Criminal Minds - Things like this [No. 1]

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1 Kapitel - 1.270 Wörter - Erstellt von: Mai mai - Aktualisiert am: 2016-02-09 - Entwickelt am: - 717 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dr. Spencer Reid x OC

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Die Dämmerung hatte schon lange angefangen das Grün des Baumes zu trüben den ich nun schon ein paar Stunden anzustarren schien. Wenn ich nachdachte
Die Dämmerung hatte schon lange angefangen das Grün des Baumes zu trüben den ich nun schon ein paar Stunden anzustarren schien. Wenn ich nachdachte fixierte sich mein Blick auf das nächstbeste was mein Blickfeld erfasste, und in diesem Fall waren es die Äste des Baumes die sich gerade so schön im Wind wogen. Die Bibliothek war ein außerordentlich faszinierender Ort, gleich wie oft ich diese Hallen auch besuche ich kann dieses Gefühl nicht erfassen das die Räumlichkeiten der Literatur erfüllt. Vor allem aber manche Persönlichkeiten die hier wandeln, dessen Anblick mich selbst dazu anregt zu schreiben. Es mag vielleicht etwas aufdringlich sein aber eine gewisse Person war mir bei den vorherigen Zeilen doch im Sinn. Ein junger Mann, etwa in meinem Alter der einfach perfekt in dieser Kulisse eintaucht. Es ist eine Art ``Hightlight´´, auch wenn es keine bestimmten Ansätze für mich hat, ihn zu beobachten. Ein Buch nach dem anderen gönnt er sich, seine Augen erfassen jedes Wort und definieren es noch einmals für sich selbst, verschlingen und umwerben die Sätze und nehmen jedes einzelne dieser Bücher mit Freuden in sein weitgehendes Gedächtnis auf. So wirkt er ein jedes Mal auf mich. Ich weiß nicht was seine Empfindungen dabei sind aber es ist einfach eine Phantasie und Freude für sich wenn man eine Person beobachtet die Literatur so zu schätzen scheint. Ich selbst lese, wie man vermuten kann, ebenfalls gerne, auch wenn ich gerne mehr lesen würde. Ich lasse mich zu schnell davon abbringen, ziemlich bedauerlich wenn mich doch nichts mehr beruhigt als die Präsenz von derartig vielen Büchern wenn ich nicht mal im Stande bin sie zu Ende zu lesen. Stätig haftet mein Blick oder aber meine Gedanken an diesem Kuriosen Mann dass ich mir stetig denken muss er würde es bemerken. Ich klinge, wie ich das selbst lese, wie ein Schulmädchen das mehr als begierig auf eine Begegnung hofft die sie Lieben lassen kann.
Ich saß nun also da und schielte verstohlen zu ihm hinüber, er stand wenige Meter neben dem Tisch an dem ich schon eine Weile verweilte an einem Bücherregal und blätterte eifrig die Seiten eines Sachbuches durch. Er schien so vertieft dass ich es wagte mich ganz zu ihm zu wenden und ihn anzublicken. Mich ereilte langsam aber sicher eine Art Tunnelblick, wenn man sich tagtäglich so auf etwas fixiert entwickelt man eine Art Sinn dafür schätze ich.
Er wendete seinen Blick ab. Plötzlich traf sein Blick zielgerade die meinen sodass ich kurzzeitig vor Überraschung einem Fisch in Atemnot glich. Er setzte scheinbar etwas abschätzend an, „Kann ich.. ihnen irgendwie helfen? Oh, wollten sie das Buch gerade Lesen?“ Fragte er eilig in der Absicht nicht ungehobelt zu sein. Ich runzelte die Stirn, aber warum hörte ich ihn so deutlich? Ich blinzelte benommen und stellte mit einem Male fest das sich mein Willen verselbstständigt hatte und ich tatsächlich Aufgestanden und mich neben ihn gestellt hatte..! Ich wurde tiefrot vor Unbeholfenheit und versuchte mich rasch zu ordnen da sagte er erneut etwas.
„Ihre Körperhaltung gleicht einer Schockstarre und ihre Temperatur scheint sich gerade auch ziemlich drastisch zu ändern, hyperventilieren sie gerade? Ich bin Doktor, wenn sie Hilfe..-„ Doch weiter kam er nicht da kehrte ich automatisch auf meinem Absatz und eilte weg. Himmel, selbst in solchen Situationen sollte ich doch wenigstens meinen Körper kontrollieren können.. Trotz dessen war er ja ziemlich Hilfsbereit, man bemerkt wirklich wie sich die Dinge die er sagen wollen würde in ihm überschlagen. Das entlockt mir ein kleines lachen. Er ist also ein Doktor.. ob ich ihn in der Klinik die ich regelmäßig besuche zu Gesicht bekomme? Nun ja, ein Doktortitel muss ja nicht zwanghaft etwas mit Medizin zu tun haben.. arg, jetzt kann ich erst Recht nicht mehr von ihm ablassen..! Ich kann mir so oder so ein eigenes Grab schaufeln wenn ich weiter so beschämt auftrete.
Mich selbst in Gedanken tadelnd lief ich umher Richtung Heim als ich ruckartig stehen blieb. Ich hatte in Gedanken den Blick zu Boden gerichtet als ich mit einem Male zu meinen Füßen einen, wenn auch Minimalen, roten Fleck wahrnahm wie er nur von Blut kommen könnte. Ich hob meinen Blick etwas und sah wenige Zentimeter weiter voraus faulendes Gebein. Ein Hellhöriger Schrei drang aus meiner Kehle als die Blutlache sich weitete und meine Schuhe benetzte. E..eine Leiche! Es war als würde mein ganzer Körpers pulsieren, mir wurde schrecklich heiß und spürte jede Faser meines Körpers. Gerade sackten mir die bebenden Knie weg da wurde ich von Hinten an den Schultern erfasst. Ich schreckte nahe eines Infarkts auf und riss die Augen auf. Ein anderer Schatten zog sich auf meinen, und es war ein beträchtlich größerer.. mein Kopf ratterte und ich wendete mich ganz langsam der Person zu mich ergriffen hatte da wurde ich aus meiner Bilderflut von Vermutungen gerissen als ich das Gesicht des Doktors erblickte. Es war eine Art erleichtertes aufatmen doch ich war derartig erfasst das lediglich ein wehmütiges keuchen aus mir drang. Ich krallte mich unabsichtlich in seinen Arm und starrte ihm fest, und immer noch weit aufgerissenen Augen Panisch in die seinen. Mein Atem lag schwer, ich hatte keinen Augenblick um nach Worten zu suchen. Beruhigend versuchte er mir aufzuhelfen doch der Schock war mir durch den ganzen Körper gefahren. Er sprach beruhigend auf mich ein doch das pochen in meinen Ohren war zu stark als das ich ihn hätte hören können. Er kramte rasch sein Handy hervor und wenige Momente später erfüllten Sirenen und bestürztes Gerede die Umgebung. Schwarze Flecken tanzten in meinem Blickfeld da verließ mich sogleich wieder das Bewusstsein.

Ich keuchte auf, eine Hitzewelle durchfuhr meinen Köper als ich aufwachte. "Ah, sie sind wach.." Ich konnte mir nicht helfen, kurzzeitig löste diese Stimme ein wohliges Gefühl bei mir aus. ich wurde benommen und wendete mich der Richtung zu aus der ich die Stimme vermutete. Ich erkannte ihn wieder, er saß neben dem Bett in dem ich gerade weilte und beäugte mich prüfend. Beim genauerem hinsehen erkannte ich nun eine Krankenakte in seinen Händen, er schaute sie sorgfältig durch und setzte noch einmals an, "Es scheint es ist wieder alles bestens, sie leiden an Schwächeanfällen nicht war?" Er kennt sich reichlich aus, dann ist er also doch Arzt.. Gerade als ich diese Gedankengänge hatte fing er an mir eine Reihe von Medizinischen Fakten vorzulegen. Überrascht und auch etwas Amüsiert über diesen Moment blickte ich ihn gebannt an und gab mir Mühe dem zu folgen. Er stockte mittendrin und lächelte etwas gehemmt. "Ah, entschuldigen sie ich kann mich schlecht bremsen, ich heiße Spencer Reid und bin beim FBI.." Ich musterte ihn und wiederholte den Namen in Gedanken. Spencer Reid, ich beobachtete in vergangenen Monaten also Spencer Reid.. schöner Name.
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1454938659
Criminal Minds - Things like this [No. 1]
Criminal Minds - Things like this [No. 1]
Dr. Spencer Reid x OC
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2016-02-08
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