Die Bestimmung der Vier Teil 2

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1 Kapitel - 2.679 Wörter - Erstellt von: Lea Linsu - Aktualisiert am: 2016-02-11 - Entwickelt am: - 227 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 2 Krähenfeder wachte in der warmen Morgensonne der Blattgrüne auf. Zwei Sonnenaufgänge waren nun vergangen, dass Nachtwolke dem SternenClan
    Kapitel 2
    Krähenfeder wachte in der warmen Morgensonne der Blattgrüne auf. Zwei Sonnenaufgänge waren nun vergangen, dass Nachtwolke dem SternenClan beigetreten war. „Krähenfeder?“, Heideschweif trat auf ihn zu. „Weiß du wo Windpelz ist? Ich kann ihn nicht finden.“, Krähenfeder wandte sich ab und ging langsam zu Windpelz Nest. Leer. „Windpelz? Wiiindpeelz!“, jetzt kamen auch die anderen Katzen aus ihren Bauen und halfen Krähenfeder beim suchen. „Windpelz, wo bist?“, rief Falkenflug in den Wind. Keine Antwort. „Wir müssen eine Patrouille bilden um ihn zu suchen.“, schrie Kurzstern dazwischen. Auf einmal verstummten alle Katzen. „Ich werde die Patrouille anführen!“, sagte Krähenfeder entschlossen. „Ich werde mitkommen!“, betätigte sich Ginsterschweif. „Und ich auch!“, eine ruhige Stimme war zu hören. Heideschweif trat auf die Lichtung. „Ich kenne ihn ziemlich gut und bin nach dem Tod von Sonnenstrahl ja auch so was wie seine Gefährtin.“, Heideschweif sah sich verlegen um. „Was? Davon weiß ich ja gar nichts!“, Aschenfuß kam verwundert an getappt. „Statt hier ewig rum zu quatschen solltet ihr aufbrechen.“, erhob Kurzstern das Wort. Also gingen die Katzen stumm aus der Senke und den Hang hinab auf den stoppeligem Heidekraut. „Als erstes gehen wir zum Pferdeort, dann zum See und zur DonnerClan-Grenze. „Ich werde als erstes bei der DonnerClan-Grenze suchen.“, sagte Heideschweif. „Und ich beim See.“, sagte Ginsterschweif. „Dann werde ich beim Pferdeort suchen.“, fiel Krähenfeder ein. Die Katzen verteilten sie und suchten nach Windpelz:
    Plötzlich hörte Krähenfeder ein rascheln und maunzen an einem Zweibeinerbau. „Windpelz?“, fragte er. Nach einen kurzen Schweigemoment kam eine extrem dünne, weiß-goldene Katze zum Vorschein. „Du meinst wohl Piet. Ja er lebt jetzt hier. Ich bin übrigens Mais.“, sagte die dürre Katze. „A-ha, ich bin Krähenfeder der Vater von Windpe- „Piet.“, verbesserte ihn das Hauskätzchen. „Was für ein Piet?“, Mais machte ein Gesicht als säße eine Ratte mit einem Froschgesicht vor ihm und kotzte ein Fellknäul aus. „Tschuldigung, im Alter passiert das immer öfter. Wo waren wir? Ach so Piet. Piet kommt aus eine Art Katzengruppe. Dort hieß er Windpelz.“
    „WindClan.“, sagte Krähenfeder geistesabwesend. „Ja, so hat er es glaube ich genannt. Wie auch immer, dann ist seine Mutter an einer Verletzung gestorben und sein Vater hasst ihn.“, die dünne Katze trat beiseite und Windpelz kam hervor. „Vater... Ich werde nach Sonnenuntergang nicht wiederkommen. Ich werde dann bei Mais und seinen Hausleuten wohnen. Und du kannst nichts dagegen tun.“, Windpelz sah seinen Vater entschlossen an. Krähenfeder schwieg einen Herzschlag. „Dann soll es so sein.“; ohne einen weiteren Blick wandte sich Krähenfeder ab.

    „Ich habe alle verloren: Meinen Vater, Federschweif, Blattsee-“, er hielt inne um an die schönen Erinnerungen mit ihm und Blattsee zu denken. „Und jetzt auch noch Nachtwolke und Windpelz.“, Krähenfeder lief mit Ginsterschweif und Heideschweif traurig ins Lager. In der Nacht wachte Krähenfeder plötzlich ruckartig auf. „Ich muss zu ihr! Ich muss mit Federschweif sprechen!“, ohne ein weiteres Wort schlich sich Krähenfeder aus dem Lager und rannte in Richtung Mondsee. Das Heidekraut kratzte an Krähenfeders Bauch und der kalte Nachtwind strich ihm durchs rauchschwarze Fell. „Krähenfeder...“, schien er zu flüstern. „Krähenfeder...schnell...du musst weiter...“, Krähefeder rannte immer schneller, seine Muskeln spannten sich an, er flog nur so über die Moorlandschaft. Dann war er am Bach, kleine Wellen schwappten an seine Pfoten. Krähenfeder lief bachaufwärts an Sträuchern, Kräutern und Steinen vorbei. Endlich da. Endlich am Mondsee. Doch was war das? An dem vom Mondschein beleuchtetem Ufer lag im Schatten eines Felsens eine hellbraune Katze. „Heideschweif? Kurzstern? Hasensprung?“, Krähenfeder ratterte alle Namen der Katzen mit hellbraunem Fell herunter bis er zum Namen „Blattsee“ kam. „Blattsee?“, fragte er vorsichtig. Keine Reaktion. Krähenfeder trat näher und erkannte im schwachen Mondlicht eine weiße Pfote. „Blattsee!“, jaulte Krähenfeder. Die Katze fing an zu atmen und zu husten. „Blattsee!“, flüsterte Krähenfeder. „Blattsee, was ist passiert?“, Blattsee öffnete die Bernsteinaugen und sah ihn an. „Bin ich im SternenClan?“, fragte sie. „Nein, du lebst noch.“, Krähenfeders Blick ruhte auf ihr. „Es kommt mir aber vor wie in einem Traum. Einem ganz besonders schönem.“, Krähenfeder fing an zu schnurren. „was ist eigentlich passiert?“, Krähenfeder sah sie fragend an. Sofort fing Blattsee an zu zittern. „Ich-Ich wurde vom DonnerClan bestraft weil ich angeblich den Ältesten Beute gestohlen habe. Das meint zumindest Blumenfall. Sie in letzter Zeit so gemein zu mir. Dann hat Farnpelz gesagt, dass ich am Mondsee schlafen soll um über meine Taten nachzudenken. Plötzlich griff mich von hinten eine Katze an. Ich konnte sie nicht richtig sehen, es ist ja so dunkel, doch ich konnte einen schildpattfarbenen Pelz erkennen. Ich glaube es war Blumenfall. Sie hasst mich!“, Blattsee zeigte auf eine tiefe Fleischwunde an ihrer Flanke. „Das ist ihr „Aus versehen“ passiert. Sie stand oben ihm Felsenkessel und schmiss Steinbrocken auf mich. Alle hassen mich!“, Blattsee stieß einen Schluchzer aus und jaulte in die kalte Nacht. „Ich werde bei dir bleiben.“, tröstete sie Krähenfeder. „Aber wenn uns jemand sieht? Die ganze Geschichte würde wieder hochkommen.“, Blattsee sah ihn ängstlich an. „Die anderen sind egal.“, Krähenfeder kuschelte sich an sie und schlief sofort ein.
    Krähenfeder wachte in einen dunklen Wald auf. Gruselige Blitze zuckten über den Himmel. Der Himmel war von schwarzen Gewitterwolken bedeckt. Doch auf einmal wurde alles hell und eine silberne Gestalt trat hinter einem Baum hervor. „Federschweif!“, Krähenfeder stürmte auf sie zu. „Krähenfeder...“, Hob Federschweif an. „ Es geht um eine Prophezeiung.“, eine zweite Katze löste sich aus dem Schatten und Feuerstern trat zu ihnen. „Federschweif, schön dich zu sehen.“, Feuerstern lächelte sie freundlich an. „Krähenfeder, du- also das du Blattsee vor Blumenfall geschützt und ihr Mut machst finde ich gut.“, Krähenfeder sah ihn peinlich berührt an. „Wie auch immer, es geht um eine Prophezeiung die um dich handelt.
    Wenn die Feder der Krähe vom Himmel fällt und das Blatt der Distel aus dem Boden emporwächst, dann wird das kupferne Licht des Herbstmondes die Zweibeiner vernichten
    „Die Feder der Krähe bist du Krähenfeder. Und das Blatt der Distel ist Distelblatt, deine Tochter.“, Feuerstern wandte sich an den dunkelrauchgrauen Kater. „Ich weiß es ist schwer für dich einzusehen, dass sie genauso wie Löwenglut und Häherfeder deine Tochter ist. Doch sie sind jetzt deine Familie und du darfst sie nicht hassen.“, Federschweif sah Krähenfeder lange und eindringlich an. „Krähenfeder, ich weiß das du mich immer noch liebst aber ich bin tot, genauso wie Nachtwolke. Und ganz tief in deinem Herzen liebst du sie doch, oder?“, Feuerstern sah Krähenfeder interessiert an. „Sie ist meine Tochter. Das mit Blumenfall ist schrecklich, ich weiß. Blumenfall hasste Blattsee schon immer. Als Wurzellicht sich das Rückgrat brach, dachte sie dass sie Häherfeder mit Absicht sagte, dass Wurzellicht jetzt sterben sollte und Häherfeder seine Therapie einziehen sollte. Was natürlich total mäusehirnig ist.“, Ein Blitz erhellte kurz den dunklen Wald. „Blattsee ist deine große Liebe. Ich war dazu bestimmt zu sterben.“
    „Aber was bedeutet <Das kupferne Licht des Herbstmondes>?“, sagte Krähenfeder um das Thema zu wechseln. „Es gibt andere Clans. Sie leben auf einer fernen Insel. Sie stammen von uns ab. Früher lebte im SchattenClan ein Kater namens Kieselstein. Erinnerst du dich?“, fragte Feuerstern. „Ja, er starb an grünem Husten. Und soweit ich weiß lebte er sogar früher im BlutClan.“, Federschweif nickte. „Er wurde von Tigerstern gezwungen, zu Geißel zu gehen um ihn zu sagen, dass der damalige TigerClan über den Wald herrschen soll. Der FlussClan half aber nur dem SchattenClan weil sich Leopardenstern in den starken Anführer verliebt hatte. Sie zusammen nannten sich den TigerClan. Kieselstein stand aber in der großen Schlacht auf meiner Seite. Wenn du mehr erfahren willst musst du mit ihm sprechen.“, Feuerstern und Federschweif wurden immer blasser. „Halt! Wartet! Wo kann ich Kieselstein finden?“
    „Er ist bei dir. Öffne nur dein Herz und er kommt.“

    Krähenfeder wachte schlagartig auf. Die Stelle neben ihn war leer aber an der Stelle wo Blattsee gelegen hatte, lag ein frisches Eichhörnchen. „Lecker!“, der köstliche Geruch des Eichhörnchens stieg Krähenfeder zusammen mit dem Duft von Blattsee in die Nase. Krähenfeder genügte sich einen großen Bissen und dachte nach.
    „Kieselstein ist bei dir. Öffne nur dein Herz“. Ich soll mein Herz öffnen. Wie das? Vielleicht sollte ich ihn einfach rufen. Kieselstein! Kieselstein! Vielleicht in meinem Kopf? KIESELSTEIN!
    Zu Krähenfeders erstaunen trat hinter einem Ginsterbusch ein alter silberner Kater. „Ich bin Kieselstein, du hast mich gerufen? Du willst von den InselClans wissen, oder?“, Krähenfeder nickte. „Ja, und was hat das allen mit dir zu tun?“, Kieselstein fuhr sich mit seiner rauen Zunge über die Pfoten und setzte sich. „Weiß du Krähenfeder früher als du noch ein Junges warst und dich verlaufen hast und dich Rabenpfote und Mikusch zurückgebracht haben, lebte ich wie auch bislang im SchattenClan. Ich war nach Tigersterns Meinung der beste Krieger und führte ein schönes Leben. Eines morgens als ich gerade an der WindClan-Grenze patrouillierte sah ich eine dünne Einzelläuferin in der Morgensonne sitzen. Ich ging zu ihr. Sie war furchtbar dünn und zitterte am ganzen Leib.Sie sagte sie hieße Ahorn. Sie brauchte dringend einen Heiler, doch Tigerstern hätte sie bestimmt davongejagt. Ich musste mich selbst um sie kümmern. Jeden Sonnenaufgang brachte ich ihre Kräuter, Beute und brachte ihr Wasser. Wie freundeten uns an und mit der Zeit wurden wir sogar mehr als nur Freunde. Nach zwei Monden kündigte sie mir an, ich würde bald Vater werden. Ich war noch nie in meinem Leben glücklicher gewesen. Als die Jungen auf die Welt kamen, nannten wir sie Herbstjunges, Kupferjunges und Rosenjunges. Doch in der Zeit brach die Schlacht mit dem BlutClan aus. Ahorn hatte Angst nachdem sie erfahren hatte, was mit HalbClan-Katzen passiert und sie floh, mit den Jungen. Ich hielt es auch für das beste und ließ sie gehen. Als die Schlacht zu Ende war, machte ich mir schreckliche Sorgen. Ich konnte keine einzige Nacht schlafen. Ich musste sie finden. Egal wo. Also wanderte ich für ungefähr einen Mond aus dem Wald auf der Suche nach ihnen. Ich gelangte ans Wassernest der Sonne und fand einen Kater namens Diesel. Er war freundlich und nett und er hatte wirklich eine Kätzin mit ihren vier Jungen gesehen. Sie seien weiter zum Wassernest der Sonne gezogen. So schnell ich konnte lief ich dort hin. Zu Ahorn. Zu meinen Jungen. Doch als ich ankam fand ich nur einen alten Kater. Fussi hieß er glaube ich. Er sagte das meine kostbare Familie hinaus aufs Wassernest wollten und mit der Hilfe vieler Katzen zu einer kleinen Insel geschwommen sind. Wie es ihnen ergangen ist, habe ich nie erfahren. Aber die Prophezeiung besagt, dass ihr unbedingt zu dieser Insel müsst. Ach ja, ich weiß das es auf dieser Insel Clans gibt. So ähnliche wie wir. Findet diese Clans und erfüllt die Prophezeiung. Morgen Abend an der DonnerClan-Grenze.“, Kieselstein wandte Krähenfeder den Rücken zu und verschwand im Gestrüpp. Krähenfeder brauchte eine Weile um dem massigen Berg an Informationen zu verdauen. Nach kurzer Zeit hatte er sich wieder gefasst. Krähenfeder sah hoch zur Sonne. „Was? Schon Sonnenhoch! Ich muss dringend ins Lager!“, Krähenfeder spurtete los auf das offene Moorland.
    „Wo warst du?“, Aschenfuß leckte ihrem Sohn ärgerlich über den Kopf. „Wir hatten uns schreckliche Sorgen gemacht!“, Aschenfuß sah ihn mit ihren grünen Augen ins Gesicht. „Mutter, mach dir keine Sorgen um mich. Ich bin ein Krieger und kann für mich selbst sorgen.“, jetzt kamen auch Kurzstern und Falkenflug. „Krähenfeder, genau dich habe ich gesucht. Wir müssen reden. Allein.“, ohne ein weiteres Wort steuerte Falkenflug auf seinen Heilerbau zu und Krähenfeder hatte gar keine andere Möglichkeit als ihm zu folgen. „Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Es ging um eine Prophezeiung. Rindengesicht war da und er sagte mir du und Distelblatt glaube ich- „Jaja ich weiß, ich habe mit Kieselstein gesprochen. Er erzählte mir die Geschichte von ihm und einer Einzelläuferin die Junge vom ihm bekommen hatte und wegen der Schlacht zwischen dem BlutClan floh und er sie dann suchen ging und sie nicht fand und nur wusste, dass sie auf eine ferne Insel geschwommen sind. Und ich weiß auch das ich die Feder der Krähe bin und Distelblatt das Blatt der Distel. Ja, ja, ja ich weiß. Und deswegen muss ich heute Abend auch zur DonnerClan-Grenze und werde mit Distelblatt und Kieselstein sprechen.“, Krähenfeder lies Falkenflug gar nicht erst zu Wort und quatschte weiter. „STOP! Krähenfeder, was ist eigentlich los mit dir? Du bist seit dem Tod von Nachtwolke so nervös und aufgeregt.“, Falkenflug sah Krähenfeder prüfend an. Krähenfeder druckste herum: „Ich...naja... ich weiß nicht recht... ich-ich fühle mich so komisch.“, Falkenflug nickte wissend. „Du vermisst sie, oder?“, Krähenfeder hätte am liebst nein gesagte doch eine innere Wand in ihm erlaubte es nicht. Sondern er sagte einfach nur: „Ja schon.“, Sturmjunges und seine Schwester Wolkenjunges tollten über den kühlen Boden des Heilerbaus. „ Krähenfeder schenkte Falkenflug einen Blick der ihm sagen lies worum er hier war. „Äh, ja diese Prophezeiung. Ich sollte mit Kurzstern sprechen. Kümmerst du dich mal um die Staubhirne von Jungen?“, Falkenflug deutete mit der Schwanzspitze auf die Jungen und lief zum Anführerbau. Krähenfeder wandte sich um und erblickte die kleinen Kätzchen. „Sturmjunges! Wolkenjunges! Wo ist eure Mutter?“, schimpfe Krähenfeder. Wolkenjunges sah Krähenfeder mit großen dunkelgrünen Augen an. „Hellschweif plaudert mit Aschenfuß.“, das schwarze Junge mit den weißen Flecken sah ihn feixend an. Sturmjunges fing an zu kichern und die beiden verschwanden glucksend in der Kinderstube. Krähenfeder war sich der Sache noch nicht sicher und schlich ihnen leise hinterher. Vorsichtig guckte er in den struppigen Ginsterbusch der als Kinderstube genutzt wurde. Er sah die beiden Jungen glucksend auf ihrem Nest sitzen. Sturmjunges hatte etwas im Maul und legte es vorsichtig an die Stelle an der Hellschweif schlief.
    Was machen die denn da?
    „Hihi, Mamas ganzer Pelz wird jucken! Das wird ein Spaß!“, kicherte Wolkenjunges. „Komm Sturmjunges jetzt erschreckten wir die Krieger. Ich habe auch schon einen Plan. Wir streuen uns Gras ins Fell mit kleinen Ästchen und Ginsternadeln. Dann schleichen wir uns in der Nacht in ihren Bau und veranstalten dort ein riesiges Spektakel. Und wenn sie dann in der Kinderstube nachsehen streifen wir ganz schnell das Gras und so ab und tun so als hätten wir gar nichts gemerkt.“, flüsterte das Junge. „Ja, der Plan ist gut. Hätte vom mir sein können.“,
    „Ist er aber nicht!“, Wolkenjunges sprang auf ihren Bruder und drückte ihn zu Boden. „Was hältst du davon wenn ich Anführerin wäre und du zweiter Anführer. Ich hieße dann Wolkenstern und du vielleicht Sturmkot.“, Sturmjunges wendete sich so dass Wolkenjunges nun unter ihm lag. „Nein ich werde Sturmstern heißen und du Wolkenfloh.“, Krähenfeder beobachtete wie sich die beiden Jungen balgten und sich mit Wörtern wie Wolkenbrei, Sturmgestank und anderen Ausdrücken beschimpften. „Ach, wenn ich doch nur einmal Junges wäre.“, sagte Krähenfeder leise.

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Die Bestimmung der Vier Teil 2
Die Bestimmung der Vier Teil 2
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2016-02-09
406A
Warrior Cats

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