Eine Reise durch die Zeitalter Ea's (Teil 5)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 2.756 Wörter - Erstellt von: Melauriel - Aktualisiert am: 2016-02-07 - Entwickelt am: - 550 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Begleitet die Dame Lotessë durch die Geschichte ihres Lebens und ihre Abenteuer in Aman und Mittelerde. Was ist ihr Schicksal und wird es sich erfüllen? Das Dritte Zeitalter endet.

    1
    Frodo und Sam:

    Sam konnte Frodo durch Glück und seinen Mut aus dem Turm von Cirith Ungol befreien. Er gab Frodo den Ring zurück und gemeinsam machten sich die beiden Hobbits auf die letzte Etappe ihrer gefährlichen Fahrt. Das letzte Stück zum Schicksalsberg trug Sam den völlig erschöpften Frodo.



    Ilmare, Legolas und die Gefährten:

    Lotessë, die Gefährten und ihr Heer hatten das Morannon erreicht, Sauron hatte einen Boten geschickt, welcher ihnen neben unverschämten Forderungen, auch Bekleidung und das Mithrilhemd von Frodo, überbrachte. Die Hoffnung schwand aus ihren Herzen, all ihre Mühen schienen vergebens. Und als Saurons Mund sich mit seiner Gefolgschaft zurück zog, sprangen dir Torflügel des Morannons auf und ein riesiges Heer aus Orks, Trollen und anderer dunkler Geschöpfe, strömte ihnen entgegen.
    Die Menschen die Aragorn gefolgt waren, verließ der Mut, doch der König von Gondor, richtete sein Wort an sein Heer. Und als sie seine Entschlossenheit sahen und seine flammende Rede hörten, schöpften sie neue Hoffnung.

    2

    Noch hatte der Kampf nicht begonnen, lauernd warteten die beiden Heere auf den Beginn der Schlacht.
    Lotessë konnte von Duath seinem Rücken das gesamte Schlachtfeld überblicken, als einzige saß sie noch auf einem Pferd. Legolas stand neben ihr, ihr Geliebter war angespannt, auch er wusste, dass es aussichtslos war. Zu übermächtig war das Heer Saurons, sie würden es nicht überstehen.
    Die Maiar wandte ihren Blick wieder zum Tor vor dem die Feinde warteten. Und auch wenn sie ihn in weiter Ferne nicht zu sehen vermochte, so wusste sie das er dort war, sie spürte es. Und dann hörte sie seine Stimme, erst leise wie der Wind im Frühling, dann immer fordernder wie ein Sturm auf der See, und er rief nach ihr, rief sie bei dem Namen den er einst für sie ersonnen hatte "Akairis".( Braut)
    Lotesse wusste welchen Weg sie nun gehen musste, es war die einzige Hoffnung für ihre Freunde, wenn sie ihr Schicksal erfüllen würde.
    Ein letztes Mal drehte sie sich zu ihren Gefährten um, und ihr Blick ruhte auf Legolas, als sie traurig sprach.
    " Für all jene, die wir lieben!"
    Ein leidvoller Laut kam über ihre Lippen, und ein gleißendes Licht umgab die Tochter der Sterne, und alle die in ihrer Nähe waren wurden geblendet.
    Als Legolas wieder zu sehen vermochte, hatte er das Gefühl die Welt würde untergehen, was er sah ließ sein Herz erstarren. Lotesse stand nun mit Duath unmittelbar vor dem Orkheer, der Elb dachte die abscheulichen Kreaturen würden seine Geliebte jeden Moment zerfleischen, doch die Feinde traten zur Seite und bildeten eine Gasse für die Tochter Manwes.
    Als sich die Reihen hinter Lotesse wieder geschlossen hatten, war es wie ein Zeichen. Die letzte Schlacht des dritten Zeitalters begann. Und todeslustig begab sich Legolas in den Kampf, denn all seine Hoffnung war verloren, er wollte nicht sein ohne sie.

    3
    Erbarmungslos kämpfte sich Legolas durch seine Feinde, er war verzweifelt. Warum nur war sie gegangen? Warum nur hatte sie ihn verlassen?
    Er würde sie finden, er wusste nicht wie, doch er musste es einfach, er konnte seine Geliebte nicht der Folter Saurons überlassen.
    Der Elbenprinz blickte zum Tor, aus dem immer mehr Feinde stürmten. Es war aussichtslos, er könnte es niemals schaffen.Schon jetzt stand es schlecht um sie, der Feind würde siegen. Alle Hoffnung war vergangen. Und auch als die Adler kamen um den freien Völkern beizustehen, schien das Schicksal sich nicht wenden zu wollen.
    In diesem Moment erblickte Legolas etwas, was sein Herz erneut in Angst geraten ließ. Aragorn wurde von einem Kriegstroll bedrängt und drohte zu fallen. Legolas wollte seinem Freund zur Hilfe eilen, doch zu viele Orks waren zwischen ihnen. Und grade als Legolas verzweifelt sah, wie der Troll den König Gondors, mit seiner Keule, zu zerschmettern drohte, hielt der Feind inne, etwas war geschehen. Und Gandalf rief über das Schlachtfeld.
    " Haltet ein Menschen des Westens, dies ist die Stunde des Schicksals!"
    Und aus der Ferne hörten sie ein Rasch näher kommendes donner Grollen, die Erde unter ihnen begann zu wanken und ihre Feinde ergriffen die Flucht. Der Ringträger hatte seine Aufgabe erfüllt.
    Gerade als Legolas neue Hoffnung schöpfen wollte, erklang über die Weiten des Schlachtfelds ein markerschütternder Schrei. Das Blut in den Adern des Elbenprinzen schien zu gefrieren, er kannte diese Stimme.
    Und die Erde hinter dem Schwarzen Tor brach auf und mit einem gewaltigen Tosen und Beben vergingen Sauron und viele Teile Mordors.

    4

    Tränen rannen über Lotesses Gesicht, als sie auf Duath durch die Reihen der Orks ritt. Die erbärmlichen Kreaturen lachten sie aus und beschimpften sie, doch keiner wagte es sie anzurühren. Und so gelang sie hinter die Schlachtreihen des Feindes, hinein in das Schwarze Land. Schon ertönte hinter ihr der Lärm der Schlacht, sie musste sich eilen, sonst wären ihre Freunde verloren.
    Sie erreichte die Ebene von Udun und dort erwartete er sie.
    Lotesse erstarrte bei dem Anblick ihres einstigen Geliebten. Nichts war von dem Mairon von damals übrig geblieben, sein Äußeres war von Dunkelheit und Hässlichkeit verzerrt, und all die Abscheulichkeit die in ihm steckte, schien nach Aussen gekehrt.
    Lotesse stieg von Duath, sie streichelte ihrem treusten Gefährten liebevoll über die Stirn, und sagte:" Nun mein Freund ist der Tag unseres Abschieds, kehre nun um und lauf, lauf in die Nacht und sei frei, du warst mir stets der beste Gefährte!"
    Und so verließ Lotesse der letzte ihrer Wegbegleiter und sie war alleine, als sie Sauron gegenüber trat.
    Lauernd starrte er sie an: " So bist du also gekommen? Doch es ist zu spät, ich werde keine Gnade mehr gewähren, du hättest kommen sollen als ich dich rief, nun werden die Menschen untergehen. Du allein hast sie in den Untergang geschickt, Tochter Manwes. Und du, du wirst nun endlich mir gehören!"
    Ihre Stimme bebte vor Zorn, als Lotesse auf Sauron zu ging und laut sprach:" Höre nun meine Worte, Sklave Melkors! Nicht gekommen um Gnade zu suchen bin ich, noch um sie zu gewähren. Auch über dich richten werde ich nicht, denn dies tatest du vor all der Zeit selbst. In die Dunkelheit werde ich dich stürzen, und bestraft sollst du sein für all deine Taten, Mairon!"
    Elegant zog Lotesse ihr Schwert, sie lächelte, denn im Geist weilte sie bei Legolas, ihr letzter freier Gedanke sollte ihrem Geliebten gelten.
    Und dann entbrannte der Kampf der beiden Unsterblichen, unnachgiebig waren sie in ihrem Zorn.
    In einem Ring von Blitzen und Feuer umkreisten sie sich und in ihrer Macht ebenbürtig waren sie. Es war als würden sie miteinander tanzen, als ihre Waffen aufeinander trafen, einen grausamen, todbringenden Tanz.
    Vergebens versuchten sie den anderen zu Fall zu bringen, eine Ewigkeit hätte vergangen sein können, während sie ihre Mächte maßen.
    Dann strauchelte Lotesse plötzlich unter ihr wankte der Boden, und Sauron ergriff seine Gelegenheit und holte mit seinem Streitkolben zu einem tödlichen Hieb aus. Die Maiar versuchte noch auszuweichen, und so verfehlte sie die volle Wucht des Schlags, doch die Dornen die den Streitkolben des dunklen Herrschers zierten, trafen sie an der linken Schulter und verletzten sie schwer. Lotesse stürzte zu Boden. Sauron holte zu seinem vernichtendem letzten Schlag gegen sie aus, doch dann erstarrte er und sein hässliches Antlitz verzerrte sich voll Schrecken.
    Und Lotesse erkannte die Wahrheit, der Ring war vernichtet, sie wusste nicht wie, doch es war auch nicht von Bedeutung, die Stunde des Schicksals war gekommen.
    Mit ihrer letzten Kraft stand sie auf und unheilvoll klangen ihre Worte, als sie mit erhobenem Schwert auf Saurons Brust deutete.
    " Es ist zu Ende, nun ist die Zeit der Strafe und meiner Rache gekommen. Mairon, du und deine Taten werden nun aus dieser Welt getilgt. Vergehe nun in der Finsternis!"
    Und mit einem letzten befreiendem Schrei, stürzte Lotesse sich nach vorne und versenkte Vanwa in der Brust Mairons.
    Und ihr Kraft schwand in eben diesem Augenblick und sie sank in eine Ohnmacht, noch ehe die Erde unter ihr aufriss und drohte sie mit sich in die Finsternis zu ziehen.

    5
    Die Überlebenden aus Aragorns Heer versammelten sich langsam und versuchten sich wieder zu ordnen. Sauron war besiegt, der Feind der freien Völker war gefallen. Gandalf war auf dem Rücken von Gwaihir davon geflogen um nach Frodo zu suchen.
    All dies kümmerte Legolas nicht, er saß alleine auf einem Stein, umgeben von toten Orks, stumm weinte er.
    So fand Gimli der Zwerg seinen Freund, und sein Herz wurde schwer, als er sah welchen Kummer er in dieser Stunde erleiden musste.
    Gimli legte dem Elben zögerlich die Hand auf die Schulter.
    "Komm Junge, lass uns diesen Ort verlassen und ihn mit all seinem Leid hinter uns lassen. Wir haben gesiegt!"
    Legolas gab einen schmerzerfüllten Laut von sich, dann sagte er:" Wozu, Gimli, soll ich von hier fortgehen? Es gibt keinen Ort an dem mir das Leben Heller oder Dunkler scheinen wird. Denn meine Geliebte ist fort und mit ihr mein Herz und meine Hoffnung."
    Finster blickte er zu den Trümmern des Schwarzen Tors, der Elb hielt inne, dort in der Wolke aus Schutt und Staub bewegte sich etwas. Und aus der Verwüstung kam ein Pferd auf sie zu, es sah fürchterlich aus und war schwer verletzt.
    Legolas sprang auf er hatte das Tier erkannt. Es war Duath das Pferd seiner Geliebten, doch als der Elb erkannte, dass Duath ohne Lotesse zurück gekehrt war. Zerbrach er erneut, hatte er doch für einen kurzen Moment zu hoffen gewagt.
    Und nur schwer und mit viel Überzeugungskraft konnten Aragorn und Gimli den Elben überreden mit ihnen das Schlachtfeld zu verlassen.

    6
    Seit 6 Tagen weilten sie nun in Ithilien, die Schlacht war gewonnen, sie lagerten hier und pflegten die vielen Verletzten, unter denen auch Frodo und Sam waren, welche mit den Adlern Gwaihir und Landroval, von Gandalf gerettet wurden.
    Legolas saß ein wenig abseits von dem Lager, er schaute Duath beim Grasen zu, der Elb hatte die Wunden des Tiers gut versorgt, wenigstens ihn hatte er für Lotesse retten können. Der Schmerz in seinem Inneren drohte ein mal mehr ihn zu übermannen, bei den Gedanken an seine Geliebte. Legolas hatte keine Tränen mehr die er vergießen konnte, in ihm war nun nur noch eine furchtbare Leere, er fühlte nichts mehr, außer das Leid seines grausamen Verlusts.
    Und auch wenn Gimli direkt auf ihn zu ging, so schien es als würde der Elbenprinz einfach durch ihn durch sehen.
    Entschlossen baute der Zwerg sich vor seinem Freund auf, dann begann er mit warmer Strenge zu sprechen: " Mein Freund, ich weiß um deinen Verlust, und auch wenn ich nie jemanden verloren habe der mir so nah war, so fühle ich mit dir, Legolas. Und ich mache mir große Sorgen um dich und die anderen auch."
    "Braucht ihr nicht, mir geht es gut, und nun lass mich bitte allein, Gimli," Legolas wollte keine Gesellschaft, er wollte nur hier sitzen und um seine Liebste trauern.
    "Pah, es geht dir gut, das ich nicht lache," Gimli musterte seinen Freund von oben bis unten, ehe er weiter sprach.
    " Du siehst furchtbar aus, noch immer trägst du die Kleider der Schlacht, nicht mal gewaschen hast du dich und gegessen hast du auch seit Tagen nicht! Verdammt Legolas, es wird sie auch nicht zurück bringen, wenn du dich zu Tode hungerst."
    Wütend sprang Legolas auf, doch noch er Gimli antwortete, sah er wie Aragorn und Eomer auf sie zu kamen, und der König von Gondor begann zu sprechen: " Legolas mein Freund, Eomer hier, hat eine Botschaft für dich, doch bedenke er ist nur der Überbringer."
    Legolas war nicht der Sinn nach einem Gespräch mit dem Pferdeherren, doch er nickte kühl.
    "Was ist euer Anliegen, Freund?"
    Eomer, welcher ein tapferer Krieger war und mutig in der Schlacht gekämpft hatte, wirkte unruhig und er konnte dem Elben nicht in die Augen schauen, als er leise begann zu reden.
    "Legolas, ich bitte Euch verzeiht mir, ich hab einen großen Fehler begangen und große Schuld lastet auf mir. An dem Morgen vor der Schlacht war die Dame Lotesse bei mir und sie forderte den Dienst ein den ich ihr schuldig war. Sie sagte mir das sie die Zukunft gesehen habe und wisse, dass sie die Schlacht nicht überleben werde, sie gab mir ihren Ring damit ich ihn Euch gebe und ich soll Euch sagen "Le melin", ich weiß nicht was es bedeutet, doch so sagte sie es mir. Verzeiht mein Freund, doch ein Schwur band mich an mein Versprechen zu Schweigen ."
    Eomer hatte geendet und hielt Legolas den Blütenförmigen Ring entgegen.
    Wutentbrannt riss der Elb das Kleinod aus der Hand des Menschen, und wären Gimli und Aragorn nicht sofort dazwischen gegangen, hätte Legolas Eomer getötet. Der Prinz des Düsterwald tobte vor Zorn, es war die Schuld des Menschen, dass seine Geliebte nicht mehr bei ihm war, er hätte sie aufgehalten, wenn er es gewusst hätte, er wäre mit ihr davon geritten, egal welche Schande er auf sich gezogen hätte. Nur schwer ließ sich Legolas beruhigen. Das Wissen, dass er den Tod von Lotesse vielleicht verhindern hätte können, hatte ihn ein weiteres mal das Herz gebrochen. Jegliche Hoffnung war in dem Elben gestorben.

    7
    "Ihre Wunden sind verheilt, und dennoch erwacht sie nicht!"
    Die Frau ging langsam neben der Bahre auf und ab, eine männliche Stimme antwortete ihr: " Wie wir ist sie gebunden, an die Geschicke dieser Welt, und auch wenn ihre Seele schwindet und sie Ea verlassen will, so vermag sie es nicht."
    Die Frau war stehen geblieben, die Sorge stand ihr in ihr wunderschönes Gesicht geschrieben.
    " Wie steht es um die Kinder, werden sie leben?"
    Er sah seine Frau lange an, bevor er antwortete.
    " Sie könnten es schaffen, doch wenig Zeit verbleibt ihnen noch, sie muss bald erwachen, sonst gibt es auch für die Kinder keine Hoffnung."
    " Und was gedenkst du nun zu tun? "
    Sie sah zu ihrem Mann, und sah das auch er zu verzweifeln schien, dann nickte er langsam.
    " Der Vater der Kinder muss gefunden werden, wir müssen sie zu ihm bringen."
    Der Mann wandte sich an den dritten im Raum: " Schicke mir den Noldo, er soll sie zurück bringen, hier wird sie ewig im Dunklen wandeln."
    Der Andere sah besorgt aus: " Wenn das dein Wunsch ist, so werde ich ihn holen, doch bedenke was er einst getan hat. Und was ist wenn er nicht kommen will, es steht ihm immer noch frei selbst zu entscheiden?"
    "Ich habe es nicht vergessen, noch vergeben. Doch denke ich, wird er unserem Ruf folge leisten."

Kommentare Seite 2 von 2
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Tinúviël Ithildraug ( 40011 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Das ist anmaßend. Ich denke deine Art zu schreiben geht ganz gut in die Richtung Tolkien's. Es ist eh fast unmöglich so zu schreiben wo er, schließlich hat Tolkien viele Sprachen studiert oder zumindest sich mit ihnen ausführlich beschäftigt. Außerdem war es eine andere Zeit. Aber ss hängt auch davon ab, wer gerade spricht. Ein Zwerg würde sich viel direkter ausdrücken als ein Hobbit. Ein Elb viel wortreicher als ein Rohirrim.
Natürlich sind deine Kapitel wieder sehr schön. Es sieht so aus als würde sich ein großes Unheil anbahnen...
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 98387 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Freut mich das zu hören. Ich hoffe ich kann euch auch weiterhin begeistern.
Lonukira ( 74527 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Schon wieder ein so schönes Kapitel. Es ist einfach so unglaublich, wie du den Leser voll und ganz in Mittelerde eintauchen lassen kannst. Und auch deine Charaktere sind so glaubwürdig, so lebendig....einfach unbeschreiblich.
Melauriel ( 11049 )
Abgeschickt vor 391 Tagen
Tolkien und seine Werke begleiten mich, meiner Mutter sei dank, seit meiner frühen Kindheit, so zu sagen meine erste große Liebe. Ich war auch von Beginn an darauf bedacht so zu schreiben, wie ich denke, dass Tolkien es am ehesten ausgedrückt hätte (ich finde mich grade furchtbar anmaßend). Eher eine ergänzende Geschichte, als eine Neue.
Und ich freu mich jedes mal wie ein kleines Kind über deine Komentare. :D
Ein kleiner geheim Tip, jetzt wo meine eigentliche Geschichte erst richtig beginnt, ist es klug den Frieden zu genießen, aber die Taschentücher nicht, all zu weit weg, zu stellen. ;)
Bis Bald
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 392 Tagen
Du scheinst es dir als Ziel gesetzt zu haben mich zum Weinen zu bringen. Schon wieder so schöne Kapitel. Es ist schön auch mal ein bisschen was über den Frieden in dieser Welt zu lesen, ohne dass die Geschichte einfach nur kitschig wird. Ganz im Gegenteil, sie wirkt auf mich sehr realistisch. Die Beziehung zwischen Lotesse und Thranduil, aber auch im allgemeinen zu allen Person z.B. Maglor oder Feanor, ist total schön gestaltet. Ich liebe deine Geschichte, deine Charaktere und deinen Schreibstil. Ach, eigentlich alles!
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 399 Tagen
@ Tinuviel
Es freut mich total das zu hören. Ich war mir selbst so unsicher, und hab alles irgendwie hundertmal umgeschrieben, es hat mich fast wahnsinnig gemacht. Umso aufbauender sind deine Worte für mich, hab dank. :)
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 400 Tagen
Der Teil ist so wunderschön. Ich könnte weinen so schön *schnief*.
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 403 Tagen
@ Nandomiel
Danke, es freut mich wenn es dir gefällt. :D

Und ich kann jetzt auch mit einer Woche Verspätung mitteilen, dass Teil 6 fertig ist! Tut mir leid, aber irgendwie hatte ich eine kleine Denkblockade.
Nandomiel ( 07327 )
Abgeschickt vor 410 Tagen
Dein Schreibstil und deine Ideen sind einfach der Wahnsinn! Mir kommt es fast so vor als hätte die Geschichte Tolkien höchstpersönlich geschrieben! Mach weiter so. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile. ;)
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 411 Tagen
Es tut mir leid,ich musste leider sehr viel arbeiten, jetzt hab ich aber frei und mach mich an Teil 6. Ich denke nach dem Wochenende gehts weiter.
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 414 Tagen
Und ich bereue meine Antwort. Ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich bitte dich: Beeile dich mit dem nächsten Teil
Namarië
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 415 Tagen
Aiya!
Ich hätte lieber einen kürzeren 5. Teil und einen langen 6.Teil.
Wie immer wunderschöne Kapitel.
Namarië
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 415 Tagen
@Lonukira

so liebe Kommentare, darfst du von mir aus immer wieder schreiben.
Lieben Dank ich freu mich
Lonukira ( 38587 )
Abgeschickt vor 418 Tagen
Ich weiß, ich habe es schon gesagt, aber deine Geschichte ist einfach der Wahnsinn! Sagenhaft!
Melauriel ( 12090 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Hallo ihr Lieben, hab grade Teil 4 abgeschickt. Ich finde es schön das euch der bisherige Verlauf der Geschichte so gefällt.
Hättet ihr lieber einen etwas kürzeren 5. und einen langen 6. Teil, oder einen sehr langen 5. Teil?
Lucy ( 17772 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Das ist echt cool!
Du musst unbedingt weiter schreiben!
Morgoth25 ( 27398 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Wahnsinn. Ich kann nicht mehr dazu sagen, denn auch den 2 Teil finde ich sagenhaft :D
Lonukira ( 18583 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Ich kann mich Tinúviël und Morgoth nur anschließen. Dein Schreibstil passt einfach nach Mittelerde! Weiter so!
Tinúviël Ithildraug ( 59556 )
Abgeschickt vor 429 Tagen
Bei Iluvatar! Was für eine atemberaubende Geschichte. Keine Worte könnten besser passen als deine. Von der Geschichtsidee ganz zu schweigen. Ein reiner Genuss!
Namarië, meldis nîn
Melauriel ( 68775 )
Abgeschickt vor 431 Tagen
Habt Dank ihr beiden. Ich kann gar nicht sagen wie sehr ich mich über eure Kommentare freue. Die Fortsetzung ist schon in Arbeit. Ich hoffe ich kann euch weiter begeistern. :