Springe zu den Kommentaren

Das Leuchten der Sterne- Sinta's Leben in "der Hobbit " #2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 2.711 Wörter - Erstellt von: Thoreta - Aktualisiert am: 2016-02-07 - Entwickelt am: - 685 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Endlich geht die Reise los. Und auch wenn Sinta es sich nicht eingestehen will, geht ihr ein bestimmter Reisegefährte nicht mehr so schnell aus dem Kopf.

    1
    - hohe Wetten -

    Als ich aus der kleinen Hobbithöhle trat, war das erste was ich tat, mich erst einmal lange zu strecken. Auf die Dauer war das Bücken schon anstrengend. Hinter mir traten nach einander Gandalf Undine Zwerge aus der Grünen Tür. "Morgen!", sagte ich und atmete tief die frische Morgenluft ein. Doch wenn man von Gandalf's "Ebenfalls", absah, antwortete mir niemand. Es war nicht schwer zu erkennen, das mich die Zwerge nicht all zu gern dabei haben wollten. Aber was sollten sie machen, ich hatte Gandalf auf meiner Seite, und außerdem hatte niemand ein handfestes Argument gegen mich in der Hand.
    Erst jetzt fielen mir die Ponys auf, ich hatte sie am Abend zuvor gar nicht bemerkt. Die Zwerge stiegen alle auf und beluden die Ponys mit Proviant, am Ende war nur noch ein sehr kleines Pony übrig, das voll beladen war. Gandalf betrachtete mich nachdenklich. "Ist schon okay, ich kann laufen!", sagte ich eilig, denn ich konnte sehen, das Thorin ansetzte etwas zu sagen. Gandalf schüttelte entschieden den Kopf. "Ihr würdet uns nicht hinterherkommen." Er betrachtete das letzte freie Pony und mich, und schien zu überlegen.
    "Ist schon okay. Sie kann bei mir mitreiten! Myrte ist groß!", die Stimme gehörte Fili. Ich musste zugeben, das sein Pony wirklich groß im Vergleich zu den anderen war. Dennoch schüttelte ich verlegen den Kopf. "Das ist wirklich nicht nötig." Doch Gandalf schien anderer Meinung. "Das ist eine gute Idee.", sagte er zufrieden. Also setzte ich mich hinter den blonden Zwerg auf Myrte. Auch wenn meine Füße nur knapp fünf Zentimeter über dem Boden hingen, war es doch besser als laufen. "Danke.", Sagte ich und mir Schoß zu allem Überfluss die Röte ins Gesicht. Ich hasste mich dafür, bei jeder Gelegenheit lief ich rot an!
    Um das vor den Zwergen zu verbergen setzte ich einfach meine Kapuze auf den Kopf. Nach kurzer Zeit waren alle Zwerge aufgesessen, doch Bilbo war nirgends zu sehen. "Kommt Bilbo nun mit oder nicht?", fragte ich.
    "Wenn er mitkommen wollte, so hat er es nun verschlafen.", meinte Thorin gleichgültig. Ich betrachtete den Zwerg. Dieser ewige Stolz...
    "Ich glaube das er doch noch kommt!", sagte ich sicher, während die Ponys sich in Bewegung setzten. "Um was wetten wir?", fragte Fili vor mir. Ich hörte seiner Stimme zwar an, das es ein Scherz sein sollte, aber trotzdem antwortete ich sicher: "20 Taler!"
    "20?", fragte er erstaunt. "Das ist mein ganzes Geld! Seid ihr euch sicher?"
    "Natürlich!", antwortete ich, "Ich wette das er noch kommen wird, und ihr seid dagegen. Abgemacht?" "Abgemacht.", antwortete er.
    Ich warf noch einen Blick nach hinten, wo die Runde Tür langsam außer Sicht geriet. Ich hatte gerade mal 7 Taler, seid der Wirt im tänzelnden Pony mich in meinem Gutglauben gehörig über den Tisch gezogen hatte. Na super!
    Ich Zähl auf dich, Meister Beutlin! Dachte ich.
    Wir ritten schweigend weiter, und so langsam machte ich mir Sorgen, wie ich erklären sollte, das ich meinen Wetteinsatz gar nicht besaß. Langsam wurde es heller, der Morgen ging in den Vormittag über.
    Ich kaute auf meiner Lippe herum und wollte gerade absetzen etwas zu sagen, als wir hinter uns laute Rufe hörten. "Wartet! Wartet!"
    Ich drehte mich um. Bilbo. Er rannte auf uns zu, den Vertrag in Händen. "Ich habe unterschrieben!", rief er stolz und kam keuchend bei uns an. Triumphierend reichte er Balin den Vertrag, der sein Vergrößerungsglas herausholte und den Vertrag begutachtete. "Es scheint alles zu stimmen. Willkommen in der Gemeinschaft von Thorin Eichenschild!", sagte der Zwerg nach kurzem lesen. Ich lächelte dem Hobbit zu. "Ich wusste doch das ihr noch kommen würdet!" "Gebt ihm ein Pony!", sagte Thorin, und Bilbo wurde auf das kleine Braune und viel beladene Pony gesetzt. Und dann ging es auch schon weiter. Ich stieß Fili vor mir mit dem Fuß gegen das Schienbein. "Seid ein fairer Verlierer!" Murrend packte er seinen Geldbeutel aus und reichte ihm mir. Ich grinste ihn zufrieden und auch ein Stück weit erleichtert an. "Dankeschön."

    2
    - Heldensagen und Regengüsse -

    Die Nacht war bereits angebrochen, als wir unser Nachtlager aufschlugen. Viele der Zwerge legten sich sofort schlafen, doch ich setzte mich noch zu Fili und Kili aus Feuer. Ich hatte einen Leib Brot gegessen und versuchte nun mit aller Mühe, ein ziemlich großes Loch in meinem Ärmel zu flicken. Fili hatte meine Größe unterschätzt und ich war bei unserem Ritt an einem Ast hängen geblieben und hatte ein großes Stück Stoff aus dem Ärmel meines rechten Arms gerissen.
    "Ich gebe zu, das ich nicht sonderlich groß bin, aber unterschätzen solltet ihr mich trotzdem nicht!", hatte ich gesagt.
    Murrend betrachtete ich die ganzen Fäden und überlegte ob ich sie einfach mit einander verknoten sollte. Ich nahm zwei der winzigen Garnfäden in die Hand und versuchte sie irgendwie zu verknoten. Doch das eine Band war zu kurz, also zog ich kräftig daran. Ein böser Fehler. Sofort ribbelte sich mein dunkelblauer Ärmel bis zum Ellenbogen auf. "Mist!", murrte ich. Kili musste lachen und grinste mich schadenfroh an. "Hört auf zu lachen und macht es besser!", sagte ich zu ihm, und entschied mich den ganzen Ärmel einfach bis zum Ellenbogen abzuschneiden, damit er nicht mehr störte.
    Ich warf den dunkelblauen Stoff ins Feuer, wo er in den züngelnden Flammen verbrannte.
    "Sonderlich viel Möglichkeit es besser zu machen habt ihr mir ja nicht gegeben.", merkte Kili an. "Wenn ihr unbedingt etwas flicken wollt, dann nehmt euren eigenen Ärmel." gab ich zurück. Doch ich musste zugeben, das es schon irgendwie lustig war.
    Plötzlich hörten wir ein Geräusch in der Ferne. Ein ferner Schrei. "Was war das?", fragte Bilbo erschrocken. Ich sah wie Fili und Kili einen Blick wechselten. "Ork", sagte Kili. "Dutzende sind da draußen.", machte Kili weiter. "Hör nicht auf sie, sie wollen dir nur Angst einjagen!", sagte ich, doch Fili und Kili hatten es bereits geschafft. Bilbo schauderte und die beiden machten weiter. Ich verdrehte die Augen. Man könnte es doch auch übertreiben! Der arme Hobbit sah ganz verängstigt aus, was den Brüdern zu gefallen schien.
    "Haltet ihr das für lustig?" Thorin drehte sich zu uns um. "Haltet ihr einen Orkangriff bei Nacht für einen Scherz?"
    Sofort senkten die beiden die Blicke. "Wir haben uns nichts dabei gedacht.", sagte Kili betreten.
    Jetzt konnten sie einem schon fast wieder leid tun. Es war schließlich nur ein Scherz gewesen, und jetzt wurden sie zusammengestaucht.
    "Ihr wisst nichts von der Welt!", Thorin wandte sich ab und betrachtete schweigend den Wald. Ich schaute schweigend von Thorin zu Bilbo, und dann zu Balin, der sich nun zu Wort meldete. "Nimms ihm nicht übel, Junge. Thorin hat mehr Grund als die meisten, die Orks zu hassen." Ich erkannte direkt, das das ein Ausholer zu einer etwas längeren Geschichte war, also setzte ich mich im Schneidersitz hin, und hörte Balin interessiert zu.
    "Nachdem der Drache den einsamen Berg an sich gerissen hatte, forderte König Thrór das uralte Zwergenreich Moria zurück. Doch unser Feind war bereits dort. Moria war von Orkscharen eingenommen worden, angeführt von dem abscheulichsten ihres gesamten Volkes. Azog der Schänder. Der riesige Gundabadork hatte geschworen, Durins Geschlecht auszulöschen. Niederlage und Tod kamen über uns. Als erstes enthauptete er den König. Und da sah ich ihn. Ein junger Zwergenprinz, der Azog die Stirn bot. Allein, mit nichts als einem Eichenast als Schild in Händen stellte Thorin sich dem Feind.
    Azog war besiegt. Doch an diesem Tag feierten wir keine Feste, denn zu viele Tote hatten wir zu beklagen. Damals sagte ich mir, diesem einen will ich folgen. Diesen einen, kann ich König nennen."
    Während er erzählte, waren auch weitere Zwerge dazu gekommen und hatten Balin gelauscht. Mein Block wanderte zu Thorin, der sich nun wieder zu uns umdrehte. Und ich wollte meinen, das ich ihn nun besser verstand. Gähnend kuschelte ich mich in meinen Umhang, besonders meinen rechten Arm, und schlief langsam ein.

    Am nächsten morgen wurde ich wach, als mir etwas ins Gesicht tropfte. Und noch etwas und noch etwas. Genervt schlug ich die Augen auf und blinzelte. Es regnete wie aus Kübeln. Seufzend richtete ich mich auf. In meinen Umhang gewickelt war ich zum Glück trocken geblieben, also zog ich mir einfach meine Kapuze über den Kopf und rappelte mich auf. Die Zwerge und Gandalf waren bereits wach und machten alles für den Aufbruch bereit. Ich packte meine Sachen zusammen und setzte mich wieder hinter Fili. Der Regen ließ auch während unseres Rittes und im Verlauf des Tages nicht nach. Die Zwerge murrten und waren sichtlich genervt darüber, doch ich mochte den Regen. Unter meiner Kapuze blieb ich trocken, und das leise Prasseln auf den Stoff hatte etwas beruhigendes und melodisches.
    "Regen, nichts als Regen den ganzen Tag.", knurrte Fili vor mir. "Ja, großartig, nicht?" Meinte ich. Erstaunt drehte sich Fili zu mir um. "Das war ein Scherz, oder?" Ich schüttelte den Kopf. "Nein, das war es nicht. Der Regen ist beruhigend, man bekommt Ruhe und begegnet auf der Straße seltener unerwünschten Leuten. Beim Regen ist man eingeschränkt, klar, doch die Zeit kann man auch sinnvoll nutzen. Zum Nachdenken, zum Beispiel."
    Zwar schnaubte Fili und drehte sich wieder mit dem Blick nach vorne, doch ich konnte sehen, das ich ihn zum Nachdenken gebracht hatte. Mit einem leichten Lächeln lehnte ich mich ein wenig nach hinten und schweifte mit meinen Gedanken in die Ferne.

    3
    - Die Trolle -

    Am späten Nachmittag kamen wir an einem zerstörten und ausgebrannten Bauernhof an. "Wir schlafen hier unser Nachtlager auf!", ordnete Thorin an. "Ich glaube es wäre klüger, weiter zu ziehen.", meinte Gandalf. "Wir könnten zum verborgenen Tal reiten.", schlug der Zauberer vor. Zu was? Alle Zwerge schienen Bescheid zu wissen, worum es sich dabei handelte, nur ich tappte mal wieder im Dunkeln. "Wir gehen nicht in die Nähe von diesem Ort!", machte Thorin klar. Ich war ein wenig erstaunt von seiner Reaktion, Gandalf würde uns doch nie an einen Ort führen, der gefährlich war.
    Gandalf und Thorin entfernten sich ein wenig von uns und redeten eine Weile mit einander. Ich stieg von Myrte ab und betrachtete die Ruine des Hofes. Irgendetwas großes musste ihn zerstört haben. Da kam Gandalf wieder und stieg wütend auf sein Pferd. "Gandalf, Wo willst du hin?", fragte Bilbo. "Die Gegenwart von dem einzigen suchen der hier noch bei Verstand ist. Mir! Das waren genug Zwerge für einen Tag!", damit verschwand er im Wald. Ich verkniff mir die Bemerkung, das ich doch auch noch da war, und machte mich lieber daran, meinen zweiten Ärmel auch bis zum Ellenbogen zu kürzen. Kili schaute zu mir und wollte mir wohl etwas zu rufen, doch ich kam ihm zuvor. "Nein, ich brauche eure Hilfe immer noch nicht!"
    Fili und Kili wurde aufgetragen, auf die Ponys aufzupassen. Ich setzte mich zu den anderen Zwergen und aß ein wenig von der undefinierbaren Brühe. Bofur füllte zwei Schüsseln und reichte sie Bilbo. "Sei so nett und bring das den Jungs." Ich stand auf. "Ich komm mit." Bilbo und ich nahmen jeweils eine Schüssel und gingen zu dem Unterstand für die Ponys. Fili und Kili standen mit dem Rücken zu uns. Keiner von ihnen sagte ein Wort. Ich hob eine Augenbraue. "Jungs?" Sie schauten einfach gerade aus auf die Ponys. Mir dämmerte was los war und ich seufzte. "Welche fehlen?" "Wir hatten sechzehn Ponys. Jetzt sind es vierzehn." Ich stöhnte und stellte die Schüssel ab. Mir viel direkt der umgekippte Baumstamm weiter hinten auf. "Irgendwas großes muss die Ponys entführt haben.", meinte Bilbo, ein leichtes Zittern schwang in seiner Stimme mit. "Haben wir uns auch gedacht.", meinte Kili. Wir gingen noch ein Stück weiter. Plötzlich glomm in einiger Entfernung ein Licht auf. Flammenschein. Irgendjemand musste ein Lagerfeuer angefacht haben. Ich Schlich näher darauf zu. Plötzlich packte mich jemand am Arm und zog mich runter hinter einen umgefallenen Baum. Fili. Ich wollte gerade etwas sagen, doch er bedeutete mir zu schweigen und zeigte nach vorne.
    Was war das? Ein riesiges, hässliches und abgöttisch stinkendes Wesen mit je einem Pferd unter den Armen stampfte an uns vorbei. Ich machte große Augen und starrte dem Ding hinterher. "Trolle!", erklärte Kili als er meinen fragenden Blick sah. Ich schluckte. Bilbo zischte leise: "Er hat Myrte und Minzi!" Ich schaute dem Troll hinterher, der nun in Richtung des Lagerfeuers verschwand.
    "Sie werden sie fressen, wir müssen was unternehmen!", meinte Bilbo. "Als unser verbürgter Meisterdieb, könntest du der Sache doch nachgehen.", schlug Fili vor. "Nein! Er allein gegen die Trolle? Das könnt ihr doch nicht machen!", zischte ich und warf Fili einen Blick zu. Ich hatte gerade zum ersten Mal einen Troll gesehen, und er sah nicht gerade ungefährlich aus. Einen Erwachsenen Menschen konnte er mit Leichtigkeit verschlingen.
    Bilbo schien ähnlicher Meinung wie ich zu sein. "Ist das wirklich so eine gute Idee?", fragte er zurückhaltend. Kili gab ihm einen kleinen Schubs. "Die Passiert schon Nichts. Wir sind direkt hinter dir." "Sollte etwas passieren mach zwei mal Schuhu wie eine Schleiereule und einmal wie eine Schneeeule.", merkte Fili noch an. Ich wollte noch etwas sagen, aber die beiden Zwerge waren schon im Unterholz verschwunden. Ich stöhnte und schaute zu Bilbo. "Mach dir keine Sorgen, ich bleibe bei dir. Alles was wir tun müssen ist die Ponys zu befreien. Wir schaffen das." Ich lächelte ihn aufmunternd an. Leise näherten wir uns dem Lager der Trolle. Ich schluckte. Die waren wirklich ganz schön groß. Andererseits, waren Bilbo und ich zu zweit, und bestimmt waren Fili und Kili wirklich in der Nähe. In der Nähe schließt eine Umgebung von einer Meile in alle Himmelsrichtungen ein, also bedeutet das wohl nicht sonderlich viel... ich vertrieb diesen Gedanken, er war ja auch ziemlich unnötig. Natürlich waren die beiden direkt hinter uns! Ich Schlich weiter vor. Jetzt waren wir nur noch wenige Meter von Ihnen entfernt. Und sie von uns...


Kommentare (15)

autorenew

Sailormoon489 (25255)
vor 500 Tagen
Hey thoreta Wann schreibst du mir zurück bitte
Thoreta (19023)
vor 501 Tagen
Vielen Dank. ^^
Pollypauline03 (89803)
vor 501 Tagen
Echt gut geworden!❤️
Thoreta (19023)
vor 503 Tagen
Jetzt sind auch schon 5 und 6 da....
Thoreta (71582)
vor 523 Tagen
#4 ist da! Ich hoffe er gefällt euch!
Thoreta (71582)
vor 524 Tagen
#4 ist in Arbeit, ich geb mir Mühe ;)
.... (57317)
vor 525 Tagen
Bitte schreibe weiter
Ineriä (26818)
vor 526 Tagen
(Thoreta bist du nicht Cassedy in meiner Ff? Könntest du dich dann mal da melden? ^^ Übrigens eine sehr schöne Geschichte, obwohl ich diese Hobbitsachen nie gelesen habe.)
Thoreta (71582)
vor 527 Tagen
Ich bin eilig am tippen und hoffe das Teil 3 bald rauskommt. Vielen Dank für eure lieben Kommentare!
Ihr wisst gar nicht wie viel Spaß es macht zu schreiben, wenn man so viel Feetback bekommt!
Pollypauline (61748)
vor 527 Tagen
Super Geschichte ! Schreib bitte weiter !
Schnappschuss (58812)
vor 527 Tagen
Also das ist wirklich gut!
Schon die eigentliche Geschichte des Hobbits ist Hammer, aber ich finde eh, die brauchen mal nen bisschen Frauenverständnis bei der Reise!
Danke für die schöne Geschichte!
Thoreta (71582)
vor 529 Tagen
Der nächste Teil wird in den nächsten Tagen erscheinen, ich hoffe er ist gut geworden!
... (13203)
vor 530 Tagen
Ja bittttteeee schreib weiter
Thoreta (68775)
vor 506 Tagen
Ich weiß es noch nicht, über die Liebe bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Auf jeden Fall trifft sie im Düsterwald endlich auf jemanden, der ihr in ihrer Vergangenheit einmal geholfen hat
Nienna (04485)
vor 507 Tagen
Willst du dann das sich Sinta in Legolas verliebt?