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MAZE RUNNER/ Clary`s Story

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3 Kapitel - 830 Wörter - Erstellt von: Lizzi02 - Aktualisiert am: 2016-02-11 - Entwickelt am: - 812 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Clary ist eine der ersten auf der Lichtung. Zusammen mit Minho, Alby und Newt baut sie die Lichtung auf. Doch seit der kleine Chuck auf der Lichtung ist hat sie schreckliche Alpträume. Hat das was zu bedeuten?

    1
    Seit 3 Jahren sitz ich hier schon fest. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit seit ich hier mit Minho, Alby und Newt aufgewacht bin. Seit dem ist eine lange Zeit vergangen und vieles hat sich verändert. Es sind mehr Jungs dazu gekommen. Jeden Monat einer. Ich war das einzige Mädchen. Doch das störte mich. Da ich Läuferin und 3. Chef hier bin haben viele Respekt vor mir. Doch mit vielen Verstand ich mich sehr gut.
    Ich saß auf meinem Zimmer und schaute an die Decke. Ich dachte an früher. Bei dem Gedanken an alte Zeiten musste ich automatisch lächeln. Damals konnten Minho und ich uns nicht ausstehen. Doch heute sind wir wie Geschwister. Kaum noch zu trennen. Wir waren ja auch den ganzen Tag zusammen im Labyrinth. Davor war ich ja noch mit Newt unterwegs. Bis er sich den Knöchel gebrochen hatten. Ab da war es dann vorbei mit seiner Läufer-Karriere. Ich war schon traurig. Ich hatte mich doch tatsächlich in Newt verliebt. Doch seit er kein Läufer mehr war sah ich ihn nur noch selten. Doch wir hatten schon einige lustige Abende erlebt. Wie ich diese Abende liebte. Natürlich wusste Newt nicht das ich in ihn verliebt war. Er war mein bester Freund und das wollte ich nicht kaputt machen.
    Minho weiß es als einziger. Ihm konnte ich einfach alles erzählen.
    Dann dachte Ich an den heutigen Tag. Heute war ein neuer Frischling dazu gekommen. Er hieß Chuck. Ein kleiner pummeliger Junge. Er war höchstens 12 oder 13 Jahre alt und damit der jüngste hier. Er war ganz schön nervig aber ich mochte ihn.
    Dann schlief ich endlich ein.

    2
    Ich saß zusammengekauert in einer Ecke eines weißen Raumes. Vor mir war ein Mann. Er kam langsam auf mich zu. Er war schwer bewaffnet.
    «Es ist alles gut. DIR wird nichts passieren.»sagte er. Dabei betonte er das «DIR» ganz besonders.
    «Lass mich in Ruhe! Lasst mich einfach alle in Ruhe!»schrie ich. Doch der Mann kam weiter auf mich zu. Er wollte mich am Arm packen doch ich war schon aufgesprungen und zur anderen Seite des Raumes gerannt.
    «Wenn du mit uns arbeitest dann wird ihnen nichts passieren!»sagte der Mann ruhig.
    «ICH WERDE GANZ BESTIMMT NICHT MIT EUCH ARBEITEN. IHR HABT SIE DOCH SCHON ALLE UMGEBRACHT!»rief ich. Jetzt zückte der Mann seine Waffe.
    «Wenn du nicht mit uns arbeitest dann muss ich dich zur Strecke bringen!»rief er.
    «Dann bring mich doch um! Es lebt eh keiner mehr denn ich liebe!» rief ich. Ich schloss die Augen. Ich wusste dass er gleich schießen wollte. Doch bevor er das tun konnte rutschte der Boden unter meinen Füßen weg. Ich viel auf einen weichen Boden. Es fühlte sich an wie gras. Ich öffnete dich Augen. Ich war auf der Lichtung. Ich stand auf und drehte mich um. Ich erschrak. Dort lagen alle die bis jetzt auf der Lichtung lebten. Blutig und übel hingerichtet auf einen Haufen. Und ganz oben lag Newt.

    Ich schrie auf. Ich war wach. Das war nur ein Traum. Keine Wirklichkeit. Ich war schweißgebadet und völlig außer Atem. Da kam Newt ins Zimmer gestürmt.
    «Clary, was ist passiert?»rief er. Och seufzte. Es ging ihn gut.
    «Nichts. Alles gut»sagte ich.

    3
    Der Traum hatte mich ganz schön aus der Bahn geworfen. Newt hatte mich erstmal zu Jeff und Clint gebracht wo ich erstmal ein Beruhigungsmittel bekam. Ich ging heute nicht ins Labyrinth. Ich hatte hohes Fieber und konnte nicht mehr klar denken. Ich schlief die meiste Zeit und hatte nur Alpträume. Das führte dann dazu dass ich irgendwann das Bewusstsein verlor. Ich wachte erst mitten in der Nacht wieder auf. Ich lag neben Newt in meinem Bett. Er muss wohl eingeschlafen sein. Ich musste lachen. Dadurch wurde er wohl wach.
    «Hey Prinzessin.Wie geht's dir?»fragte er verschlafen. Ich setzte mich auf.
    «Naja es lässt zu wünschen übrig. Aber es geht.»sagte ich.
    «Schlaf lieber. Ich gehe jetzt auch schlafen. Gute Nacht!»sagte er und ging. Bei diesen Worten schlief ich auch ein. Doch ich hatte wieder denselben Traum. Immer und immer wieder.

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