieder zu ihren Leuten in der Synchrodimension stoßen kann.

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Es ist soweit! Hier ist der zwanzigste Teil von „Der Spiegel zu meiner Seele“! Witzig, ich habe gar nicht gemerkt, dass diese FF so lange schon ge
Es ist soweit! Hier ist der zwanzigste Teil von „Der Spiegel zu meiner Seele“! Witzig, ich habe gar nicht gemerkt, dass diese FF so lange schon geht... Sie ist mit Abstand das längste meiner Werke und (leider) bezweifele ich, dass sie nicht in allzu naher Zukunft zu Ende sein wird, denn die Serie scheint jetzt richtig in Fahrt gekommen zu sein. Zu guter Letzt noch etwas, was ich schon die ganze Zeit vergessen habe, aber extrem wichtig ist, damit ich keinen Ärger wegen Urheberrecht bekomme–
Disclaimer: Mir gehören weder Yu-gi-oh noch deren Charaktere. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser FF!
Die einzigen Charaktere, die wohl mir gehören, sind Kyoko, Spiegeltorhüterin und Saika... Ach, und diese LDS-Mädchen aus Teil... Hab ich vergessen. Sie waren so unwichtig=_= (Mädchen:*hauen mir auf den Kopf*) Okay, okay! Sie waren für den Verlauf der Geschichte wichtig, aber tauchten nur kurz auf!

„Du willst sie mit auf deine Mission in die City nehmen? Glaubst du, das ist eine gute Idee, Yuri?" Kritisch beäugte mich der Junge mit den orangenen, gelockten Haaren, der mein Blut zum Kochen brachte. Verdammter Verräter! Er war schuld daran, dass Ruri und Rin entführt worden waren! „Warum nicht? Ich wüsste übrigens nicht, warum ich mich vor dir rechtfertigen müsste, Dennis..." Mit festem Selbstbewusstsein erwiderte Yuri Dennis' intensiven Blick und das auf so eine beängstigende Art und Weise, dass dieser nach wenigen Sekunden unterwürfig den Kopf senkte. Interessant, Yuri schien ein wirklich hohes Tier hier zu sein... Ein Glück, dass er auf meiner Seite war... Zumindest übergangsweise. „Ich meine nur, dass Kyoko sehr gerissen ist. Sie ist aus der Xyz-Dimension und noch dazu im regen Kontakt mit–" „Bezweifelst du, dass ich sie unter Kontrolle halten kann?" Oh, Fettnäpfchen! Ach, wie schön es doch war, Dennis so verzweifelt und unterwürfig winselnd zu sehen! Ein Genuss! „Nein, natürlich nicht! Ich meinte nur..." „Hör auf zu meinen und halte lieber den Mund–es ist besser! Nun geh zum Professor und bringe ihm mein Anliegen dar. Und wehe, du versaust es!" Hastig nickte Dennis und eilte dann den Flur hinab. „Der hat aber mächtig Respekt vor dir..." kicherte ich leise, wofür Yuri mir einen strafenden Blick zuwarf. „Nicht so ausgelassen, Kyoko! Sonst glaubt uns doch niemand, dass du meine verängstigte Gefangene bist!" „Ok...Okay..." Verlegen senkte ich den Kopf, bemerkte jedoch aus dem Augenwinkel, wie sich Yuris Gesicht zu einem überheblichen Grinsen verzog und er gut gelaunt flüsterte: „Aber du hast Recht, ich bin hier in Academia hoch angesehen. Kein Wunder, schließlich bin ich ihr bester Spezialsoldat..." Spezialsoldat? Langsam bekam ich doch Angst vor Yuri. Schon wieder stand da in seinen pinken Augen dieses grausame Funkeln. Brr, mir wurde kalt. Minuten vergingen, aus denen bald eine Viertelstunde wurde. Yuri wurde merklich ungeduldiger und empfing deshalb Dennis bei seiner Rückkehr verständlicherweise nicht sonderlich freundlich. „Wo warst du so lange?" „Verzeih, aber der Professor hatte noch Einiges mit mir zu besprechen." „Das interessiert mich doch nicht! Was hat er zu meiner Bitte gesagt?" Yuris Augen sprühten vor Aufregung und Wut geradezu Funken, während Dennis wohl am liebsten augenblicklich im Boden versunken wäre. Gaaanz tief. „Er hat zugestimmt, wenn du Kyoko nach getaner Arbeit beseitigst." Bei den Worten des Orangehaarigen zuckte ich vor Schreck zusammen und blickte besorgt zu Yuri, der meinen Blick jedoch vollkommen ignorierte. Zum Glück, wie ich später realisierte, weil Dennis wohl sonst Verdacht geschöpft hätte und so unser schöner Plan ins Wasser gefallen wäre. Doch so hingegen durften wir schon kurze Zeit später, ausgerüstet mit Duelldisks und unseren Decks (Keine Ahnung, wie Yuri meins wiederbekommen hatte - Er musste wirklich viel Autorität besitzen) auf den Weg in die Synchrodimension war. Es war ungewohnt, an der Hand von Yuri in die andere Dimension zu reisen, doch auch wenn ich es mir nur ungern eingestand, es war kein schlechtes Gefühl, waren seine Hände doch beruhigend warm und rau.
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Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 20)
Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 20)
Nach einem klärenden Gespräch mit Yuri versucht er, Kyoko aus Academia hinaus zu schleusen, sodass sie wieder zu ihren Leuten in der Synchrodimension stoßen kann.
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2016-02-12
407E
Yu-Gi-Oh!

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