Inuyasha Sesshomaru und Karu

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1 Kapitel - 1.333 Wörter - Erstellt von: Tam.C - Aktualisiert am: 2016-02-09 - Entwickelt am: - 447 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Teil 5

    1
    Ich saß da und starrte auf die Tür, aus der Sesshomaru-sama gegangen war. Kurz danach kam wieder Misa rein. "Na komm Karu." Ich folgte ihr. Jaken und Haku wollten auch mit, doch Misa sagte das nur sie und ich nach unten gehen sollen. Also blieben beide oben und wir gingen eine Treppe runter in einen schmalen Gang. Er wurde nur von Fackeln die an der Wand hangen beleuchtet. "Keine Sorge bei mir bist du sicher." sagte sie. "Ich mache mir keine Sorgen." meinte ich etwas trotzig. Sie lachte auf und fragte nur. "Was ist eigentlich mit dir und Sesshomaru?" Ich war schon etwas überrascht von der Frage, aber beantwortete sie ohne zu zögern. "Er hat mich vor einen Schlangen Yokai gerettet." Still liefen wir denn Gang entlang, als wir endlich in einen Raum gingen. Dort war in den Boden ein riesiges Becken. Das Wasser wurde aus der Wand rein geflossen und auch wieder zurück. Fast der ganze Raum bestand aus den Becken. Ich staunte nicht schlecht. „Ich möchte, dass du ins Becken gehst und die Augen schließt.“ Ich nickte und machte das was mir gesagt wurde. Ich trieb auf der Wasseroberfläche und schloss die Augen.

    Misa
    Ruhig lag sie im Wasser. Die kleine tut mir leid. Ich legte meine Hände über sie und sie fingen an zu leuchten. Langsam suchte ich in ihren Erinnerungen nach dem Unfall. Dann fand ich sie. Ich sah aus der Sicht von Karu was damals geschehen war.

    In der Erinnerung
    Karu lief zu einem Fluss in Wald. „Oneechan wo bist du?“ rief sie und schaute sich um. Am Fluss Ufer sah sie ihre Zwillings Schwester. „Oneechan!“ schrie sie und lief zu ihrer zweiten Hälfte. Diese lag blutüberströmt da. Das kleine Mädchen nahm ihre Schwester in die Arme und weinte. Sie wusste, dass ihre Oneechan tot ist. Bitterlich weinte sie und ihre Kleidung zog Blut auf. Hinter sich hörte sie ein hämisches Lachen und das jemand etwas sagte. „Na du siehst ja genauso aus wie die kleine. Sie war nicht äußerlich Stark. Vielleicht hältst du ja mehr aus.“ Das kleine Mädchen klammerte sich an ihre Schwester. Dieser Yokai griff nach ihr und zog sie weg von ihrer Schwester. Sie wehrte sich mit allen Mitteln. „Nein lass mich bei Oneechan.“ Schrie sie. „Und kannst du schon schwimmen?“ fragte der Yokai belustigend. Das Mädchen weitete die Augen. Sie konnte zwar etwas schwimmen, aber so gut nun auch wieder nicht. Und erst recht nicht bei dieser Strömung. Der Yokai hielt sie direkt, bei einer kleinen Klippe, über den Fluss. Er lachte bis er das Blut verschmierte Mädchen in den Fluss fallen ließ. Sie landete ihm Wasser und versuchte mit aller Kraft oben zu bleiben. Doch vergeblich. Wasser füllte langsam ihre Lungen und sie wurde von der Strömung mit gerissen. Es fiel ihr immer schwerer die Augen aufzuhalten. Ihre Luft wurde immer knapper. Das Wasser verfärbte sich leicht rot. Kurz bevor sie das Bewusstsein verlor sah sie Farben. Lila. Weiß. Gelb. Sie fragte sich ob sie nun sterben wird. Dann wurde alles schwarz.
    Erinnerung ende
    Ich schreckte auf. Wie grausam. Sie hat ihres toten Zwillings Schwester in den Armen gehalten und wusste, dass sie nie wieder leben würde. Danach wurde sie von diesem Bastard in den Fluss geworfen und beinah umgekommen. Wäre nicht Sesshomaru gewesen. Aber er hätte sie doch früher retten können, sowie ihre Schwester. Das muss ich ihn unbedingt fragen wenn er wieder hier ist. Aber ich glaube Karu weiß noch nicht mal mehr das sie damals eine Schwester hatte. Etwas besorgt schaute ich auf sie herunter. Sie schläft. Ich atmete tief aus und ging nach oben. Sie braucht jetzt ihre Ruhe. Oben angekommen sah ich wie der Zwerg von Haku gejagt wurde. Mit einen Kopf schütteln setzte ich mich an meinen Tisch und dachte über Karu nach. Jetzt müsste sie doch glücklich sein. Na ja halbwegs. Sie hat Haku und ist bei der Person die sie über alles liebt. Obwohl sie das nicht weiß. Genauso wie Sesshomaru nicht weiß, dass sie ihn liebt. Beide würden gut zusammen passen wenn ich so darüber nachdenke. Er war auch nicht so aggressiv als er herkam und seine Aura hat sie geändert. Sie tut ihn gut, genauso wie Jaken. „Du Jaken.“ Sagte ich nach na weile. „Ja.“ Sagte er und kam zu mir. „kann sie mit Pfeil und Bogen umgehen?“ fragte ich. „Nein. Sie kämpft mit ihren Hiraikutsu und ihren Schwert.“ Antwortet er mir. Ich nickte und stand auf. Sie müsste bald aufwachen. Am Becken angekommen sah ich wie sie dort trieb und die Augen offen hatte. „Karu.“ Sie schreckte auf schaute mich, aber dann an. „Oh Misa-sama. Ihr habt mich erschreckt.“ Sagte sie und kam lächeln aus den Becken. Ihr Kimono klebte an ihr wie eine zweite Haut. „Komm mit ich zeige dir dein Zimmer. Dort ist auch frische Kleidung für dich.“ Nickend kam sie mir hinter her. „Was habt ihr herausgefunden?“ fragte sie leise. „Wir werden lange brauchen um deinen Alptraum ein Ende zu setzen. Aber ich habe noch eine Frage. Willst die Wahrheit aus deine Vergangenheit wissen?“ fragte ich sie. Karu schaute mich verwirrt an. Kein Wunder sie denkt sie kennt alles in ihrer Vergangenheit. „Wenn es mir hilft. Denn Sesshomaru-sama wollte das ich von diesem Alptraum befreit werden. Und dann muss ich dadurch.“ Sagte sie tapfer. Ich glaube sie hat sich wirklich in Sesshomaru verguckt und das obwohl sie noch nicht mal weis das er ihr Retter ist. Ich lächelte und öffnete eine Tür. Das ist dein Zimmer. Haku schicke ich dann gleich zu dir. Ruhe dich für dann für den restlichen Tag aus. Morgen beginnst du mit mir zu trainieren.“

    Karu
    Ich nickte und trat ins Zimmer ein. Misa schloss die Tür. Ich entdeckte schon einen Schrank und öffnete ihn. Erstaunt von all diesen hübschen Kimonos konnte ich mich überhaupt nicht entscheiden. Plötzlich wurde die Tür aufgemacht und Haku kam rein, mit Jaken. „Du bist ja immer noch nicht umgezogen.“ „Ich kann mich nicht entscheiden.“ Sagte ich und schaute mir gerade einen rot-blauen Kimono an. Jaken guckte in den Kleiderschrank und zog ein Kimono heraus. „Der hier steht dir.“ Meinte er und überreichte ihn mir. Verblüfft schaute ich mir den Kimono an. Er war schwarz mit rosa Kirschblüten drauf. „Um drehen Jaken.“ Sagte ich. Er tat es und ich zog ihn mir an. Er stand mir wirklich. „Danke.“ Sagte ich und gab ihn ein Kuss auf die Stirn. Danach legte ich mich auf die Matte und schlief ein. Ich merkte noch wie Haku sich an mich kuschelte, sowie Jaken. Ich bin glücklich. Aber werde ich das auch sein wenn ich nicht mehr diesen Alptraum habe. Noch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte schlief ich schon.
    Nach Luft schnappen, wachte ich mitten in der Nacht auf. Der Alptraum war dieses Mal schlimmer. Überall Blut. Nichts als Blut und Wasser. Ich versuchte mich zu beruhigen. Haku und Jaken schauten mich an. Ich brachte nur ein gequältes Lächeln zustande. Vielleicht sollte ich doch lieber nicht versuchen mich daran zu erinnern. Es war damals wahrscheinlich ein grausamer Tag. Müde legte ich mich wieder hin und starrte die Decke an. Jaken und Haku schleifen schon längst wieder, als ich es dann doch noch geschafft habe ein zu schlafen.

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