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Typisch ich! 4

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10 Kapitel - 6.019 Wörter - Erstellt von: Sohn Satan`s - Aktualisiert am: 2016-02-11 - Entwickelt am: - 540 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der vierte Teil ist nun draußen! Wird Selina sich jemals an ihre Vergangenheit erinnern können? Oder fängt sie ein neues Leben in der Naruto-Welt an? Lest selbst

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    Tsunade´s POV
    Ich kann es immer noch nicht fassen, was Inoichi mir gerade berichtet hat. Dieses Mädchen kommt von einer anderen Dimension und hatte was mit Akatsuki zu tun. Aber das Mädchen kann sich nicht daran erinnern. Was soll ich jetzt mit ihr machen? Wenn das wirklich stimmt, was Inoichi gesagt hat, dann weiß sie unsere Zukunft. Das müssen wir nutzen, so können wir Akatsuki aufhalten. Aber dafür muss sie sich erinnern. Wenn Inoichi sich die Erinnerung ansieht, in der das Mädchen die Serie anschaut, dann wird er so zu sagen aus ihren Gedanken verbannt. „Also…?“ reißt mich das Mädchen aus den Gedanken. Ich sehe schon, ich brauche dringend mein Sake. „Ach ja, du möchtest dir sicher alles anhören“ Sie nickt. „Also, dein Name ist Selina, du lebtest mit deiner Familie, bestehend aus vier Schwestern und zwei dich liebenden Eltern, in einer normalen Wohnung. Nur nicht in unserer Welt…“ „Nicht aus dieser… Welt?“ fragt sie skeptisch nach. Man sieht förmlich das Fragezeichen in ihrem Gesicht. Ich nicke und fahre fort. „Eines Tages kamen die Mitglieder der Organisation…“ „Akatsuki?“ unterbrach sie mich. Perplex starre ich sie an. „Ich erinnere mich an etwas. Qualvolle Schreie von… einem Hidan? Ja, er hatte Scherben in seiner Haut. Ich musste es nähen.“ Sie lächelt. Gezielt frage ich sie „Bist du eine Verbündete von Akatsuki?“ Sie zuckt mit den Schultern „Ich weiß es nicht… Nur, dass sie eines Tages bei mir aufgetaucht waren. Sonst nichts“ Ich nicke nachdenklich. „Weißt du etwas über die Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder?“ Sie schüttelt den Kopf Ein Versuch war es wert gewesen. Sie murmelt etwas Unverständliches und ich fordere sie auf, deutlich zu sprechen. „Ich kann mich an Suna erinnern und die Ernennung des neuen Kazekagen…“ Verblüfft sehe ich sie an. Das ist wirklich sehr anstrengend. „Weißt du wer der neue Kazekage ist?“ Sie nickt und spricht deutlich den Namen „Gaara…“ Ich habe mich entschieden, was ich mit ihr machen werde.

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    Selina´s POV
    Ja, ich kann mich noch an mehr erinnern. „Naruto, Sakura, Sasuke, Kakashi, Yamato, Sai, Ino, Shikamaru, Choji, Kiba, Lee, Hinata, TenTen, Shino, Neji…“ So viele Namen. Die Meisten kenne ich nicht. Woher kommen sie auf einmal? „Gaara, Gaara, Gaara…“ Der Name springt ja förmlich aus dem Mund. „Inoichi! Schick das Team 7 zu mir. Sie kriegen eine neue Mission. Selina, du kommst mit mir in mein Büro.“ Abweisend stehe ich auf und laue ihr wie ein Zombie hinterher. In ihrem Büro flüstere ich immer noch Name, die ich eigentlich nicht kennen sollte. Kurz darauf kommen drei Leute herein gestürmt. Naruto, Sakura und Kakashi. „Hey Yumi!“ schreit jemand. Das ist mir aber egal. Eine Berührung auf meiner Schulter lässt mich zusammenzucken. „Geht es dir gut Yumi? Du siehst blass aus, echt jetzt!“ Ich schüttele meinen Kopf und versichere ihn, dass alles in Ordnung ist. Als Sakura Naruto auf dem Hinterkopf schlägt und ihn darauf aufmerksam macht, dass Tsunade ungeduldig auf ihn wartet, bekomme ich Kopfschmerzen. `ungeduldig` Das erinnert mich an irgendetwas… Sasori… Suna… Marionetten. „…Und deswegen geht ihr mit Selina nach Suna. Einerseits um das Fest für den neuen Kazekage beizuwohnen und o das Band zwischen Suna und Konoha verstärken, andererseits um Selina´s Erinnerung wieder zu bekommen. Sie spricht die ganze Zeit etwas von Suna. Das war alles. Ihr werdet heute noch gehen. Verschwindet!“ Was? Hat sie etwas über mich gesagt? Bevor ich fragen konnte, zerrt mich Naruto schon mit sich. Vor dem Tor steht schon Sakura und winkt uns zu. Wann ist sie denn vorgegangen? Egal, wo ist Kakashi? Auch egal. Was soll ich hier noch einmal? „Naruto? Weißt du, was Tsunade gesagt hat?“ Verwirrt sieht er mich an, sowie Sakura. „Du warst doch dabei, als sie alles erklärt hat“ hackt Sakura nach. Ich schüttele mit der Hand in der Luft, das so viel heißt wie ´nicht so ganz´. Seufzend erklärt sie mir alles. Nach gefühlten zwei Stunden taucht Kakashi endlich auf und meint, wir können aufbrechen. Da ich kein Chakra beherrsche, kann ich logischerweise nicht schnell laufen. Am Abend schlagen wir uns ein Lager auf. Erschöpft lasse ich mich nachdem wir aufgebaut hatten am Feuer nieder und Kakashi kommt auf mich zu. Fragend sehe ich ihn an. „Selina? Tsunade meinte, du solltest diese Medizin nehmen. Du hast anscheinen eine Krankheit.“ Verwirrt lege ich meinen Kopf schief „Was für eine Krankheit?“ frage ich nach. Er zuckt nur mit den Schultern und übergibt ihn mir. Nachdem er mir eine Gute Nacht gewünscht hatte, verschwand er schon im Zelt und Naruto und ich sitzen nun alleine am Feuer. Er schaut mich die ganze Zeit schon so durchdringend an, was mir langsam aber sicher auf die Nerven geht. „Starr nicht so, sonst sind deine Augen in meiner Hand“ zische ich. Perplex sieht er mich an „Hää?“ Ich seufze. „Oder ich reiße dir deine Augen raus, sodass du nicht mehr so starren kannst.“ Woher ist das denn hergekommen? Ich bin wirklich ziemlich krank, aber der Gesichtsausdruck von Naruto ist einfach zu köstlich, weshalb ich mich lachend am Bauch halte. Er setzt etwas zum Sprechen, wird aber prompt von einer Faust auf seinem Hinterkopf unterbrochen. „Naruto! Sei endlich still!“ schreit Sakura. Naruto beschwert sich lauthals, dass er doch nichts gesagt hat und ich lache mich weiter schlapp. Während dem lachen muss ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich die Augen öffne, sehe ich den blauen Himmel über mir. Mich hat wer an einem Baum gelehnt und die Decke darüber. Die anderen sind schon wach und haben schon alles aufgeräumt. „Selina! Beeil dich, wir sind eh schon spät dran, und du mit deinem Schneckentempo machst es nicht besser!“ sagt Kakashi scheinheilig. Verärgert blase ich meine Backen auf, um dann ausgelacht zu werden „Selina… So wie du jetzt aussiehst… ist zum Brüllen, echt jetzt!“ lacht Naruto laut. Die Angst von gestern ist wie weggeblasen. Das muss ich ändern!

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    Kakashi´s Sicht
    Dieses Mädchen ist wirklich sehr komisch. Angeblich kommt sie aus einer anderen Welt und unser Leben ist ein Anime, dort wo sie herkommt. Aber natürlich musste sie ja alles Hilfreiche vergessen. Wir müssen unbedingt ihr Gedächtnis wieder herstellen, dann hätten wir wertvolle Informationen gegenüber dem Feind. Und diese Krankheit ist mir auch nicht ganz geheuer. Wegen ihr müssen wir so langsam wie eine Schnecke laufen. Naja, wenigstens kann ich bei dieser Geschwindigkeit mein Buch weiterlesen. Wir kommen wahrscheinlich am Vierten Tag in der Nacht an. Ich hoffe Gaara kann sie dazu bringen sich zu erinnern. „Naruto, du weißt schon, dass ich sauer bin. Wenn du jetzt nicht aufhörst zu lachen, dann wirst du es bereuen“ höre ich eine Zuckersüße Stimme hinter mir sagen. Darauf kommt nur weiteres Gelächter von Naruto, dieser wurde aber prompt von einem Schrei ersetzt. Schnell drehe ich mich um und wundere mich, dass ich den Feind noch nicht gespürt hatte. Umgedreht, sehe ich eine Selina, die auf einem Naruto sitzt und ihn… was macht sie da? Schlägt sie ihn oder wird er gekitzelt? Egal was es ist, es sieht irgendwie komisch aus. Seufzend sage ich deutlich, dass sie ihn in Ruhe lassen soll, da es einfach nur Zeitverschwendung ist. Etwas widerwillig lässt sie ihn Los und geht neben mir her. Sie hat den Blick stur geradeaus gerichtet. Sie ist sehr eigenartig, so wie sie vorher mit Naruto gestritten hat, war sie wie ein Kind und jetzt so erwachsen. Was ist bloß los mit ihr? Dieses Kind bringt mich noch um den Verstand. Die Reise geht weiter und die Zeit vergeht mit Naruto schneller, da er uns immer wieder zum Lachen bringt, weil er einfach nicht versteht, wenn Selina ihn veralbert.

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    Selina´s POV
    Das ist schon der vierte Tag und die Sonne ist am Untergehen. Die Reise war bis jetzt lustig gewesen. Wie Naruto einfach nie checkt, dass ich ihn veralbere. Das erinnert mich an ein Mädchen mit langen goldbraunen Haaren und blauen Augen. Während Kakashi mich an ein Mädchen mit schwarzen langen und lockigen Haaren erinnert mit dunkelbraunen Augen. Aber ob ich mich gerade an wen aus meinem Leben erinnere weiß ich nicht. Plötzlich bleibe ich stehen und lasse Sakura in mich rein laufen. „Hey, was ist los?“ fragt sie mich gleich besorgt. Theatralisch lege ich meine Hand auf meine Stirn und seufze übertrieben. „Ich habe Vanessa und Sarah vergessen…“ Ich hoffe Konoha steht noch, wenn ich wieder komme. Das ist ja jetzt Tsunade´s Problem. Als ob nichts passiert wäre gehe ich weiter. Während Sakura Naruto fragt, wer meine Lieblinge sind. Es ist tiefe Nacht, ich bin müde und Suna sollte eigentlich nicht mehr weit sein. „Kakashi? Hast du dich verlaufen?“ frage ich den Maskenträger vorwurfsvoll. Kopfschüttelnd geht er weiter und meint „Suna ist doch genau vor dir…“ Verwundert blicke ich in die Richtung, in der er schaut und tatsächlich. Es ragen gewaltige Mauern aus Sand aus dem Boden und umschließen das Dorf, das vom Mond in einem wundervollen Licht geworfen wird. Fröhlich klatsche ich in die Hände und bemerke gar nicht wie die Anderen an mir vorbei gegangen sind, erst, als Naruto mich schulterte und lachend in Richtung Dorf rennt. Er rennt so schnell, zu schnell für mich. Ängstlich schlage ich ihm auf den Rücken und schreie, er solle mich runterlassen. Nachdem er mich ignoriert hat, schmeiße ich ihm ein paar Beleidigungen an den Kopf. Resigniert schließe ich die Augen und lasse mich weiter von dem Spinner tragen. Als ich sie wieder öffne, werde ich gerade von Naruto herunter gelassen und wir stehen in einem Büro. De ganze Raum ist für mich ziemlich interessant, bis ein gewisser jemand sich räuspert und so meine Aufmerksamkeit bekommt. Dieser jemand hat rote Wuschelhaare und Türkise Augen. Auf seiner Stirn steht ´Liebe´, die eingeritzt scheint. Alles in einem sieht er eigentlich ziemlich putzig aus. „Du bist also Selina…“ murmelt er. Ich nicke und lächele ihn an. „Gut, wir haben unser Anliegen ja schon erledigt. Das heißt wir können gehen…“ „Och nein, Kakashi bitte! Wir sind tot müde, echt jetzt!“ jammert Naruto. Müde stimmt Sakura ihm zu. Bevor Kakashi etwas erwidern kann, meldet sich der Typ hinter dem Schreibtisch zu Wort. „Selbstverständlich könnt ihr bis morgen hier eine Unterkunft bekommen. Es wird sicherlich besser sein, ausgeruhte Shinobi zu haben, falls ihr auf dem Rückweg angegriffen werdet“ Erst jetzt fällt mir auf, dass er ziemlich jung ist, also im Vergleich zu Tsunade oder wie sie auch heißt. Ein seufzen von Kakashi ist zu hören, nachdem er endlich nickt. „Gut. Bevor ich es vergesse könnte ich kurz mit ihnen allein sprechen? Es ist wegen…“ Mit seinem Auge deutet er auf mich. Anscheinend wollen sie nicht, dass ich weiß, worüber, oder besser über wen sie reden. Tja, Pech gehabt. „Kankuro wird kommen und euch euer Zimmer zeigen“ Naruto jubelt und freut sich schon über sein Bett. Sakura verdreht genervt, aber auch müde ihre Augen. Es klopft und herein kommt ein Typ, der einen schwarzen Anzug trägt mit süßen Katzenohren auf der Mütze, lila Gesichtsbemalung und einem… Was ist das? Es ist jetzt fürs erste Mal das ´Ding´. Mit einer Handbewegung, deutet er uns ihm zu folgen. Naruto rennt gleich voraus, obwohl er nicht einmal weiß wohin… Trottel. Kankuro massiert seine Nase mit seinem Daumen und Zeigefinger. „NARUTOOOO!“ schreit Sakura aufgebracht. Augenblicklich bleibt er stehen und kratzt sich am Hinterkopf. Von Sakura kommt nur noch Gemurmel, bevor sie zu Naruto vorgeht. Kankuro schreit noch wohin sie gehen müssen und dreht sich dann zu mir um. „Du musst… Selina sein“ bemerkt er und gähnt dazwischen. Ich kann ihn verstehen, ich bin auch ziemlich müde und im Gegensatz zu mir, hat er vor kurzem noch geschlafen. „Ja, ich… bin Selina“ sage ich und gähne wie er mitten im Satz und grinse ihn dann an. Etwas verwirrt, beschließt er dann mir mein Zimmer zu zeigen. Auf dem Weg frage ich ihn ein bisschen aus „Was ist das da auf deinem Rücken?“ Er guckt kurz über seine Schulter und zuckt dann mit seinen Schultern. „Das ist Karasu, meine Marionette“ verstehend nicke ich. Vor einer Tür bleiben wir stehen. Er öffnet die Tür und meint, dass sei in nächster Zeit mein Zimmer. „Wo ist Sakura?“ frage ich etwas verwirrt. „Sie hat ein anderes Zimmer, den Gang runter“ Also schläft sie nicht mit mir im Zimmer. Egal, ich sehe sie ja Morgen, also das hoffe ich, ich weiß ja nicht wann sie gehen. Naja, sicher schlafen die anderen schon. Ich bedanke mich bei Kankuro und schließe dann die Tür. Das Zimmer ist wirklich schön.

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    Gaara`s POV
    Ich bin schon gespannt was Kakashi noch mit mir bereden möchte. Ich dachte es ist schon alles geklärt. „Es geht um Selina…“ Ich nicke „Das haben sie schon gesagt“ meine ich. Er nickt. „Wie sie schon wissen, kommt sie von einer anderen Welt. Was ich aber sagen möchte, bevor sie in unsere Welt kam, hatte sie Besucher von unserer…“ Interessiert sehe ich ihn an und warte, bis er fort fährt. „Ihre Besucher sind bekannt als… Akatsuki“ Meine Augen verengen sich und ich werde sauer. „Und weshalb erfahre ich das erst jetzt!“ sage ich dennoch ruhig. „Ich habe mir gedacht, dass es besser wäre, es ihnen persönlich zu sagen.“ Ich schlucke meine Wut runter und frage, ob es noch etwas gibt, das ich wissen muss. „Sie wissen, dass sie keine Erinnerungen an ihr früheres Leben hat und deswegen hier ist. Aber wissen sie auch aus welchem Grund?“ Ich schweige. „Weil sie in Konoha viele Namen gemurmelt hat, als ob sie sich erinnern würde. Am Ende murmelte sie nur noch ihren Namen. Immer und immer wieder. Wenn sie in ihrer Nähe ist, erinnert sie sich vielleicht wieder und wir haben Informationen über Akatsuki.“ Endet er. Sie hat also Informationen über Akatsuki, aber ist darauf verlass? Ich weiß es nicht, aber ich werde es herausfinden. „Wer weiß schon alles über sie Bescheid?“ frage ich zuletzt. „Die Hokage, die Ältesten von Konoha, Inoichi, ich und sie. Sonst niemand“ antwortet mir Kakashi. Ich nicke und zeige ihm noch sein Zimmer, danach gehe ich zu dem Mädchen. In ihrem Zimmer höre ich Gemurmel und Schluchzen. Ich öffne die Türe einen Spalt und sehe das Mädchen auf dem Bett liegen. Mit einem schmerzerfüllten Gesicht weint sie und murmelt andauernd Namen. Ich gehe auf sie zu und höre besser hin. „Hör auf zu schreien Hidan! Es ist gleich vorbei…“ Und jetzt lacht sie. Ist dieser Hidan kein Akatsuki? Ich schaue in ihr Gesicht, das wieder schuldbewusst ist.

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    Selina´s POV
    Ich öffne Augen und sehe ein Gesicht über meinem. Mit einem Aufschrei springe ich aus meinem Bett und schnappe mir den Stuhl, der in meiner Nähe stand. Er richtet sich auf und geht auf mich zu. Was will der von mir „Bleib doch stehen, das ist jetzt voll gruselig!“ Er macht das, was ich gesagt habe. „Was hast du geträumt?“ fragt er monoton. Als ob es ihm was angehen würde. Außerdem weiß ich es nicht mehr. Ungläubig sehe ich ihn an. „Ich glaube mit dir stimmt was nicht! Du gehst mitten in der Nacht in einem Zimmer, beugst dich über das schlafende Gesicht eines unschuldigen Mädchens! Und fragst sie danach, was sie geträumt hat! Was ist mit dir schief gelaufen!“ schreie ich ihn an. „Beantworte meine Frage!“ fordert er mich auf. Ich schüttele meinen Kopf und verschränke meine Arme „Wer bist du überhaupt?“ „Mein Name ist Sabaku no Gaara. Jetzt beantworte meine Frage!“ Ich glaub der hat sie nicht mehr alle. Ich schiebe den Stuhl beiseite und setze mich auf mein Bett. „Sollte man dich kennen…?“ frage ich noch bevor ich mir die Decke bis zu meiner Nase hoch ziehe und weiter schlafe. Er zieht mir die Decke weg und sieht mich auffordernd an. Resigniert seufze ich und sage „Ich habe keine Ahnung mehr, was ich geträumt habe. Ok? Zufrieden? Jetzt lass mich schlafen…“ Er seufzt und geht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier sehr oft geseufzt wird. Kann mir aber egal sein. Hauptsache, keiner nervt mich mehr. Ich schließe meine Augen und gleite in das Land der Träume, das aber, ist sehr… leer. Nichts ist da nur gähnende schwärze. Ich setze mich auf dem Boden und jammere. „Toll, jetzt sitze ich im Nirgendwo!“ Nach einem Wimpernschlag, sehe ich die Decke von meinem Zimmer, die in einem Sandton ist. Wow, was für ein toller Traum das doch gewesen ist. (Hallo, Sarkasmus hat wieder was vergessen) Im Bad mache ich mich fertig und gehe dann zu meiner Tür, als mir einfällt… „Genau. Vergesse einfach den Weg nach draußen. Ist nicht schlimm. Dann kannst du halt nicht die anderen verabschieden…“ spreche ich mit mir selbst. Egal, ich versuche Mal mein Glück.
    *12 seconds later…*
    Hä, wieso gibt es so viele Toiletten? Na ganz toll, ich habe mich wirklich verlaufen… Ich lege meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen, als ich auf einmal auf dem Boden bin. Was geht denn jetzt schon wieder falsch mit der Welt. Verwirrt sehe ich nach oben und sehe den gruseligen Typen von gestern vor mir stehen. „Morgen…“ sage ich. „Was machst du hier?“ fragt er gleich. „Tzzz. Wie unhöflich. Man sagt zuerst Morgen. Aber bevor du mir wieder meine Decke wegnimmst… Ich suche Naruto und die anderen“ sage ich gespielt beleidigt. Er deutet mir, ihm zu folgen. Ich blase die Backen auf und sage „Du hast immer noch nicht Morgen gesagt!“ Das scheint ihn nicht zu interessieren, denn er geht einfach weiter. Ich weiß nicht, bei ihm übertreibe ich einfach immer. Es ist doch nicht so schlimm, wenn man ein Morgenmuffel ist. Nein, es geht ums Prinzip! Nach wenigen Sekunden sind wir am Tor und warten. „Weißt du wie viel Uhr es ist?“ frage ich ihn hoffnungsvoll. „12 Uhr mittags.“ So wirklich gesprächig ist er nicht. „Und wann kommen sie?“ Er zeigt in eine Richtung. Perplex sehe ich dorthin und sehe Naruto! Ich winke ihnen zu und hopse schon fast. Ich meine, wir werden uns eine Zeit lang nicht mehr sehen und ich kann Naruto nicht mehr Angst einjagen. Naruto kommt auf uns zu gerannt und hält bei uns an. Die anderen Zwei verdrehen nur die Augen und gehen gemütlich weiter. „Oh man, ich werde dich vermissen, echt jetzt!“ sagt Naruto mit einer Schnute. Ich wollte gerade etwas erwidern, aber Naruto nimmt mich in den Arm. Erschrocken über den plötzlichen Körperkontakt, umarme ich ihn zurück. „Pass gut auf sie auf, echt jetzt!“ sagt Naruto an Gaara gewandt, dieser nickt nur. „Du hast mein Wort“ oh, er hat doch noch eine Stimme. Als Kakashi und Sakura angekommen sind, meint der älteste gleich „Und pass auf, dass sie drei Mal täglich ihre Tabletten nimmt.“ Ich kichere „Du hörst dich schon wie ein Vater an, Kakashi!“ Er verdreht sein Auge, dreht sich um und winkt noch. Etwas traurig darüber, dass sie nun für eine Zeit weg sind und ich sie nicht mehr sehen kann, lasse ich den Kopf hängen. „Komm, es gibt Frühstück.“ Dieses Wort lässt meine Laune wieder heben. Ich habe Hunger! Fröhlich gehe ich neben ihn her. In einem Saal bleiben wir stehen und ich sehe Kankuro, der von gestern und ein unbekanntes Gesicht. „Guten Morgen“ sage ich zu den zweien. Kankuro wünscht mir auch einen und das Mädchen blickt mich skeptisch an. „Wer bist du?“ fragt sie barsch. „Ich bin Selina und du?“ frage ich immer noch gut gelaunt. „Temari…?“ Weiß sie etwa ihren Namen nicht? Egal. Ich sehe zu Gaara und sehe ihn fragend an. Er versteht mich gleich und zeigt mir die Küche, wo ich mir gleich eine Schüssel Müsli mache. Ich setze mich gegenüber Kankuro und esse. „Gaara?“ fragt Temari hilfesuchend. „Sie wird hier für eine Zeit wohnen bleiben.“ Gaara geht zu mir und gibt mir eine Tablette. Etwas skeptisch mustere ich diese und lege sie dann zur Seite. „Ich will die nicht nehmen, wer weiß was da alles drinnen ist.“ Erkläre ich.

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    Kankuro´s POV
    Dieses Mädchen ist mir irgendwie sympathisch. Ich mag sie auf jeden Fall! Sie bringt mich zum Lachen, also das würde sie, wenn das nicht Gaara wäre. Bevor er etwas erwidern kann mische ich mich ein „Der liebe Gaara hier würde dich doch nicht vergiften! Nimm sie einfach und du findest es heraus.“ „Irgendwie verunsichert mich dein Ton. Aber wenn du das sagst.“ Mit einem letzten Blick an Gaara, schluckt sie die Tablette und macht ein angewidertes Gesicht. Ich fühle mit ihr. Gaara geht, wahrscheinlich in sein Büro. Selina schlürft den Rest der Milch aus und wäscht dann ab. Sie ist wirklich ordentlich. „Und was jetzt?“ fragt sie gelangweilt. „Und jetzt zeige ich dir das Dorf!“ sage ich lächelnd. Fröhlich klatscht sie in den Händen. Sie ist wie ein kleines, süßes und verspieltes Mädchen wirklich süß. Ich zeige ihr alles und sie hört mir gespannt zu. Nachmittag erinnere ich mich, dass sie ihre Medizin noch nehmen muss. Aus meiner Tasche krame ich die Tablette heraus und gebe sie ihr. Sie verschränkt die Arme und bläst die Backen auf. „Ich will das nicht nehmen.“ Ich muss lachen, es ist einfach zu knuffig. Ich würde sie am liebsten essen. Ich überlege mir, wie ich sie rum kriege ihre Medizin zu nehmen, wuschele ihr durch ihre Haare und meine „Du kriegst dann auch ein Eis“ Sofort hellt sich ihr Gesicht auf und packt mich an der Hand. „Worauf wartest du dann noch?“ Ich lache und lasse mich von ihr in ein Eis Laden ziehen. Mit einem angewiderten Gesicht schluckt sie es wieder runter und schaufelt sich sofort ihr Eis in den Mund. „Besser…“ seufzt sie. „Wenn du fertig bist, müssen wir zu Gaara“ sage ich zu ihr. „Der ist total langweilig und gemein. Er ist in der Nacht zu mir gegangen und hat mir meine Decke weggenommen!“ Ich habe mein Mund geöffnet. Er hat was gemacht? Sie schließt meinen Mund und redet weiter. „Ja, und dann hat er mich gefragt, was ich geträumt habe. Unglaublich. Was ist mit dem denn schief gelaufen?“

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    Selina´s POV
    Das Gesicht von Kankuro ist wirklich lustig, aber es geht hier um ein ernstes Thema. Es geht um diesen kranen Typen. „Woher kennst du ihn eigentlich?“ frage ich mit vollem Mund. „Er ist mein Bruder…“ sagt er gelassen. Ich verschlucke mich und huste wie ein Weltmeister. „Dein Bruder!“ frage ich ungläubig. Er nickt „Und das Mädchen vom Frühstück ist meine Schwester. Sie ist eigentlich wirklich ganz nett.“ Ich nicke und verdaue erst einmal diese Information. Als ich mit dem Eis fertig geworden bin, zieht er mich gleich mit. Ich bin wirklich nicht darauf aus, ich meine, er ist überhaupt nicht gesprächig und das ist langweilig. Kankuro hingegen, lacht mich aus. Ein ganz toller Freund ist das, wirklich. Vor der Tür vom Büro bleibe ich stehen und schaue Kankuro hilfesuchend an, vielleicht ändert er doch noch seine Meinung und wir gehen noch einmal Eis essen. Er schüttelt den Kopf und klopft an. Eine dunkle und raue Stimme ertönt von der anderen Seite. Ich mache die Türe auf und stelle mich vor dem Schreibtisch hin, Kankuro neben mich. „Hat sie ihre Medizin genommen?“ fragt Gaara direkt und der Angesprochene nickt triumphierend. „Gut. Du kannst gehen.“ Meint er nur darauf. Kankuro nickt wiedermal und verschwindet. Gaara steht auf und geht auf mich zu, um vor mir stehen zu bleiben. Er packt grob meinen Arm und zieht den Ärmel hoch. „Was ist das?“ fragt er unhöflich. Ich ziehe mein Arm aus seinem Griff und verdecke ihn wieder. „Narben…“ Er wartet anscheinend auf eine Erklärung aber darauf kann er lange warten. Ich zeige auf seine Stirn und frage, wie er „Und was ist das?“ Er greift mich am Handgelenk und drückt ihn von sich weg. Er hat einen ziemlich festen Handgriff, das muss ich schon sagen. „Hey, las los. Das tut langsam weh“ quengele ich. Sofort lässt er mich los und schaut mir durchdringend in die Augen. „Woran kannst du dich bis jetzt erinnern?“ fährt er mit seiner Befragung fort Ich seufze „An das, woran ich mich wirklich erinnere, oder an das, was mir Tsunade erzählt hat?“ „Woran du dich erinnern kannst.“ Sagt er. „Ähm, Ich hatte vier Schwestern, eine Mutter und einen Vater, daran kann ich mich erinnern. Und dann kam eines Tages Akatsuki. Woher ich sie kenne weiß ich nicht mehr so genau und Details auch nicht…“ Ich bekomme schlagartig Bauchschmerzen. Ich krümme mich und halte mir den Bauch, der sich anfühlt, als würden meine Lungen zerbersten. Und zu allem Überfluss, bekomme ich Kopfschmerzen. Gaara stützt mich, damit ich nicht auf den Boden falle. Ich kralle mich an ihn. Ich sehe Bilder, von mir, wie ich eine Straße entlang gehe. Ich komme von der Schule, was ich anhand der schweren Schultasche feststellen kann, die auf meinem Rücken ist. Mein Nachbar begrüßt mich freundlich, doch sein Lächeln ist heute irgendwie falsch, er stürmt auf mich zu und hält mir ein Tuch an meinem Mund. Es wird alles Schwarz. Ich schreie, und schließe meine Augen. Benommen stütze ich meinen Kopf ab. Was ist passiert? Ich bin in einem Sandfarbenen Raum, der viele Geräte hat, an denen ich angeschlossen bin. Ein Räuspern lässt mich hochschrecken. Gaara sitzt auf dem Stuhl neben mir und blickt mich undefinierbar an. Ok? Hab ich was verpasst? „Geht es dir besser?“ Oh das Rotkäppchen hat also seine Höflichkeit wiedergefunden. Ich nicke. „Besser als vorher…“ Er verschränkt die Arme vor der Brust. „Du wirst diese Tabletten in nächster Zeit nicht nehmen!“ Ich freue mich so sehr, dass ich ihm um den Hals falle. „Das ist die beste Nachricht seit ich hier in dieser Welt aufgewacht bin!“ zögerlich drückt er mich von sich weg. „Ach, ich habe etwas geträumt, aber ich weiß nicht, ob das wirklich passiert ist…“ er nickt. Irgendwie nickt er nur, aber soll mir recht sein, irgendwie mag ich so etwas. Ich erzählte ihm den Traum bis ins kleinste Detail und warte auf seine Reaktion. Ein Nicken. Wieso überrascht mich das jetzt nicht? Hm, egal. „Kannst du kämpfen?“ fragt er nach einer Zeit. Ich überlege. „Nö, ich glaube in meiner Welt, kämpft man nicht wie ihr.“ Er nickt und meint ich soll ihm folgen. In einer Arena bleiben wir stehen. Er will mir doch nicht wirklich das Kämpfen beibringen, oder? Also ich hätte nichts dagegen. „Wir werden deine Geschicklichkeit testen.“ Schreit er mir zu. Ich bleibe unschlüssig stehen und weiß nicht wie er das testen will. Wie ein Blitz erscheint vor meinem inneren Auge Gaara, der mit Sand kämpft. Als ich wieder in der Realität stehe, sehe ich wie Gaara wirklich mit Sand kämpft. Woher wusste ich das nur. Der Sandstrahl schnellt auf Kniehöhe auf mich zu und mein Gehirn kommt gar nicht dazu zu denken. Meine Knien knicken ein und kurz bevor mein Kopf den Boden berührt, kommt mein Körper zum Stehen. Der Strahl aber, kommt auf mich zurück. Ich positioniere meine Hand direkt neben meinem Kopf und verdrehe mich nach rechts. Dank dieser Bewegung stehe ich wieder und sehe Gaara ins Gesicht. Der Sand sammelt sich jetzt um mich herum und kommt immer näher. Geduldig warte ich auf den richtigen Moment. Kurz bevor der Sand mich erwischen konnte, springe ich in die Lüfte, was aber nicht so hoch war, weil ich kein Chakra besitze. So kommt es, dass ich genau in dem Sand lande. Das Spiel ist vorbei. Das ist irgendwie frustrierend, da er sich keinen Zentimeter bewegt hat. Er kommt auf mich zu und bleibt vor mir stehen „Wieso hast du kein Chakra benutzt?“ fragt er vorwurfsvoll. Ich winke mit der Hand vor seinem Gesicht herum „Hallo? Ich habe doch gesagt, dass man in meiner Welt nicht so kämpft wie in deiner. Das heißt, ich habe kein Chakra“ erkläre ich mit einer immer noch wedelnden Hand, die nach diesem Satz vom Sand attackiert wird. Automatisch greife ich sie zurück „Wieso hab ich das Gefühl, dass du mir am liebsten etwas brechen möchtest?“ frage ich gespielt dumm. Er dreht sich von mir weg und meint, morgen in der Früh geht es weiter. Hören wir jetzt schon auf? Jetzt erst merke ich, dass es bereits Nacht ist und die Sterne am Himmel zu sehen sind.

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    Pain´s POV
    „Sasori, Deidara. Ihr geht in die Nähe von Sunagakure, in ein kleines Dorf und tötet einen Informanten für mich. Er weiß zu viel und es steht der Verdacht, dass er Informationen weitergibt.“ Sage ich zu den Beiden und gebe ihnen das Bild. „Sein Name lautet Ichijijo Jonanbi. Er ist ein ehemaliger ANBU und hat ein besonderes Kekkei Genkai, diesen kann er aber nur in einer Vollmondnacht einsetzen. Es ist nicht gefährlich für euch, denn es wird in der nächsten Zeit kein Vollmond sein. Sein Kekkei Genkai kann Zeit umpolen und das solange bis der Vollmond vom Himmel ganz verschwunden ist.“ Erkläre ich ihnen ganz genau. Mit einer Handbewegung zeige ich ihnen, dass sie jetzt verschwinden sollen. Es macht mich immer noch wütend, nicht zu wissen, was vor ein paar Tagen passiert ist. Hat ein Feind unsere Erinnerungen versiegelt? Nein, das hätte ich sonst schon bemerkt. Was also, ist dann passiert? In meinen Gedanke bemerke ich nicht, wie jemand in mein Büro kommt. „Hallo? Pain? Hörst du mich?“ dringt in mein Unterbewusstsein. „Was hast du gesagt?“ frage ich, ohne zu wissen, wer mit mir spricht. Ein klatschen lässt mich aus meine Trance erwecken und ich sehe Konan vor mir stehen, die mit einem Ordner auf mein Schreibtisch geschlagen hat. „Das ist der Bericht von Kisame und Itachi.“ Erklärt sie mir. Ich nicke und sehe mir die Akte durch. „Du denkst darüber nach, was passiert sein könnte, oder?“ Woher weiß sie das schon wieder? „Hm-Hmm“ gebe ich von mir. Sie seufzt und verlässt mein Büro wieder. Irgendjemand muss das doch wissen. Vielleicht jemand außerhalb unserer Organisation? Die Tür wird aufgerissen und ein hysterischer Tobi rennt rein. Nachdem die Tür ins Schloss gefallen ist, schreit Obito „Jemand fremdes war in meiner Dimension!“ „Beruhige dich, wer genau und wie?“ Obito atmet ruhig ein und aus, bevor er zum weiter sprechen ansetzt. „Ich weiß nicht wer und auch nicht wie. Was ich aber weiß, ist dass es drei Mädchen waren und das vor ungefähr 7-10 Tagen“ „Und woher weißt du, dass es drei Mädchen waren und wann es war?“ hacke ich nach. „Es gab eine Störung, ein Riss in meiner Dimension und dieser Riss führt in eine andere Welt. Ich bin hindurchgegangen und habe zwei leblose Körper gefunden, dessen Seelen, also auch deren Erinnerungen fehlten. Ich habe versucht wenigstens ein paar kleine Informationen herauszuquetschen…“ „Und wie kommst du darauf, dass es drei Mädchen waren?“ frage ich leicht verwirrt. „Auf den Armen der Mädchen waren Spuren von Fingernägel, die in die Haut gerammt wurden. Und diese Spuren waren genau 7-10 Tage lang alt. Darauf lasse ich schließen, dass diese zwei Mädchen die ich gefunden hatte, physisch schwach waren und so diese Störung verursacht haben. Das dritte Mädchen hat versucht sie aufzuhalten und ihnen so, die Verletzungen hinzugefügt. Durch diese Hilfe wurden ihre Seelen befreit und das Mädchen verweilt wahrscheinlich in unserer Welt.“ Meine Laune hebt sich etwas. „Weiß sie was passiert ist?“ „Das ist eher unwahrscheinlich, aber da sie kein Chakra-Fluss besitzt, ist es möglich, ihre Erinnerungen wiederherzustellen.“ „Ich will diese Mädchen! Sucht sie und bringt sie hierher! Jetzt sofort!“ sage ich aggressiv. Er nickt und verschwindet aus meinem Büro.

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    Selina´s POV
    Absolut wach liege ich auf meinem Bett in meinem Bett. Ich kann nicht einschlafen. Genervt, dass jetzt meine Augen brennen, stehe ich au, ziehe mir etwas über und gehe draußen etwas spazieren. Draußen auf den Straßen bleibe ich stehen und sage verzweifelt „Wieso spaziere ich überhaupt, ich hasse das doch?“ Genervt von mir selbst, lege ich meinen Kopf in den Nacken und sehe die Mauer vor mir. Das wäre etwas für mich. So einen Ausblick lasse ich mir nicht entgehen und sicher ist es dort oben schön ruhig! Ich überwinde schweren Atems die Mauer und sehe stolz den überwundenen Weg hinter mir. Zwar habe ich ein brennen in meiner Lunge, dennoch war es das wert. Ich gehe die Mauer ein bisschen entlang, bis ich an einer Stelle komme, an der man die ganzen Menschen sehen kann, die in der Nacht feiern wollen. Ich schüttele den Kopf. Wie kann man das nur mögen. Ich setze mich hin und lasse meine Beine über die Mauer baumeln. Meine Gedanken spielen verrückt und ich höre immer wieder Stimmen in meinem Kopf schreien. Sie schreien meinen Namen und klingen vorwurfsvoll. Nach einer Zeit regen mich diese Stimmen auf und ich halte mir meine Ohren zu. Das aber, bringt nichts und ich rede auf mich selber ein. „Was machst du hier?“ fragt mich eine emotionslose Stimme. Ich drehe mich zur Hälfte um und erblicke wunderschöne Türkise Augen. „Ich kann nicht schlafen…“ antworte ich ihm „Und da redest du auf einer hohen Mauer mit dir selbst?“ hackt er misstrauisch nach. Ich nicke, und setze zum Sprechen an. „Und warum schläfst du nicht?“ Keine Antwort. Geduldig warte ich darauf, doch nach einer Zeit rutsche ich ein bisschen und klopfe neben mich. Zögernd bewegt er sich auf mich zu und setzt sich wirklich. „Das musst du mir jetzt sagen, ich hab dir ja meinen Grund schon gesagt…“ Immer noch nichts. „Wenn du jetzt nichts sagst, dann gehe ich zu dir nach Hause und nehme dir deine Decke weg.“ Drohe ich jetzt. „Das wird dir auch nicht langweilig, wie?“ fragt er etwas belustigt nach. Ich nicke lächelnd und strecke mich „Doch müde?“ neckt er mich. Ich schüttele den Kopf und lehne mich an seine Schulter an. Es ist mir egal, dass er das nicht möchte. Er ist so schön warm und kuschelig. Und schon bin ich eingeschlafen. Er muss aber auch so gemütlich sein. Gemeinheit.

Kommentare (7)

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shikuka (30304)
vor 532 Tagen
Hey Sohn Satan s
Ich finde die Geschichte ist supper geworden.
Ich freue mich wenn du denn 3 teil meiner Ff rein liest
Und ein komi da läst dank. Ich bin die Autorin Von Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben ich heiße Shikuka Bitte schreib schnell weiter ist spannend geworden
Theres Lestrange (20938)
vor 567 Tagen
Bitte schreib schnell weiter
Blutschweif (14760)
vor 579 Tagen
Schreib unbedingt weiter! Auf jeden Fall
shikuka (64672)
vor 590 Tagen
Foll gras die ff mein Teil von mein leiden durch mein leben
Ist Nummer 2 da ich freue mich wenn sie es lesen und ein komi da läst
Blutschweif (45481)
vor 607 Tagen
Voll abgefahren!!!
Schreib weiter!!!
👍🏻😉😎
Saru (37852)
vor 609 Tagen
Bitte schreib weiter O.o
Yoko (73564)
vor 611 Tagen
Schreib. Weiter. O.O